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Erfahrungen mit Niereninsuffizienz

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Eintrag vom 26.08.2016

Bei meiner acht Monate alten Tervueren Hündin Hedy wurde eine Niereninsuffizienz festgestellt.
Eine Niere ist völlig kaputt und arbeitet überhaupt nicht, die andere nur zum Teil.
Der Befund war nierderschmetternd, da uns gesagt wurde dass sie nicht sehr lange leben wird.
Wir beziehen nun ein Spezialfutter, dass nur sehr wenig Eiweiß und Phosphor enthalten darf. Zudem habe ich auch eine Tierheilprakterin aus Deutschland kontaktiert, die Hundefutter herstellt und mir Kräutermischungen geschickt hat.
Allein schon die Nahrungsumstellung hat Wunder bewirkt. Hedy kam mit fünf Monaten zu uns und sah im Grunde wie ein Hund aus, der erst drei Monate ist. Viel kleiner als die anderen im Wurf hat uns der Züchter gesagt, dass sie eben "sehr mäkelig ist". Es hat mich nicht weiter verwundert, da die Hunde nur Billigfutter bekommen haben. Da Hedy sofort anhänglich war und nicht mehr von mir weggegangen ist, musste ich sie einfach mitnehmen.
Dann begannen die Probleme. Sie hat kaum Futter bei sich behalten, sich ständig übergeben, zudem litt sie an starken Blähungen und Durchfall und trank übermäßig viel.
Alarmzeichen, die mich handeln ließen...

Ich würde mich hier gerne mit Menschen austauschen, die Erfahrung mit dieser Erkrankung haben!

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