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Sinnvolle und sinnlose Regeln für Hunde!

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Eintrag vom 28.07.2016

Brauchen Hunde wirklich Regeln? Diese Frage stellen sich Hunde-Besitzer häufig. Welche Regeln sind aber wirklich sinnvoll und welche braucht der Hund gar nicht? Hier ist ein Überblick über Regeln die Sinn machen und welche, auf die man auf jeden Fall verzichten kann!

Sinnvolle Regeln:

1) An der Haustür warten!


Der Hund wartet an der Haustür, bis sein Besitzer geschaut hat, ob alles in Ordnung ist. Erst dann darf der Hund folgen. Dasselbe gilt auch für das Aussteigen aus einem Fahrzeug. Erst steigt der Besitzer aus und schaut sich kurz um und erst dann darf der Hund raus. Diese Regel ist äußerst sinnvoll, denn wir Menschen können Gefahren schneller erkennen und können so unseren Hund z.B. vor einem kommenden Auto schützen.

2) Essbares gehört grundsätzlich dem Menschen!

Wenn Obst oder Kekse auf dem Tisch liegen oder aus Versehen auch mal auf dem Boden landen, sollte der Hund wissen, dass diese essbaren Sachen nicht für ihn sind. Nur das Futter, dass in seinen Futternapf reinkommt steht ihm wirklich zu. So verhindert man, dass der Vierbeiner Dinge futtert, die gefährlich für ihn werden könnten, wie z.B. Schokolade.

3) Nur der Mensch bekommt Besuch!

Wenn es an der Haustür klingelt, sollte der Hund ruhig sitzen bleiben. Erst nach einer Aufforderung den Gast zu begrüßen darf der vierbeinige Liebling herkommen und am Neuankömmling schnuppern. Dies verhindert, dass der Hund jemanden anspringt oder auf einen Gast zustürmt, der Angst vor Hunden hat.


Sinnlose Regeln:

1) Der Hund muss aufstehen, wenn er im Weg ist!


Wenn der Hund sich auf dem Lieblingsplatz des Menschen breit gemacht hat, sollte man ihn unbedingt auffordern den Platz zu verlassen, weil man das Alpha Tier ist. Denn so verhalten sich Tiere unter einander auch nicht. Wenn der Lieblingsplatz besetzt ist, legt sich auch der Alpha Wolf an einen anderen Platz!

2) Der Hund muss beim Nachhausekommen ignoriert werden!

Diese Regel ist nur schwer einzuhalten und nicht unbedingt sinnvoll. Denn jeder von uns freut sich über den Freudentanz, den der Hund macht, wenn er uns sieht! Wenn das Hochspringen des Vierbeiners unerwünscht ist, kann man in die Hocke gehen und den Hund auf seiner "Augenhöhe" begrüßen!



Mehr dazu unter dogs-magazine.de

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