Für ein sauberes Zuhause - Die große Dyson Testaktion

Nici+Co mit Eithne

Über mich:

Hallo, ich bin Nici+Co!
Ich lebe auf 220m², mit 6 weiteren Personen sowie

Mein Dyson Test-Ergebnis:

Also grundsätzlich ist der Dyson nicht schlecht. Das Kabel hat eine annehmbare Länge und durch das "Ball-System" ist der Staubsauger im Ganzen sehr wendig. Was mich stört ist einmal, dass die Saugkraft nur durch eine Art Luftklappe reguliert werden kann und man nicht direkt am Gerät durch einen Schalter die Motorleistung reduzieren kann - was durchaus auch mal Strom sparen würde.

Die Verriegelungen an den Staubsaugerrohren sind ausnahmslos am oberen Teil angebracht, so dass man zum Lösen beide Hände braucht - Also oben zum Entriegeln und unten um das Rohr rauszuziehen. Das empfinde ich als sehr umständlich. Kenne ich so auch nicht von anderen Geräten.
Insgesamt dürfte das Teleskoprohr auch gerne etwas länger sein. Für mich reicht es so gerade, aber ich bin mit 1,67m auch nicht übermäßig groß.

Grundsätzlich ist die Saugleistung auf Hartböden durchaus in Ordnung, wenn ich aber auf Teppich (gibt´s hier zum Glück kaum) die rotierende Bürste einsetzen will bleibt diese häufig stehen, weil die Saugstärke, die diese antreibt, offenbar nicht ausreicht. Zum Aufbewahren sollte man etwas mehr Platz einkalkulieren, da der Dyson nicht wie klassische Modelle senkrecht gestellt werden kann.

Das Leeren des Behälters ist recht einfach. Bei starker "Hundehaarbefüllung" muss man schon mal etwas mit den Fingern nachhelfen, weil die dann doch zwischen den Wänden des Staubbehälters festhängen, aber ansonsten einfach per Knopfdruck über der Mülltonne öffnen und der Behälter leert sich quasi von alleine.

Die Groom-Bürste ist erstaunlicherweise wirklich gut einsetzbar. Da war ich ja doch sehr skeptisch, ob irgendein Hund sich das überhaupt freiwillig gefallen lässt. Aber offenbar ist die Saugwirkung nicht unangenehm für den Hund. Sogar mein Großer, der normalerweise vor jedem Staubsauger an sich schon flüchtet, hat sich ohne großes Theater damit bürsten lassen.Die Handhabung ist gewöhnungsbedürftig. Man muss schon etwas rumprobieren, um eine Körperhaltung, bzw. Stellung zum Hund zu finden, in der einen der angeklipste Staubsaugerschlauch nicht so stört. Auch dass man beim Bürsten den Knopf für die Borsten gedrückt halten muss ist etwas anstrengend.

Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. Die normalerweise beim Bürsten herumfliegenden Haare von unserem extrem haarenden Fellmonster wurden fast restlos vom Staubsauger geschluckt.

Also alles in allem würde ich die Groom-Bürste durchaus empfehlen, der Staubsauger selber ist, vor allem für ein Gerät in dieser Preisklasse, meiner Ansicht nach noch etwas verbesserungsbedürftig.
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online
missyy
missyyOnline seit
2 Minuten
Ookami
OokamiOnline seit
19 Minuten