
Die MERIAL Expertenkolumne
Das MERIAL Tierärzteteam behandelt hier spannende Themen rund um die Gesundheit des Hundes.
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Für eine gesunde Hundwelt - Warum Impfen so wichtig ist!
Impfen schützt!
Viren und Bakterien sind allgegenwärtig und einige davon können schwere Krankheiten beim Tier verursachen. Heutzutage gibt es gegen die wichtigsten viralen und bakteriellen Erkrankungen, wie z.B. Parvovirose oder Borreliose, Impfstoffe, die Deinen Hund gezielt schützen.
Die Impfung macht das Immunsystem fit
Die Impfung ist der sicherste und in einigen Fällen sogar der einzige Schutz vor bestimmten Krankheitserregern. Der kleine Pieks aktiviert und trainiert das körpereigene Immunsystem zielgerichtet gegen den Erreger, gegen den geimpft wurde. Die Impfung ist für Deinen Hund also eine Hilfe zur Selbsthilfe: Sie befähigt das körpereigene Immunsystem, bestimmte Erreger rasch zu erkennen und sie unschädlich zu machen, bevor sie eine krankmachende Wirkung entfalten können.
So wird der Hund sicher geschützt
Damit dieses einfache, aber geniale Prinzip funktioniert, muss Einiges beachtet werden:
Diese Impfungen braucht der Hund
Man unterscheidet Core- und Non-Core-Impfungen. Core-Impfungen sollte Dein Hund auf jeden Fall erhalten. Hierzu zählen die Impfungen gegen Tollwut, Staupe, ansteckende Leberentzündung (H.c.c.), Parvovirose und Leptospirose. Die Non-Core-Impfungen werden als zusätzlicher Schutz unter bestimmten Bedingungen empfohlen. Hierzu gehört beispielsweise die Impfung gegen Borreliose (Mehr hierzu »). Fast jede dritte Zecke trägt den Borreliose-Erreger in sich und kann ihn auf den Hund übertragen. Unter Umständen kann die Borreliose-Infektion dann schwere und schmerzhafte Gelenkentzündungen sowie Nierenschäden verursachen. Weitere Non-Core-Impfungen sind z.B. die Impfungen gegen Zwingerhusten und das canine Herpesvirus (das infektiöse Welpensterben).
Für eine gesunde Hundewelt
Das konsequente Impfen trägt dazu bei, dass bestimmte Krankheiten seltener werden und die Verbreitung von Krankheitserregern eingedämmt wird. Dadurch kann das Risiko einer Ansteckung auch für jene Hunde geringer werden, die nicht geimpft werden können, weil sie z.B. noch zu jung sind, bestimmte Medikamente einnehmen müssen oder unter einer Krankheit leiden.
Wenn Du Deinen Hund regelmäßig impfen lässt, tust Du also nicht nur ihm etwas Gutes, es hilft bei der Gesunderhaltung der gesamten Hundewelt.
Viren und Bakterien sind allgegenwärtig und einige davon können schwere Krankheiten beim Tier verursachen. Heutzutage gibt es gegen die wichtigsten viralen und bakteriellen Erkrankungen, wie z.B. Parvovirose oder Borreliose, Impfstoffe, die Deinen Hund gezielt schützen.
Die Impfung macht das Immunsystem fit
So wird der Hund sicher geschützt
Damit dieses einfache, aber geniale Prinzip funktioniert, muss Einiges beachtet werden:
- Der Hund muss für die Impfung alt genug sein. Dieses Mindestalter unterscheidet sich bei den verschiedenen Impfungen geringfügig. In den meisten Fällen kann ein Welpe bereits mit sechs bis acht Wochen geimpft werden.
- Zum Zeitpunkt der Impfung muss der Hund gesund und frei von Parasiten sein, damit sich sein Immunsystem voll und ganz auf die Impfung konzentrieren kann.
- •Einmal Impfen reicht nicht! Damit sich der Impfschutz entwickeln kann, erhält der Hund in der Regel mehrere Impfungen im ersten Impfjahr. Danach muss die Impfung regelmäßig aufgefrischt werden, damit sie ihre Schutzwirkung behält.
Diese Impfungen braucht der Hund
Man unterscheidet Core- und Non-Core-Impfungen. Core-Impfungen sollte Dein Hund auf jeden Fall erhalten. Hierzu zählen die Impfungen gegen Tollwut, Staupe, ansteckende Leberentzündung (H.c.c.), Parvovirose und Leptospirose. Die Non-Core-Impfungen werden als zusätzlicher Schutz unter bestimmten Bedingungen empfohlen. Hierzu gehört beispielsweise die Impfung gegen Borreliose (Mehr hierzu »). Fast jede dritte Zecke trägt den Borreliose-Erreger in sich und kann ihn auf den Hund übertragen. Unter Umständen kann die Borreliose-Infektion dann schwere und schmerzhafte Gelenkentzündungen sowie Nierenschäden verursachen. Weitere Non-Core-Impfungen sind z.B. die Impfungen gegen Zwingerhusten und das canine Herpesvirus (das infektiöse Welpensterben). Für eine gesunde Hundewelt
Das konsequente Impfen trägt dazu bei, dass bestimmte Krankheiten seltener werden und die Verbreitung von Krankheitserregern eingedämmt wird. Dadurch kann das Risiko einer Ansteckung auch für jene Hunde geringer werden, die nicht geimpft werden können, weil sie z.B. noch zu jung sind, bestimmte Medikamente einnehmen müssen oder unter einer Krankheit leiden.
Wenn Du Deinen Hund regelmäßig impfen lässt, tust Du also nicht nur ihm etwas Gutes, es hilft bei der Gesunderhaltung der gesamten Hundewelt.
Fragen und Antworten zum Imfpschutz »
Mehr Informationen zu FRONTLINE finden Sie auf http://frontline.de.merial.com
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