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Die MERIAL Gesundheitswelt

Die MERIAL Gesundheitswelt: Stark für alle Felle.

Hier findest Du alles rund um die Gesundheit, Fitness und das Wohlbefinden Deines Vierbeiners.
Wann und wogegen sollte Dein Hund geimpft werden? Was tun gegen Zecken und Flöhe?
Wie merkst Du, ob Dein Begleiter Schmerzen hat?

Zusätzlich erhältst Du in der Gesundheitswelt Tipps zu Hundesportarten, Urlaubsreisen und vielem mehr.

Schmerzen - Hundesenioren

Hundesenioren

Wie das Herrchen so der Hund

Hunde haben mit Menschen so einiges gemeinsam: Beide altern. Auch für Hunde bringt das Alter so manche Bürde mit sich: Sie haben mit Erkrankungen zu kämpfen, die auch für den Menschen typisch sind, z.B. Gelenkverschleiß und Kreislaufprobleme. Du als Hundehalter kannst jedoch viel dafür tun, dass Dein bester Freund auch im Alter fit und gesund bleibt. An erster Stelle steht eine ausgewogene und fettarme Ernährung: Da Hunde mit zunehmendem Alter Eiweiß nicht mehr so gut verwerten können, sollten sie bereits ab dem achten Lebensjahr vermehrt pflanzliche Eiweiße erhalten, z.B. mit einem speziellen Futter für ältere Hunde. Ebenso ist eine leichtere Kost angesagt, denn ältere Hunde neigen eher zu Übergewicht – auch wenn es Herrchen oder Frauchen schwer fallen mag, sollten sie deshalb mit Leckerbissen sparsam sein.

Mit Bewegung und Streicheleinheiten geht’s besser

Zudem braucht auch der betagte Vierbeiner regelmäßig Bewegung, um fit zu bleiben. Mehrere, über den Tag verteilte Spaziergänge halten den Kreislauf in Schwung und beugen Erkrankungen wie Gelenkverschleiß vor. Nimmt die Bewegungsfreude des Hundes ab, können die Spaziergänge verkürzt werden – dennoch sollte auch das betagte Tier mindestens dreimal täglich raus an die frische Luft. Schließlich solltest Du nicht vergessen, Deinem ergrauten Begleiter ausreichend Streicheleinheiten zu widmen: Experten gehen davon aus, dass die Lebensdauer des Hundes auch davon abhängt, wie eng der Kontakt zum Menschen ist.

Wenn das Herz Probleme bereitet

Herzerkrankungen sind gerade bei älteren Hunden keine Seltenheit. Allein in Deutschland hat fast jeder 10. Hund ein Herzproblem. Das Problem: Die Erkrankung wird häufig erst spät bemerkt. Dabei ermöglicht eine frühzeitige Diagnose dem Vierbeiner mit der entsprechend angepassten Behandlung ein fast normales Leben.

Verdächtige Anzeichen einer Herzkrankheit:
  • Schwäche, Müdigkeit, schnelle Ermüdung; ausgedehnte Spaziergänge werden zum Problem
  • Trockener Husten, vor allem nach Anstrengung und Aufregung, später bereits in Ruhephasen und nachts sowie beim Füttern und Trinken
  • Kurzatmigkeit
  • Nächtliche Unruhe
  • Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust
  • Mangelnde Lebensfreude
Obwohl es für das kranke Herz keine Heilung gibt, kann eine Behandlung helfen, das Leben Deines Hundes zu verlängern und ihm einen Teil seiner Vitalität zurückzugeben. Hierzu solltest Du am besten Deinen Tierarzt kontaktieren. Ziel der Behandlung wird dann sein, das kranke Herz zu entlasten. Mittlerweile stehen hier effektive Medikamente zur Verfügung.
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