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Ist Knoblauch für Hunde und Katzen ungesund?

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Eintrag vom 10.06.2014

Rund 10 Prozent aller Vergiftungen bei Haustieren werden durch Pflanzen hervorgerufen. So ist auch Knoblauch für Hunde und Katzen mehr als nur ungesund.

Knoblauch: Für Menschen ist die Pflanze gesund, doch für Hunde und Katzen kann es bereits bei einer geringe Mengen Knoblauch zu schweren Vergiftungserscheinungen führen – insbesondere dann, wenn die Tiere über einen längeren Zeitraum mit Knoblauch versorgt werden.

So können schon fünf Gramm Knoblauch für Hunde und Katzen schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Davor warnt die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten". Dennoch werden immer noch zahlreiche Tierarzneimittel oder Futtersorten mit Knoblauch angereichert!

Man sollte daher unbedingt darauf achten, dass in Produkten kein Knoblauch beinhaltet ist.

Was sind die Symptome einer Knoblauch-Vergiftung?

Knoblauch enthält Schwefelstoffe, die bei Tieren wie Hunden, Katzen oder auch Pferden toxisch wirken. Dabei werden rote Blutgefäße zerstört, wodurch es zu Blutarmut kommen kann.

Die Symptome einer Vergiftung sind deutlich: Hunde und Katzen leiden beispielsweise an wässrigem Durchfall, Übelkeit, Erbrechen oder blassen, blutarmen Schleimhäuten. Auch Herzrasen, Atemprobleme und blutiger Urin können Folgen sein. Bei Anzeichen einer Vergiftung, sollte man sofort einen Tierarzt aufsuchen!

Quelle: www.t-online.de

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 2 Kommentare

trixi11
19.06.2014 09:03 Uhr
so viel Knoblauch, das der Hund sich dabei vergiften würde, kann er gar nicht fressen.
Finnina
03.10.2014 20:25 Uhr
Mein Hund bekommt immer wieder mal eine kleine Knoblauchzehe in seinen Obst-Gemüse-Smootie mit rein gemischt. Das ist in kleinen Mengen sehr gesund und reinigt das Blut!
Das Knoblauch in kleinen Mengen schon giftig ist ist ein Mythos!!!

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