Das AGILA Vorsorgespecial mit Wilma und Oskar

Kennst Du eigentlich schon Terrierdame Wilma und ihren vierbeinigen Freund, den Kater Oskar? Die zwei Abenteurer stehen Dir im Namen der AGILA mit hilfreichen Tipps und Tricks rund um das Thema Vorsorge für Vierbeiner
zur Seite. In ihren spannenden Comics stellen sie sich mit viel Witz und Charme so manchen
Herausforderungen des täglichen Hundelebens.

AGILA Vorsorgespecial - Bürohunde

Mit Bello ins Büro? - So bringen Berufstätige Job und Tier problemlos unter einen Hut
Mensch und Tier – ein unschlagbares Duo. In jeder freien Minute folgt der Hund seinem Herrchen oder Frauchen auf Schritt und Tritt. Ob beim Gassi gehen oder während der täglichen Streicheleinheiten, sie verbringen viel Zeit gemeinsam. Denn der Hund ist ein Rudeltier und benötigt daher viel Aufmerksamkeit und Kontakt. Was in früheren Jahrhunderten kein Problem darstellte, gestaltet sich heutzutage besonders für Berufstätige oftmals sehr schwierig. Häufig wissen sie nicht, was sie tagsüber mit dem Hund machen sollen. Dabei gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, das Tier in dieser Zeit zu betreuen.

Kollege auf vier Pfoten

Ein Traum vieler Hundebesitzer: Bello darf mit ins Büro. In den meisten Unternehmen gestattet der Arbeitgeber dies allerdings nicht. Rechtlich ist er dazu auch nicht verpflichtet, es gibt aber Ausnahmen. Wer zu diesen Glücklichen gehört, sollte aber auch das Einverständnis seiner Kollegen einholen. Denn es kann sein, dass einer von ihnen unter einer Tierhaarallergie leidet oder eine Abneigung gegen den Hund hat. Liegt die Zustimmung vor, gilt es jedoch einige wichtige Punkte zu beachten, damit es Tier, Kollegen und einem selber gut geht. Dabei steht ein fester „Arbeitsplatz“, an den sich der Hund zurückziehen kann und den er nur auf Kommando verlassen darf, an oberster Stelle. Dafür eignen sich Orte ohne Zugluft, die gleichzeitig Schutz vor Sonneneinstrahlung und Kälte bieten. Eine eigene Decke oder ein Kissen helfen, den Platz zu markieren, und verleihen dem haarigen Kollegen ein Gefühl von Sicherheit. Am ersten Arbeitstag sollte der Besitzer mit seinem Vierbeiner eine Runde durch das Büro drehen und ihn allen Mitarbeitern vorstellen. So können sich beide Parteien aneinander gewöhnen. Harmonieren alle miteinander, kann sich dies sogar positiv auf das Arbeitsklima und die Motivation auswirken. Darüber hinaus bietet ein Tier immer wieder Gesprächsstoff und Aufheiterung. Zudem trägt es zur Entspannung bei, indem Mitarbeiter einfach mal eine kurze Auszeit nehmen, das Tier streicheln und in stressigen Zeiten kurz abschalten können. Des Weiteren hat eine Studie der Universität New York belegt, dass ein Hund der perfekte Anti-Stress-Trainer ist. Vor lauter positiven Aspekten darf aber eines nicht vergessen werden: Ein Hund muss regelmäßig Gassi gehen – auch während der Arbeitszeit.

Bello allein zu Hause?

Doch nicht alle Chefs gestatten einen Bürohund. Was nun? In diesem Fall entscheiden sich viele Halter, das Tier während der Arbeitszeit alleine zu lassen. Dies muss allerdings erst geübt werden, denn das zottelige Familienmitglied ist nicht gern einsam. Um es an die herrchenfreien Stunden zu gewöhnen, dehnen Besitzer während des Trainings von Tag zu Tag die Zeit, in denen Bello ohne Gesellschaft das Haus oder die Wohnung hütet, aus. Ganz wichtig: Herrchen und Frauchen sollten ihren Vierbeiner vor dem Alleinsein ordentlich körperlich und geistig auspowern. Am besten eignet sich hierfür morgens ein langer Spaziergang, auf dem sie den Kleinen mit viel Spielen und Toben müde machen. Denn wenn das Tier genug ausgelastet ist, können Herrchen und Frauchen davon ausgehen, dass es tagsüber viel schläft und so auch mehrere Stunden ohne sie verbringen kann. Wer seinen zotteligen Liebling jedoch nicht alleine lassen möchte, der kümmert sich rechtzeitig um einen lieben und zuverlässigen Hundesitter. Manch einer hat das Glück, dass sich der Nachbar oder Freunde zur Verfügung stellen. Alle anderen finden professionelle Aufpasser im Internet oder im Telefonbuch. Diese Dienstleistung bieten sowohl einzelne Personen als auch sogenannte Hundekindergärten an. Doch wer haftet, wenn Bello während der Betreuungszeit einen Unfall verursacht oder sonstigen Schaden anrichtet? Bei manchen Hundehalterhaftpflichtversicherungen bleibt der Versicherungsschutz auch dann im vollen Umfang bestehen, wenn eine dritte Person zum Zeitpunkt des Schadensfalls auf das Tier aufgepasst hat (zum Beispiel die „Hundehalterhaftpflicht-Versicherung“ der AGILA Haustierversicherung, Informationen im Internet unter www.agila.de und telefonisch unter der Servicehotline 0511-71280-800).

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