dogSpot - Hunde-Community mit Hundeforum

AkteHund

Die AkteHund, ein Expertenmagazin geführt von der Chefredakteurin Kitty Simione ist kein
Hochglanzmagazin aber trumpft dafür umso mehr mit hochkarätigen Artikeln der großen
Hunde-Experten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Exklusiv für dogSpot stellt Sie nun
einen kleinen Ausschnitt aus Ihrem Repertoire zu Verfügung.
Wer spielt, der lernt!
Einer der aufregendsten und zugleich wichtigsten Bereiche im Verhalten des Hundes ist das Spiel. Spielerische Aktivitäten haben auf die Entwicklung eines Jungtieres einen grossen Einfluss. Lange wurde das Spiel als bedeutungslos empfunden. In einer Leistungsgesellschaft, in welcher jede Handlung in eine Kosten-/Nutzenrechnung umgewandelt wird, hat ausgelassenes, «unproduktives» Spiel aus reiner Lebensfreude keinen Platz. Dabei ist heute erwiesen, dass im Spiel vielfältige Verhaltensweisen eingeübt werden, die im «Kampf ums Überleben» und in der Verteidigung der eigenen Unversehrtheit wertvoll sind. Der Hund lernt die wichtigsten Regeln im Umgang mit Menschen und Artgenossen kennen, entwickelt eigene Strategien, kann kommunikative Signale richtig einschätzen und seine eigenen Antriebe kontrollieren. Die Möglichkeit zu ausreichendem Sozialspiel mit Artgenossen, aber auch mit Menschen, ist für die optimale Entwicklung eines Welpen unbedingt erforderlich. Ebenso entscheidend ist aber auch die Art und Weise, wie gespielt wird und was der Hund tatsächlich dabei lernt. Nicht alle Aktivitäten, die einen spielerischen Eindruck hinterlassen, sind auch wirklich als Spiel einzustufen und fügen dem Hund mehr Schaden zu, als dass sie nützen.

Im Spiel der Welpen untereinander und in ihrem Spiel mit dem Menschen geht es also um soziale Lernerfahrungen und um die Fähigkeit, sich in einer Beziehung angepasst zu verhalten. Dem freien Spiel des Hundes haben Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Michael Grewe ein CANIS-Seminar gewidmet. Das freie Spiel steht im Gegensatz zu Strategiespielen, die zur Ablenkung, zur Beschwichtigung, zur sozialen Entspannung oder auch zur sozialen Eskalation führen. Erfahrungen, die junge Hunde im entspannten Spiel und auch in aggressiven Auseinandersetzungen mit ihren Wurfgeschwistern machen, sind für ihre weitere Entwicklung und für die Formung ihres Verhaltens ausschlaggebend. Das Spielverhalten des Hundes ist sehr vielschichtig und selbst unter Wissenschaftlern finden widersprüchliche Diskussionen darüber statt. Nicht alle Funktionen des Spiels konnten bereits bewiesen werden. Die Datensammlung über das Spielverhalten von Hunden ist unheimlich zeitraubend und viele Details gehen in der Beschreibung unter, die aber spielbestimmend sein können. Aussagen beruhen oft auf Hypothesen, die durch tatsächlich beobachtete Ereignisse von verschiedensten Seiten verifiziert werden konnten. Wissenschaftler und Hundetrainer arbeiten Hand in Hand, um vorhandene Theorien stetig weiter entwickeln zu können.

Was ist Spiel und wozu dient es?


Das Spiel ist in seiner Vielfalt wohl mit keinem anderen Verhaltensbereich zu vergleichen. Gespielt wird vor allem bei hoch entwickelten Säugetieren, die sich in sozialen Gruppen zusammen schliessen und eine mehr oder weniger lange Jugendzeit in entspanntem Umfeld (ohne Hunger, Angst oder Feinde) durchleben. Der Mensch gehört genauso in diese Gruppe wie der Hund und es gibt in ihrem Spielverhalten viele Übereinstimmungen, die auf eine vergleichbare Lebensweise zurückzuführen sind.
Obschon die Beschreibung des Spiels aufgrund der umfassenden Variationen sehr schwierig ist, gibt es doch einige charakteristische Merkmale, die erfüllt sein müssen, damit die Handlungsabläufe auch tatsächlich als Spiel definiert werden können (Siehe Kasten «Charakteristika des Spiels»). Ganz entscheidend ist, dass ein Spiel jederzeit von einem der beiden Spielpartner beendet werden kann. Auch ein Welpe soll das Spiel abbrechen dürfen, wenn er keine Lust mehr dazu hat! Ein Individuum kann nicht zum Spiel gezwungen werden, denn dann ist es kein Spiel mehr. Die Lust am Spiel kommt aus dem Inneren heraus, aus der Freude, der Offenheit in alle Richtungen und der Spannung auf Neues. Im Spiel gehen angeborene und erlernte Verhaltensmuster ineinander über. Jeder Hund macht seine ganz individuellen Erfahrungen und passt sein Verhalten entsprechend an. Das in einer Situation Erlernte steht in Abhängigkeit zur jeweiligen Entwicklungsstufe des Tieres. Diese Entwicklungsstufen und die damit verbundenen Reifungsprozesse sind zeitlich schwer zu begrenzen, denn es gibt bei der Vielzahl der heutigen Hunderassen grosse Unterschiede. Es gibt Hunde, die das Spiel vom Typ her ein Leben lang anbieten und andere, die innerhalb weniger Monate reifer und erwachsener erscheinen.
Der Ablauf eines Spiels lässt sich nie voraussagen. Innerhalb weniger Minuten wird gebissen, gejagt, gekämpft, angerempelt, wieder gekämpft, mit den Schnauzen gerangelt, erneut gejagt, sich auf ein Tier gestürzt, angegriffen oder sich klein gemacht. Spielsequenzen aus den verschiedensten Funktionskreisen wechseln sich ab und werden wahllos aneinander gereiht. Der Hund übt sich in Jagdelementen wie dem Anpirschen, Packen und «Töten» einer Beute und er erfährt seine Wirkung auf einen Sozialpartner auch im aggressiven Bereich. Das Entwickeln von Hemmungen wie beispielsweise der Beisshemmung findet über das Spiel statt, wodurch der Eskalation von Auseinandersetzungen entgegengewirkt wird.Das Spiel ist für den Hund energetisch sehr aufwendig. Er rennt, fällt hin, läuft bis zur Erschöpfung und begibt sich dabei nicht selten kopflos in gefährliche Situationen. Ein derart grosser Energieverbrauch muss einen Sinn haben. Das Leben ist eine Überraschung an sich und jedes Lebewesen muss gewappnet sein, möglichst flexibel auf Veränderungen reagieren zu können. Im Spiel wird der sichere und angstfreie Umgang mit der belebten und unbelebten Umwelt gelernt und dadurch die eigene Persönlichkeit gestärkt. Permanentes Beobachten und Abschätzen des Verhaltens von Sozialpartnern erhöht die Kenntnis um das Mögliche, denn das Leben in einer sozialen Gruppe setzt eine sehr feine Kommunikation voraus. Konflikte oder Konkurrenzsituationen innerhalb der Gruppe werden über das Spiel gelöst und das einzelne Individuum lernt sich so zu verhalten, dass es aus dem Sozialleben den grösstmöglichen Vorteil ziehen kann.

Wie wird gespielt?


Aufgrund der Anzahl der Spieler wird zwischen dem Solitärspiel und dem Sozialspiel unterschieden. Solitärspiele werden alleine, ohne Spielpartner ausgeführt. Das Individuum spielt mit sich selbst, erfährt seinen Körper, tobt sich in übermütigen Bewegungen aus oder erkundet seine Umgebung. Beschäftigt sich das Tier in irgendeiner Form mit einem unbelebten Gegenstand, spricht man von einem Objektspiel. Ein Solitärspiel dieser Art kann schnell einen sozialen Charakter bekommen, wenn Menschen oder Artgenossen sich dazu gesellen. Aus dem Solitärspiel wird ein Sozialspiel mit einem oder mehreren Partnern. Sowohl mit dem Menschen als auch mit anderen Hunden kann es zu Rennspielen, Kampfspielen, Knabber- und Beissspielen sowie Objektspielen kommen, die sich in schneller Folge abwechseln und nahtlos ineinander übergehen. Das Rennspiel ist ein bewegungsorientiertes Sozialspiel, das meist ohne Körperkontakt stattfindet und durch Flüchten und Verfolgen gekennzeichnet ist. Der für das Sozialspiel wichtige Rollentausch kann beim Rennspiel deutlich beobachtet werden. Verfolger und Verfolgte wechseln sich in ihren Rollen ab, was vor allem an deren Körperhaltung zu erkennen ist. Kampf-, Knabber- und Beissspiele sind durch die Unterschreitung der Individualdistanz und den dabei stattfindenden Körperkontakt gekennzeichnet.

In diesen Spielen, die unter anderem durch weites Maulaufreissen, spielerisches Kämpfen, Anspringen und Aufreiten gekennzeichnet sind, lernt der Hund, die Beissintensität zur regulieren und seine körperlichen Fähigkeiten angemessen einzusetzen. Dabei kommt es bei befreundeten Tieren mit enger Bindung nicht selten auch zu Zärtlichkeiten, die sie mit der Schnauze austauschen. Im Objektspiel erlernen die Hunde die Lösung von Konkurrenzsituationen im Beutebereich. An der Beute wird geknabbert und gezerrt, sie wird herumgetragen, gesichert und verteidigt. Junge Hunde sind sehr neugierig und erkunden mit grossem Eifer ihre Umgebung. Sie setzen dafür alle ihre Sinne ein und nehmen ihre Umwelt intensiv wahr. Was dem Welpen auf seinen ungerichteten Streifzügen begegnet, wird untersucht. Hat er etwas wahrgenommen, das ihn besonders interessiert, setzt er seine Neugier zielgerichtet ein. Das Erkundungsverhalten, die Neugier und das Spiel sind eng miteinander verknüpft und gehen fliessend ineinander über. Alle drei Verhaltensweisen sind angeboren und dienen dem Hund dazu, überlebenswichtige Erfahrungen zu sammeln.

Im Spiel kommt es zu spielspezifischen Ausdruckselementen, so genannten Spielsignalen oder Spielzeichen, und dem Spielgesicht. Sie dienen der Ankündigung beziehungsweise der Aufforderung zum Spiel und auch dem Erhalt des Spiels und signalisieren dem Partner, dass die Aktion nicht ernst gemeint ist. Das Spielgesicht und auch andere Spielsignale werden gezeigt, um Missverständnisse zu vermeiden. Die verschiedensten Gesichtsausdrücke wie beispielsweise das weite Maulaufreissen und das Zähne blecken werden in übertriebener Form gezeigt, zugebissen wird aber nicht. Die Endhandlung fehlt. Spielgesichter sind oft mehrfach hintereinander zu sehen und werden immer wieder in einer stereotypen Form wiederholt. Der Blick ist dabei oft ungerichtet und es kommt in auffällig hoher Geschwindigkeit zu Ausdrucksänderungen. Je älter der Hund ist, umso differenzierter wird seine Mimik. Plötzlich auftretende Bewegungselemente, wie die Vorderkörper-Tiefstellung, haben in diesem Kontext einen starken Aufforderungscharakter und sollen das Gegenüber zu weiteren Spielhandlungen animieren.

Spiel oder Sucht?



Im Sozialspiel des Menschen mit dem Hund gibt es Grenzbereiche, die unbedingt erkannt und vermieden werden müssen. Gewisse Beschäftigungsformen wie das Stöckchen- oder Ballwerfen fördern stereotype Verhaltensmuster. Der Hund erliegt den Bewegungsreizen und die dabei stattfindende, überhöhte Hormonausschüttung ist ganz stark selbst belohnend. Ein auf Bewegungsreize und Beutefangverhalten trainierter Hund findet bald alle Bewegungsreize interessant und es genügt eine einzige Situation, die den Fokus des Hundes weg vom Ball und hin zum Jogger, Fahrradfahrer oder zum rennenden Kind lenkt. Hunde können sich in das Ballwerfen richtig hineinsteigern. Sie haben dann nur noch den Gegenstand im Kopf, sind innerlich sehr unruhig und so stark auf den Ball fixiert, dass diese Beschäftigungsform dem Hund keinen Raum mehr lässt, andere Erfahrungen zu machen. Fehler im sozialen Bereich sind die Folge. Der Hund fällt in ein Suchtverhalten, was an seiner Körpersprache, der Anspannung und der meist fehlenden Entspannung zu erkennen ist. Das ist kein Spiel mehr! Die Verhaltensentwicklung eines Hundes muss unbedingt kritisch beobachtet werden. Sind die Kriterien, die ein Spiel beschreiben, tatsächlich noch gegeben? Ist der Hund in der Lage, von sich aus das Spiel abzubrechen? Zeigt er Lust auf Neues oder muss sein Verhalten mit Gier bezeichnet werden? Findet innerhalb des Spiels ein Rollentausch statt? Leider kann bei gewissen Hunderassen ein Suchtverhalten in sehr kurzer Zeit antrainiert werden und oftmals wird es gar nicht als solches erkannt, da der Hund sich wunderbar auf das Spiel einlässt, Freude zeigt, sich ausschliesslich auf die Interaktion mit dem Menschen konzentriert und dabei alles andere um sich herum vergisst. Allerdings ist zu bedenken, dass jeder Junkie Freude zeigt, wenn der Dealer kommt! Die Situation ist wirklich ernst zu nehmen. Dem Hund muss geholfen werden, bevor er von einem stereotypen Verhaltensmuster in ein Nächstes fällt und nicht mehr zur Ruhe kommen kann. Es ist in der Entwicklung des Junghundes deshalb auch davon abzuraten, das Tier in seinen Talenten zu fördern. Ein Border Collie muss das Fixieren nicht lernen, der Terrier braucht keine Kampfübungen und der Retriever soll auch mal verstehen, dass nicht alles in den Fang genommen werden muss. Wenn im Spiel falsch mit Talenten umgegangen wird, können Probleme entstehen. Talente müssen also nicht gefördert sondern sollten eher reduziert werden. Die jeweilige Grenze ist eine Gefühlssache! Intuition und Erfahrung sind nötig, um erzieherisch auf einen Hund einzuwirken.

Spiel in der Erziehung


Das Spiel mit Artgenossen und auch mit dem Menschen ist für die Entwicklung des Welpen von entscheidender Bedeutung. Hält man sich aber die Grenzbereiche von falscher Talentförderung und Suchtverhalten vor Augen, wird schnell klar, dass gerade Welpentrainer eine hohe fachliche Qualifikation aufweisen müssen. Sie stellen die Weichen für das ganze Hundeleben. Grenzdarstellungen und Rahmenbedingungen machen es dem Hund leichter zu erkennen, was richtig und was falsch ist. Der Erzieher ist für den Hund ein stabiles, soziales Gegenüber, das ihm Konflikte und Entscheidungen abnimmt, das ihm im vorgegebenen Regelwerk aber auch genügend Raum für freies Spiel lässt. Gerade Welpen befinden sich in einer Altersstufe, in der sich das Spiel aufdrängt. Je höher die soziale Komponente des Spiels ist, umso wertvoller ist die Lernerfahrung für den Hund. Wir leben in einer Zeit, in welcher mehr Frauen mit Hunden zu tun haben als Männer. Die Verlagerung innerhalb der Geschlechter in der Erziehungsverantwortung findet bei Kindern wie auch bei Hunden statt und hat Konsequenzen. Väter und Mütter erziehen anders, spielen auch anders. Studien zeigen, dass Männer eher körperliche Aktivitäten bevorzugen. Sie halten fest, spielen Jäger und Gejagter, greifen, kitzeln und kämpfen. Frauen greifen eher zu konventionellen Spielmethoden, verbalisieren viel mehr und setzen Spielzeug ein. Optimal ist es, wenn sich Personen beider Geschlechter an der Erziehung beteiligen können und sich dabei jeder so einbringt, wie es ihm am meisten entspricht. Der Lernende erfährt unterschiedliche Verhaltensmuster und variable Problemlösungsmöglichkeiten. Sein Horizont wird dadurch erweitert, was ihm in seinem Leben Vorteile verschaffen wird.


Charakteristika des Spiels – die wichtigsten Punkte


–Spiel findet im «entspannten Feld» statt, es sind keine anderen Verhaltenstendenzen (Nahrungsaufnahme, Droh- beziehungsweise Fluchtverhalten) aktiviert.
– Im Spiel werden Handlungen aus verschiedenen Funktionskreisen frei kombiniert.
– Die typischen Endhandlungen fehlen im Spiel.
– Während des Spiels können «neue» Bewegungen erfunden werden.
– Spiel zielt gewöhnlich auf eine Distanzverminderung ab.
– Spielverhalten ist begleitet von spielspezifischen Ausdruckselementen, so genannten Spielsignalen oder Spielzeichen, und dem Spielgesicht.
– Spielverhalten ist geprägt von Übertreibungen und Wiederholungen sowie einem ausufernden Bewegungsluxus.
– Spielverhalten ist eigenmotiviert und scheint Spass zu machen (Funktionslust).
– Spielverhalten scheint kaum der Habituation zu erliegen und ist schwer ermüdbar.
– Spiel hat eine «ansteckende Wirkung».
– Vor allem das Sozialspiel beinhaltet einen häufigen Rollenwechsel.
– Spielverhalten ist eng mit dem Neugier- oder Erkundungsverhalten gekoppelt. Arten mit ausgeprägtem Neugierverhalten spielen auch viel (soziale Arten, soziales Lernen).
– Vor allem Jungtiere spielen ausgeprägt, wobei sensible Phasen für das Lernen mit häufigem Spiel korrelieren («Spielalter»).

Quelle: CANIS-Skript «Das Verhalten des Hundes 3» nach Inhalten von Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Michael Grewe.
Weitere Kolumnen von AkteHund
Einer der aufregendsten und zugleich wichtigsten Bereiche im Verhalten des Hundes ist das Spiel. Im neusten Artikel AkteHund auf dogSpot werden uns die Erkenntnisse des bekannten Hundetrainers Michael Grewe und der Forscherin Dr. Dorit Feddersen-Petersen näher gebracht.
Dr. Silke Wechsung referiert zum Thema Mensch & Hund: Beziehungsqualität und Beziehungsverhalten:
Seit Generationen ist der Hund das liebste Haustier vieler Menschen. Er wird geliebt, gehätschelt, ausgebildet, abgerichtet, vernachlässigt und für diverse Dinge instrumentalisiert. Er ist...
Individuen, ob Menschen oder Tiere, die in einer Beziehung zueinander stehen, kommunizieren über Lautäusserungen, Gesten, Mimik und ritualisierte Verhaltensweisen miteinander. Kommunikation findet immer statt, sie ist aber in ihrer Qualität und vielfach auch in der Quantität sehr unterschiedlich
Menschen fühlen sich in erster Linie aufgrund des Aussehens und der Grösse zu einer bestimmten Hunderasse hingezogen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wozu dieser Hund ursprünglich gezüchtet worden ist und welches Erbgut sein Verhalten bestimmt. Informationen, die ein Hundekäufer vom Züchter bekommt oder in Beschreibungen der Rasse nachlesen kann, sind leider oftmals nicht objektiv genug und weisen zuwenig auf die Eigenheiten der Hunde und die damit verbundenen Konsequenzen im Umgang mit ihnen hin.
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online
SpeedyFFM
SpeedyFFMOnline seit
1458 Minuten
piddy98
piddy98Online seit
3 Minuten
cdietz1
cdietz1Online seit
16 Minuten
Feuerwolf
FeuerwolfOnline seit
55 Minuten