VORSICHT BEIM VERKAUF VON TIERE BEI FACEBOOK

marina56
  • Forenwelpe
Beiträge: 62
na ist ja schön das deine hündin nicht schwanger geworden ist
und das durch unfall wie man so schön sagt...zum kauf von hunde
muss ich dir sagen,das es viele leute gibt,die nicht soviel geld haben
und mal so locker 300 - bis 400 euro auf dem tisch legen heut auf
morgen..es sind viele die ohne hund nicht leben können, und sie
gehen diesen weg..viele menschen sind einsam und krank,ihr halt
im leben ist dieser hund..da es ja soviele hunde im tierheim gibt
verstehe ich nicht,warum man nicht solche armen leute mit
nachweis natürlich einen hund für 100 euro gibt..die vom TS
können sich das nicht leisten ist klar..verständlich..dann würden
die schwarzzüchter keine chance mehr haben..ja jetzt wird es
wieder kommen..natürlich auf altklug...das sind keine richtigen
tierfreunde usw bla bla bla..könnt ihr euch schenken..
die leier kennen alle..macht lieber euch gedanken darüber
wie man diese situation ändern kann,meine idee finde ich gut
mit dem tierheim und nachweis ,wenn man nicht viel zahlen kann
total in ordnung und es würden viele hunde dadurch ein zuhause
bekommen..was ja angeblich die leute so gerne wollen..das
die armen tiere im tierheim ein zuhause haben..
ich wünsche es jede fellnase so sehr von herzen

mach es gut nachbar


Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass
wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.
Gillian Anderson
christianeadler
  • Moderator
Beiträge: 20328
+ 3
Ich finde es absolut nicht relevant, ob einer nun schwarz oder weiss züchtet oder ungeplante Welpen verkauft. Der entscheidende Punkt ist doch, und deswegen finde ich die Warnung auch berechtigt, dass einfach zu viele Menschen gutgläubig kaufen und verkaufen. Auch der Tierschutz vermittelt übers Internet, warum auch nicht? Das Medium löst nun mal die alten Kleinanzeigen in Zeitungen ab. Wichtig ist doch, ob ich Vor- und Nachkontrollen mache oder jedem x- beliebigen einen Hund in die Hand drücke.
Über den vorliegenden Fall kann ich nur den Kopf schütteln. Drei Hunde an jemanden zu verkaufen, ohne dessen Lebensumstände zu kennen und zu fragen, was sie damit vor hat, ist doch schon ziemlich merkwürdig. Sie dann noch für einen Preis abzugeben, der sie für Händler interessant macht, ist einfach fahrlässig. Da habe ich nur Mitleid mit den Hunden, der Verkäufer kann sich das Jammern sparen.
Die Idee, dass manche Leben weniger wert sind, ist die Wurzel alles Übels auf dieser Welt (Paul Farmer)
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
sollte man nicht gerade wenn man im tierschutz arbeitet besonders aufpassen dass der eigene hunde nicht ungewollt welpen bekommt?? man sieht ja gerade dort wieviele hunde es gibt ohne zuhause, dann sollte man doch da seine vorkehrungen treffen dass man nicht noch selber dazu beiträgt. wenn man das nicht gebacken bekommt dann notfalls den eigenen hund kastrieren.

und der hund für 100 EUR für leute die keine kohle haben:
was macht denn dieser hund wenn er mal krank wird? und man mal in der tierklinik locker flockig 600 Steine auf den tresen legen muss?
gutes futter kostet auch ordentlich geld.
warum den hund dann nicht gleich kostenlos an solche leute abgeben?
damit dann möglichst noch die auf den plan gerufen werden die was weiss ich mit dem hund machen. der ist ja dann nichts mehr wert.

ein hund kostet nun mal.
wenn man keine kohle hat, sollte man dies auch berücksichtigen, zum wohlsein des hundes zuliebe. und nicht egoistisch sein nur weil man denkt einen hund zu brauchen den dann vielleicht leiden lassen.

dann kann man ja pflegestelle spielen oder so, da werden dann die kosten übernommen.

und es ist auch völlig wurscht ob der hund im internet oder sonstwo verscherbelt wird: drück ich den welpen dem ersten und xbeliebigen menschen in die hand, muss ich immer da mit rechnen dass sowas oder andere schlimme passieren. gerade wenn der hund so billig ist.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
Gast
+ 1
Für wie viel Geld die betroffenen Welpen verkauft wurden, ist hier gar nicht bekannt. Da werden wieder mal Behauptungen aufgestellt, die nicht belegt werden können.

Außerdem kann es auch einem guten und seriösen Züchter von VDH oder einem anderen Verband passieren, das der Hund in falsche Hände kommt, da kann der noch so vorsichtig und gewissenhaft sein. Sicher schreckt da der Preis vielleicht ab, aber eine Garantie ist das auch nicht. Mit einem Rassehund lassen sich ja noch viel bessere Geschäfte machen

Es geht hier auch nicht um den Preis, wie und wo die Hunde verkauft wurden, sondern ganz einfach solchen Hundehändlern das Handwerk zu legen.Und darum finde ich es richtig, wenn solche Warnungen ins Netz gestellt werden.
halunke
  • Begleithund
Beiträge: 1222
klar verschenken wir hunde doch einfach...
hunde sollten auch beim züchter nix mehr kosten, dann gbt es auch keinen hundehandel...

wer sich die !einmaligen! anschaffungskosten für ein Tier nichtmal leisten kann, ist auch für den weiteren lebensweg des hundes nicht unbedingt gesorgt. wenn man sich einen hund im tierheim aussucht und die schutzgebühr bezahlt, hat man auch zeit seines (also des hundes) lebens eine helfende hand an der seite. wenn man nicht gerade in das TH meiner heimatstadt geht zumindest. sie zahlen oft medikamente, bzw stellen einen TA im zweifel verhandeln sie auch mit kliniken über behandlungskosten etc.
und bevor jetzt wieder der beleidigte zeigefnger über meinem post kreist:
ich zähle nicht zu den gutbetuchten dieser gesellschaft. habe mir früh in meinem erwachsenenleben einen hund angeschafft, der im ersten jahr mehr an TAkosten aufgehäuft hat als jeder weltsieger-rassehund im einkauf gekostet hätte.
ich habe dafür nachts im lager arbeiten müssen, habe auf urlaube verzichtet und meine ausgaben auf ein minimum reduziert. ich kann also durchaus beurteilen wie es ist nur knäckebrot und nudeln bei der tafel zu holen und trotzdem einen hund zu ernähren und den TA für seine leistung angemessen zu entlohnen. und trotzdem würde ich niemals auf die idee kommen bei einem Tierheim zu fragen obs den fiffi nich billiger gibt!
was würde dann passieren? die rücklaufquote würde sich ins unermessliche erhöhen, denn nun würden hinz und kunz in die tierheime schwärmen und frei von der leber weg alles adoptieren was nich bei drei auf dem baume ist...kost ja kaum was...

Tierschutz muss an der wurzel anpacken!
mir grauts bei dem gedanken das der TS hier zu lande bereits kleine hunde "einkauft" aus dem ausland, weil es hier so eine hohe nachfrage gibt. in osteuropa werden sogar schon kleine mischlinge gezüchtet, damit wir im westen auch ja unseren armen verwaisten hund in der stube stehen haben...das schnürt mir alles ab.
Viele Leute glauben zu denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen!
-William James-
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
natürlich spielt der preis auch eine rolle.
kauf ich nen hund für 100 EUR, steht die chance gut dass ich den woanders für 200 wieder verkaufen kann.
gewinnspanne kann sich jeder selber ausrechnen.
kostet der selbe hund 400 EUR, ja, dann wirds schon schwerer.

je geringer der preis, desto geringer der wert. und für solche die ein geschäft machen wollen ein wahres schnäppchen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
christianeadler
  • Moderator
Beiträge: 20328
Original von halunke:

>


Tierschutz muss an der wurzel anpacken!
mir grauts bei dem gedanken das der TS hier zu lande bereits kleine hunde "einkauft" aus dem ausland, weil es hier so eine hohe nachfrage gibt. in osteuropa werden sogar schon kleine mischlinge gezüchtet, damit wir im westen auch ja unseren armen verwaisten hund in der stube stehen haben...das schnürt mir alles ab.
>

>
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Ich weiss nicht, was du mit Einkauf in Anführungszeichen meinst. Dass Tierschutzorganisationen Welpen (auch aus dem Ausland) vermitteln, halte ich für sehr sinnvoll. Der Markt ist nun mal da, und so wird er wenigstens kontrolliert bedient. Im Gegensatz zum Hundehändler, werden von den Tierschutzorganisationen die Halter überprüft.
Solltest du die Organistionen meinen, die im Ausland Hunde kaufen, um sie in Deutschland zu verkaufen, hat das nichts mit Tierschutz zu tun, sondern ist (auch im Sinne des Tierschutzgesetzes) gewerblicher Hundehandel.
Die Idee, dass manche Leben weniger wert sind, ist die Wurzel alles Übels auf dieser Welt (Paul Farmer)
Zuletzt geändert am 31.03.2014 10:30 Uhr
Gast
  • Forenwelpe
Ich glaub ich falle vom Glauben ab.Könnt Ihr alle nicht lesen oder seid ihr nur so Frustriet das Ihr die Buchstaben nicht mehr erkennt.Was steht in dem Artikel von Marina56??Steht da was vom Züchter?Önö steht nix von da.ES IST NUR EINE WARNUNG und sonst steht da nix.Man seid ihr alle krank im Kopf.Nee das ich sowas erleben muss ist echt arm.Es geht doch darum das man vorsichtig sein soll.Wo ist denn da das Problem???
Ich bin seid 30 Jahren im Tierschutz und habe drei Hunde.Bin ich jetzt auch Züchter??Nein bin ich nicht.Nun mal zu halunke.Ich glaube das Du den Knall auch nicht mehr gehört hast,sonst würdes Du so ein Schwachsinn nicht vom Stapel lassen.Ein Tierschützer der einen Hund vermitelt kann dem Adoptanten auch nur vor dem Kopf schauen und wenn dieser TS merkt das der Hund nicht zu dem Adoptanten will geht der auch nicht dahin.Denn dann ist da was nicht koscher,egal wie Reich oder arm dieser ist.Ich würde an halunkes stelle besser erst überlegen und dann schreiben nicht umgekehrt.
So nochmals zu dem eigentlichen Thema.Leute es ist doch so das, Marina56 euch doch nur eine Warnung mitgeteilt hat.Ich versteh die Aufregung nicht und auch nicht warum Ihr in was reinsteigert das da garnicht steht.Christianeadler Du hast es erkannt und Danke für deinen Kommentar.
Also Leute liest den Artikel von Marina56 nochmal,Zeile für Zeile und dann erst überlegen und dann schreiben.
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
Ich bin eher "frustriet" wenn "tierschützer" noch mehr welpen in die welt setzen, diese auf facebook verscherbeln und sich dann wundern wenn es in die hose geht und dann die schuld bei anderen suchen (facebook).
gesunder menschenverstand?
nö.

vorsichtig sein hätte man mal lieber von anfang an sein sollen. (hündin kastrieren). dann hätte sich das ganze drama eh erledigt. oder die welpen ins tierheim gebracht.

da frag ich mich übrigens auch: wie genau werden denn dann die tierschutzhunde vermittelt??
wo es doch ein leichtes ist kleine in deutschland aufgewachsene welpis loszuwerden, wie schauts dann mit den tierschutzhunden aus?
für die es ja noch weniger abnehmer gibt....werden die dann auch so vermittelt?
first come first serve? ohne heim und haus-check??
hört sich für mich völlig unseriös an.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
Zuletzt geändert am 31.03.2014 11:21 Uhr
Gast
  • Rudelbeschützer
+ 1
Original von melwin:

Stimmt, wenn man schreibt, dass man" 3Welpen aus seiner Zucht" an "eine Käuferin "verkauft hat, dann hat man nicht gesagt, "dass man Züchterin" ist. Ja, es waren ja sogar 3 Welpen.
Auch, wenn man keine Züchterin ist (Aber, was ist sie dann?).



3. Absatz wörtlich:
Ich habe einer Person die ich Käuferin nennen werde, 3HUNDE AUS MEINER ZUCHT VERKAUFT... Wenn ich sage: aus meiner Zucht, dann bezeichne ich mich nicht als "Züchterin"? Wer ist denn dann die oder der Züchter wenn ich die Hunde aus MEINER Zucht verkaufe?
Liebe Grüße von Melwin.
Zuletzt geändert am 31.03.2014 13:19 Uhr
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