Rottweiler beisst ohne vermeindlichen Grund Zweithund

Blanka2002
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Beiträge: 120
Hallo elabibu
Aus der Ferne ist es immer schwer zu sagen,was dein Hund hat.Ich kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen berichten.
Ich hatte vor vielen Jahren meine eine Hündin(Rotti-Dobermannmix),die sich auch so verhalten hat.
Vor der Läufigkeit lieb,nett und verschmust,und nach der Läufigkeit ein beißendes Monster.
Ich bin zum Tierarzt gegangen,der dann eine Scheinschwangerschaft festgestellt hat,und mir zur Kastration geraten hat.
Ich hatte damals Kinder im Krabbelalter und noch drei weiter Hunde,also blieb nur die Kastra.
Ich würde mir an deiner Stelle auch mal einen anderen Tierarzt suchen.800 Euro für eine Untersuchung finde ich doch sehr überteuert,ich weiß gar nicht was der dafür alles machen will.
Eine Kastration mit Nachsorge kostet bei uns 450 Euro in der Tierklinik,normale Tierärzte sind in der Regel billiger.
Was immer du tust,ich wünsche dir viel Glück.
Blanka2002
  • Forenwelpe
Beiträge: 120
Ein Hundetrainer ist bestimmt sehr gut,aber ich würde vorher zum Tierarzt gehen,um gesundheitliche
Schäden auszuschließen.
Der beste Trainer wird nichts nützen,wenn dein Hund Schmerzen hat oder Hormonstörungen.
Alles Gute für euch.
CairnLover
  • Begleithund
Beiträge: 886
Hallo elabibu,

man könnte die jetzige Situation bezogen auf den Rüden auch als Höhepunkt dessen empfinden, was sich seit dem Tod deines Lebensgefährten schon lange angebahnt zu haben scheint. Deine Hündin hat sich nach deiner Beschreibung dem Rüden deines Lebensgefährten gegenüber schon seit dessen Tod immer wieder eindeutig ablehnend verhalten, indem sie ihn immer wieder und immer schlimmer attackiert hat. Das war dir ja bereits aufgefallen. Während der Rüde nach dem Tod deines Lebensgefährten unvermeidbar zunehmend von dir immer mehr Zuwendungen erhalten hat und deine Hündin gleichzeitig extrem auf dich bezogen ist. Heute, als ältere Hündin, wahrscheinlich stärker als früher. Ich jedenfalls halte Eifersucht als die für dich nicht erkennbare Ursache nicht für ausgeschlossen. Und die braucht auch bei Hunden nicht unbedingt einen Anlass, der gerade vorgefallen ist. Ganz abgesehen davon soll es auch bei Hunden Antipathie geben.

Dass das nun passiert ist, weil die Hündin aktuell Schmerzen hat, ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar, da es sich seit Jahren angedeutet hat. Ich habe den Eindruck, die Hündin hat nach 2 Jahren ernst mit dem gemacht, was sie vorher immer wieder als verletzungsfreies Drohverhalten angedeutet hatte. Nachdem ihr Verhalten keine Konsequenzen hatte, hat sie jetzt selbst dafür gesorgt.
Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten.
Shibaherz
Beiträge: 21091
Zu dieserTheorie passt nicht, dass sie sich auch Menschen gegenüber, die sie kennt und bisher akzeptierte, neuerdings aggressiv verhält.
Die HHin lebt mit dem Rüden seit drei Jahren, es wurde nicht „ständig alles schlimmer“, sondern „alles war gut bis zum letzten Jahr“.
Die Krankheit muss nicht „akut“ sein, sie kann sich schon seit längerer Zeit unerkannt entwickelt haben, wie Feuerwolf auch schreibt.
Ich würde auch Blankas Rat nachgehen und stimme Feuerwolf im Hinblick auf das Vorgehen zu.
Die von Dir genannten Preise sind echt exorbitant. Das müsstest Du anderswo billiger bekommen und ggf. langgestreckte Ratenzahlung aushandeln.

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
CairnLover
  • Begleithund
Beiträge: 886
Noch vergessen: Aus dem Vorgeschriebenen sollte nicht geschlossen werden, dass ich gegen die ärztliche und therapeutische Vorstellung der Hündin bin. Doch glaube ich in dem Fall aus Sicht der Hündin nicht an völlig unbegründete Attacken auf den Rüden, sowie nicht an eine Veränderung ihres generellen Verhaltens nur durch die hormonellen Veränderungen, die eine Hündin kurzfristig bei und nach jeder Läufigkeit durchläuft.

Es gibt einige hormonelle Störungen, die als Begründung des veränderten Verhaltens in Frage kommen könnten und eine dauerhafte Medikation erfordern.
Hier noch eine Seite, die die Rolle der wichtigsten Hormone auf das Verhalten des Hundes erklärt. http://realizedogs.at/hormone-bei-hunden/

Möglicherweise gibt es auch mehrere Ursachen für ihr Verhalten. Denn natürlich ist bei einem alten großen Hund die Möglichkeit nicht zu vernachlässigen, dass er unter schmerzhafter HD oder einer anderen chronischen Krankheit leiden kann und deshalb nicht mehr beschmust werden möchte.

Eine umfangreiche Blutuntersuchung mit Untersuchung aller betreffenden Hormone sollte auch aus meiner Sicht die erste Maßnahme sein.

Schön, dass Du bereits Empfehlungen erhalten hast, wie Du die Kosten besser schaffen kannst.
Es gibt auch im Internet Seiten, die HH beratend unterstützen.
https://magazin.mydog365.de/wissen/tierarzthilfe-beduerftige/
.
Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten.
Zuletzt geändert am 15.05.2018 14:09 Uhr
CEEYEET
  • Halbstarker
Beiträge: 297

Rivalität

@CairnLover Ich gebe Ihnen ungern recht, aber das stimmt .Das habe ich am eigenen Leib erfahren .Zwischen meinen beiden Rüden bestand von Anfang an eine gewisse Rivalität.Arthur unser 5jähriger Boxer war von der Anwesenheit unseres Zweithundes überhaupt nicht begeistert. Die Mimik unseres Boxers sprach Bände . Im Haus funktionierte das nur so lange, bis mein Mann bettllägerig wurde.
Als das passierte , war es der Boxer, der den Platz neben seinem Herrchen beansprucht hat. Seit Anfang Januar ist unser Ersthund in ein neues Zuhause umgezogen. Mir ist das sehr schwer gefallen, da ich auch an Arthur sehr gehangen hab. Aber er ist in eine Familie gekommen, die ihn liebt. Krümel hat den Weggang seines Herrchens live miterlebt .Es war furchtbar .Erst mal hat er mich munter gemacht, weil mit seinem Herrchen irgendwas nicht stimmte .Wir mussten den Hund rausbringen, weil er imHaus die vielen Leute bei seimem Herrchen einfach nicht akzeptiert hat. Draussen hat er geheult .Es war furchtbar. Seitdem liegt er auf Herrchens Kopfkissen. Man sagt Tieren ja nach, dass sie unfähig sind irgend welche Gefühle zu haben oder zu zeigen, was ich seit vorigem Dienstag arg bezweifle.
Zuletzt geändert am 15.05.2018 16:58 Uhr
CairnLover
  • Begleithund
Beiträge: 886
Ceeyeet, wenn ich dich richtig verstanden habe, mein herzliches Beileid. Das tut mir wirklich sehr leid.

Und nein, ich bin nicht der Meinung, dass Tiere unfähig für irgendwelche Gefühle sind. Im Gegenteil bin ich überzeugt, dass unsere Hunde zu allen elementaren Gefühlen fähig sind. Nur nicht zu unseren komplizierten Gedankengängen.

Eigentlich dachte ich, Eifersucht betrifft nur Hündinnen. Wegen der weiblichen Hormone.
Ist auch ungewöhnlich, wenn man dann den Ersthund weggibt. Aber das war rassebedingt sicher wesentlich einfacher und sehr vorausschauend.

Und ja, ich hatte eine Hündin, die wirklich toll war, frei am Fahrrad/beim Gassigehen lief und unangeleint vor den Läden wartete, bis man wieder raus kam. Die manchen Hunden von sich aus aus dem Weg ging und andere freudig begrüßte. Auf der großen Wiese kein Problem mit irgendeinem Hund hatte, auch wenn sie Leckerlis oder Streicheleinheiten von uns bekamen.
Aber bei manchen Hunden, nämlich denen, die bei uns in der unmittelbaren Umgebung wohnten, zeigte sie dann eindeutig eifersüchtiges Verhalten, wenn diese Hunde nicht zu ihren Freunden gehörten und von uns Leckerlis oder Streicheleinheiten bekommen hatten. Die Reaktion der Hündin erfolgte nie unmittelbar und sofort, sondern erst irgendwann später. Was es mir sehr schwer machte, dass Verhalten überhaupt zuzuordnen. Seither glaube ich nicht mehr daran, dass Hunde vergesslich sind.
Glaube aber, wer noch keinen Hund hatte, der sich eifersüchtig verhalten hat, der kann sich das gar nicht vorstellen.

Nur weil mir beim Durchlesen der ersten Beiträge von elabibu sofort meine Hündin eingefallen ist, halte ich es für wahrscheinlich, dass diese Hündin aus Eifersucht ernsthaft zugebissen hat. Und sie hat ja auch sehr lange nur gedroht.

Ich persönlich halte es auch für möglich, dass der Tod des Lebensgefährten und die Krankenhausgeschichte eine gewisse Rolle beim veränderten Verhalten der Hündin spielen könnten. Wobei ich an eine dadurch begründete Verlustangst denke.
Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten.
elabibu
  • Forenwelpe
Beiträge: 5
+ 1
Original von Feuerwolf:

Super, dass Du so schnell reagiert hast.

Mir ist noch der Gedanke gekommen, dass Deine Maus evtl. auch eine Gebärmutterentzündung haben könnte. So eine vom schleichenden, chronischen Typ, die dann auch massive Probleme während und nach der Läufigkeit machen kann. Das würde ich doch schon abklären lassen. Ist auch nicht so teuer die Untersuchung, sollte es eine Gebärmutterentzündung von diesem Typ sein, muss (!!) sofort reagiert werden, sonst kann es lebensbedrohlich werden für Deine Hündin.

Auch würde ich evtl. nach einem günstigeren TA Ausschau halten. Was die so alles für 800€ untersuchen wollen, erscheint mir persönlich (!!) doch etwas zu viel und zu teuer. Ich würde die Entzündungswerte und die Hormone erst einmal nur bestimmen lassen.
Was heute eine Kastration kostet, weiss ich nicht, seinerzeit habe ich 320€ bezahlt vor 10 Jahren.

Den Trainer wirst Du wahrscheinlich auch bezahlen müssen, und sollte doch eine Entzündung die Ursache sein, bringt er jetzt wenig. M.M.n. ist der dann nach einer evtl. Op angezeigt und nicht davor.

Hast Du Deine Hündin aus dem Tierheim oder Tierschutz? Einige bieten in dem Falle kostenloses Training an, also bei uns in der Ecke zumindest. Wie die genauen Modalitäten sind , weiss ich allerdings nicht, also wie "neu" der Hund z.B. bei Dir sein darf etc. etc.

Drücken Euch alle Daumen und Pfoten

Danke für Deine Anregungen, ich muss morgen eh zum Verbandswechsel mit dem kleinen, dann werde ich sie darauf ansprechen. Nein diese Püppi war der letzte Welpe den wir damals noch als Familie angeschafft hatten. Zwischenzeitlich lebe ich mit meinen Hunden allein. Auch ein Grund warum ich alles erdenkliche aufsauge und versuche ihr so zu helfen. Sie ist mein ein und alles. Deshalb bin ich euch auch für eure Ratschläge äußerst dankbar. Vor allem dafür, das Ihr mir alle Hilfe leistet und keine abwertenden Bemerkungen hier lasst. Ich weiß, dass ist keine Selbstverständlichkeit.
CairnLover
  • Begleithund
Beiträge: 886
Original von elabibu:
Nein diese Püppi war der letzte Welpe den wir damals noch als Familie angeschafft hatten. Zwischenzeitlich lebe ich mit meinen Hunden allein. Auch ein Grund warum ich alles erdenkliche aufsauge und versuche ihr so zu helfen. Sie ist mein ein und alles.

So hab ich es mir gedacht. Und das geht deiner Hündin genauso.

Deinem Beitrag ist zu entnehmen, dass der Rüde wieder bei dir ist. Ich stelle es mir schwierig vor, wie du einen weiteren Zwischenfall verhindern willst. Andererseits denke ich, wenn sie ihn hätte wirklich und endgültig platt machen wollen, dann wäre er jetzt mit Sicherheit platt.
Trägt deine Hündin jetzt in seiner Nähe Maulkorb? Versuchst Du den Rüden an Privat zu vermitteln? Ich würde der Hündin nicht nochmal die Entscheidung überlassen wollen.
Kann es sein, dass die Tierklinik den Beissvorfall melden wird? Ich weiß nur sicher, dass es für Humankliniken vorgeschrieben ist.

Tierärzte können ganz legal zwischen dem 1-fachen bis zum 3-fachen Satz der Gebührenordnung abrechnen.
Sie können aber auch den 1-fachen Satz unterschreiten oder den 3-fachen Satz überschreiten.
Genauer beschrieben in der Gebührenverordnung für TÄ.
http://www.bundestieraerztekammer.de/downloads/btk/rechtsvorschriften/GOT%202017-07.pdf
http://www.bundestieraerztekammer.de/index_btk_recht.php
(Da es hier eh wieder nicht zu klappen scheint mit den Links, einfach kopieren und bei google einfügen)

Wir haben auch gewechselt, da der letzte TA eine Gemeinschaftspraxis war, bei der man laufend eine andere TÄ hatte und mir das nicht gefallen hat. Ich habe eine TÄ gewählt, die im Internet dafür kritisiert wurde, dass sie Rückrat hat, weil mir das sehr gut gefallen hat.
Unsere jetzige TÄ schickt irgendwann eine Rechnung. Auch für mehrere Besuche schickt sie irgendwann nur eine Rechnung. Mit der könnte man sicher auch Ratenzahlung vereinbaren.
Bei der anderen Praxis musste jedesmal sofort bezahlt werden und sie war auch etwas teurer, wie wir später festgestellt haben.
Z.B. die Allgemeinuntersuchung mit Beratung, Blutabnahme und Laborbefund für großes Blutbild inkl. Schilddrüse kosten uns derzeit 52,38 Euro/Hund und hat bei dem anderen TA vor gut 2 Jahren schon knapp 60 Euro gekostet.
Habe gerade festgestellt, dass unsere TÄ aktuell exakt den in der pdf angegebenen einfachen Satz der Allgemeinuntersuchung mit Beratung nimmt.

Natürlich ist die Praxis unserer vorherigen TÄ mit allem technischen Pipapo ausgestattet, sie haben eine viel größere Praxis und mehr Angestellte. So dass der etwas höhere Betrag auch wieder gerechtfertigt ist, wenn man das braucht.
Ultraschalluntersuchung alleine für knapp 53 Euro scheint mir (auch wenn sie heute dort etwas teuerer sein dürfte) dennoch recht günstig, wenn man bedenkt, wie lange da untersucht wurde.
Dabei wurde bei unserer Hündin festgestellt, dass sie eine leichte, aber nicht lebensbedrohliche Gebärmutterentzündung hat, die man gerne operiert hätte, aber nicht konnte, da man sah, dass eine Niere komplett zerstört war und eine Niere nicht arbeitete. Röntgen habe ich nicht lassen. Aber wenn man den 1-fachen Satz für die Strahlendiagnostik nimmt, dann ist das wohl auch nicht teurer.
Die Dialyse unserer Hündin z.B., bei der sie jeweils 1 Tag in der Praxis verbleiben musste, hat uns vor 2 Jahren mit allem pro Tag 73 Euro gekostet. Das wäre in einer Klinik sicher auch sehr viel teurer geworden.

Also bei 800 Euro für eine umfassende Untersuchung müssen die schon einen weitaus höheren als den 1-fachen Satz nehmen.
Selbst eine Pyometra-OP kostet gem. Seite 65 bei 1-fachem Satz nicht mehr als 300,79 Euro. Beim 3-fachen Satz natürlich 900 Euro.

Ich halte es auch für vorstellbar, dass man hier bei uns auf dem Land nicht so hoch abrechnen kann, wie in der Stadt oder in einer Klinik.

Da fällt mir noch ein, dass die große TA-Praxis, bei der ich vorher war, ein Untersuchungspaket für ältere Hunde anbietet. (Ich habe gerade den Hunde-Ordner neben mir liegen, wo auch das abgeheftet ist.)
Das umfasst 2 Röntgenaufnahmen, Großes Blutbild mit Schilddrüse, umfassende Allgemeinuntersuchung, Gebisskontrolle, Kotuntersuchung parasitologisch, Krallencheck und Korrektur, Herz- und Kreislaufcheck und Orthopädischen Check. Kostete in 2016 komplett 148 Euro. Da fehlt mir erstmal nur noch die Hormonuntersuchung, die nicht die Welt kosten kann, wenn das große Bildbild derzeit bei meiner Ärztin 32,50 Euro kostet.

Vielleicht gibt es ja einen TA in deiner Gegend, der auch so ein Angebot hat, dir den Preis noch günstiger machen kann und mit dem Du auch Ratenzahlung vereinbaren kannst.
.
Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten.
Zuletzt geändert am 16.05.2018 14:03 Uhr
CairnLover
  • Begleithund
Beiträge: 886
Habe nochmal drüber nachgedacht. Der Rottweiler ist bei uns in Hessen Listenhund. Ist bei Euch in NS nicht so. Aber deine Hündin ist nun, sollte die Sache öffentlich werden, auch in deinem Bundesland zum gefährlichen Hund geworden.

Falls Du dem TH gegenüber genau so offen warst, wie uns gegenüber, dann könnten sich die Kosten auch anders zusammensetzen. Möglicherweise haben sie bei den notwendigen Untersuchungen auch einen Wesenstest für einen bereits auffällig gewordenen Hund einkalkuliert. Stutzig macht mich nämlich, dass die 200 Euro für die Kastra einer Hündin einschl. Narkose in etwa dem 1-fachen Satz entsprechen.
Aber Du hast ja nächste Woche einen Termin dort. Dann weißt Du mehr. Ich wünsche dir Glück.

Kann leider nicht sagen, ob das TH oder die Klinik bei solchen Beissvorfällen zur Meldung verpflichtet sind. Aber so oder so bist Du aktuell in einer voll besch... Situation. Ich kann dir und der Hündin nur alles Gute wünschen, dass sich das wieder in den Griff bekommen lässt.

Ich kann Papillons eigentlich nicht leiden. Aber deiner ist ja wirklich voll süß und gerade mal 3 Tage vor meinen Jungs geboren. Wenn ich sein Bild sehe, hast Du bei dem niedlichen Kerl wahrscheinlich kein großes Problem privat einen neuen Besitzer zu finden.
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