Weiterbildung

struppilein
  • Halbstarker
Beiträge: 459
+ 1
Original von meerestaucher:

hat von euch jemand eine idee wie man sich weiterbilden kann?

ich spiele ab und an mit dem gedanken einen lehrgang für hundetrainer zu absolvieren.
aber: ich habe nicht vor dass hauptberuflich zu machen. deswegen fällt für mich eigentlich auch alles weg was wirklich mit mühe (büffeln lernen, examen) und kohle (wahnsinn was das alles kostet!) zu tun hat.


Na, so wird sicher kein paar Schuhe draus! Sind dass nicht genau die "Trainer" über die Du ständig meckerst? Meinst Du wirklich, es fliegt einem alles einfach so zu, ohne Mühe und Kosten ? Und welchen Sinn soll das Ganze haben, wenn Du es später doch nicht anwenden möchtest (wie Du später geschrieben hast)?



stattdessen sollte sowas wirklich auf einer fun basis ablaufen, und durch learning by doing und mit jemand der wirklich ahnung hat und natürlich in der praxis. theorie kann man ja selber lernen.


Ohne Theorie wird auch keine vernünftige Praxis dabei rauskommen. Bevor man etwas anwendet, muss man doch erst mal lernen und begreifen was man da überhaupt macht. Jemand, der wirklich Ahnung hat und Leute ausbildet, der wird sich bedanken, wenn da jemand kommt, der Deine Einstellung zur Ausbildung hat.So ein Trainer wird sich nur ernsthaft interessierte Kandidaten als Praktikanten aussuchen, die dann auch ihr Wissen einsetzen wollen.



gibt es sowas?
es gibt ja kurse durch die ihk, aber selbst das kostet ja schon gewaltig und sind sowei ich das lesen kann nur mit bestimmten betrieben gültig, von denen keiner in meiner nähe ist.



Die IHK-Lehrgänge werden vom Arbeitsamt angeboten. Man benötigt keine Vorkenntnisse und auch keinen Hund dazu. Allerdings bringen diese "Lehrgänge auch nichts. Wer vorher keine Ahnung hatte, der hat sie auch hinterher und nach der Abschlussprüfung nicht. Der Umgang mit Hunden fällt einem nicht so einfach in den Schoss.



am liebsten hätt ich bock mal nen kurz beim rütter zu absolvieren, aber himmel, das kostet ja über 10.000 EUR....
auf so simple sitz platz komm her kurse hab ich keine lust, sondern wirklich mal eher jemand über die schulter schauen bei problemfällen.
>



Die 10.000,- € reichen aber nicht. Man muss dann noch jedes Jahr (10 Jahre lang) dafür bezahlen, dass man "seine?" Methoden überhaupt anwenden darf, egal ob man nach der Ausbildung überhaupt Kunden findet oder nicht. Das steht im Ausbildungsvertrag gleich mit drin. Wehe wer böses dabei denkt!.





hab schon überlegt unsere trainerin im ort mal anzuhauen, leider gefällt mir deren trainingsmethoden nicht, auf der anderen seite ist es ja auch lernen sich etwas anzuschauen was einem nicht gefällt und sich eine meinung dazu aufzubauen.



Aber nur auf diese Weise lernt man doch dabei. Fragen warum oder warum nicht und überlegen und ausdiskutieren wie man es besser machen kann. Seine Meinung vertreten und zeigen, dass es besser geht oder umdenken , wenn die andere Meinung ev. die bessere sein sollte.
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
also ich glaub manchen leuten steigt echt die hitze in die birne...

welchen sinn und zweck es hat sich weiterzubilden ohne es später beruflich zu nutzen?
ganz einfach: das mach ich für mich. scheint für manche wohl relativ seltsam zu sein.
ich schau auch jeden tag englisches fernsehen um meine sprachkenntnisse nicht einrosten zu lassen, interessiere mich für heilpflanzen und lese mich da auch selber ein und hab mich gerad erst für nen photoshop weiterbildungskurs angemeldet. alles für mich. damit die birne nicht einrostet. dafür beleg ich dann aber nicht ein studium für heilpraktiker oder absolviere ein 4jähriges design studium.

und ich mecker nicht über alle trainer, ist ja wohl auch etwas pauschalisiert.
bezüglich der theorie: ich denke kaum dass ich da auf dem platz antanzen würde und die katz nicht vom hund unterscheiden kann. ich hab jetzt seit mehreren jahren hunde und hab schon etliche literatur gelesen, da muss ich garantiert nicht nochmal bei null anfangen. und so sachen über zucht etc interessiert mich nicht, da ich nicht züchte. es interessiert mich deshalb rein die praxis. ich kann auch 100 bücher übers autofahren lesen. klappen tuts erst mit übung.
das mit dem rütter ist mir auch klar, aber wie gesagt, ist ja eh ausgeschlossen. wenn ich genug kohle hätte um mal kurz 10.000 auf den tisch zu knallen würd ich bei ihm nen kurs belegen. hab ich aber nicht und deshalb fällt es eh schon weg.

und bezüglich der ihk und dass man danach keine ahnung hat:
kann ich nichts dazu sagen weil ich den kurs nicht kenne.
kenne nur eine die immer regelmäßig zu einer huschu rennt, deren besitzer den ihk schein haben.
und die haben gerade vergrößert weil ihnen die leute die bude einrennen und laut meiner bekannten haben die ein gutes gespür für hunde. und die lehrgänge sind ja auch an praktika gekoppelt...weil eben wie gesagt die reine theorie nicht langt.
also so ganz ahnunglos denk ich wird man da auch nicht rauskommen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
Gast
+ 1
Hallo zusammen,
also nur um mein Gehirn nicht einrosten zu lassen würe ich mir etwas anderes aussuchen. Zum Beispiel Japanisch odr Koreanisch lernen, das kannst du deine Hunde mit einer Fremdsprache kommandieren. Wenn ich der Meinung wäre über Hunde schon (fast) alles zu wissen, wäre es für mich verschwendete Energie en Trainerschein nur für meinen Hund(e) zu machen. Ich habe Laufbahnlehrgänge absolviert, von deren Bestehen die nächsten Beförderungen und damit Aufstieg in höhere Gehaltsklassen abhängig waren. Ich habe beruflich weiterbildende Lehrgänge besucht um beruflich weiter zu kommen. Nebenbei an Wochenenden und nach Feierabend Seminare besucht um ein Hobby aus üben zu können. Ich habe Seminare mit Staatlicher Abschlußprüfung zur Hobbyausübung geleitet, aber es war nie auch nur einer dabei, der das Ganze nur aus Spass betrieben hat. Ich verstehe deine Beweggründe, aber warum etwas erlerntes nicht nutzen, wenn man es denn schon kann?
LG. Alidasy mit Banditen
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
meine hunde sind schon zweisprachig erzogen

wieso soll ich koreanisch lernen wenns mich nicht interessiert?
das wäre dann ja super mühevoll und würde null spass machen und wäre für mich die reine zeitverschwendung.

udn wie gesagt: trainerschein fällt eh weg, da zu teuer und zu zeitkompakt.

ich möchte einfach etwas dazulernen was mich interessiert (und ich denke nicht dass ich schon fast alles weiss sondern dass man immer eine menge dazulernen kann, und woher soll mans auch wissen. bücherwissen ist ja wieder was anderes als mal jemand über die schulter zu schauen wie er verschienede charaktere mit verschiedenen problemem trainiert). ganz einfach. völlig wurscht mit welchem ziel ich es für später nutze.
vielleicht hab ich ja mal nen pflegehund mit ner macke, und je mehr man weiss, um so besser.
beruf und hobby ist ja wieder was ganz anderes, zum berufichen hab ich auch schon weiterbildungsseminare besucht, da ätzt man sich dann halt durch, aber spass ist anders.

was meinen vorstellungen entspricht wären dann wirklcih so sachen wie von benchen vorgeschlagen das tierheim, leider ist unseres total mini und hat keine trainer.
dann eben der besuch der offenen stunden bei verschiedenen trainern, das kann ich auch angehen und verpflichtet mich zu nichts da ja keinen kurs besuchen besuchen muss sondern hingehen kann wann ich will. das ist schon mal super.
und ich hab mal geschaut, es gibt huschus die praktika anbieten, ne woche so um die 150 - 200 EUR. sowas wäre auch denkbar. fürs meiste braucht man aber wie gesagt ein auto, leider.
und ist doch klar dass ich in der praxis viel mehr lerne.

find es echt seltsam dass dazulernen scheinbar verpönt ist....meine meinung: besser konstant dazulernen als hunde besitzen und nie mal die nase in ein buch gesteckt zu haben. solche leute gibts nämlich auch.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
Zuletzt geändert am 11.06.2014 07:49 Uhr
Gast
  • Rudelbeschützer
Original von meerestaucher:


ich spiele ab und an mit dem gedanken einen lehrgang für hundetrainer zu absolvieren.
aber: ich habe nicht vor dass hauptberuflich zu machen. deswegen fällt für mich eigentlich auch alles weg was wirklich mit mühe (büffeln lernen, examen) und kohle (wahnsinn was das alles kostet!) zu tun hat.
stattdessen sollte sowas wirklich auf einer fun basis ablaufen, und durch learning by doing und mit jemand der wirklich ahnung hat und natürlich in der praxis. theorie kann man ja selber lernen.



Ich glaube nicht, dass hier jemand etwas gegen das dazu lernen hat, sondern eher etwas gegen das wie dazu gelernt werden soll. Nämlich ohne Mühe und möglichst ohne finanziellen Einsatz. Es kostet dem Trainer doch auch einiges an Mühe und Zeit sich um Dich zu kümmern, damit Du etwas bei ihm lernen kannst. Dabei gerät das Training mit seinen Kunden Zeitmäßig automatisch ins Hintertreffen. Außerdem, warum sollte er sich von jemanden in die Karten kucken lassen und seine Zeit für ihn opfern, wenn es denjenigen nicht wirklich ernst damit ist? Da wirst Du Dich wohl oder übel von Seminar zu Seminar schleppen müssen. Da gibt es am Ende immer eine Frage-und Antwortstunde. Vielleicht kommst Du ja auf diese Weise hin und wieder mal zu einer kostenlosen Praktikumstunde. Mir hatte man schon einige male angeboten zu hospitieren. Dazu müsste man sich aber auch an den Diskussionen beteiligen.
Liebe Grüße von Melwin.
Gast
  • Rudelbeschützer
Original von meerestaucher:
kenne nur eine die immer regelmäßig zu einer huschu rennt, deren besitzer den ihk schein haben.
und die haben gerade vergrößert weil ihnen die leute die bude einrennen und laut meiner bekannten haben die ein gutes gespür für hunde. und die lehrgänge sind ja auch an praktika gekoppelt...weil eben wie gesagt die reine theorie nicht langt.
also so ganz ahnunglos denk ich wird man da auch nicht rauskommen.


Dann nutze dass doch für den Anfang. Alles weitere wird sich dann zeigen.
Liebe Grüße von Melwin.
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1393
Hallo meerestaucher,

es ist prima, dass du dich weiterbilden willst, auch wenn es "nur" für dich ist! Ich kann dich da sehr gut verstehen - und ich stimme dir zu, dass man es vielleicht mal wirklich gut gebrauchen könnte! Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm, denn sich Wissen anzueignen, ist grundsätzlich eine tolle Sache!

Was ich aus meinem Leben dazu sagen kann:

Du hast schon richtig erkannt, dass du viel Praxiswissen anhäufen solltest, denn theoretisch kann man noch so gut sein - in der Praxis halten sich aber oft weder Hund noch Halter dran *lol*. Vor allem solltest du die Möglichkeit erhalten, Körpersprache Hund (auch Mensch, aber dich interessiert ja zuächst erst mal Hund) sowie Verhalten Hund in verschiedenen Sitationen mit verschiedenen Hunden zu sehen, zu lernen, zu erkennen.

Beispiel:

Junghundegruppe - Freislauf ("Spiel" > hier kannst du sehr gut sehen, wie sich ein Verhalten in nullkommanix ändert, z.B. vom friedlichen Nebeneinanderlaufen oder gegenseitige friedliche Fangspiele in Klopperei, wegen Gruppendynamik oder irgendeine "plötzliche" Ressource, die vorher nicht beachtet wurde usw. Um zu verstehen, was da abläuft, solltest du dich natürlich auch theoretisch mit der physischen und psychischen Entwicklung eines Hunde befasst haben. Wenn du "nur" beobachtest (und nicht interpretierst), schärft es aber auch dein Auge, so dass du später vieles schon in der oft kurzen Vorankündigung erkennst (Spiel wird schneller, wechselhafter, manchmal etwas ruppiger, öfter mal ein starrer/fixierender Blick usw.).

Wenn du die Möglichkeit hast, dann nutze sie sofort, auch wenn du dich da evtl. noch nicht so speziell eingelesen hast. Ich selbst habe immer mal wieder interessierte Hundehalter gehabt, die eigentlch nicht vorhatten, das beruflich umzusetzen - und einer hat dann doch woanders eine fundierte Ausbildung gemacht und ist nun hauptberuflch Trainer (und hat sein ganzes berufliches Leben dafür umgekrempelt). Da ich keine HuSchu im klassischen Sinn führe, habe ich mir diese Praktika nie bezahlen lassen; es war einfach nur Spaß an der Freud. Ich lebe nicht vom Hundetraining, auch wenn ich noch einiges im Familienhundbereich anbiete (mache ansonsten mehr Spezialsachen bzgl. Einsatz und Ausbildung).

Es gibt Vereine, die dich mitmachen lassen (als Zugucker), entweder ohne Gegenleistung oder wenn du etwas hilfst bzgl. Platzpflege oder Stundenvor- und nachbereitung usw. Am besten ist immer ein Verein mit gemischten Hunden, also rasseunabhängig, von Rassehund bis Mischling, von klein bis groß, von jung bis alt, von Hütehund bis Terrier usw.

Wenn du keine Ambitionen hast, Menschen mit ihren Hunden zu trainieren, reicht die Hundeschiene völlig. Aber es ist auch oft interessant, wie Halter mit ihren Hunden umgehen, wie Hund und Halter miteinander kommunizieren und wie auch der Trainer auf best. Dinge reagiert. So gab es bei meiner Trainertätigkeit in einem Verein folgende Situation: meine Gruppen führte ich selbständig und habe mir nicht reinreden lassen in meinem - etwas unkonventionellen - Aufbau (seinerzeit unübliches Trainingsgeschehen; selbstverständlich stand ich aber im kollegialen Austausch mit den anderen Trainerinnen). So konnte man bei mir den Hund auch rechts führen. Es gab da eine Dame, die ständig mit einer Trainerkollegin aneinander geraten war, eben weil sie unbedingt rechts führen wollte, dies aber nicht begründen wollte. Ich suchte das Gespräch mit dieser Dame, als keiner mehr da war, da ich merkte, dass es da etwas gab, was über Sturheit hinausging, also ein wichtiger Grund vorhanden sein musste. Und genau dafür braucht man Menschenerfahrung, eine gute Beobachtungsgabe auch für Menschen, psychologisches Geschick usw. - da reicht dann Wissen nur über Hund nicht aus. Auch musste ich sehr behutsam in der Gesprächsführung sein - und bekam heraus, dass die Dame ein Handicap hat, von dem nicht jeder wissen sollte, und dass es ihr dadurch schlicht fast unmöglich, zumindest sehr unangenehm war, den Hund links zu führen.

So wie ich dich jedoch verstanden habe, möchtest du rein über Hunde besonders in der Praxis dazulernen. Konzentriere dich also darauf, suche gezielt nach einem Verein/einer HuSchu, wo du für eine nicht monetäre Gegenleistung (guten Willen zeigen) einfach zugucken kannst. Manchmal ist es dem zuständigen Trainer unagenehm, so "beobachtet" zu werden (ist wirklich kein tolles Gefühl), aber dann könntest du ihn bitten, dir etwas zu erklären. Das wiederum nimmt das Gefühl der Beobachtung/des Kontolliertwerdens, denn der Trainer tritt in den Bereich "Lehrender. Korrigiere bitte NICHT die Handlung/die Worte des Trainers sondern passe einen guten Moment ohne Publikum aber mit Ruhe ab und FRAGE ihn, warum er dies oder jenes getan oder unterlassen hat. Manchmal hat er einfach einen Fehler gemacht, aber manchmal sieht es wie ein Fehler aus, doch der Trainer hatte einen triftigen Grund, so zu handeln. Der Grund kann z.B. im Wesen des Hundehalters liegen, der fast eine Herzattacke bekommt, weil der Trainer aus seiner Sicht nicht früh genug eingreift. Ein guter Trainer kalkuliert immer ein, was er dem jeweiligen Hundehalter zumuten kann. Ich habe z.B. auch schon VORHER erklärt, wie eine Situation ablaufen wird, einfach aufgrund meiner Erfahrung und der erfolgten Beobachtung der einzelnen Hunde sowie deren Verhalten untereinander; das nahm vielen die Angst, so dass sie das Nichteingreifen zum früheren Zeitpunkt aushalten konnten; auch habe ich die Gruppendynamik unter den Menschen genutzt.

Solltest du irgendwann das Gefühl bekommen, auch Seminare besuchen zu wollen, dann lasse dir doch mal Geld dafür schenken oder spare gezielt auf einen best. Referenten. Ich finde es immer blöd, sich nur einseitig zu informieren, also nur Clicker oder nur Hauruck. Besser wäre es, sich mit verschiedenen Strömungen zu befassen (live und in Farbe *lach*). So kann man auch im sanften Hundetraining durchaus viele unterschiedliche (und oft sehr gut begründete/nachvollziehbare) Meinungen bei den unterschiedlichen Referenten finden. Also anstatt nur Rütter oder nur Grewe oder nur BHV oder nur Baumann oder nur Animal Learn usw. sollte man Seminare nach dem für sich selbst interessanten Thema buchen; Beispiel: wie geht Grewe mit Problemhunden um und wie geht CvR mit Problemhunden um (also 2 sehr unterschiedliche Ansätze).Oder allgemein: Verhaltensbiologie. Bitte auch nicht einfach irgendeinem Guru hinterherlaufen sondern durchaus auch kritisch hinterfragen, mit dem eigenen Wissen/der eigenen Erfahrung abgleichen usw., denn sie kochen ALLE nur mit Wasser und JEDER macht fehler - auch die Wissenschaftler!!!!! (Du glaubst gar nicht, wie sich die Wissenschaftler untereinander beharken, also nicht nur die Hundetrainer!). Jede These fordert zu einer Antithese heraus - das ist überall so und bringt uns letztlich weiter.

Manchmal lernt man auch sehr viel auf Seminaren von "nonames", Vereinstrainern usw. Auch ich habe von Menschen gut gelernt, die eigentlich unbekannt waren. Ich habe sogar von Menschen gelernt, deren Methoden ich ablehne!

Aber Vorsicht: wenn du einmal mit diesem Weiterbildungsvirus infiziert bist, dann kannst du fast nicht damit aufhören - ist wie beim Tätowieren
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online