Wie finde ich den richtigen Zweithund

renatej72
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zeitgenossen

wir haben seit gut einem jahr zwei hunde ,sind in ein großes H
aus gezogen mit 1000qm garten!
eigentlich wollten wir nur einen ,aber das schicksal meinte es anders.
es fing damit an das wir vor ca drei jahren anfingen mit hunden aus dem tierheim salzburg zu
spazieren zu gehen. da wir beide hunde liebhaber sind ,
natürlich kam irgendwann der gedanke selber einen hund haben zu wollen,natürlich war zu diesen zeitpunkt
das platz sowie der zeitfaktor das problem!
es dauerte wirklich zwei jahre bis wir alles umstellen konnten.
nächste frage war welchen, wir wolten unbedingt einen aus dem tierheim!
und wurdenim tierheim Hallein fündig,muss wirklich sagen so nette Leute wie dort , da sind hunde in guten händen!
wir gingen durch und mir viel sofort der labrador mischling casy auf ,natürlich war sie beim ersten spazieren dabei
mein mann kam und meinte schau dir den spitzbuam da drüben an,ein dobermann-schäferhund mischling
der könnte uns doch begleiten was dann auch so war.
und seit dem zeit punkt sind unsere zwei unzertrennlich.
wenn man mit der casy laufen gehn weint des mandl gleich nach,aber nicht lange weil er mit den rad dann unterwegs ist .
beide hunde machen uns so viel freude und wir möchten sie nicht missen
Gast
Wir haben auch zwei Hunde und beide sind vom Tierschutz aus Polen. Unser erster Hund, ein Rüde, inzwischen 3 Jahre alt ist so der typische Anfängerhund. Er ist im Haus ruhig, ausgeglichen und dreht draußen richtig auf. Er zog zu Anfang stark an der Leine, was wir aber vorher wussten. Er lernt schnell, bindet sich schnell und hat wenig Ängste.

Wir hatten ihn gerade mal drei Monate als unsere erste Pflegehündin einzog. Der ging es in Polen einfach so schlecht, das sie dringend einen Pflegeplatz brauchte und ich nicht nein sagen konnte. Zu Anfang fand Lacrimo sie echt blöd, weil sie wesentlich jünger war, total verspielt, Sachen zerbissen und in die Wohnung gepinkelt hat. Nach 2 Wochen fingen sie das erste Mal an zu Spielen, nach 3 Wochen teilte er sein Körbchen teilweise mit ihr. Ich fand es wurde echt Zeit dass sie vermittelt wird, weil ich sie auf keinen Fall behalten wollten. Es passte einfach nicht, ich muss arbeiten und sie kann nicht gut allein bleiben, sie zerstörte Gegenstände, sie jaulte viel, sie zwickte auch vor Übermut wenn ich nach Hause kam. Ich war völlig überfordert mit ihr, weil ich solche Frechheiten einfach auch von Lacrimo nicht kannte. Und seine Erzeihung war (und ist) noch nicht abgeschlossen, ich hatte Angst irgendwann beide nicht mehr im Griff zu haben.
Also wurde sie nach 4 Wochen auf einen Hof mit vielen anderen Tieren vermittelt, als Zweithund zu einem kleinen Rüden und es ist immer jemand für sie da. Lacrimo kam mit um sie dorthin zu bringen. Er bellte und lief im Kreis um die spielenden anderen Hunde rum. Wir ließen die Hündin da und nahmen der Famile ihren Pflegerüden der selben Organisation ab, da der nicht zu ihnen passte. Am nächsten Tag wurde er bei uns allerdings schon vermittelt, was uns für ihn freute.

Lacrimo trauerte um seine Hündin, was vorallem mir sehr weh tat. Ich überlegte sie wieder abzuholen, was uns aber auch nicht weiter bringen würde, da ich es einfach nicht schaffte mit ihr.
Ich fuhr mit Lacrimo zu unserer Organisation, zu einer Pflegestelle mit vielen Hunden. Ich wollte eine Hündin zur Pflege mitnehmen und wenn es passt sollte sie bleiben. Die Pflegestelle ist die Gründerin der Organisation und hat viel Hundeerfahrung und sie kannte Lacrimo ein bißchen.

Ich hatte mir schon im Internet eine Hündin ausgesucht, Lacrimo fand sie voll blöd. Sie war furchtbar albern, sprang ihn an, hüpfte auf ihm rum und er versteckte sich unterm Sofa. Die Sache war gelaufen. Ich fand die echt niedlich, aber mein Rüde hatte da schon noch etwas mitzureden. Also haben wir uns eine andere angeschaut. Die war ruhiger und er mochte sie schon lieber. Die beiden haben sich beschnuppert und wir haben sie dann auch mitgenommen.
Zu Hause haben wir dann festgestellt, dass sie ganz schlimme Futteragression hatte. Wenn sie einen Kauknochen hatte und wir den Raum betreten haben hat sie geknurrt, kamen wir dichter hat sie geschnappt. Das hat sie mit uns, mit Lacrimo und sogar mit unseren Katzen so gemacht. Das fanden wir gar nicht witzig und das musste schnell beendet werden. Unsere Ansprechpartnerin riet und Leckerli ganz weg zu nehmen. Das taten wir ein paar Tage, aber unser Ziel war ihr das abzugewöhnen. Das haben wir auch geschafft, aber es war nicht immer einfach. Zum Glück hat sie nie jemanden verletzt.
Auch heute ist sie eine kleine sture Zicke mit einigen Macken. Sie hat dadurch das sie auf der Straße lebte und ihren Welpen verlor einen psychischen Schaden (sie leckt alles und jeden sauber, am liebsten ihre Füße, sie heult im Schlaf und leckt den Boden neben sich...). Ich glaube hätten wir sie zuerst gehabt wäre ich gnadenlos untergegangen, ich hätte sie weiter vermitteln müssen. Mit einem Hund der nach mir schnappt hätte ich ohne Hundeerfahrung nicht umzugehen gewusst. Auch mit ihren Ängsten wäre ich wohl nicht klar gekommen. Sie ist kein Anfängerhund und gehört auch nicht in eine Familie mit Kindern! Ich werde sie aber nie wieder hergeben und ich versuche ihre Macken so gut es geht in den Griff zu bekommen, was aber viiieeel Geduld erfordert.
Daran siehst du es gibt solche und solche Hunde vom Tierheim/Tierschutz. Überleg dir gut ob du dir das zutraust und lass deinen Hund mitentscheiden, welchen ihr nehmt. Ich weiß, dass es viel Arbeit ist aber ich würde immer wieder einen Tierschutzhund nehmen! Allein zu sehen, wie es ihm besser geht, er Vertrauen fasst, ihm ein neues Leben zu ermöglichen...
Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 532
Nun könnte sich alles spontan ändern. Aus der Verwandtschaft eine Jack Russel Terrier Hündin 2 Jahre jung.
Sie ist auch aus dem Tierschutz, wohnte davor auf dem Campingplatz, komplett unerzogen. Inwzischen nach 6 Monaten kann sie Grundkommandos, paar Stunden alleine bleiben und versteht sich sehr gut mit anderen Hunden. Da sie wenig Leinenerfahrung auf dem Campingplatz machen durfte, ist sie etwas Leinenagressiv hauptsächlich gegenüber größeren Hunden. Wenn ihr Langweilig ist und sie ihr etwas nicht passt, zerstört sie Dinge und klaut Essen. Da sie doch mehr Aufmerksamkeit, Auslastung und Erziehung braucht wollen meine Verwandten sie nun wieder schweren Herzens abgeben, dem Hund und den Möbeln zuliebe. Mir kam gleich die Idee, dass ich mir das zutrauen würde und ich sie nehmen möchte. Dann bleibt sie in der Familie und ich habe doch mehr Zeit für sie. Mit meiner Hündin versteht sie sich, sie ist halt recht dominant und die Zwei mussten nun schon 3x etwas klären, wo es ziemlich zickig zuging. Nicht länger als 10 Sekunden dauerte dieses Gezicke. Danach war es gut und anscheinend geklärt. Nächstes WE möchte ich die Hündin mal zur Entlastung abnehmen und testen, wie ich die Zwei händeln kann. Klappt alles sehr gut, möchte ich mit meiner Mutter darüber reden. Wobei sie mir schon klipp und klar gesagt hat, solange sie noch arbeitet, muss ich auf den Zweithund warten. Das habe ich auch akzeptiert, nur ist es nun eine ganz andere Situation und ich könnte helfen. Sonst käme der Hund in die 3. Hände, innerhalb 2 Jahren. Und wir sind keine Fremden und die Hündin kann regelmäßigen Kontakt zu ihren Vorbesitzern haben. Richtige Gründe hat mir meine Mutter noch nicht genannt die dagegen sprechen. Wie seht ihr das, könnt ihr mich verstehen? Denkt ihr meine Mutter wird mich auch verstehen? Sie findet die Hündin auch super süß und lustig und lieb. Wir würden sie mit allem Zubehör geschenkt bekommen und vorher würde sie noch kastriert werden. Vll ändert sich meine Meinung nach dem Übungs-WE noch, weil ich vll ganz überfortert bin oder die Hündin doch paar mehr Schwierigkeiten aufweist. Dann frage ich meine Mutter erst gar nicht und ich lasse die Sache, ist klar. Es wäre auch klar, das meine Verwandten auch beide Hunde mal nehmen, wenn wir in Urlaub fahren oder wir beide krank sind oder ähnliches.
Es wird auch noch einige Zeit vergehen, bis wir sie nehmen würden, weil wir es langsam anbahnen wollen. Dann könnte ich meiner Mutter doch eine Entscheidungsfrist geben. So wie ich sie kenne, könnte sie sagen sie bleibt bei ihrer Meinung und ändert die nicht ständig. Aber ich könnte sie doch trotzdem bitten sich das alles zu überlegen?! Bin grad etwas aufgewühlt und brauche mal eure Meinung! Danke!
PitaPata Dog tickers

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Zuletzt geändert am 24.01.2011 20:41 Uhr
Gast
Es ist schon was ganz anderes ob man einen oder zwei Hunde hat. Ich finde beides schön, ich habe sowohl die Zeit mit Lacrimo allein genossen, mag aber auch zu sehen, wie die Hunde eine Bindung zueinander aufbauen, wie sie spielen, wie es ist mit zwei Hunden spazieren zu gehen...

Ich finde die Idee mit dem Probewochenende gut. Da hast du die Chance die andere Hündin etwas kennen zu lernen, du kannst gucken ob sie dein Hund mit ihr versteht, kannst ausprobieren mit beiden Spazieren zu gehen...

Ich persönlich habe den "Fehler" gemacht einen zweiten Hund zu nehmen, bevor die Grunderziehung beim ersten saß. >Klar liebe ich meine kleine Hündin, klar bleibt sie bei mir, aber mit der Erziehung habe ich es jetzt doppelt schwer. Ich muss alles mit zwei Hunden machen, das kostet echt Nerven! Sie gucken sich auch viel voneinander ab, auch die Dummheiten!

Du solltest das Wochenende abwarten, den neuen Hund in Ruhe kennelernen und dann überlegen ob du das schaffst.
Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 532
Stellt sich bei diesem WE raus, es geht gar nicht, ist die Sache gegessen. Werde es auch nicht nur bei diesem WE belassen, weil ich da bestimmt nicht mit genügend Hunden aus der Umgebung zusammentreffen werde. Kann sie auch nicht dann beim Zusammentreffen loslassen, da sie schon 3x bei meinen Verwandten durchgebrannt ist und bei uns mehr Straßen die gut befahren sind. Versteht ihr, jetzt ist das Problem und der Jack Russel wird vll jetzt weitervermittelt und in 1,5 Jahren würde ich dann wieder losgehen und mir einen Zweithund suchen. Ist doch blöd oder? Wobei ich ja keine Schuld dran habe, bloß bei mir kommt halt voll des Helfersyndrom durch
Wenn meine Mutter dagegen sein sollte, könnte ich meine Verwandten fragen, ob sie es 1,5 Jahre mit der Hündin noch aushalten und dann würde ich sie nehmen. Wie findet ihr das?
Immerhin wussten sie von den ganzen Punkten was mit der Hündin auf sie zukommt. Sie hat sich halt komplett wie ein Welpe benommen, weil sie nichts konnte, wusste und kennengelernt hat. Gut es haben halt paar Möbel drunter gelitten, aber das lag daran, dass sie das alleine sein nicht lange genug geübt haben. Jetzt nach 6 Monaten kann sie immerhin schon 5 Stunden alleine sein, beherrscht Grundkommandos usw. Das ist doch sehr viel in sehr kurzer Zeit! Oder nicht?
Mir ist auch klar, das die Hunde als Rudel eine stärkere Beziehung untereinander eingehen werden und ich vll ein bisschen Bindung zu meiner Hündin verlieren werde.
In wieweit muss mein Ersthund denn erzogen sein?
Die Begleithundeprüfung oder den Hundeführerschein habe ich zwar nicht, aber es sind auch keine Probleme mit ihr da.
Gut sie bellt wenn es klingelt, dann kann ich sie aber auch auf ihren Platz schicken und sie ist leise. Das könnte sich die Kleine schon abschauen. Aber finde es auch nicht dolle schllimm.
Das meine Hündin sich das kauputtmachen von Sachen abschaut halte ich für sehr sehr unwahrscheinlich. Hat sie schon seit 4 Jahren nicht mehr gemacht.
Das sie gegenüber Großen Hunden sich das Bellen abschaut, denke ich auch nicht. Wenn hat meine eher Unsicherheiten mit Kleinen fremden Hunden, mit denen die Kleine super zurecht kommt. Könnte es da nicht auch passieren, dass sich die Unsicherheiten niederlegen, durch die Sicherheit des anderen Hundes? Das wäre doch genial!!
Freilich weil 2 Hunde anstrengender sind, wird es für meine Mutter auch anstrengender. Doch sie braucht nur Mittags einmal mit beiden raus, wobei sie nacheinander mit ihnen gehen könnte, wenn ihr beide an der Leine gerade am Anfang zu viel ist. Und das 1, 5 Jahre, dann ist sie ja ganz Zuhause.
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Zuletzt geändert am 25.01.2011 10:41 Uhr
Gast
Also, dass du deinen Hund wenns klingelt auf den Platz schicken kannst is ja schon mal super. Wenn ich soweit erstmal wäre wäre ich glücklich. Mein Rüde bellt wie ein Irrer, die Kleine schaut es sich ab. Ist die Kleine allein bellt sie nicht wenn es klingelt. Das gleiche haben wir wenn wir andere Hunde treffen. Bellt er bellt sie auch. Ist sie allein passiert nichts...

Unsere Kleine hatte zu Anfang Angst vor vielem, die hat sich flach auf den Boden geschmissen wenn ein Flugzeug vorbeiflog, sie hat sich nicht ins Schlafzimmer getraut, stand zittend an der Tür. Diese Ängste hat sie nicht mehr, weil sie gesehen hat, dass Lacrimo keine Angst hat. Hätte ich ihn nicht gehabt und sie hätte sich das abgeschaut, hätte ich wohl immer noch eine sehr ängstliche Hündin.

Wenn die Verwandten doch schon soviel erreicht haben, warum geben sie die Hündin dann noch weg? Es ist doch schön zu sehen, wie viel man schon geschafft hat. Und das sie nicht abhaut kann man üben. Ihr müsst das Herkommen einfach nochmal ganz neu aufbauen, im Haus anfangen, dann wenn vorhanden im Garten oder halt an der Schleppleine. Mein Rüde kommt auch nur wenn er grad Lust dazu hat, aber wir arbeiten daran und es wird langsam besser.

Ich habe durch den zweiten Hund nicht an Bindung zu meinem ersten verloren. Du gibst den Hunden Futter, du bestimmst ihren Tagesablauf, du bist der Chef und der ist beiden Hunden verdammt wichtig!

Wenn deine Mutter mittags nur 1 mal raus muss schafft sie das sicher auch mit zwei Hunden oder halt nacheinander, dann wirds halt nur ne kleine Pipirunde und du gehst wenn du kommst ne große Runde... Du hast ja keine Doggen.

Wenn die Verwandten den Hund noch 1.5 Jahre behalten geben sie ihn vielleicht nicht mehr her, was man in 1,5 Jahren alles erreichen kann... Dann haben sie vielleicht einen tollen Hund. Aber dann verliert der Hund nicht sein zu Hause und du kannst dir einen anderen suchen. Das wäre auch eine Lösung finde ich.
Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 532
Danke für deine ausführlichen Antworten!!
Die Jack Russel Hündin war eigentlich für den ältesten Sohn 12 Jahre gedacht, der sie sich gewünscht hat. Er hat sie
nur unter dem Versprechen bekommen, das er sich um sie kümmert, sie erzieht und es wirklich sein Hund ist und er die Verantwortung hat. Die erste Zeit vll ein Monat hat er sich auch super schön gekümmert, dann wurde es ihm zu anstrengend und vll ist er auch mit ihr überfordert. Jetzt geht er gar nicht mehr freiwillig mit ihr Gassi. Hundeschule wollte er auch mal gehn, jetzt nicht mehr. Die anderen Kinder haben auch kein Interesse mit ihr Gassi zu gehen. Seit längerem hängt die ganze Arbeit an der Mutter, die als Konsequenz unter schwerem Herzen nur noch die Abgabe des Hundes sieht.
Hat auch schon eine Anzeige im Internet drin, auch um den Kindern zu zeigen, wieviele ihren Hund gerne hätten. Daraufhin haben sie sich paar Tage wieder mit dem Hund beschäftigt, doch das ist auch schon wieder vorbei. Einen teuren Hundekäfig hat sie schon kaputt gemacht, einfach die Gitterstäbe durchgebissen. Eine Zwischentür hat sie unten durchgebissen und noch andere Dinge. Doch das war hauptsächlich am Anfang. Sie hat nicht jeden Tag die Nerven konsequent mit ihr zu üben. Gut das hat nicht jeder, aber deshalb weggeben. Einerseits kann ich es verstehen, andererseits denke ich dem Hund ginge es auch noch gut, wenn er dort bleibt. Und wenn sie ihn noch länger behalten, macht die Hündin noch weitere Fortschritte und sie können sie behalten. Ich versuche auf jeden Fall sie davon zu überzeugen den Hund nicht abzugeben. Mein Angebot steht, ich würde sie an WE nehmen um die Mutter zu entlasten. Vll reicht das schon. Nur kann ich halt auch nicht jedes WE.
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halunke
  • Begleithund
Beiträge: 1222
hhmmm....
habe nun nicht alle beiträge gelesen....gebe aber nur kurz zu bedenken, dass du zu anfang ja nach dem richtigen partner zu deiner hündin gesucht hast!
die jack russel dame klingt aus der entfernung nicht wie die perfekte partnerin! (ist aber nur eine momentaufnahme durch die milchglasschiebe internet)
nach fünf jahren setzt du deiner einzelhündin eine konkurrentin vor die nase, mit der sie ständig interagieren muß. wenn das schon im vorfeld zickig ablief, dann besteht die möglichkeit, dass es auch später tzu reibereien kommen köönnte...außerdem empfinde ich eine klare abagbe in ein völlig neues zuhause für hunde tragbarer als, sie in die nähe ihres alten zuhauses zu vermitteln, ein klarer schnitt fällt den hunden leichter.

aber wie gesagt soll nur ein denkanstoß sein, die dache nicht zu überstürzen, bzw, sich von helfersyndromen leiten zu lassen...!!

so long wünsche euch alles glück dieser erde!
gruß vom halunken
Viele Leute glauben zu denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen!
-William James-
Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 532
Danke für die Denkanstöße! Um so länger ich drüber nachdenke möchte ich es auch immer weniger. Meine Hündin setzt sich gegen sie nicht wirklich durch. Das heißt es kommt mir vor sie versuchen es zu klären und paar Minuten später ist die Jack Russel Hündin extrem frech zu Luna, das doch zeigt sie hat Luna als Ranghöhere noch nicht akzeptiert. Sie versucht sie in dei Beine zu zwicken oder bellt sie an und provoziert. Meine ignorierte das oder ging ihr aus dem Weg. Klar geht das nicht schnell, aber so habe ich mir das wirklich nicht vorgestellt. Es kommt halt auch mehr Arbeit auf mich zu, die mich herausfordert und mir Spaß machen würde, aber einen Jack Russel der so viel Power hat, wollte ich eigentlich nie. Wenn du denkst für den Hund ist es besser, ein klarer Schnitt, kommt mir auch logischer vor. Auf jeden Fall kann ich dadurch, das ich die nächsten WE die Hündin nehme, meine Verwandte davon abhalten sie abzugeben. Und wer weiß was sie in diesen Wochen wieder neues gelernt hat.
Ich tendiere jetzt mehr in die Richtung, meine Hilfe so anzubieten. Auch mal an Terminvollen Tagen, wenn es bei mir da passt, nehm ich sie ab. Damit ist doch auch schon gut geholfen. Das ich mit ihr dann auch trainiere und sie entsprechend auslaste hilft zusätzlich. Das ist gut viel Zeit zum Nachdenken zu haben bei so einer Sache, bin nämlich die krankgeschrieben.
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Gast
Ja das scheint mir eine gute Lösung und wenn du auch mit dem Hund trainierst hilft das auf jeden Fall.

Ja ein Jack Russell ist klug, lernt schnell, aber er muss auch ausgelastet werden und das ist nicht immer einfach. Der möchte auch geistig stärker gefördert werden als andere Hunde.

Und wenn es zwischen deiner und ihr jetzt schon Knarsch gab, hmm schwierig. Den ersten Zweithund den ich mir ausgesucht hatte mochte Lacrimo auch nicht. Der hat ihn immer angesprungen und bedrängt. Ich habe mich dann nach längerem Überlegen dagegen entschieden und ich denke das war gut so. Meine jetzige Kombination ist schon sehr gut, aber auch nicht perfekt. Ich arbeite noch an einer besseren Bindung zwischen meinen Hunden, auch wenn sie schon gut ist. Da Beza eine Eck älter ist als Lacrimo wird er irgendwann wieder allein sein und sollte ich mich nochmal für einen zweiten zu ihm entscheiden werde ich ihn auf jeden Fall wieder mitnehmen und den Hund nehmen, der auch ihm gefällt.
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