Hilfe - Wer hat einen Wolfsspitz? Verhalten und Erziehung

blackstarlight
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Beiträge: 6
Ich habe einen Wolfsspitz ca. 1 1/2 Jahre alt, er ist Kastriert und ein Rüde.Dann sind da noch meine anderen zwei Hündinnen ca 9 und 4 Jahre alt. Leider hab ich ihn absolut nicht im griff, mein größtes Problem ist das er extrem an der Leine zieht und total ausrastet wenn er Katzen sieht oder andere Hunde entgegen kommen, ich kann ihn dann kaum noch heben. Ich bin richtig verzweifelt und mir geht es jedesmal total schlecht wenn ich mit ihm unterwegs war. Ich habe oft schon gedacht das es für alle und auch für ihn besser wär ihn herzugeben , weil ich damit nicht zurecht komm und Angst habe das dass für immer so bleiben wird und das er vielleicht einfach von seiner Art so ist, also eben die Rasse Wolfsspitz. Ich habe schon einiges versucht wie Richtungswechsel wenn er zieht (funktioniert einigermaßen, aber nur dann wenn ich mit ihm einzeln lauf, sobald meine anderen zwei dabei sind ist alles vergessen und mit drei Hunden kann ich den Richtungswechsel schlecht durchziehen), stehen bleiben, zurückziehen (verschlimmert es eher), die Leine hintenrum legen das er einen Ruck beim Ziehen bekommt, und ein Geschirr war alles erfolglos . Er macht unterwegs auch eher sein eigenes ding, und schaut an den Wegrändern ständig nach Mäusen, auch wenn ich ihn frei hab entfernt er sich manchmal sehr weit von mir und schaut nach Mäusen. Lässt sich aber gut zurückrufen und kommt dann auch wenn er nicht gerade andere Hunde sieht. Auch Kommandos wie Sitz, Platz, Pfote, Männchen und dreh dich funktionieren sehr gut und lernt er auch sehr schnell, manchmal wenn ich ihn an der leine hab läuft er dann von sich aus bei fuß und schaut mich an, und sobald ich ihn lobe oder leckerchen gebe geht er wieder vor und kommt dann irgendwann wieder wie wenn er das nur macht um ein leckerlie zu bekommen und dann geht er wieder vor. Ich war auch schon in zwei Hundeschulen aber irgendwie konnte mir niemand wirklich helfen was das ziehen usw. angeht. Ich habe auch das Gefühl das er keine so tolle Bindung zu mir hat..soo bevor der Text noch länger wird meine Fragen:

Wie kann ich die Bindung und das Vertrauen zu mir stärken?
Wie bekomme ich das mit der leinenführikeit am besten hin?
Muss ich die leinenführigkeit einzeln Trainieren oder im Rudel? Was wenn es einzeln klappt nur im Rudel nicht?
Wie laste ich ihn am besten aus? Ich habe bei den meisten sachen das Gefühl das er kein spaß daran hat oder keine Lust.
Wie verhalte ich mich am besten bei Hundebegegnungen? Oder wenn er eine Katze sieht.

Ich hoffe das mir jemand helfen kann..wär super wenn hier sogar jemand einen Wolfsspitz hat und mir sagen kann ob es ähnliche probleme gibt und wie das Verhalten so ist usw. Ich bin total verunsichert weil jeder etwas anderes sagt und ich nicht weis was falsch und richtig ist..und ich mit den Falschen dingen bestimmt schon einiges kaputt gemacht hab
Würde mich sehr freuen wenn sich hier jemand findet der sich auskennt und mir Tipps geben kann und mit dem man im Kontakt bleiben könnte, oder sogar jemand der in meiner nähe wohnt. Ich danke schonmal im Vorraus und Entschuldigung für den langen Text
Zuletzt geändert am 16.09.2015 22:02 Uhr
Gast
Hallo Blackstarlight,
da wären erst noch mal ein paar Fragen. 1. wie lange hast du ihn schon? 2. wo kommt er her? 3. wann, in welchem Alter wurde er kastriert? Die Antworten lassen eventuell schon mal Rückschlüsse zu.

Selbstverständlich übt man die Leinenführigkeit allein mit einem Hund, wenn das klappt, kannst du die anderen beiden dazu nehmen, die du dann aber als Gruppe wieder neu ordnen musst. Geht meistens sehr schnell.

Mich verwundert es immer wieder, das bei solchen Anfragen meistens gesagt wird Sitz, Platz, Pfote, Männchen machen klappt prima, aber was ist mit Erziehung? Erziehung und Führung stärken die Bindung und zeigen dem Hund gleichzeitig deine Autorität. Mit deiner Autorität baust du gleichzeitig Vertrauen auf. ICH sehe das so: dein Hund vertraut deinen Führungsqualitäten nicht die Bohne, also macht er sein Ding. Kennt er ein 100 % sitzendes Abbruchkommando? Wenn noch nicht, wäre es das nächstliegende, ihm eins bei zu bringen und es Falle einer Eigenmächtigkeit auch durch zu setzen.

Bei anderen Hunden und Krawall würde ich mich vorstellen, das heißt seinen Blickkontakt mit den anderen Hunden zu unterbrechen. Dito bei der Sichtung einer Katze. Zusätzlich würde ich das Abbruchkommando geben.

Zum Aufbau einer Bindung ist die Handfütterung zu empfehlen. Seine gesamte Futterration holt er sich aus deiner Hand. AABER Futter gibt es nur gegen Leistung, d.h. Gehorsam. Aber keine neuen Tricks beibringen, sondern das Einhalten neu gesetzter Grenzen üben. Ein weiteres probates Mittel zur Stärkung deiner Autorität ist die Streichung von Privilegien, nicht mehr auf die Couch usw. Ist aber nur als Beispiel genannt.

Im Freilauf würde ich seinen Bewegungsradius drastisch einschränken indem ich früh genug zurück rufe. Du hast das Futter, kein Leckerchen und er Hunger.

Das alles solltest du mit ihm allein üben bis er weiß was sich gehört. Das du deine beiden Hündinnen separat füttern must versteht sich von selbst. Wenn er denen das Futter klauen kann ist er auf dich nicht angewiesen und macht weiter sein Ding. Natürlich macht das alles Arbeit und kostet Zeit, aber es lohnt sich.
Weitere Fragen können gerne gestellt werden.
LG, Alidasy mit Banditen
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1411
+ 1
Da scheint bei dir wohl einiges im Argen zu liegen....

Ein guter Trainer vor Ort wäre das Mittel der Wahl!

Du hast dir einen Wolfspitz ausgesucht und weißt nichts über die Rasse?

Trainingsfehler machst du an der Rasse fest?

Das ist dein dritter Hund?

Nein, bitte tu deinem Hund und dir einen Gefallen und buche Trainingsstunden!
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
Gast
  • Rudelbeschützer
+ 1
Original von Lincan:

Da scheint bei dir wohl einiges im Argen zu liegen....

Ein guter Trainer vor Ort wäre das Mittel der Wahl!

Du hast dir einen Wolfspitz ausgesucht und weißt nichts über die Rasse?

Trainingsfehler machst du an der Rasse fest?

Das ist dein dritter Hund?

Nein, bitte tu deinem Hund und dir einen Gefallen und buche Trainingsstunden!

Denke ich auch. Aber, ob da die Zeit überhaubt noch da ist, bei so vielen Tieren ? Drei Hunde richtig erziehen ist schon eine Herausforderung, dazu sollte noch eine ordentliche Grundausbildung kommen. Für viele ist ein Hund schon eine Herausforderung. Du hast gleich drei! Normaler Weise nimmt mann erst einen neuen Hund dazu, wenn der 1. fertig Erzogen /Ausgebildet ist. Du hast gleich 2 Große und 1 Kleinen. Eigentlich ist der Spitz doch eine leicht erziehbare Rasse. Wenn man Dir in der Hundeschule nicht helfen kann, was ich ehrlich gesagt nicht verstehe (bei so einfachen Übungen) , dann würde ich mir erst mal einen Privattrainer suchen. Vielleicht liegt es ja auch an Dir und nicht an der Hundeschule, dass Du nicht weiter kommst. Dass geht dann bei einem privaten Trainer besser. Der kann sich dann voll auf euch beide einstellen.
Liebe Grüße von Melwin.
Gast
+ 2
Hallo erstmal,
ich habe gesehen,das du 12Tiere hast!!!Horror!!3Hunde ist schon grob,ich hatte mal 2 Hunde und ohne hilfe wäre ich da aufgeschmissen gewesen und ich bin zwar kein geprüfter Hundetrainer,habe aber Jahrzehnte lange Erfahrung mit den unterschiedlichsten Rassen!!Ich habe jetzt auch ein Turbo Hund, Podenco Canario-Terriermix,der alle deine beschriebenen Symtome hatte,ich kann dir nur ein paar Tips geben!!Sehr viel Geduld und konsequente Erziehung ,wenn du einmal einen Befehl gegeben hast,ihn konsequent durchziehen,du musst der Chef sein,nicht dein Hund!!!Mit anschreien oder Gewalt wirst du das Gegenteil erreichen.Bevor ich mit meinem Hund etwas üben konnte mußte ich ihn erstmal auspowern,eventuell eine lange Rute mit einem Seil drann und am ende ein Spielzeug binden und dann...Gas geben!!Ne Runde mit dem Rad fahren,ein Laufband oder ähniches! Danach kannst du mit ihm üben,ich schaue immer,das ich auf meine Umgebung achte(andere Hunde,Katzen,usw.)wenn ich die zuerst sehe,schaue ich,das ich durch anstubsen ihre(Cleo) Aufmerksamkeit bekomme,wenn ich blöde rum stehe und nicht sofort eingreife und sie erstmal ihre Entscheidung getroffen hat(da laufe ich jetzt hin zb.)ist es sehr schwer sie zurück zu rufen,wenn soetwas passiert ist,habe ich den Spaziergang beendet und Leine war angesagt...jedes mal.Wenn meine andere Tiere sieht und nicht hin darf zittert sie am ganzen Körper vor frust und Energie,ich stubse ihr dann so lange in die Seite,bis sie wieder bei mir ist und ich ihre Aufmerksamkeit bekomme. Der Tierpark den du hast,ist ja mega Zeitaufwendig,ich wäre damit wohl überfordert aber nun ist das Kind ja schon in den Brunnen gefallen,bei aller Tierliebe würde ich mir an deiner Stelle nicht ein Tier dazu holen!!Ob dir ein privater Hundetrainer da weiter helfen kann...ich weiß es nicht,wenn du das Geld dafür über hast würde ich es an deiner Stelle probieren allerdings frage ich mich auch,wie hast du deine anderen Hunde erzogen??Wenn ich lese das du ihn auf den Arm nimmst,wenn er eine Katze sieht,naja ,so funktioniert das nicht!!Falls du dir keinen privaten Hundetrainer leisten kannst,gibt es gute Bücher über Erziehung.Auch wenn mir nun einige auf`s Dach steigen werden finde ich einige Methoden vom Cesar Milan als probates Mittel an,was nicht heißt TV schauen!!Es gibt gute Bücher ins Deutsche übersetzt von ihm,leider weiß ich die Titel nicht mehr aber es gibt auch noch andere gute Hundetreiner mit schlauen Büchern zb."Das andere Ende der Leine" von Patricia B.Mac Connel oder "Die unsichtbare Leine"von Myrna M. Milani,die Bücher kannst du sogar gebraucht für wenig Geld kaufen und gehören für mich persönlich zu den richtig guten Bücher!!
Sooo,ich hoffe dir ist etwas geholfen ...und keine neuen Tiere mehr dazu holen!!!
Zuletzt geändert am 18.09.2015 04:39 Uhr
Gast
  • Rudelbeschützer
Na ja, ich glaube nicht, dass Milan hier der richtige Ratgeber wäre. Ich würde sogar jeden, der nicht weiß, was er da tut von Milan und auch von jeden anderen TV-Trainer abraten. Wenn nicht mal eine Hundeschule fruchtet (weil nicht verstanden was man da tut), dann sollte man m.M.n. überhaupt nicht selbst rumdoktern, sondern sich einen Trainer zur Seite holen. Der Schaden, der beim rumdoktern entsteht ist oft größer als davor und oft nur noch sehr schwer auszubügeln.
Liebe Grüße von Melwin.
Ruedieltern
  • Halbstarker
Beiträge: 314
+ 2
Original von Mr.Nobody:

>Wenn ich lese das du ihn auf den Arm nimmst,wenn er eine Katze sieht,naja ,so funktioniert das nicht!!


Du spielst bestimmt darauf an, dass sie geschrieben hat, sie könne ihn dann kaum noch "HEBEN". Nunja, im Schwäbischen steht heben für halten (muss keiner verstehen, ist halt so) Bin mir ziemlich sicher, dass sie das gemeint hat.

Ich denke auch, dass für "Problemhunde (naja, unerzogen ist der halt)" eine Hundeschule nicht taugt. Ein Trainer kann euch beim Gassigehen und in eurem Alltag begleiten. Der geht ein paar Schritte hinter oder vor euch und sieht die Situation genauer. Auch wer jetzt schlussendlich "Drahtzieher" für die Unruhen ist etc. ... Uns hilft das immer ungemein.
Zuletzt geändert am 18.09.2015 12:45 Uhr
Gast
+ 1
Original von Ruedieltern:

Original von Mr.Nobody:

>Wenn ich lese das du ihn auf den Arm nimmst,wenn er eine Katze sieht,naja ,so funktioniert das nicht!!


Du spielst bestimmt darauf an, dass sie geschrieben hat, sie könne ihn dann kaum noch "HEBEN". Nunja, im Schwäbischen steht heben für halten (muss keiner verstehen, ist halt so) Bin mir ziemlich sicher, dass sie das gemeint hat.

Ich denke auch, dass für "Problemhunde (naja, unerzogen ist der halt)" eine Hundeschule nicht taugt. Ein Trainer kann euch beim Gassigehen und in eurem Alltag begleiten. Der geht ein paar Schritte hinter oder vor euch und sieht die Situation genauer. Auch wer jetzt schlussendlich "Drahtzieher" für die Unruhen ist etc. ... Uns hilft das immer ungemein.

Ohje,jetzt habe ich schon Bayrisch gelernt aber Schwäbisch??
Ich wollte ihr halt ein paar Tips geben,ob sie sich mit so viel Tieren und so jung ein privaten Tiertrainer leisten kann??Keine Ahnung!!Da sind viele Fragen offen und Ferndiagnosen sind meistens recht problematisch,deshalb habe ich ihr ein paar Bücher vor geschlagen,damit sie sich etwas Grundwissen aneignen kann.Ob der Tiertrainer nun auch im TV vertreten ist...!?Scheiß drauf,wichtig ist was hinten raus kommt
Gast
  • Rudelbeschützer
+ 2
Original von Mr.Nobody:
Scheiß drauf,wichtig ist was hinten raus kommt


Was soll hinten raus kommen, wenn vorne schon Misst rein kommt? Scheiße!
Wenn man nicht versteht, worum es eigentlich geht, warum man was,wie tut,was soll da ohne persönliche Hilfe werden? Da reichen Bücher und TV-"Training"nicht. Da brauch man einen Ansprechpartner, der einem alles Haarklein erklärt.Hundeerziehung/Ausbildung ist nun mal nicht nur Hunde lieben, sammeln und besitzen.Man muss sie auch verstehen.Fehler wurden ja nun schon genug gemacht. Jetzt muss eben fachliche Hilfe her. Ein Hund läuft nun mal nicht einfach nur so neben her, drei Hunde schon gar nicht und wenn sie dann auch noch nicht gerade klein sind, dann wird es eben immer schwerer.Das Ende vom Lied kennen wir doch alle. Erst wird unüberlegt angeschafft und dann wird Umstände halber ein neues zu hause gesucht.Ob das Geld für einen Trainer reicht hätte man sich vor der Anschaffung überlegen müssen.Aber, ich denke mal,wer sich bewusst drei Hunde anschafft, dem dürfte es dann am nötigen Kleingeld auch nicht fehlen.
Liebe Grüße von Melwin.
Gast
  • Rudelbeschützer
+ 1
Original von blackstarlight:

Ich habe einen Wolfsspitz ca. 1 1/2 Jahre alt,Leider hab ich ihn absolut nicht im griff, mein größtes Problem ist das er extrem an der Leine zieht und total ausrastet wenn er Katzen sieht oder andere Hunde entgegen kommen, ich kann ihn dann kaum noch heben.
weil ich damit nicht zurecht komm und Angst habe das dass für immer so bleiben wird


Das wird sicher so bleiben, wenn Du jetzt nicht konsequent und im Einzeltraining mit einem privaten Trainer daran arbeitest.

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und das er vielleicht einfach von seiner Art so ist, also eben die Rasse Wolfsspitz.


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Der Spitz, dazu zählt auch der Wolfspitz, ist eigentlich ein leicht Erziehbarer/Ausbildbarer Hund, der kaum zum Wildern oder weglaufen neigt. Er ist ein guter Wächter, der aber schnell mal zum kläffen neigt (besonders die Zwerge).Anderen Tieren gegenüber ist er eigentlich sehr verträglich. Also, am Spitz liegt es nicht.Nur muss man auch einen Spitz von Anfang an erziehen. Auch er läuft nicht von alleine einfach so nebenher.


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Ich habe schon einiges versucht wie Richtungswechsel wenn er zieht (funktioniert einigermaßen, aber nur dann wenn ich mit ihm einzeln lauf, sobald meine anderen zwei dabei sind ist alles vergessen


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Ein Training funktioniert immer nur mit einem Hund. Die Zeit muss man sich schon nehmen.


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Er macht unterwegs auch eher sein eigenes ding,

auch wenn ich ihn frei hab entfernt er sich manchmal sehr weit von mir und schaut nach Mäusen. Lässt sich aber gut zurückrufen und kommt dann auch wenn er nicht gerade andere Hunde sieht.


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Er langweilt sich eben beim dahin trottenden Spaziergang. Mach ihm den Spaziergang interessannter, baue Spiele und Suchspiele mit ein, lass ihn über Hindernisse springen, baue Kommandos mit ein u.s.w..


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Auch Kommandos wie Sitz, Platz, Pfote, Männchen und dreh dich funktionieren sehr gut und lernt er auch sehr schnell,

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Weshalb verschwendest Du wertvolle Zeit mit "Pfote,Männchen, drehen..." wo alles andere noch nicht richtig klappt? Konzentriere Dich doch erst mal auf das Wichtigste! Bringe ihm erst mal die Grundkommandos bei.Sitz, Platz, Hier,Fuß,locker an der Leine laufen, Richtungsänderungen, Drehungen und Wendungen, Steh, Warte u.s.w. . Wichtig ist, das Training immer nur mit einem Hund zu machen, viel loben und Spiel auch als Lob mit einzusetzen. Die Spaziergänge würde ich auch erst einmal mit dem Spitz alleine machen. Erst, wenn das Fuß richtig klappt, würde ich wieder mit allen dreien gehen.

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Ich habe auch das Gefühl das er keine so tolle Bindung zu mir hat..


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Würde ich auch so sehen. Eine Bindung muss entstehen, die ist nicht einfach so da. Da musst Du eben dran arbeiten, Dich interessant für den Hund machen, viel mit ihm GEMEINSAM unternehmen. Spielen, Toben, Trainieren, lass ihn etwas für Dich tun und lobe viel dabei. Vor allem ist eine konsequente aber liebevolle Erziehung und Ausbildung nötig. Wichtig für den Hund ist: Gemeinsam statt Einsam.Er möchte nicht nur so vor sich hin trotten, sondern lieber alles mit Dir gemeinsam unternehmen.
Liebe Grüße von Melwin.
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