dogSpot - Hunde-Community mit Hundeforum

Die dogSpot-Kolumne

In der dogSpot-Kolumne findest Du spannende Artikel aus der Community, von Partnerseiten oder anderen qualifizierten Autoren. Von medizinischen Beiträgen über hilfreiche Infos & Tipps - hier findest Du alles rund um den Hund!
Hundesicheres Grundstück
Wer einen lieben Vierbeiner seinen Freund und Begleiter nennen kann, der möchte ihm ein möglichst freies und sicheres Herumtollen und -toben in den eigenen vier Wänden und der Umgebung ermöglichen.Dazu zählt die sichere Ausstattung eines jeden Hauses und Grundstücks. Vor allem wer mit einer eigenen Grünfläche, also einem Garten gesegnet ist, sollte sich über verschiedene Sicherheits- vorkehrungen informieren, damit der geliebte Vierbeiner mit voller Leidenschaft den Auslauf im Grünen genießen kann.

Gerade in Städten und Ortschaften, in denen hoher Verkehr herrscht, ist es zu Weilen unumgänglich den eigenen Lebensbereich abzusichern, bzw. im Umkehrschluss den Garten mit zum Beispiel einer Umzäunung so zu gestalten, dass er 'ausbruchssicher' für den Hund wird.

Wenn der Garten hundesicher gemacht werden soll


Eine einfache und gute Lösung, um seinen Hund daran zu hindern auf Entdeckungsreise außerhalb der eigenen Grünzone zu gehen, ist den Garten richtig einzuzäunen. Dabei ist Zaun nicht gleich Zaun. Ein Maschendrahtzaun erfüllt z.B. andere Qualitäten und Eigenschaften als ein Zaun aus Holz oder mit Metallgestänge.Unabhängig von der Materialwahl sind weitere Aspekte zu beachten. Besonders wichtig ist die Höhe des Zaunes. Diese variiert mit der Größe des Hundes, dessen Sprungkraft und Alter. Als Durchschnittswert kann eine Höhe von 150 bis 200 cm für einen mittelgroßen Hund genommen werden. Doch gen Himmel ist nur eine Richtung. Es gilt auch den Zaun mindestens bis zu 50 cm tief in der Erde zu verankern. Vor allem dann, wenn der eigene Vierbeiner gerne seine Pfoten beim Buddeln und Graben schmutzig macht.Jede bauliche Veränderung auf einem Grundstück muss in Deutschland genehmigt werden und in Einklang mit der vorherrschenden Bauverordnung stehen.

Gefahren eliminieren, die im eigenen Garten lauern


Nicht nur das Verlassen des Grundstücks und Gartens ist zentral, auch ist es wichtig, potentielle Gefahren- und Verletzungsquellen im Garten selbst zu identifizieren und zu eliminieren. Ein jeder Hundeliebhaber möchte seinem Hund als Freund und Partner viel Freiraum und Bewegung ermöglichen - und dies möglichst unbeaufsichtigt.

Mögliche Gefahrenquellen sind z.B. eine Wasserfläche wie ein Pool oder Teich. Zählt der eigene Hund zu den Wasserliebhabern, kann es schon mal passieren, dass er zur Abkühlung ins frische Nass springen möchte. Doch bei Biotopen besteht die Gefahr, dass sich der Hund in Schlingen und anderen Wasserpflanzen verheddert. Gerade für Welpen sind solche, ansonsten wunderschönen Wasserelemente, gefährlich. Auch wenn Hunde im Allgemeinen über einen Schwimminstinkt verfügen, macht es Sinn zusammen mit einem kleinen Welpen das Element Wasser zu erkunden, damit er keinen Wasserschock bekommt. Das ist der beste Schutz.

Hunde sind kulinarische Liebhaber und lieben es alles auszuprobieren und zu testen. Möchte man seinen Hund ungezwungen im Garten spielen lassen, sollten die im Garten wachsenden Pflanzen auf ihre Hundeverträglichkeit getestet werden. Während Lemongrass eine wahre Delikatesse ist, existieren aber auch durchaus giftige Pflanzen. Normalerweise kann auch hier auf den Grundinstinkt des Hundes vertraut werden. Anders gestaltet es sich hingegen bei Müll- und Abfallprodukten. Da sich Hundeschnauzen gerne hier her verirren, ist es wichtig dafür zu sorgen, dass keine giftigen und schädlichen Substanzen wie Farbe, Chemikalien und Co für den Vierbeiner erreichbar sind. Freiliegende Stromkabel sind ebenfalls eine potentielle Gefahrenquelle für kauwütige und neugierige Hunde.


Autorin: Carola Kaepernick - www.hundelaufgruppen.de
Weitere dogSpot-Kolumnen
Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass selbst bei einem gewöhnlichen Spaziergang eine Kleinigkeit wie das Trinken aus Wasserpfützen schwerwiegende Folgen haben kann?
Wer kennt es nicht? Nach einem langen Arbeitstag kommt man erschöpft nach Hause und wird beim Übertreten der Türschwelle bereits mit feuchten „Hundeküssen“ begrüßt. Kaum ein Hundehalter kann dem Vierbeiner in solch einem Fall böse sein, schließlich freut dieser sich einfach, seinen Halter endlich wiedersehen zu können. Doch haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Folgen ein „Hundekuss“ haben kann?
Immer wieder hört man in den Nachrichten, dass erneut ein Hund an einer unbedachten Ernährung gestorben ist. Doch wie kommt das zustande? Wir alle wissen das Schokolade nicht gut für Hunde ist, doch was macht es mit dem Körper und gibt es noch andere gefährliche Lebensmittel? Ja, es gibt sie! Und wir klären Dich nun auf, über die große Gefahr im Alltag!
Unsere Vierbeinigen Freunde haben eine gefährliche Angewohnheit im Sommer. Sie trinken nämlich viel zu wenig! Das kann schwere Folgen haben, denn insbesondere im Sommer bei heißen Temperaturen, kann sich der Wasserbedarf der Hunde um einiges vervielfachen.Es drohen ernste Erkrankungen wie Blasensteine oder Nierenleiden, schlimmstenfalls sogar ein Hitzschlag. Um das zu vermeiden, findest Du hier 5 wertvolle Tipps, wie Du Deinen Hund dazu bringen kannst auch bei solchen Temperaturen genug zu trinken.
Schnüffeln, toben, buddeln – Der Spaziergang ist wirklich für viele Hunde das Highlight des Tages!Doch oftmals hat man als Hundehalter nach einem anstrengenden Tag auf der Arbeit, einem Stau auf dem Rückweg oder einfach aufgrund von Schlafmangel noch tiefe Stressfalten auf der Stirn.
Der Frühling naht! Damit auch Du und Dein Vierbeiner perfekt in die neue Jahreszeit starten können, gibt es einige Tipps die beachtet werden sollten:
Diabetikerhunde sind wahre Lebensretter, die ihrem Halter auf Schritt und Tritt folgen. Doch die Ausbildung, die die Hunde genießen, gibt es in Deutschland noch nicht besonders lang! 2003 begann der Trend, wie sollte es auch anders sein, in Amerika.
Kaum klingelt es an der Haustür beginnt auch schon die große Kläfferei. Wenn der Hund die Nerven strapaziert kann schnell schlechte Luft zwischen Hund und Halter entstehen. Doch mit dieser Anleitung kannst Du das leidige Thema ein für alle Mal aus der Welt schaffen.
Heutzutage ist jeder bestens informiert:
egal ob man Dr.-Online befragt, in diversen Foren diskutiert oder sein eigenes Wissen mit einem Stapel Fachliteratur auf das Niveau eines Hundeexperten erweitert. Wer weiß denn nun wirklich was richtig und was falsch ist?
Es ist wieder soweit:
Die Bäume verlieren ihre Blätter, die Tage werden kürzer und von Tag zu Tag sinkt die Temperatur. Der Herbst ist da!
Damit auch Du nicht unwissend in diese wundervolle Jahreszeit starten musst, haben wir wertvolle Tipps um Dich und deinen Liebling bestens vorzubereiten.
Der Hund ist der beste Freund und Partner eines Menschen. Sie schenken ungeteilte Loyalität und Liebe. Sie sind treu und lieben ihr Herrchen und Frauchen bedingungslos. Wer sich so glücklich schätzen kann einen Hund in seinem Leben zu haben, weiß genau, wie wichtig eine gute Sozialisation für seinen Vierbeiner ist.
Eine wunderbare Synergie bilden Kinder und Hunde. Sie lernen voneinander und miteinander, sie sind die besten Seelentröster und stille Zuhörer. Für Kinder ist ein Hund zugleich ein Freund, Beschützer und Frischluftfanatiker....
Möchten Sie Ihren Hund überall mitnehmen und haben ihn von klein auf an das Autofahren gewöhnt? Dann ist der Schock groß, wenn Sie mitbekommen, dass Ihr Hund sich an Ihrer Inneneinrichtung des Autos zu schaffen macht.Was tun, wenn der eigene Hund das Auto zerbeißt? Wir haben in diesem Beitrag für Sie wirklich hilfreiche Tipps und Hinweise dabei, wie Sie Ihrem Hund diese unangenehme und zum Teil sehr kostspielige Marotte abgewöhnen.
Endlich steht der langersehnte Sommer vor der Tür! Sowohl Menschen, als auch Tiere genießen freudestrahlend die wärmende Sonne und versuchen die zahlreichen Sonnenstunden so gut wie möglich auszunutzen. Doch Vorsicht: sind sehr wärmeempfindlich und können schnell einen Hitzeschlag bekommen. Auch wenn das zunächst harmlos klingt, kann langfristige Sonneneinstrahlung zu Gesundheitsbeeinträchtigungen und sogar irreversiblen Organschäden führen!
Wer einen lieben Vierbeiner seinen Freund und Begleiter nennen kann, der möchte ihm ein möglichst freies und sicheres Herumtollen und -toben in den eigenen vier Wänden und der Umgebung ermöglichen....
Es gibt viele Diskussionen darüber, ob man seinen ängstlichen Hund ignorieren soll oder nicht. Die meisten der Hundehalter ignorieren ihre Hunde, wenn diese Angst zeigen, um sie darin nicht zu bestätigen und die Angst womöglich noch zu bestärken. Doch was ist nun richtig? Soll ich meinen Hund ignorieren oder darauf eingehen?
Ein Radausflug kann eine angenehme und schöne Sache sein, vor allem, wenn man den Ausflug gemeinsam mit dem besten Freund, dem Hund, erleben kann. Wer allerdings das erste Mal überlegt den Hund mit auf eine Radtour zu nehmen sollte vorher einige Dinge beachten, denn einfach los fahren und der Hund kommt schon mit, funktioniert leider nicht so einfach...
„Mein Hund schwitzt so arg. Bitte einmal das Fell ab, damit Luft an die Haut kommt“. Diesen Satz hören Hundesalonbesitzer sicherlich täglich. Denn kaum steigen die Temperaturen, möchten Hundehalter besonders ihren langhaarigen Vierbeiner Abhilfe schaffen und schlagen den Weg zum Hundefrisör ein.
Hunde sind treue Freunde und zaubern ihren Besitzern immer ein breites Lächeln aufs Gesicht! Sich einen Hund in die eigenen vier Wände zu holen, klingt deshalb sehr verlockend. Doch Hand aufs Herz, was macht man mit dem süßen Vierbeiner, wenn die Arbeit ruft und man doch für einige Stunden das Haus verlassen muss? Soll man dann auf den Traum vom eigenen Hund verzichten? Das muss wirklich nicht sein!
Das allgemeine Wohlbefinden unserer Hunde hängt, wie auch bei uns Menschen, ganz stark von der Verdauung und einer geregelten Darmfunktion ab. Daher ist es kein Wunder, dass die häufigsten und immer mehr zunehmenden Probleme jeder Tierarztpraxis, die Behandlung von Magen-Darm-Problemen ist.
Bis auf ein paar Ausnahmen durchlaufen alle Hunde jeweils im Frühjahr und im Herbst einen kompletten Fellwechsel. Werden die Tage kälter, verlieren Hunde ihr Sommerfell und machen dadurch Platz für das wärmende Winterfell, das nachwächst. Zum Frühjahr wiederholt es sich – der Hund verliert das Winterfell, sodass das dünnere Sommerfell bleibt. Der Prozess dauert in der Regel sechs bis acht Wochen.
Welcher Hundebesitzer neigt nicht dazu, seinen Vierbeiner beim Spaziergang im Wald von der Leine zu lassen?! Aber darf ich das denn auch ohne Weiteres tun oder besteht im Wald etwa eine Leinenpflicht?
Der Hund zieht beim Spazierengehen heftig an der Leine. Die ist ein Verhalten, dass man natürlich gerne abstellen würde. Eigentlich hat man schon alles Mögliche versucht, aber mit mehr oder weniger gutem Erfolg.
Wenn Schnee gefallen ist und er die Erde mit seiner weißen Decke bedeckt, dann freuen sich nicht nur viele Menschen darüber. Auch unseren Hunden macht das Herumtollem im Schnee Spaß. Vor allem junge Hunde sprühen bei ihm vor Lebensfreude. Neugierig toben Sie in der weißen Pracht und sehen es als ungefährliches Spielgerät. Doch wie ungefährlich ist es wirklich?
Gerade in den Sommermonaten verreisen wir gerne, ob an den Strand oder in einen Abenteuerurlaub, die Koffer werden gepackt und die Vorfreude steigt. Selbstverständlich darf bei solch einer Reise der geliebte Vierbeiner nicht fehlen. Doch was für uns Menschen pure Freude bedeutet, kann beim Hund Unwohlsein und Stress hervorrufen. Hier sind einige Tipps, wie der Urlaub mit Hund für beide eine spannende und neue Erfahrung wird.
Schnee, aber auch einfach Regen und kalte Temperaturen, eben das sogenannte Schmuddelwetter sorgt bei uns Menschen häufig für Erkältungen. Wie auch uns Menschen, kann es dabei auch unsere geliebten Vierbeiner erwischen. Doch wie kann ich eine Erkältung bei meinem Hund erkennen?
Es geht wieder los - jedes Jahr aufs Neue beginnt mit dem Frühling auch die Zeckensaison! Kaum hat es die Sonne geschafft, die Erde und Luft zu erwärmen, schon sind die lästigen Blutsauger wieder besonders aktiv. Hier stellt sich natürlich sofort die Frage, wie gefährlich die Bisse der Zecken sein können und wie ich meinen Hund am besten schützen kann.
Als Tierheilpraktikerin, mit dem Fokus auf dem Bewegungsapparat des Hundes, werde ich täglichmit dem Problem der Gelenksarthrose konfrontiert. Die betroffenen Hunde werden immer jüngerund die Ausprägung der Erkrankung immer schlimmer.Warum ist das so?
Gerade jetzt im Sommer können unsere Vierbeiner unter der starken Hitze leiden. Da Hunde nicht wie wir Menschen schwitzen, benötigen sie zur Abkühlung ausreichend Wasser. Daher sollten Hundebesitzer gerade an heißen Tagen darauf achten, dass sie ihren Vierbeiner genügend Wasser zur Verfügung zu stellen.
Eines der beliebtesten Reiseziele für eine „Auszeit mit Hund“ ist Dänemark. Besonders der südliche Teil Dänemarks, also Südjütland, ist von Deutschland aus gut zu erreichen und für einen Familienurlaub wie geschaffen.
Beim Betreten eines Tierfuttermarktes werden wir von einer überwältigen Fülle überrascht, die uns die Tierfuttermittelindustrie für unsere Vierbeiner bietet.Nassfutter, Trockenfutter, Flockenfutter, Frostfutter. Verpackt in Dosen und Beutel, Säcke und Schälchen, Würste und Tiefkühlverpackungen.Es gibt Futter für Welpen, Junghunde, Senioren... Für große und kleine Rassen. Für aktive Hunde, fettleibige, sensible Hunde.. Für Hunde mit Herzproblemen, mit Verdauungsbeschwerden, mit Haut- und Fellproblemen. Es gibt Diätfutter und Biofutter, so genanntes Premiumfutter und „oh Wunder“ sogar vegetarisches Futter für dem Fleischfresser Hund.
Oft geht man zum Fachhandel und möchte dem Hund ein Leckerlie kaufen, doch weiß man nie genau welche Zutaten darin sind. Deswegen haben wir für euch ein paar Rezepte, wie man Hundekekse selber machen kann. Hier entscheidest Du selbst, was Dein Hund zu sich nimmt!
Schon im ersten Teil waren viele leckere Rezepte dabei, doch damit es nicht langweilig wird, haben wir für euch weitere leckere Rezepte zum Ausprobieren. Euer Hund wird sich sicherlich freuen!
Ein Traum vieler Kinder ist es, einen eigenen Hund zu besitzen. Doch bislang verwehren viele Eltern ihren Kindern diesen Wunsch. Verständlicherweise, denn ein Hund kostet viel Geld, macht viel Dreck und verursacht Ärger mit dem Nachbarn. Außerdem kann man nicht spontan verreisen oder sich einen Tag Erholung in der Therme gönnen. Doch viele vergessen dabei, dass sich Hunde sehr positiv auf Kinder auswirken!
Viele Hunde werden in der „Pubertät“ aggressiver, dominanter und aufmüpfiger. Häufig vergessen sie antrainierte und anerzogene Verhaltensregeln – vor allem Rüden gehen während dieser Phase mit Vergnügen ihrem Sexualtrieb nach. An dieser Stelle stellt sich für Hundebesitzer oft die Frage, ob der geliebte Vierbeiner nun kastriert werden soll, oder nicht?
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online
tomstep
tomstepOnline seit
3 Minuten
danielafuchs76
danielafuchs76Online seit
15 Minuten
annabene79
annabene79Online seit
16 Minuten
vaelentein
vaelenteinOnline seit
23 Minuten