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Die Tierarztkolumne von Thomas Backhaus

Die spannende Kolumne rund um die Hundegesundheit von Thomas Backhaus,
monatlich neu präsentiert von 5-E
Die Ernährung der trächtigen bzw. der laktierenden Hündin muss mit einer angepassten Energie- und Nährstoffversorgung sowohl ihren eigenen Bedarf als auch den der Embryonen bzw. neugeborenen Welpen abdecken.
Hand aufs Herz – wie viel füttern Sie Ihrem Hund? Einfach „frei nach Schnauze“? Oder wiegen Sie täglich Gramm-genau ab? Oder heute mal so und morgen ganz anders?
Diesen Spruch kennen Sie bestimmt alle: „Sauer macht lustig.“ Aber ist das tatsächlich so? Ein übersäuerter Körper ist mit Sicherheit anderer Meinung. Die übermäßige Produktion von sauer wirkenden Substanzen im Stoffwechsel und deren Verteilung und Ablagerung in den Körpergeweben bringt für den Organismus einige Probleme mit sich. Da möchte man glatt ausrufen: „Mensch Hund – du bist aber sauer…“
Vergleichbar mit uns Menschen können auch Hunde an Diabetes mellitus erkranken. Diese Stoffwechselerkrankung ist durch fehlende oder nicht ausreichende Produktion von Insulin gekennzeichnet. Das führt zu Störungen im Glukosestoffwechsel und zieht unbehandelt einige Folgeerscheinungen nach sich.
Für manche Hundebesitzer stellt sich diese Frage überhaupt nicht, andere sind überzeugt davon und die nächsten sind unsicher, ob es Sinn macht – die Kastration von Hunden. Gerade Männer haben häufig ein mentales Problem mit der Vorstellung, dass ihr Rüde kastriert werden soll…Der Hauptgrund zur Kastration von Hündinnen ist die Verhinderung von unerwünschter Trächtigkeit. Bei Rüden erhoffen sich viele Besitzer eine positive Veränderung im Verhalten.
Wenn Sie in stiller Stunde im World Wide Web unterwegs sind und nach leckerem und gesundem Futter für Ihren Hund suchen, haben Sie bestimmt auch schon darüber nachgedacht, was der Hund eigentlich so braucht. Er ist ja ein Fleischfresser, wie sein Urahn, der Wolf. Und der steht nun mal nicht mitten im Maisfeld und knabbert genüsslich an den gelben Kolben. Oder? Was machen dann die Kohlenhydrate im Hundefutter?
Die jetzige Sommerzeit ist eine Domäne für Zecken und Co. Sie haben etwas gegen Parasiten bei Ihrem Hund? Mit Recht - Würmer, Flöhe und Zecken wollen weder Ihr Hund noch Sie als Frauchen oder Herrchen haben...
Sie haben bestimmt schon Pläne für die schönste Zeit des Jahres – Ihre Urlaubsreise – geschmiedet? Ihr vierbeiniges Familienmitglied ist wahrscheinlich auch dabei? Für Hunde gibt es ja fast nichts Schöneres als mit ihren Menschen zusammen zu sein – auch und gerade in der Urlaubszeit.
Eine grundsätzliche Frage für Hundebesitzer ist sicher, ob es ein Fertigfutter für den Familienhund sein soll oder ob sie selber kochen oder roh füttern, also barfen möchten. Nach den bisherigen Informationen zu Fertigfutter steht heute Barfen im Mittelpunkt unserer Kolumne.
Im ersten Teil dieser Kolumne konnten Sie lesen, welche Angaben auf einer Futtermittelverpackung für Ihren Hund enthalten sein sollten. Nun geht es um die Dinge, die sich hinter den einzelnen Begriffen in der Zusammensetzung und bei den Zusatzstoffen des Futters verbergen.
Im großen Angebot von Fertigfutter für Hunde ist es manchmal schwierig, den Überblick zu behalten. Doch woran kann man sich orientieren, um das Beste den Hund auszuwählen?
Viele von Ihnen kennen sicher die bunten Bilder der Ernährungspyramiden für uns Menschen. Auch für Hunde (und Katzen) kann man in dieser Form darstellen, was und wie viel von den jeweiligen Nährstoffen in gesundes Futter gehört.
Als Hundebesitzer hat man es leicht – eigentlich…Im Folgenden stellen wir Ihnen die gebräuchlichen Futtersorten für Hunde vor und gehen auf die jeweiligen Vor- und Nachteile aus unserer Sicht ein.
Damit unsere Hunde gesund bleiben und alle Lebensfunktionen optimal ablaufen können, ist eine artgerechte Ernährung vom Welpenalter an die Grundvoraussetzung. Eine effektive Verdauung stellt hierbei die Versorgung des Hundes mit den nötigen Nährstoffen sicher.
Übergewicht (Adipositas) ist in unserer Wohlstandsgesellschaft nicht nur für uns Menschen problematisch. Auch immer mehr Hunde tragen „zu viel Gepäck“ durch ihr Leben. Diese Hunde leben bei weitem nicht so aktiv und gesund wie ihre Artgenossen mit optimalem Gewicht.
Auch wenn wir häufiger übergewichtige als untergewichtige Hunde sehen, sollten wir letzteres als gesundheitliches Problem nicht auf die leichte Schulter nehmen. Erfahren Sie hier, worauf Sie achten müssen!
Eine gesunde, aktive Darmflora ist die unbedingte Voraussetzung für eine vollständige Gesundheit Ihres Hundes. Mit einer Darmaktivierungskur wird die Darmflora gestärkt und somit die Grundlage für ein intaktes Immunsystem geschaffen!
Erfahren Sie hier, worauf es dabei ankommt!
Die Ernährung spielt für die Gesundheit Ihres Hundes eine wichtige Rolle! Wenn man ein paar Regeln beachtet kann man das Immunsystem seines Hundes stabilisieren und die Darmflora stärken. Erfahren Sie hier worauf Sie achten müssen!
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