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Beiträge: 18Mit Sabine Gießen (www. sabines-hundesache.de)
Am Sonntag, den 29.04.2012 in Balve-Binolen
Diese Form der Nasenarbeit ist der Polizeihundearbeit – Drogensuche – angelehnt und wurde von Thomas und Ina Baumann, ehemaligen Diensthundeführern, entwickelt. Bei der Zielobjektsuche lernt der Hund, kleinste Gegenstände (z.B. Münzen, Schlüssel, Feuerzeug) unter schwierigsten Verhältnissen zu suchen. Es wird beispielsweise ein „Trümmerfeld“, bestehend aus Kisten, Koffern, Taschen, Kartons u.ä. aufgebaut. Oder der Gegenstand wird auf einer 200 qm großen Fläche versteckt oder befindet sich in einem von 10 verschlossenen Behältern. Mit der Nasenarbeit wird eine ganz wesentliche und außerordentliche Sinnesleistung des Hundes auf artgerechte Weise gefördert. Durch die Sucharbeit wird der gesamte Organismus des Hundes hochgradig beansprucht, ohne dass es hier zu körperlichen Schäden kommen kann. Daher eignet sich das Modell auch für Hunde mit körperlichen Problemen oder alte Hunde.
Kosten (Verpflegung excl.): 95,00 € p.P. mit Hund
50,00 € p.P. ohne Hund
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Mensch/Hund Teams begrenzt.
Die Teilnehmerzahl für passive Teilnehmer ist auf 10 Personen begrenzt.
Zeitrahmen: 10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr. Mittagspause von 13:00 -14:00 Uhr
Veranstaltungsort: Haus Recke, Binolen 1, 58802 Balve (www.haus-recke.de)