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Die MERIAL Gesundheitswelt

Die MERIAL Gesundheitswelt: Stark für alle Felle.

Hier findest Du alles rund um die Gesundheit, Fitness und das Wohlbefinden Deines Vierbeiners.
Wann und wogegen sollte Dein Hund geimpft werden? Was tun gegen Zecken und Flöhe?
Wie merkst Du, ob Dein Begleiter Schmerzen hat?

Zusätzlich erhältst Du in der Gesundheitswelt Tipps zu Hundesportarten, Urlaubsreisen und vielem mehr.

Impfen & Co. - Hundekrankheiten

Übersicht
Wir stellen Dir hier mögliche Erkrankungen unserer Vierbeiner vor, denen häufig durch die richtige Impfung, Bewegung oder gesunde Ernährung vorgebeugt werden kann.
Borreliose
Borreliose ist eine durch Bakterien verursachte Infektionskrankheit. Mit dem im Frühling anwachsenden Zeckenaufkommen steigt auch die Gefahr einer Infektion – denn Borreliose ist eine durch Zeckenstiche übertragene Krankheit, die beim Hund schwere Gelenkentzündungen, Antriebslosigkeit, Fieber und Lahmheit auslösen kann. Die Erreger sind Bakterien namens Borrelien, die von der Zecke auf den Hund übertragen werden können. Wenn Du mehr zu Borreliose erfahren möchtest, findest Du Details in den Borreliose-FAQs und in der ausführlichen Informationsbroschüre zur Borreliose-Impfung.

Prävention und Behandlung: In Deutschland gibt es drei verschiedene Arten von Borreliose-Erregern, die mit Erkrankungen beim Hund in Verbindung gebracht werden. Bisher waren verschiedene Impfstoffe gegen einen oder zwei der Borreliose-Erreger verfügbar. Seit kurzer Zeit gibt es einen neuen Impfstoff, der alle drei in Deutschland wichtigen Borreliose-Erreger enthält. Als zusätzliche Vorsorgemaßnahmen sind zudem (Kontakt-)Antiparasitika und das Absammeln der Zecken vom Hund nach jedem Spaziergang zu empfehlen.
Hepatitis contagiosa canis (H.c.c.)
Hepatitis ist eine ansteckende Leberentzündung, die durch das so genannte Adenovirus verursacht wird. Die Übertragung kann sowohl von Hund zu Hund, als auch durch infizierte Gegenstände erfolgen. Auf den Mensch ist die Infektion nicht übertragbar. Zu Beginn der Erkrankung ähneln die Symptome einer klassischen Erkältung: Augen- und Nasenausfluss, Fieber, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Mattigkeit. Viele Hunde, v.a. Welpen sterben schon in dieser Krankheitsphase. Im Verlauf können Erbrechen und Durchfall sowie Mandelentzündung, Rachenentzündung und Bindehautentzündung hinzukommen. Als Spätfolge können Trübungen der Hornhaut entstehen, die im schlimmsten Fall zur Erblindung führen.

Prävention: Impfung
Parvovirose (Hundeseuche)
Parvovirose ist eine hochgradig ansteckende und akut verlaufende virusbedingte Darmerkrankung, die vorzugsweise junge und geschwächte Tiere befällt. Die Ansteckung erfolgt meist über den direkten Kontakt mit einem infizierten Tier. Aber auch eine indirekte Übertragung über infizierte Gegenstände oder Pfützen ist möglich. Das Virus ist sehr resistent und kann seine Ansteckungsfähigkeit über 6 Monaten behalten. Symptome lassen sich zum Beispiel ablesen in Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Zeichen von Austrocknung, Untertemperatur oder Fieber bis 41,5 Grad, blutiges Erbrechen (stinkend), blutiger Durchfall (stinkend), Leukopenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen).

Prävention und Behandlung: Impfung
Staupe
Hundestaupe wird durch einen Virus verursacht. Die Infektion erfolgt meist von Hund zu Hund, aber auch indirekt über Gegenstände wie Schuhe, Kleider, Näpfe, etc. Die Krankheit beginnt mit hohem Fieber, Augen- und Nasenausfluss (zunächst wässrig, dann eitrig), Appetitlosigkeit. Außerdem können die Hunde sehr apathisch sein. Im weiteren Verlauf der Infektion kommt es zu verschiedenen Verlaufsformen wie Darmstaupe, Lungen- oder Nervenstaupe.

Prävention: Impfung
Tollwut
Tollwut ist eine tödliche Infektionskrankheit, die durch den Biss eines infizierten Tieres oder den Kontakt mit dessen Speichel in einer offenen Wunde übertragen wird. Sie befällt nicht nur alle Säugetiere, sondern ist auch auf den Menschen übertragbar. Die Symptome sind von denen anderer Erkrankungen schwer zu unterscheiden. Im Anfangsstadium treten Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall und eventuell Husten auf. Im weiteren Verlauf können Wesensveränderung, Reizbarkeit und Empfindlichkeit gegen Licht, Geräusche und Luftzug, Hyperaktivität mit Muskelzuckungen und Krämpfe dazukommen. Durch zunehmende Aggression kann es zu Angriffen selbst auf vertraute Personen kommen (Beißwut). Der Tod tritt unter zunehmender Lähmung, meist nach wenigen Tagen ein. Therapieversuche sind verboten!

Prävention: Impfung
Leptospirose
Leptospirose ist eine durch Schraubenbakterien verursachte Infektionskrankheit, die auch auf den Menschen übertragbar ist. Die Bakterien werden von dem infizierten Tier in erster Linie über den Urin ausgeschieden und gelangen so in Boden, Pfützen und kleine Tümpel und werden dann von anderen Tieren aufgenommen. Symptome sind zum Beispiel Appetitlosigkeit, Erbrechen, Fieber. Später sind die Tiere abgeschlagen, bewegungsarm, zeigen eine erschwerte Atmung, Hautrötungen oder blutigen Stuhl infolge einer schweren Magen-Darm-Entzündung. Die Leptospirose löst auch eine Gelbsucht aus, die immer einen schweren Verlauf nimmt.

Prävention: Impfung
Zwingerhusten
Zwingerhusten entsteht meistens unter Einwirkung unterschiedlicher Erreger, in erster Linie durch Viren, die dann durch Bakterien unterstützt werden. Die Übertragung erfolgt über eine Tröpfcheninfektion (Niesen, Husten) oder den Speichel von Hund zu Hund. Symptome sind zum Beispiel Nasenausfluss, starker Husten, evtl. Fieber bis hin zu Lungenentzündungen

Prävention: Impfung
Mehr Informationen zu FRONTLINE finden Sie auf http://frontline.de.merial.com
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