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Können Hunde ein schlechtes Gewissen haben?

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Eintrag vom 11.10.2016

Jeder Hundebesitzer kennt wahrscheinlich eine solche Situation.

Kaum lässt man seine Fellnase kurz aus den Augen, hat der Frechdachs sich bereits über die neuen Lederschuhe hergemacht.
Das ist natürlich ärgerlich!

Oftmals sitzt der Vierbeiner dann zusammengesunken und mit gesenktem Kopf in einer Ecke. Es scheint fast so als hätte er ein schlechtes Gewissen!?

Doch können Hunde überhaupt so etwas wie ein „schlechtes Gewissen“ haben?

Nein! Natürlich nicht!
Hunde entscheiden nicht, wie man manchmal denkt, zwischen „gut“ und „böse“. Hunde sind wahre Profis im Lesen unserer Körpersprache. Deshalb wissen sie genau, welche Verhaltensstrategie sie anwenden müssen, um dem Ärger zu entkommen!
Durch ihre Unterwürfigkeit (vorsichtiges Ablecken, Winseln, …), versuchen sie uns schlichtweg zu beschwichtigen.

Oftmals wird dies mit dem sogenannten „schlechten Gewissen“ verwechselt
Fazit: Es ist lediglich ihr Versuch, den Menschen zu manipulieren und somit dem Ärger zu entgehen.

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 3 Kommentare

fuchsimaus
13.10.2016 12:55 Uhr
Du magst ja recht haben aber lernen Sie aus den,,Schimpftriaden "?
Meine Fellnase auf jeden Fall. Ich nenne mal ein Beispiel =
-einmal im Jahr versucht Sie doch noch einmal den Drang nach zu gehen und will sich in (bääääähhh)Aas zu wälzen!!!!!!!
Oft schaffe ich es noch rechtzeitig ~>AAAUUUS zu brüllen. Freue mich natürlich sehr,wenn es gelingt. Aber wenn Madam schnell genug war,werde ich stinkesauer !!Dann heißt es SITZ und ich motze richtig los. Nach dem letzten mal (3Jahre her!)habe ich Sie Zuhause dann nicht nur geduscht und abgeschrubbelt. Ich habe ihr ein bisschen echtes Rosenwasser auf Ihr Fell gemacht!!
Sie war danach extrem beleidigt denn natürlich weiß ich,das dass nicht gerade schön für Fellnasen ist,da ich Ihren eigenen Geruch damit überdecke. Aber seit diesen Tag an,hat Sie das niiee wieder getan. Zwar schnüffelt Sie mal kurz aber der Blick dann zu mir hin,reicht!
CEEYEET
10.12.2016 15:58 Uhr
Wir können davon richtige Romane Schreiben.Angefangen von den abgefressenen Absätzen der Brautschuhe meiner Schwiegertochter.Wir mußten vor der Trauung unserer Kinder noch am Schuhgeschäft vorbeifahren ,weil man ja mit solchen abgefressenen Absätzen njcht heiratet.Über 2m hohe Phönixpalmen ,die in10cm große Stücke zerpflückt wurden .Das gesamte Wohnzimmer mitSeramis dekoriert war und die zwei süßen Welpchen sich freuten wie Bolle .Nicht, daß keiner da war ich war nur in der Küche und habe aufgewaschen.Wenn es irgenwie arg ruhig war ,war bestimmt wieder irgend was im argen.Und wer ist schuld? Nicht die Hundchen sondern wir !! Man sollte immer überlegen,wo man etwas hinlegt oder hinstellt,ob unsere kleinen das nicht auch so interessant finden.Meine erste Hündin wälzte sich mit Wollust in menschlichen Exkrementen. .Schön wenn man in der Großstadt wohnt und auf die Strassenbahn angewiesen ist.unsere Hündin bekam da ganz verklärte Augen ehe sie sich darin wälzte. Wie oft sind wir im Winter mit offenen Fenstern gefahren,weil das ganze Auto nach unserem Lieben Hund stank. Aber ,was sollten wir da machen? Da hilft nur die Badewanne.Also keinen Kopf machen.Alles wird gut .LG CEYEET
Herman
04.05.2018 09:58 Uhr
Hunde können sehr wohl lügen oder zumindest die Wahrheit vertuschen.
Als ich vor vielen Jahren nach Südafrika für mehre Jahre umgezogen bin, konnte ich meine Boxerhündin Bianca nicht mitnehmen, weil in Südafrika damals 1 Jahr Quarantäne verlangt wurde. Ich fand einen Freund, der Bianca gern übernommen hat. Er wollte aber zuerst ausprobieren, ob sich Bianca mit Großmutter und Enkelkind vertragen. Ich gab ihm Bianca für zwei Tag zum Austesten, habe ihn aber darauf aufmerksam gemacht, dass er unbedingt darauf achten muss, dass Bianca in ihrem mitgebrachten Hundekorb schläft und nicht irgendwo anders.
Mein Freund kam am nächsten Tag ins Büro und berichtete ganz stolz, die drei vertragen sich gut und Bianca hat auch im Hundekorb geschlafen. Er sagte: „Als ich am Morgen die Treppe herunterkam, lag Bianca im Hundekorb, stand auf, wedelte mit dem kurzen Schwanz, und streckte sich, wie Hunde es nach langem Schlaf tun.“ Ich antwortete ihm: „Ich kenne meinen Hund besser als du. Morgen früh, wenn das gleiche verschlafene Schauspiel wieder abläuft, gehst du schnell ins Wohnzimmer und langst mit deiner Hand auf die Couch, dort wo es warm ist, dort hat meine Bianca die ganze Nacht geschlafen.“ Er kam am nächsten Morgen wieder ins Büro und sagte: „Du hast Recht!“
Wenn das nicht ein Hund mit einem schlechten Gewissen war.

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