Infos zur Hunderasse



Geschichte
Die Geschichte dieser alten Rasse geht bis auf die Zeit der Römer zurück. Dort wurde sie das erste Mal auf den Kanaren, genauer gesagt Gran Canaria, von einem römischen Naturforscher entdeckt. Er beschrieb sie als anmutige, intelligente und leicht erziehbare Hunde, die ein getigertes Fell besitzen. Als die Kanaren dann besiedelt wurden, war dieser Hund hauptsächlich zum Hüten der Herden und als Wach- und Hofhund einsetzbar.Später nahm die Population überhand und eine gnadenlose Hetzjagd auf die kanarischen Hunde begann. 1449 wurde es sogar verboten, mehr als 1 Hund pro Herde zu besitzen.Zum Glück wurden die Hunde heimlich weiter gehalten und können auch heute noch auf den Kanaren angetroffen werden. Vom FCI sind diese Hunde nicht anerkannt. National ist sie jedoch eine geschätzte Rasse mit einer bewegenden Vergangenheit.
Haltung
Durch seine Arbeit als Hüte- und Wachhund, hat er zwar eine sehr starke Bindung zu seiner Familie und Bekannten, kann aber durchaus verteidigungsbereit gegenüber fremden Personen sein. Bei guter Erziehung ist der Bardino in der Regel verträglich gegenüber Artgenossen und auch mit anderen Haustieren gut zu halten. Seine ruhige und ausgeglichene Art macht ihn zu einem angenehmen Hausgenossen.
Farbe
schwarz, grün, grau, beige.
Allgemeine Informationen
Discdogging
Dogdancing
Fährtenarbeit
Flyball
Obedience
Rettungshundeausbildung
Turnierhundesport


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