dringend Hilfe benötigt

Dani2013
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Beiträge: 3
Es geht um meinen Hund Walter. Er ist 10 Jahre alt, ein Lagotto Romagnolo und kastriert. Im April 2012 habe ich ihn aus dem Tierheim zu mir geholt. Zu Hause ist er der liebste, verschmuste Hund und hört auch sofort auf meine Kommandos.
Draußen allerdings, geht es nur gut, solange kein anderer Hund in Sichtweite ist. Ist dies der Fall - kann ich tun und machen was ich will. Er ignoriert mich, meine Worte. Er steigert sich so in den anderen Hund hinein, so dass ich Mühe habe, ihn bei Fuss zu halten.

Ich habe es schon mit Leckerlies (so gerne er auch Leckerlies isst - draußen nimmt er sie NICHT an), Clicker, Kette auf dem Boden werfen und mit der Wasserflasche versucht. Mir gelingt es einfach nicht, seine Aufmerksamkeit zu mir zu wecken.
Er selbst ist auch kein Hund der spielt (er kann damit nix anfangen) und nur schwer zu was zu begeistern, es sei denn es sind Leckerlies (jedoch NUR im Haus) im Spiel. Ergebniss: Jetzt müssen wir Diät machen weil er zu viel auf die Waage bringt.
Von seinem Vorgängerleben weiß ich so gut wie gar nichts außer das er bei einer älteren Dame gelebt hat.

Meines Erachtens hat er keinerlei soziales Verhalten gelernt. Ihm wurde auch sein Schwanz Kupiert - keine Ahnung weshalb. Wo er genau herkommt (die Dame muss ihn ja auch irgendwo her gehabt haben) ist nicht bekannt. Auch nicht seine Eltern etc.
Seit er nun bei mir ist, versuche ich dieses Problem in den Griff zu kriegen. Es gibt auch einen Hundetrainer an unserer Seite, der mir nun die Wassserflasche empfohlen hat, obwohl ich ihm sagte, das ich dies im vergangenen Jahr schon ohne Ergebnis probiert habe.
Das komische daran ist, wenn der Trainer mit seinen beiden Hunden zu uns kommt (zwei Schäferhündinnen), dann benimmt er sich vorbildlich, busserlt mit ihnen herum. Das machte er auch schon beim ersten Mal. Daher wurde beim 2. Besuch noch ein kleiner Dackel (Rüde & nicht kastriert) mit hinzu genommen. Bei diesem flippte er wieder aus, während er die beiden Schäferhündinnen mit Freude entgegen sah.
Wenn ich jedoch mit ihm Gassi gehe, dann nimmt er keine Rücksicht darauf ob der andere Hund groß oder klein, männlich oder weiblich ist.

Meine Hoffnung das es mal besser werden wird, sinkt von mal zu mal. Vor allem, da ich echt nicht mehr weiter weiß, was ich sonst noch tun könnte um ihn diese Macke wenigstens ein bischen auszutreiben. Er muss andere Hunde nicht mögen, aber er sollte sie beim Runden drehen einfach ignorieren können.

Habt ihr einen Rat für mich?
Ich weiß echt nicht mehr weiter.
Das zermürbt und zehrt an den Nerven.

Daniela
rubia
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Beiträge: 17
Original von Dani2013:

Es geht um meinen Hund Walter. Er ist 10 Jahre alt, ein Lagotto Romagnolo und kastriert. Im April 2012 habe ich ihn aus dem Tierheim zu mir geholt. Zu Hause ist er der liebste, verschmuste Hund und hört auch sofort auf meine Kommandos.
Draußen allerdings, geht es nur gut, solange kein anderer Hund in Sichtweite ist. Ist dies der Fall - kann ich tun und machen was ich will. Er ignoriert mich, meine Worte. Er steigert sich so in den anderen Hund hinein, so dass ich Mühe habe, ihn bei Fuss zu halten.

Ich habe es schon mit Leckerlies (so gerne er auch Leckerlies isst - draußen nimmt er sie NICHT an), Clicker, Kette auf dem Boden werfen und mit der Wasserflasche versucht. Mir gelingt es einfach nicht, seine Aufmerksamkeit zu mir zu wecken.
Er selbst ist auch kein Hund der spielt (er kann damit nix anfangen) und nur schwer zu was zu begeistern, es sei denn es sind Leckerlies (jedoch NUR im Haus) im Spiel. Ergebniss: Jetzt müssen wir Diät machen weil er zu viel auf die Waage bringt.
Von seinem Vorgängerleben weiß ich so gut wie gar nichts außer das er bei einer älteren Dame gelebt hat.

Meines Erachtens hat er keinerlei soziales Verhalten gelernt. Ihm wurde auch sein Schwanz Kupiert - keine Ahnung weshalb. Wo er genau herkommt (die Dame muss ihn ja auch irgendwo her gehabt haben) ist nicht bekannt. Auch nicht seine Eltern etc.
Seit er nun bei mir ist, versuche ich dieses Problem in den Griff zu kriegen. Es gibt auch einen Hundetrainer an unserer Seite, der mir nun die Wassserflasche empfohlen hat, obwohl ich ihm sagte, das ich dies im vergangenen Jahr schon ohne Ergebnis probiert habe.
Das komische daran ist, wenn der Trainer mit seinen beiden Hunden zu uns kommt (zwei Schäferhündinnen), dann benimmt er sich vorbildlich, busserlt mit ihnen herum. Das machte er auch schon beim ersten Mal. Daher wurde beim 2. Besuch noch ein kleiner Dackel (Rüde & nicht kastriert) mit hinzu genommen. Bei diesem flippte er wieder aus, während er die beiden Schäferhündinnen mit Freude entgegen sah.
Wenn ich jedoch mit ihm Gassi gehe, dann nimmt er keine Rücksicht darauf ob der andere Hund groß oder klein, männlich oder weiblich ist.

Meine Hoffnung das es mal besser werden wird, sinkt von mal zu mal. Vor allem, da ich echt nicht mehr weiter weiß, was ich sonst noch tun könnte um ihn diese Macke wenigstens ein bischen auszutreiben. Er muss andere Hunde nicht mögen, aber er sollte sie beim Runden drehen einfach ignorieren können.

Habt ihr einen Rat für mich?
Ich weiß echt nicht mehr weiter.
Das zermürbt und zehrt an den Nerven.

Daniela

>Hallo Daniela
<Meine Schwester hat auch eine Hündin, die oft nicht hören will. Obwohl sie mit ihr auch einen Hundetrainer hat.
Ich hoffe es klappt bei deinem Hund auch. Und ich denke es werden sich einige User melden die auch noch gute Ideen haben

Viel Glück und liebe Grüsse rubia
rubia
  • Forenwelpe
Beiträge: 17
Original von rubia:

Original von Dani2013:

Es geht um meinen Hund Walter. Er ist 10 Jahre alt, ein Lagotto Romagnolo und kastriert. Im April 2012 habe ich ihn aus dem Tierheim zu mir geholt. Zu Hause ist er der liebste, verschmuste Hund und hört auch sofort auf meine Kommandos.
Draußen allerdings, geht es nur gut, solange kein anderer Hund in Sichtweite ist. Ist dies der Fall - kann ich tun und machen was ich will. Er ignoriert mich, meine Worte. Er steigert sich so in den anderen Hund hinein, so dass ich Mühe habe, ihn bei Fuss zu halten.

Ich habe es schon mit Leckerlies (so gerne er auch Leckerlies isst - draußen nimmt er sie NICHT an), Clicker, Kette auf dem Boden werfen und mit der Wasserflasche versucht. Mir gelingt es einfach nicht, seine Aufmerksamkeit zu mir zu wecken.
Er selbst ist auch kein Hund der spielt (er kann damit nix anfangen) und nur schwer zu was zu begeistern, es sei denn es sind Leckerlies (jedoch NUR im Haus) im Spiel. Ergebniss: Jetzt müssen wir Diät machen weil er zu viel auf die Waage bringt.
Von seinem Vorgängerleben weiß ich so gut wie gar nichts außer das er bei einer älteren Dame gelebt hat.

Meines Erachtens hat er keinerlei soziales Verhalten gelernt. Ihm wurde auch sein Schwanz Kupiert - keine Ahnung weshalb. Wo er genau herkommt (die Dame muss ihn ja auch irgendwo her gehabt haben) ist nicht bekannt. Auch nicht seine Eltern etc.
Seit er nun bei mir ist, versuche ich dieses Problem in den Griff zu kriegen. Es gibt auch einen Hundetrainer an unserer Seite, der mir nun die Wassserflasche empfohlen hat, obwohl ich ihm sagte, das ich dies im vergangenen Jahr schon ohne Ergebnis probiert habe.
Das komische daran ist, wenn der Trainer mit seinen beiden Hunden zu uns kommt (zwei Schäferhündinnen), dann benimmt er sich vorbildlich, busserlt mit ihnen herum. Das machte er auch schon beim ersten Mal. Daher wurde beim 2. Besuch noch ein kleiner Dackel (Rüde & nicht kastriert) mit hinzu genommen. Bei diesem flippte er wieder aus, während er die beiden Schäferhündinnen mit Freude entgegen sah.
Wenn ich jedoch mit ihm Gassi gehe, dann nimmt er keine Rücksicht darauf ob der andere Hund groß oder klein, männlich oder weiblich ist.

Meine Hoffnung das es mal besser werden wird, sinkt von mal zu mal. Vor allem, da ich echt nicht mehr weiter weiß, was ich sonst noch tun könnte um ihn diese Macke wenigstens ein bischen auszutreiben. Er muss andere Hunde nicht mögen, aber er sollte sie beim Runden drehen einfach ignorieren können.

Habt ihr einen Rat für mich?
Ich weiß echt nicht mehr weiter.
Das zermürbt und zehrt an den Nerven.

Daniela

>Hallo Daniela
Ich habe ihr dann vorgeschlagen es mit einem Quietschie zu versuchen, da die Bella daheim sehr gerne damit spielt, aber nicht immer darf (Lärmbelästigung )
>Also die Hündin jagt ja gerne Krähen und treibt Kühe auf der Weide. Einfach alles was sich bewegt.

>Sobald meine Schwester mit dem Ding quietsch ; siehe da, die Bella macht auf der Stelle kehrt und freut sich riesig wenn sie schnell mal daran schnuppern darf.
>Aber gib im dieses Ding ja nicht zum spielen, Leckerli genügt dann auch.

>Ich hoffe es klappt bei deinem Hund auch. Und ich denke es werden sich einige User melden die auch noch gute Ideen haben

Viel Glück und liebe Grüsse rubia
Zuletzt geändert am 22.11.2013 21:24 Uhr
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
frisst dein hund denn allgemein draussen keine leckerlies? du schreibst ja er nimmt sie nicht, aber du schreibst auch er hat jetzt so viel zugenommen dass er auf diät muss. frisst er dann nur keine wenn ein hund in sicht ist oder allgemein nicht?

mit wasserflasche musst du schauen. eine nachbarin hatte einen jack russel der auch alles angekläfft hat, wasserflasche wurde empfohlen, auch rumblöken, der hund hat dann angefanen die besitzerin zu beissen und wurde abgegeben.
andere die ich kenne haben einen parkplatz-chihuahua, (also so ne polen zucht), der kriegt schon fast nen herzinfarkt wenn man den nur anschaut vor lauter angst, auch da wurde empfohlen: wasser marsch. hund kläfft immer noch.

ich seh hier jetzt öfter eine die hat auch nen auslandshund, der kläfft schon bei 20m, die hat am anfang auch wasser probiert, ging in die hose, jetzt macht sie es mit leckerlie und abstand haltenund es ist schon viel besser, neulich bin ich mit ihr ein paar schritte mit meinem rüden gelaufen, das wäre vor ein paar wochen nicht möglich gewesen.

denke es kommt auf den hund an, aber man sollte da genau abwägen dass man da nix kaputt macht.

was machst du denn genau wenn er anfängt zu kläffen?


hast du beim clickern das guck kommando geübt? das kann ja ganz hilfreich sein wenn er schon bei hunden zickt die weit weg sind, dass er da dich anschaut, und sich nicht auf den anderne konzentriert.
auch quitschie wurde oben genannt, reagiert er vielleicht auf sowas? du schreibst ja er spielt nicht.

wenn er draussen so leckerlie annimmt, aber nur nicht beim anderen hund, kann es sein dass du zu spät bist. wenn hund sich mal aufmantelt ist es schon geschehen.
ich würde mal hundebegegnungen in der nähe vermeiden, und dich von der distanz her heranarbeiten.
z.b. mal mit den beiden schäferhunden spazierengehen zusammen, dann vergrößert ihr die distanz und ein dritter hund kommt hinzu, der mit den beiden schäfernhunden vorne läuft, und ihr hintendran, und zwar in dem abstand dass er noch nicht reagiert. (weiss nicht inwieweit so ein kastrierter rüde auf nen unkastrierten reagiert, vielleicht findet ihr ja einen anderen hund). also die drei vorneweg, du hintendrein, und wenn deiner anfängt würde ich umdrehen und in die andere richtung gehen, bis er sich abregt, und dann wieder hintendrein.

bei meinem rüden hat es sehr geholfen ihm ein leckerlie ins maul zu drücken sobald er einen anderen hund sah, aber auch wichtig war der abstand, hat er mal angefangen zu prollen hat leckerlie auch nix mehr geholfen, da ist gutes timing echt wichtig. also genug abstand, und hund vorher abfangen, bevor er sicha uf den anderen konzentriert. dadurch hat er gelernt dass andere hunde ok sind, aber das training auch gut auf ihn gepasst weil er ein sehr unsicherer hund war. mit wasser wäre das bestimmt in die hose gegangen.

meine hündin agiert normalerweise nicht, aber sie reagiert gerne mal, meist bei hunden die angespannt sind oder schief gucken. sie ist jetzt wieder ein ganz anderer charakter als mein rüde, viel zickiger, und bei ihr sage ich dann einfach "ähäh", drehe energisch mit ihr ab, laufe wieder zurück, stelle sie genau da ab wo sie vorher war und dann ist eigentlich ruhe. (wenn ich z.b. mich mit anderen hh unterhalte, und die stehen dann immer noch da). was bei ihr auch hilft: ein "schluss" mit belohnung. da sie aber ein clever kerlchen ist und so belohnungen gerne mal für sich ausnutzt, nehme ich lieber die erste variante. zweite variante hab ich daheim geübt, wenn sie da mal gebellt hat, einfach mal energisch "schluss" sagen und dann die "überraschte" stille belohnen. wirkt bei ihr auch draussen.

dann gibts noch zwei oder drei hunde hier in ort da agieren sie beide, und wer mal zwei hunde an der leine hatte weiss wie es ist wenn sich dann beide hochpuschen
gott sei dank ist das nur bei diesen bestimmten hunden (ein giftiger schäfer und ein giftiger husky). wenn ich die beiden sehe, gehe ich vom weg ab, so dass da ca. 5 m dazwischenliegen wenn der andere vorbeikommt, lasse beide absitzen und auf mich konzentrieren, und dann gibts ein leckerlie. würde ich das nicht machen, und keinen abstand halten, gäbe es ein ziemlich lautes konzert seltsamerweise sind diese beiden hunde feindbild nr 1.

bei meiner ersten hündin hat es auch prima geholfen sie einfach absitzen zu lassen, BEVOR sie sich aufgemantelt hat.

da musst du weiter ausprobieren. auch einen versuch wert: bogen laufen statt abdrehen (obwohl ja eigentlich beides mit distanz läuft), splitten ( du dazwischen). was aber wichtig ist dass da keine hektik aufkommt, ich seh so viele leute die dann anfangen an der leine zu rupfen und rumzukeifen und hab da immer das gefühl je hektischer es wird um so hektischer wird auch der hund.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
Zuletzt geändert am 23.11.2013 07:47 Uhr
Dani2013
  • Forenwelpe
Beiträge: 3

Walter

Danke erst mal für eure Antworten.

Also, mein Hund ist zu dick weil ich es mit ihm ein wenig zu gut meinte und ihm mehr zu fressen gab als nötig. Deshalb sind wir jetzt auf Diät.

Draussen nimmt Walter keinerlei Futter an - auch keine Leckerlies, wurscht ob wir gerade alleine sind oder nicht. Hab auch schon die Hundepfeife ausprobiert aber irgendwie scheint er sein Gehör komplett abzuwerfen, sobald ein anderer Hund in Sicht ist.

Dazu muss ich erwähnen, das Walter ein wenig ängstlich ist und daher nach der Methode "Angriff ist die beste Verteidigung" geht.

Mit Spielzeug hat Walter absolut nix am Hut. Ich habe schon so viele Spielsachen für ihn gekauft, aber er hat kein Interesse dafür - egal wie ich es auch anstelle. Vor Quitschies hat er Angst, genauso verhält er sich beim Clicker. Er zieht sich zurück wird nervös oder manchmal erstarrt er auch förmlich.

Das "Umschalten" wenn Walter einen anderen Hund sieht (wobei er ihn meist schon gesehen hat ehe ich es merke) ist so schnell, das ich kaum entgegen wirken kann. Und wenn er den Hund gesehen hat, bin ich Luft - egal was ich da auch anstelle. Wieder zurück gehen... da zieh ich ihn hinter mir her (was viel Kraft kostet) da er den Blick vom anderen Hund (und auch das "Ausflippen) absolut nicht lassen kann. Mich vor ihn hinstellen, seine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken...es klappt einfach nicht.

Ausflippen tut er ja nicht nur wenn der Hund in der Nähe ist. Da kann auch ein Abstand von 50m sein und Walter flippt genauso aus. Bogen laufen tun wir sowieso,

Leider weiß ich nicht, was er vorher wirklich erlebt hat - nur soviel: es muss was geschehen sein, denn sonst würde er sich draußen nicht so verhalten, denn drinnen funktioniert es einwandfrei. Da hört er auf mich, bekomme ich seine Aufmerksamkeit.
Und anhande der einen Schäferhündin weiß ich, das er dazu fähig ist, sich auch mit anderen Hunden abzugeben ohne Stress.
benchen
  • Begleithund
Beiträge: 977
Kurz als Erfahrung : Mein Kerl ist 13 Jahre alt, kam 5jährig aus dem Tierheim. War da zu anderen Hunden schon grob bis böse, konnte kaum einen Hund leiden. So sieht er es heute noch, er kann seine Art NICHT leiden. D.h. die Meise blieb unbeeinflußbar. Ich half mir mit Kontaktvermeidung, denn der Kontakt schadet dem anderen Tier. Er hat auch einige sehr weinge Hunde , die er leiden kann. Alle anderen schafft er sich nach wie vor grob vom Hals.

Ggf. muß akzeptiert werden , daß DIESER Lagotto so ist, wie er ist. Er beträgt sich nach seinen sozialen Erfahrungen. Sein Betragen zeigt an, von welcher Art die waren. Wurde er ein paarmal so richtig schön zusammengebissen, können wir als Menschen nicht erwarten, daß er seine eigene Art mag. Waren die Beißer Rüden, braucht der unkastrierte Dackel nicht ankommen.


Wie Walter sich auch immer aufführt, sicher nervt sein Theater mit den Hunden. Zu Hause ist er artig, mit den Schäferhündinnen auch.
Mein Kerl ist auch nicht artig und dazu noch groß und schwer. Er hat nur mich, die ihn so liebt wie er ist, es gab nie die Idee, ihn ins Tierheim zurückzugeben.
Zuletzt geändert am 23.11.2013 16:30 Uhr
Dani2013
  • Forenwelpe
Beiträge: 3

Tierheim

Ihn ins Tierheim abgeben kommt für mich nicht in Frage, dazu liebe ich ihn zu sehr.

Nun, dann muss ich das Verhalten wohl so akzeptieren.

...könnten Hunde mit uns reden, wäre vieles einfacher...
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
+ 1
frage mal: wie oft habt ihr hundebegegnungen und wieviele hundebegegnungen sind dabei zum training? bei meinem rüden hat es ca. 2 monate gedauert, mit mindestens 4 hundebegegnungen jeden tag.

gibts denn gar nix was dein walter gerne macht?
irgendein lieblingsspielzeug (vielleicht das richtige noch nicht gefunden), oder lieblingsleckerlie (mal was super leckereres ausprobiert?), apportieren, kong, anderes hobby?
wenn er so gar nix mag, das machts dann natürlich schwierig.

ist diese rasse nicht auf trüffelsuchen spezialisiert...(oder irre ich mich da). macht er vielleicht gerne nasen/ suchspiele?
dass du das mal mit ihm übst und wenn er das drauf hat mal in der nähe von anderen hunden übst (also in deinem fall bei 60m).

hast du schon mal einen übungshund gehabt und bist dann direkt drangeblieben?
also sprich hier den dackel. hintendreinlaufen, walter flippt aus, du drehst um bis er ruhe gibt (auch wenn du dann mal zerren musst), dann wieder umdrehen und hinterherlaufen, walter flippt aus, du drehst um bis er ruhig ist, etc etc und da mal nen ganz langen atem bewahren?
oder war das eher so: oh shit, beim dackel bellt er da lassen wir es lieber?

ist doch schon mal gut dass du weisst dass er unsicher ist. da würde ich keine wasserpistole nehmen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 530
Wie lange trainierst du schon mit dem Hundetrainer und wie oft die Woche? Du hast den Hund auch noch gar nivt lange, das brauch sehr viel Geduld. Ein anderen Hudetrainer oder Hundeschule auch auzuprobieren. Da dort nder Methoden ausprobiert werden und du vll eine für deinen Hund passende findest. Bei meiner neuen Zweithündin stell ich fest, dass es nach 7 Monaten richtige Fortschritte und Erfolge gibt. Vorher war es eher so 1 Schritt vor 2 zurück, 2 Schritte vor 1 Schritt zurück usw.
PitaPata Dog tickers

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Bangkaew
  • Halbstarker
Beiträge: 473
+ 1
Original von Dani2013:

Ihn ins Tierheim abgeben kommt für mich nicht in Frage, dazu liebe ich ihn zu sehr.

Nun, dann muss ich das Verhalten wohl so akzeptieren.

...könnten Hunde mit uns reden, wäre vieles einfacher...

@ Dani2013,

das können Sie doch, aber eben nur auf ihre Art, ich weiß in den meisten Fällen, immer was meine Hunde wollen.

Und bei meinen älteren weiß ich es ziemlich genau, ich Verstehe das am Verhalten und am Bellen, es gibt da schon Unterschiede.

Ich kann auch genau Sagen, ohne das ich Sie sehe, oder nur in der Nähe bin, wer da jetzt Bellt, denn das läst sich auch gut Unterscheiden, aber um das zu Lernen, das geht nicht von jetzt auf gleich, aber es geht.
Mit freundlichen Züchter grüßen H.Peter ( Bangkaew )

was ist das erste Gebot?

Beleidige nicht meine Hunde, denn wenn Du die Beleidigst, Spuckst Du mir auch ins Gesicht.
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