SPONSOR

Die MERIAL Gesundheitswelt

Die MERIAL Gesundheitswelt: Stark für alle Felle.

Hier findest Du alles rund um die Gesundheit, Fitness und das Wohlbefinden Deines Vierbeiners.
Wann und wogegen sollte Dein Hund geimpft werden? Was tun gegen Zecken und Flöhe?
Wie merkst Du, ob Dein Begleiter Schmerzen hat?

Zusätzlich erhältst Du in der Gesundheitswelt Tipps zu Hundesportarten, Urlaubsreisen und vielem mehr.

Bewegung! - Auslauf

Auslauf

Warum ist Bewegung so wichtig für den Hund?

Hunde sind, egal wie klein sie sind, Nachfahren des Wolfes. Dessen Revier kann Ausmaße von wenigen Dutzend bis zu mehreren Tausend Quadratkilometern einnehmen. Der Wolf durchstreift es täglich – zum einen, um es gegen fremde Rudel zu verteidigen und zum anderen, um seine Beutetiere zu erreichen. Im Schnitt wandert er dadurch etwa 20 Kilometer am Tag. Der starke Bewegungs- und Abwechslungsdrang beim Hund ist daher kein Zeichen für Hyperaktivität, sondern genetisch bedingt, wobei seine Ausprägung je nach Hunderasse, Alter und Gesundheitszustand variiert.

Rundum fit

Durch die Bewegung wird, wie beim Menschen auch, der gesamte Bewegungsapparat – bestehend aus Knochen, Gelenken, Muskeln und Nerven – trainiert und damit gefestigt. Außerdem wird der Kreislauf angeregt und der Stoffwechsel in Schwung gebracht. Dadurch kann auch das Immunsystem besser arbeiten und der Hund ist weniger krankheitsanfällig.

„Faul“ mit Folgen

Bei zu wenig Bewegung kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Eine sehr häufige Folge mangelnder Bewegung ist – so grotesk es klingen mag – die Abnutzung von Gelenken und Knochen. Denn ohne Auslauf wird Muskelmasse ab- und Fettmasse aufgebaut. Dadurch kommt es zu einer höheren Belastung von Gelenken und Knochen und der Hund kann sich bald, selbst wenn er die Möglichkeit bekommt, nicht mehr schmerzfrei bewegen. Übergewicht bedingt außerdem Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes. Da solche Krankheiten gefährlich sind, wie der Mensch häufig aus eigener Erfahrung weiß, sollten sie auch beim Hund nicht unterschätzt werden.

Auch die Psyche leidet

Noch bevor körperliche Schwächen infolge von Bewegungsmangel zu erkennen sind, werden psychische Störungen deutlich. Das Verhalten des Hundes wirkt verändert und es kann vorkommen, dass er nicht mehr gehorcht. Ein mögliches Verhaltensmuster entspricht dem der Hysterie: dabei versucht der Hund, sich in den Vordergrund zu drängen und besonders viel Anerkennung, Zuneigung und Aufmerksamkeit zu bekommen. Ständiges Kläffen weist als ein sehr deutliches Signal auf eine solche Verhaltensstörung hin.

Wie viel Auslauf braucht ein Hund?

Wie viel und welche Art Auslauf ein Hund braucht, hängt von verschiedenen Faktoren ab:
  • Rasse
  • Größe
  • Alter
  • Gesundheitszustand
Laut dem Verband für das deutsche Hundewesen gilt aber die Faustregel: zweimal täglich sollte der Hund nach draußen und sich insgesamt 2 Stunden bewegen. Für genau auf den eigenen Hund zugeschnittene Auslaufempfehlungen kann der Tierarzt zurate gezogen werden. Auch Ratgeber für die Hunderasse können gute Tipps liefern. Generell gilt, dass junge Hunde und kleine Hunderassen mehrmals am Tag kurze Auslaufzeiten brauchen, um sich auszutoben. Größere Hunde mögen dagegen längere Spaziergänge im eher gemäßigten Tempo (ca. 1 Stunde) – am liebsten zweimal am Tag.

Abwechslung tut auch Vierbeinern gut

So unterschiedlich die Auslaufbedürfnisse auch sein mögen: Was alle Hunde brauchen, ist Abwechslung. Um geistig gefordert zu werden, freuen sie sich, einen neuen Weg zu erkunden und nicht immer dieselbe Runde um den Block zu laufen. Ein gemeinsames Hobby, das dem Hund und seinem Menschen gleichermaßen Spaß macht, ist optimal, um beider Gesundheit zu fördern und einen reservierten Bereich zu schaffen, in dem die Neigungen und Talente des Hundes bestmöglich ausgelebt werden können. Ist es ein sportliches Hobby, muss darauf geachtet werden, dass niemand überfordert wird. Das Pensum sollte langsam gesteigert werden, um die körperlichen Grenzen beider Teilnehmer nicht zu überschreiten. Vor allem bei jungen und alten Hunden ist Vorsicht geboten: deren Bänder und Gelenke können leicht überansprucht werden und es kann zu Schmerzen und Verletzungen kommen. Bei ihnen wäre deshalb ein geistig forderndes Hobby, eventuell als Ergänzung zu einem körperlich mäßig belastenden, optimal. Wir stellen Dir hier einige Sportarten vor – da ist bestimmt auch etwas für Deinen Hund dabei.
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online
Yenoh
YenohGerade
eingeloggt
mopeth
mopethOnline seit
2 Minuten
Filou3
Filou3Online seit
2 Minuten
brigittebeusch
brigittebeuschOnline seit
3 Minuten
Moderatoren die gerade online sind
christianeadlerPremium
christianeadlerOnline seit
123 Minuten