Chester tickt aus !!

Bibi002
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Beiträge: 51
Helga da hast du rech tich habe die letzte nTage echt viel kontakt z uleuten gehabt die erfahrung und damit meine ic hecht erfahrung mit der rasse haben und alle wircklich alle haben wir gesag tdas Chester hier sowas von Falsch ist und wenn er gertettet werden soll in andere Hände muss und soll!
Ich habe mir die endscheidung sicher nicht leicht gemacht und sie war schwer das gan zsicher aber ich denke es ist richtig so!
michelle
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Beiträge: 18
Irgendwie kann ich das alles nicht so ganz glauben, da passt was hinten und vorne nicht. Ich hab eine fast 1 Jährige X Herderin und hab mit ihr auch schon schwer zu kämpfen gehabt...
Grad als sie 5-6 Monate alt war fing sie an alles auszutesten und aufzumischen und war alles andere als einfach. Aber das ein 5 Monate alter Hund von der einen auf die andere Sekunde zu einem "Monster" mutiert kann ich mir nicht vorstellen, selbst das das durch schmerzen kommt, halte ich für das alter für fast unmöglich...

Für mich klingt das eher nach einem jungen Hund, der am anfang der pubertät steht, keine grenzen kennt und einen überforderten Hundeführer. ich will Bibi nicht´s unterstellen.... aber das ist alles sehr komisch. Und ich wünsche dem kleinen alles gute...
Sniver
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Beiträge: 190
Helga, bevor du hier deinen Senf abgibst lies dir meine Posts durch!
was habe ich geschrieben?

Ich habe geschrieben, dass Bibi sich einen guten Trainer ins Haus holen soll, sich gut beraten soll, wenn dieser noch eine Möglichkeit sieht, dass man mit diesem Hund arbeiten kann, dann soll sie es tun. Gibt es keine möglichkeit - muss der Hund meiner Meinung nach Eingeschläfert werden!
Ich habe geschrieben, dass es in Ihrer Situation sicher nicht die Ideale Rasse ist stimmt, kann sie jetzt aber nicht mehr ändern.
Nun war der Trainer da, er hat seine Einschätzung abgegeben, der Hund kann bei Bibi nicht mehr länger bleiben, ohne SICH oder IHRE FAMILIE in Gefahr zu bringen.

Nun kommt er ins TH, letztendlich gibt sie die Gefahr nur ab - das TH vermittelt das Tier weiter, in den meisten fällen werden die Infos an die neuen Besitzer nicht weitergeben.
Wenn sich ein HSP dem Tier annimmt, kann es passieren dass es gut geht(wenn er/sie sehr konsequent und mit viel liebe arbeitet), oder der Hund kommt zu einem möchtegern HSP, der versuchts über Zwang und bricht einfch den Willen vom Hund.
Kommt der Hund zu einer normalen Familie, kommt es früher oder später (vermute eher früher) zu einer Katastrophe!

Bibi du machst es dir leicht!

Also Helga was willst du mir jetzt sagen?
"Meine Hunde blieben mir im Sturme treu"!
"Der Gedanke, wie belohne ich meinen Hund für richtiges Verhalten zeichnet die Qualität der Ausbildung aus, und nicht der Gedanke über die Bestrafung!"
Vinnie
  • Forenwelpe
Beiträge: 46
Original von michelle:

Irgendwie kann ich das alles nicht so ganz glauben, da passt was hinten und vorne nicht. Ich hab eine fast 1 Jährige X Herderin und hab mit ihr auch schon schwer zu kämpfen gehabt...
Grad als sie 5-6 Monate alt war fing sie an alles auszutesten und aufzumischen und war alles andere als einfach. Aber das ein 5 Monate alter Hund von der einen auf die andere Sekunde zu einem "Monster" mutiert kann ich mir nicht vorstellen, selbst das das durch schmerzen kommt, halte ich für das alter für fast unmöglich...

Für mich klingt das eher nach einem jungen Hund, der am anfang der pubertät steht, keine grenzen kennt und einen überforderten Hundeführer. ich will Bibi nicht´s unterstellen.... aber das ist alles sehr komisch. Und ich wünsche dem kleinen alles gute...

Das sind auch meine Gedanken!!
liebe Grüße Tina

Daß mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
Franz von Assisi
Gast
Auf Wunsch von Bibi wird das Thema nun geschlossen.
Gast
So, das Thema ist wieder geöffnet. Bitte bleibt fair und haltet euch mit euren Äusserungen zurück!
Sniver
  • Forenwelpe
Beiträge: 190
Original von Helga:

So, das Thema ist wieder geöffnet. Bitte bleibt fair und haltet euch mit euren Äusserungen zurück!

Wir blieben immer fair und ich sehe keinen einzigen Post wo Äusserungen nicht passen sollten!


Zurück zum Thema!
Ich möchte dich einfach nochmal bitten Bibi, wirklich gut zu überlegen wie du jetzt weiter vorgehst. ich habs dir ja gestern in ein PN geschriebne. Die probleme löst du so nicht, du verlagerst sie nur in eine andere Famiele. Wenn Chester da ein anderes Kind beisst, du es aus Zeitung, Nachrichten oder woher erfärhrst, machst dir sicher auch ewig vorwürfe!

jetzt ist chester noch ein KInd, mit einem Jahr ist er ein anderes Kaliber!!
"Meine Hunde blieben mir im Sturme treu"!
"Der Gedanke, wie belohne ich meinen Hund für richtiges Verhalten zeichnet die Qualität der Ausbildung aus, und nicht der Gedanke über die Bestrafung!"
Bibi002
  • Forenwelpe
Beiträge: 51
Aus diesen Grund wird er ja auch an jemand OHNE Kinder vermittelt und mit erfahrung im umgang mit ihm !
Deswegen hilft das TH ja auch bei der suche da die sicher ein anderes Auge für sowas haben als ich!!!

Aber das heißt nich tdas ic hihn ins TH stecke oder gesteckt habe sicher nicht er ist noch bei mir und wird es auch solange bleiben wie es zu verantworten ist..wenn auch nich tmehr allein in der näheder Kids
Heike L.
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 3886
hallo,
ich kann bibi UND sniver verstehen...
ich denke jeder hat ein zweite chanse verdient, vor allem ein so junger hund. kommt er jetzt in erfahrene hände, ohne kinder, kann es doch wirklich gut sein, dass er sich noch zu einem prima hund entwickelt, denke allerdings auch, dass wenn es bei dem nächsten besitzer nicht klappen sollte, wäre es übel so einen hund zum wanderpokal zu machen. bin mir sicher, dass dies auch nicht im interesse von bibi ist. für sie ist die entscheidung, den hund abzugeben sicher nicht leicht.
Viele Grüße
Heike
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smiley
Gast
Ohje...
Kann Heike auch nur zustimmen, ich kann beide Seiten nachvollziehen.
Sagen wirs mal so, die Entscheidung, den Hund abzugeben, sehe ich in diesem Falle auch als Richtig, sehe hier aber auch Snivers Einwände, dass der Hund nicht als Zwischenstufe im TH landen sollte, sondern DIREKT an GEEIGNETE Menschen vermittelt gehört. Ich habe so meine persönlichen Bedenken bei der Sache und ich sehe schon wieder x Menschen, die später auf den agressiven, bösartigen Malis rumhacken, wenn dann doch was passiert.

Was ich persönlich immer nicht so mag, ist dieses ein wenig aus der Affäre ziehen...ich mag Aussagen wie Irren ist menschlich oder "jeder macht mal Fehler" nicht. Schlussendlich leidet das Tier darunter und dem ist es egal, ob du dich geirrt hast, oder nicht. Klar können Fehler passieren, aber dann sollte man sie direkt einsehen, sich das eingestehen und versuchen das beste draus zu machen. Ist nicht auf die gesamte Situation aber definitiv auf die Rasse-und Züchterauswahl bezogen.
Solche unüberlegten Entscheidungen bringen dann schlussendlich die ganze Rasse in der Öffentlichkeit in Verruf und als Besitzer eines solchen Hundes kann man dann wieder dagegen ankämpfen.

Es ist traurig zu sehen, dass immer mehr Hunde dieser Rasse im TH landen, wenn ich mir aber gerade solche Situationen ansehe, weiß ich aber warum.
Malis sind wie Sniver eben beschrieben hat, keine Schoss-und reinen Familienhunde...und man kann das wirklich ÜBERALL nachlesen. Es ist wirklich schade, weil es, in richtigen Händen traumhafte Hunde sind...leistungsstark, sportlich, sehr aufmerksam...aber in falschen leider zum Albtraum werden.
@Sniver: Ich hab so nen "bekloppten" Mali ausm TH, 2,5 Jahre alt...und ein wahrer Schatz ...nur ein kleines Beispiel dafür, dass nicht alle ausm TH automatisch agressiv und bescheuert sein müssen...wobei ich glaub verstehe, was du meinst.

Naja, ist vllt ein wenig am Thema vorbei, aber ging mir gerade durch n Kopf

Liebe Grüße und viel Glück für Chester
Jana und ihr Tierheim-Mali
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