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Frustbellen, wenn der Besitzer ein alleine lässt!

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Eintrag vom 09.10.2015

Wenn Frauchen und Herrchen den Raum verlassen, heißt es für viele Hunde, dass sie ständig bellen.

Doch meistens ist die Ursache Frust. Denn wenn sie ansonsten viel im Mittelpunkt stehen und plötzlich alleine sind, denken sie, dass sie bellen müssten um Aufmerksamkeit zu erhalten.

Das Alleinbleiben sollte generell in kleineren Schritten beigebracht werden. Erst ein paar Minuten, dann mal eine Stunde und dann nach und nach erhöhen. Aber zu lange sollte der Hund nie alleine sein.
Wichtig: Wenn der Hund bei der Probe ruhig bleibt, sollte man ihn nicht übermäßig viel loben, denn er soll erkennen, dass es sich nicht um eine besondere Situation handelt, sondern um eine alltägliche!

Man muss eben auch schauen, was dem Hund hilft beim Alleinesein. Für manche ist es eine Erleichterung, wenn das Radio läuft. So fühlen sie sich zumindest nicht ganz alleine. Für andere ist es leichter, wenn der Besitzer ohne Verabschiedung das Haus verlässt.

Es ist eben individuell. Und man sollte sich seinem Hund anpassen.


Quelle: www.web.de
Stichworte: frustbellen

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 1 Kommentare

Cardy
13.10.2015 23:11 Uhr
Meinem Hund hat es geholfen, (nach acht Monaten Training und viel ausprobiert, da er leider an Trennungsangst litt) dass er sich in der ganzen Wohnung aufhalten kann. Aber am liebsten liegt er im Schlafzimmer, da riecht es wohl am besten nach Herrchen und Frauchen.

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