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Die dogSpot-Kolumne

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Die verflixte Leinenführigkeit
Der Hund zieht beim Spazierengehen heftig an der Leine. Die ist ein Verhalten, dass man natürlich gerne abstellen würde. Eigentlich hat man schon alles Mögliche versucht, aber mit mehr oder weniger gutem Erfolg.

Wahrscheinlich liegt der Hauptgrund, dass das Training zur Leinenführigkeit bisher noch nicht so gut geklappt hat darin, weil das Leinenziehen nicht immer konsequent verhindert wurde. Ab und zu gibt man dem Zug nach und das bedeutet: Der Hund hat Erfolg.Er wird es also immer und immer wieder zeigen. Auch wenn er nur ab und zu Erfolg hat. Dies reicht, damit dieses Verhalten nie gelöscht wird.

Jetzt sehen wir zunächst einmal die Ursache des Leinenziehens an.

1.Beim normalen Spazierengehen mittels einer ca. 2 m langen Leine wird der natürliche Bewegungsdrang eines Hundes sehr unterdrückt. Normalerweise ist die natürliche Gangart des Hundes der Trab.

2.Der Hund ist „genetisch darauf programmiert“ seine Umwelt zu erforschen. Die Leine hindert ihn daran, dieses in seiner natürlichen Gangart tun zu können.


Um also eine gute Leinenführigkeit zu erhalten, ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, ihm so viel Freiraum geben zu können, dass er sich ausreichend Bewegung verschaffen kann und er sein Bedürfnis nach Umwelterfahrungen und Sozialkontakten zu Menschen und anderen Hunden befriedigen kann.

Was heißt das für das Training zur Leinenführigkeit?

1. Wir brauchen ein sicheres „Kommen auf Rufen“ sodass wir den Hund in vielen Gegenden, die dies ermöglichen, frei laufen lassen können. Solange wir ein sicheres Kommen nicht gewährleisten können, sollte der Hund wenigstens zum Teil die Möglichkeit besitzen, einen großzügigen Freiraum zu erhalten. Wir verlegen unsere Spaziergänge also an Orte, die dies ermöglichen und verwenden unter Umständen eine 10 m Leine.

2. Dem gegenüber stehen „geplante Übungen“ zur Leinenführigkeit.

Das heißt: Für eine bestimmte Zeitdauer, befindet sich der Hund an einer 2 m langen Leine und wir trainieren bewusst die „Leinenführigkeit“. Während dieser Zeit verhindern wir konsequent ein Ziehen und Belohnen ein Nichtziehen. Wie lange diese Übung sein darf, hängt davon ab, wie lange der zu trainierende Hund in der Lage ist dabei mit zu machen. Denn, wird der Bogen überspannt und der Hund gerät in Stress, kann der Hund nicht mehr lernen.

Nach einiger Zeit der Leinenführigkeit-Übung kann der Hund dann wieder (Wichtig: Nach einem Freigabesignal, wie Lauf oder ähnlichem) entweder frei oder eben an einer langen Leine laufen dürfen.

Die Belohnungen werden während der Dauer der Übung zu Leinenführigkeit aus Futter oder einem Spiel bestehen. Beide Elemente, Belohnen für Nichtziehen und konsequentes Verhindern des Ziehens bereits im Ansatz, werden den Hund dazu bringen, mehr und mehr das Laufen an lockerer Leine zu verstehen und auszuführen.

In den Zeiten in denen der Hund Freilauf hat oder an langer Leine läuft, wird das Abrufen ab und zu geübt. Wir rufen den Hund nur, wenn wir Geld verwetten würden, dass der Hund auch kommen wird. Das Kommen wird wieder mittels Futter oder ein Spiel belohnt.Danach wird der Hund wieder frei gegeben.

Belohnungen gibt es nur bei den Übungen für das Kommen oder der Leinenführigkeit, nicht während des Freilaufs einfach so. Da belohnt sich der Hund schon selbst. Außerdem „hat es der Hund dann nicht mehr so nötig“ etwas zu tun um eine Belohnung zu erhalten.

Während der Zeit des Einübens der Leinenführigkeit ist es besonders wichtig, den Hund nur an Orte mit zu nehmen, die sicherstellen, dass wir die beiden Elemente - Übung zur Leinenführigkeit und Frei-Lauf miteinander -kombinieren können. (Das ist in Ortschaften oder sonst belebten Spazierwegen kaum möglich).

Erst wenn der Hund über eine längere Dauer ohne Ablenkung durch äußere Reize an der lockeren Leine laufen kann, kann man nach und nach unter schwierigeren Umweltsituationen, z. B. in einer belebteren Umgebung die Leinenführigkeit üben.

Der Hund sollte wirklich nur „wegen des Übens“ der Leinenführigkeit mitgenommen werden. Das Tier in die Stadt mit zu nehmen und darauf zu hoffen, dass das Laufen an lockerer Leine dort auch klappt, kann gerade bei einem jungen unerfahrenen Hund zu einem Rückfall in das Ziehen führen und das viele Training im Vorfeld zum Teil zunichtemachen.

Mehr Informationen zu Hundeerziehung unter www.planethund.com/hundeerziehung

Autorin: Melanie Weber-Tilse
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