Hunderasse: Deutsche Dogge - dogSpot.de

Hunderassen

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Deutsche Dogge

Deutsche Dogge

Infos zur Hunderasse

Geschichte der Rasse Deutsche Dogge

Schon die Germanen jagten mit riesigen doggenartigen Hunden. Erst später wurde die Deutsche Dogge ein Begleithund, der als Statussymbol galt. Unter Bismarck war sie auch als "Reichshund" bekannt. Heute ist es leider "schick" immer größere und schwerere Hund zu züchten, was natürlich gesundheitliche Probleme hervorruft.

Wichtiges über die Haltung

Diese sanftmütigen Riesen sind immer gutmütig und liebevoll zu Menschen und Kindern. Solange die Dogge von Welpe an eine sanfte, aber konsequente Erziehung erfahren hat, ist sie ein angenehmer Familienhund. Die Deutsche Dogge braucht ein großes Grundstück, ist also für Stadtwohnungen nicht geeignet. Im Zwinger sollten sie jedoch keinsfalls gehalten werden, da sie sonst verkümmern würden. Bei schlechten Zuchten können sie ängstlich, sensibel und dadurch auch aggressiv werden.

Farbe

Gelb, gestromt, blau, schwarz, schwarzweiß gefleckt (Tiger)

Allgemeines über die Rasse Deutsche Dogge

FCI-Nr:
235
FCI Gruppe 2:
Pinscher und Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Schulterhöhe:
70 - 90 cm
Gewicht:
45 - 80 kg
Herkunftsland:
Deutschland
Geeignet für:
Fortgeschrittene
Jagdtauglich:
Nein

Das Video zur Rasse

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