Infos zur Hunderasse


Geschichte
Im 17. Jahrhundert züchteten schweizer Mönche auf dem St. Bernhard (Schweizer Alpen) die ersten Bernhardiner, auch St. Bernhardshund genannt. Aufgabe der Hunde war es Reisende aufzusuchen, die sich verlaufen hatten. Eine alte Geschichte erzählt von einem Bernhardiner namens Berry, der 40 Menschenleben gerettet hatte. Die heutigen Bernhardiner sind im Gegensatz zu den ursprünglichen Zuchten schwerer und langhaariger und als Lawinenhunde untauglich geworden.
Haltung
Der Bernhardiner braucht viel Platz und sollte daher niemals in einer kleinen Stadtwohnung gehalten werden. Solange einem der Speichelfluss nicht stört, ist er ein liebevoller und angenehmer Hausgenosse. Leider kann er jedoch bei schlechter Zucht und Erziehung durch seinen angeborenen Schutztrieb zu Aggressionen neigen. Man sollte beim Kauf also auf gute Zuchten achten.
Farbe
Weiß mit rotbraunen Platten, dunkle Abzeichen am Kopf
Allgemeine Informationen

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