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Infos zur Hunderasse



Geschichte
Der Berger des Pyrénées ist ein äußerst robuster Hund. Seine Aufgabe war es, Schafe zu bewachen und Herden zusammen zu halten. Auch in den Weltkriegen machte er Karriere als Sanitäts- und Meldehund. Seit dem 18. Jahrhundert wird er in zwei Schlägen gezüchtet: lang- und kurzhaarig.
Haltung
Für die Stadt ist dieser anhängliche Familienhund gut geeignet, wenn er genug Freiheit und Auslauf bekommt. Er erkennt jedoch nur einen Herrn an, dem er treu ergeben ist. Fremden dagegen tritt er mit einem gesunden Misstrauen entgegen. Als Wachhund gut geeignet, da er schnell anschlägt, aber nie ausdauernd zu kläffen beginnt. Das Fell ist im Prinzip pflegeleicht, sollte aber regelmäßig gebürstet werden
Farbe
Sandfarben bist rotbraun, schwarz oder grau, Harlekin
Allgemeine Informationen
FCI-Nr:
141
Weitere Rassenbezeichnung:
Pyrenäen-Schäferhund
FCI Gruppe 1:
Hütehunde und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde)
Schulterhöhe:
40 - 48 cm
Gewicht:
8 - 12 kg
Herkunftsland:
Frankreich
Geeignet für:
Anfänger
Mögliche Sportarten:
Agility
Discdogging
Dogdancing
Flyball
Obedience
Turnierhundesport
Discdogging
Dogdancing
Flyball
Obedience
Turnierhundesport
Jagdtauglich:
Nein
Die Bilder des Hunderassenbereichs basieren auf den Bildern aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentationen.Die jeweiligen Urheber sind auf den dortigen Seiten zu entnehmen: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_Bildtafel_Hunderassen
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