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ZZF-Kolumne mit Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg

Der Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg gibt in der ZZF-Kolumne regelmäßig Tipps zur artgerechten
Tierhaltung und Gesundheit von Heimtieren.
Nur müde oder krank? Leiden bei alten Katzen erkennen
Katzen können ihre körperlichen Leiden sehr gut verstecken – auch im hohen Alter lassen sie sich nicht anmerken, wenn es ihnen nicht gut geht. Selbst Katzen mit Knochenbrüchen können noch auf dem Schoß schnurren, obwohl sie starke Schmerzen haben. Katzenhalter sollten ihren alternden Stubentiger also genau beobachten, wenn er ruhiger und stiller wird. Ist das nur eine Alterserscheinung oder ist das Tier krank?

Es kommt nicht selten vor, dass eine ältere Katze allmählich verdächtig ruhig wird. Sie liegt mehr als sonst herum, springt nicht mehr aufs geliebte Sofa, frisst nur zögernd und magert langsam ab. All das geschieht recht langsam, man bemerkt es nur bei sorgfältiger Beobachtung. Sind das die „normalen“ Alterserscheinungen oder verbirgt sich dahinter eine Krankheit, die zu behandeln ist?

Um sicherzugehen, sollte unbedingt eine gründliche Allgemeinuntersuchung am Anfang aller Überlegungen stehen. Für das veränderte Verhalten mag eine Nierenerkrankung, vielleicht sogar eine Zuckerkrankheit oder ein Leberleiden verantwortlich sein. Das müsste dann gezielt behandelt werden.

Mit dem Alter kommen oft Gelenkentzündungen

Doch am häufigsten leiden ältere Katzen an einer schmerzhaften Gelenksentzündung (Arthritis oder Arthrose), die sich schleichend einstellt. Die Katze versucht natürlich, die Leiden zu verbergen. Sie möchte auf keinen Fall krank erscheinen. Für Halter ist es daher nicht ganz einfach, zu erkennen, dass es dem Tier schlecht geht. Die Hinweise sind sehr diskret und leicht zu übersehen. Im Ganzen ist die Katze weniger lebhaft, lehnt Fangspiele ab, hüpft nicht mehr auf höhere Aussichtsplätze in der Wohnung und hat einen reduzierten Appetit. Dafür sucht sie warme Plätze auf und schätzt es mehr als sonst, auf dem Schoß einer vertrauten Person zu sitzen und gestreichelt zu werden. Diese Anzeichen sollte man ernstnehmen und mit der Katze zum Tierarzt gehen, der den Verdacht dann auf eine chronische Gelenksentzündung erhärtet oder zerstreut.

Behandlung mit Schmerzmitteln

Es gibt auch einen indirekten Test. Probeweise erhält die Katze nach Rücksprache mit dem Tierarzt eine kurmäßige Behandlung mit einem der modernen, gut verträglichen Schmerzmittel. Vielfach – natürlich nicht immer – blüht sie daraufhin geradezu auf! Dann sollte mit dem Tierarzt besprochen werden, ob die Kur fortzusetzen ist – vielleicht mit verringerter Dosis – oder wie man der Katze ihr Leiden erträglich gestalten kann.

Bei alledem nie vergessen: Katzen leiden durchaus seelisch und auch das kann sich körperlich ausdrücken. Die Tiere reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen, die auch Ursache für das verändertes Verhalten sein können. Wird die Katze vielleicht nicht mehr so wie sonst beachtet, ist eine neue Katze oder gar ein Hund in die Familie gekommen, wurde das Futter gewechselt? Dann kann es helfen, den Stubentiger besonders zu verwöhnen. Quittiert das Tier die Hinwendung mit einem verbesserten Allgemeinbefinden, wäre das der beste Weg, um wieder eine zufriedene ältere Katze im Hause zu haben!

Wissenswertes und Tipps rund um dein Haustier findest du auch hier: www.my-pet.org.
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