Infos zur Hunderasse



Geschichte
Diese immer noch sehr ursprüngliche Rasse kann bis ins Mittelalter zurückverfolgt werden. Früher wie auch heute wird sie hauptsächlich zum Hüten und Treiben von Schafen, Schweinen und Kühen genutzt. Doch auch zum Wehren und Schützen der Herde hat sie eine lange Tradition. Während in Westdeutschland der allgemeine deutsche Schäferhund geschaffen wurde, hatte man im Osten weiter den altdeutschen Schlag gefördert. Doch auch dort geriet er in Vergessenheit und konnte nur durch den Einsatz engagierter Schäfer vor dem Aussterben gerettet werden. Heute gibt es immer noch verschiedene Schläge der Altdeutschen Hütehunde. Diese Rassen werden vom AAH (Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde) nur an geeigneten Menschen abgegeben, sodass man sie nun auch bei der Rettungshundestaffel oder als Blindenbegleithund finde kann. In Ostdeutschland ist der Schafpudel noch am häufigsten anzutreffen.
Haltung
Diese eleganten, fast geschmeidigen Hunde sind meist sehr wesensfest und das selbstständige Arbeiten gewohnt. Trotz ihres ausgewogenen Charakters sind es Arbeitshunde, die erst durch eine artgerechte Beschäftigung wirklich zufrieden gestellt werden können. Da es sehr gute Arbeitshunde sind, werden sie hauptsächlich fürs Hüten genutzt. Daher können diese Hunde einen Anfänger jedoch überfordern.
Farbe
Die Farben sind vielfältig: von rein schwarz, blaugrau, grau, hellweizenfarben bis weiß. Vereinzelt treten auch lohfarbene Hunde mit dunkler Maske und dunklen Ohren auf.
Allgemeine Informationen
Discdogging
Dogdancing
Flyball
Hütewettbewerb
Obedience
Rettungshundeausbildung
Turnierhundesport

47 Sekunden

49 Sekunden

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51 Sekunden

1 Minute

2 Minuten
Bei weiteren Fragen oder Anregungen stehen wir Dir gerne zur Verfügung.































