PERINEALHERNIE - ohne OP händeln! Hier ein Tipp: Die GEGENHALT-METHODE!

coach68
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Beiträge: 8
Hallo poliver,
es tut mir sehr leid das Georgie nicht mehr da ist und ich kann sehr gut nachempfinden wie sehr Ihr ihn vermisst.
Aber dank deines Berichtes haben wir das Problem Perinalhernie sehr gut in den Griff bekommen.
Danke poliver und Georgie
Old-Timmy ist mittlerweile 15,5 Jahre alt. Seit gut einem Jahr wende ich auch die Methode mit dem Gegenhalten beim Kotabsetzen an. Es funktioniert super und der kleine Mann ist anschließend immer Happy. Viel größere Probleme macht das
"Pipi"machen.
Am Wochenende musste ich Nachts wieder in die Klinik, da er wieder alles zu hatte. Er konnte gar nichts mehr machen, da er sich die Harnblase wieder in die Hernie gedrückt hatte. Es war schrecklich ihn so leiden zu sehen. Nachdem die Blase punktiert wurde, war er wieder ganz der alte.
Ich hoffe das wir es noch einige Zeit durchhalten, da die Abstände auch immer kürzer werden wo wir in die Klinik bzw. zum TA müssen.
Eine Operation mute ich meinem Kumpel nicht mehr zu... (vor 5 Jahren hätte ich es wahrscheinlich gemacht).
Wir halten weiterhin dagegen und gehen ganz oft "Pipi" machen und hoffen das wir so noch eine hoffentlich lange schöne Zeit miteinander haben.
poliver
  • Forenwelpe
Beiträge: 10
Hallo coach68,

Das freut uns aber, dass sich ein weiterer Senior diese wohl schwere OP bislang hat ersparen können. Die Freude nach dem "gemeinsam vollbrachten" Würschtel kennen wir auch von unserem Kleinen. Was ist denn mit der Blase des Kleinen? Sind es Blasensteine? Ist er bereits kastriert? Die Kastration haben wir übrigens dringend angeraten bekommen und haben diese dann auch durchführen lassen. Hierdurch sollen vielerlei Probleme mit der Blase und auch und gerade im Zusammenhang mit dem Vorliegen einer Perinealhernie maßgeblich zurückgedrängt werden können. Die konkreten Zusammenhänge kann ich mittlerweile jedoch leider nicht mehr wiedergeben...
BrigittaZ
  • Forenwelpe
Beiträge: 1

Darmhernie

Das ist sooo schlimm, wenn der geliebte Freund von einem geht...
Mein Hund 8 J. alter Mischlingsrüde hat ebenfalls eine Perinealhernie durch eine vergrößerte Prostata bekommen. Mittlerweile ist er kastriert.
Auch ich handle den Kotabsatz durch gegendrücken. Bisher funktioniert das sehr gut. Die Tierklinik riet zu einer OP. Jedoch scheue ich mich bisher davor, denn der Hund hat außerdem ein Herzproblem, welches die Narkose nicht einfach macht. Die TÄ sagen auch, dass der Bruchsack wieder entstehen könnte und der Hund auch kotinkontinent werden könnte.
Im Übrigen vertraue ich den TÄ nicht mehr uneingeschränkt. Sie verdienen auch ihr Geld mit den OPs. Von daher ist es nicht immer leicht, abzuschätzen ob der TA recht hat und eine OP wirklich nötig ist oder ob die Hauptrolle das Geld spielt.
Sorry, aber solche Erfahrungen mußte ich eben auch schon machen.
Nun ist es so, dass die Hernie etwas grösser geworden ist und ich immer unsicherer werde, was denn richtig und gut für den Hund ist. Das Schaden- Nutzen Verhältnis abzuchecken ist das grösste Problem.
Hat jmd noch weitere Erfahrungen?
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 1260
@BrigittaZ : Ich würde an Deiner Stelle eine Zweitmeinung einholen in einer anderen Tierklinik, am besten einer, die mit solchen Op`s Erfahrung hat.

Nur einem Arzt zu 100% glauben in schwierigen Entscheidungen.....kann Deine Skepsis verstehen.

Beim Herzproblem kommt es wohl darauf an welches Problem genau Dein Hundchen hat. Mit einigen kann auch unter Narkose gut umgehen.
Je größer allerdings so eine Hernie ist....um so schwieriger wird die Op.

Ist denn Hundchen schon kastriert? Das mindert das Rezidivrisiko ganz enorm und kann eine Verschlimmerung sehr verlangsamen.

Drücken Euch die Daumen und Pfoten

Feuerwolf mit Renntier Fina
Zuletzt geändert am 10.09.2017 22:50 Uhr
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