Wie findet man einen passenden Trainer für sich und seinen Hund?

christianeadler
  • Moderator
Beiträge: 20211
Ich bin der Überzeugung, dass jeder, auch der erfahrene, Hundehalter manchmal Hilfe von kompetenten Aussenstehenden braucht. Darum würde mich interessieren, wie ihr Trainer sucht (z.B. Züchter oder Bekannte fragen, Werbung) und eure Auswahl trefft (z.B. Bekanntheitsgrad, räumliche Nähe, Erfahrung mit meiner Hunderasse oder meinem Sport).

Ich spreche ganz bewusst nicht von guten oder schlechten Trainern, weil ich glaube, dass diese Beurteilung erst am Ende einer Auswahl und nach entsprechenden Erfahrungen erfolgen kann (mal abgesehen von welchen, die überhaupt keine Ahnung haben). Z. B. ist jemand ein grossartiger Trainer im Hundesport, aber eine Niete, wenn es um die Alltagstauglichkeit eines Angsthundes geht. Jemand versteht sich darauf, eine Schlafmütze zu motivieren, aber nicht darauf, ein Nervenbündel zur Ruhe zu bringen. Vielleicht bekommen wir hier einen Fragenkatalog zustande, an dem sich auch Hundeanfänger orientieren können. Ich fange mal an:

Möchte man langfristig mit seinem Hund arbeiten und auch andere Hundehalter kennenlernen? Dann würde ich nach einem Verein suchen, in dem auch Hundesportarten ausgeführt werden, die interessant sein könnten. Kommerzielle Hundeschulen sind in dem Bereich meistens deutlich teurer. Allerdings sollte man sich vorher ansehen, ob der Trainingsstil zu einem selbst und zum eigenen Hund passt. Ich fühle mich z.B. bei Kasernenhofton nicht wohl. Da nehme ich auch gern ein paar Kilometer mehr Anfahrt in Kauf.
Grundsätzlich ist für mich die Sympathie zwischen Trainer, Hund und Halter eins der wesentlichsten Kriterien. Nach meiner Erfahrung hat z. B. jemand, der den will to please eines Schäferhundes schätzt, nicht unbedingt die Nerven und die Kompetenz für einen Hovawart oder gar Herdenschutzhund. Ich finde es immer interessant, was für Hunde der Trainer privat hat.
Möchte ich nur ein konkretes Problem lösen, würde ich zwischen Standardfällen (Leinenführigkeit, Abrufbarkeit) und speziellen Anliegen unterscheiden. Manches lässt sich gut im Gruppenunterricht angehen. Wenn aber mein Hund z. B. Männer verbellt oder Jogger jagt, löse ich das lieber im Alltag mit einem Einzeltraining als auf einem Hundeplatz.

Ich habe ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber Trainern, die jeden Kunden annehmen (Angebote von Agility bis Antijgagdtraining machen), weil ich noch nie einen Allrounder getroffen habe, aber vielleicht habt ihr da andere Erfahrungen. Ich erwarte eine kostenlose Schnuppermöglichkeit mit Vorgespräch. Ich frage z. B. nach Erfahrungen oder nach eingesetzten Hilfsmitteln (von Leckerlie über Halti bis Teletac), sehe mir die Qualifikation und Weiterbildung an. Trainern, die sich einer bestimmten Methode verschrieben haben, stehe ich skeptisch gegenüber. Da müsste ich schon im Voraus sicher sein, dass sie zufällig zu meinem Hund passt. Dann kenne ich Trainer, die gut mit Hunden, aber nicht mit Menschen umgehen können, die ihr Wissen nicht vermitteln können, aber auch solche, die bei minimaler Ahnung maximale Verkäuferqualitäten haben und aus geringfügigen Problemen ein Jahrhundertprojekt machen.
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
struppilein
  • Halbstarker
Beiträge: 446
Ich habe mir Hundeschulen in meiner Nähe(30 km im Umkreis)angesehen.Da konnten die " Alteingesessenen" weniger als ich oder meine Frau.Die Trainer wußten nicht wirklich was sie da taten. Aber die Hundeschulen waren bekannt.Zwei davon sogar durch unser Regional TV und Presse.Eine war davon sogar durch ihre "harten Methoden" bekannt. Ich hatte auch beim Tierschutz nachgefragt. Da war die Hundeschule auch für ihre Methode bekannt. Alles nichts für uns. Dann habe ich mir die Vereine angesehen.Der eine Verein war knallhart. Nur auf Leistung mit Malis aus. Auch nichts für uns. Im anderen hat uns die Art der Leute gefallen, aber die haben nur THS gemacht. Dann im nächsten Verein kamen wir zur Welpenspielstunde. Das hat uns gut gefallen. Auch die Art der Trainerin, wie sie mit den Hunden und Besitzern umging.Danach war Junghundstunde. Das haben wir uns auch angesehen und sind mit der Trainerin ins Gespräch gekommen. Die hat uns dann auch eingeladen, am nächsten Tag mit unserem Hund zum Probetraining zu kommen. Wir durften in ihrer Gruppe mitmachen und da haben wir uns dann auch gleich wohl gefühlt.In der darauf folgenden Woche war Prüfung. Unsere Trainerin hat auch teilgenommen und drei Wanderpokale gewonnen. Das war schon beeindruckend, wie sie mit ihren Hunden gearbeitet hat.Das hat uns überzeugt.zwei Monate später sind wir in den Verein eingetreten und ich bin dann dort zum Hundesportler geworden.Die Trainerin steht uns sogar heute noch mit Rat und Tat zur Seite, wenn es mal Probleme gibt.
Zuletzt geändert am 25.02.2016 18:08 Uhr
Eleonore
  • Begleithund
Beiträge: 674
Hallo zusammen,
ein guter Trainer:

- muss mir sympathisch sein

- muss mir seine Vorgehensweisen klar und vor allem verständlich rüberbringen können. Kein Fachkauderwelsch, ich bin
einfach dumm.

- muss auch mit dem hässlichsten Welpen klarkommen und keine dummen Sprüche darüber von sich geben

- sollte sich beim Erstbesuch auch mal zu einem Gespräch herablassen und sich meine Wünsche und Ziele anhören

- sollte mir nicht seine Methode als die einzig richtige aufschwatzen wollen

Ich habe bis jetzt nur eine sehr gute Trainerin in den HuSchu und Vereinen im Umkreis getroffen. Allerdings gehe ich hin und wieder zu einer HuSchu wenn ich der Meinung bin meine Hunde müßten mal wieder etwas mehr auf mich hören. Wir drehen dann gemeinsam eine Agilityrunde.
VlG, Eleonore
DOJO2
  • Begleithund
Beiträge: 1295
Hier meine Meinung zu diesem Thema

Es sollte vollkommen egal sein ob Sympathie vorhanden ist oder nicht .
Klar ist es besser wenn man von haus auf , auf einer Wellenlänge ist .

Man sollte sich vor Augen halten das es um den Hund geht und nicht
um Sympathie . Vor allem aber geht es um das Weiterkommen beim
Hund bzw um den Erfolg beim Hund .
Und wenn dies gegeben ist , womöglich noch in kurzer Zeit , dann kommt
die Sympathie ganz von selbst ... würd ich mal sagen .

Ein guter Trainer kommt mit jedem Hund zurecht bzw findet einen Weg .

Einem guten Trainer oder Trainerin braucht man auch keinen Roman
erzählen , den er sieht in der ersten Stunde , woran es krankt bzw was
das Problem zwischen Mensch und Hund ist ... oder was der Hund für ein
Problem hat .


@ Eleonore

Versteh ich nicht .
Du hast eine gute Hundetrainerin getroffen und brauchst trotzdem noch
ab und zu die Hundeschule damit dein Hund wieder besser hört .

Aber zumindest war sie sicher Sympathisch .... die Hundetrainerin .

.
Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers
Eleonore
  • Begleithund
Beiträge: 674
Hallo Dojo,
meine 4 DSH hab ich nach alter SV-Platz-Methode zu Prüfungen geführt, für Ausstellungen fit gemacht und ausgestellt. Dazu noch einige fremde Hunde. Die DSH kannten keine Welpenspielstunde, keinen Junghundkurs und ähnliches. Die lernten zuhaus Sitz und Platz, waren im Zwinger und kamen mit 12 Monaten das erste Mal auf den Platz. Trainer? Fehlanzeige, der "Ausbildungswart (eine Person für A,B und C) gab Anweisungen wie das Prüfungsmäßig aus zu sehen hat.

Durch Arbeits- und Wohnsituation bedingt, hatte ich mehrere Jahre keinen Hund. Dann kam ein Westie ins Haus, der im alten Verein zur Welpenstunde und den Vorbereitungskurs zur BH ging. Der Kleine hat auch noch die alten SV-Methoden kennen gelernt. Erst der Nachfolger wurde dann einem Trainer vorgestellt, weil ich mit seiner wilden bissigen Art nicht richtig klarkam. Der ließ die Sozialisierung durch seinen RS erledigen, drehte den Welpen auf den Rücken, erklärte nichts und meinte ich solle ihm den Kleinen für 3 - 4 Wochen mitgeben, dann würde das schon. Mit diesem Hund hab ich die HuSchu und Vereine in der Umgebung abgeklappert auf der Suche nach Hilfe. Dabei habe ich die einzig kompetente Trainerin kennen gelernt. Ihre Arbeit beruhte auf dem Grundsatz, das die Welpen alltagstauglich werden und das die HH lernen mit ihren Hunden um zu gehen. Die übungsstunden wurden selten auf einem Hundeplatz abgehalten sondern in der Fußgängerzone, im örtlichen Zoo usw. Den Kleinen musste ich mit 18 Monaten einschläfern lassen.

Meine beiden Hündinnen sind nur noch zur Welpenstunde gegangen um Hunde mit anderem Aussehen und somit anderer Mimik kennen zu lernen. Dank der Methoden der oben genannten Trainerin hab ich meine beiden mit 6 Monaten in groben Zügen den Grundgehorsam bei gebracht. Dann kam die eigentliche Ausbildung. Fährte nach VPG, UO nach VPG ohne apportieren in der geforderten Art, Schutzdienst ist ein Zerrspiel am Sack um das AUS in jeder Situation abrufen zu können.
Bei einem Mantrailseminar habe ich als Zielperson mitgemacht, und anschließend meine beiden Damen ans Trailen gebracht um dann der Trailgruppe der Seminarleiterin bei zu treten. Beide Hunde stöbern nach versteckten Gegenständen und apportieren diese. Meine Althündin wurde nach Anweisung per E-Mail zur Diabetikerwarnhündin ausgebildet. War für mich komplettes Neuland, aber sie bringt bei Unterzuckerung die Tasche des Messgerätes und zeigt somit an, das etwas nicht stimmt.
In die HuSchu gehen wir, weil da ein Agilityparcour auf gebaut ist. Der wird mit beiden Hündinnen gleichzeitig gelaufen, Nicht nach Zeit, sondern ein Hindernis wird erst nach Freigabe genommen. Das ist eine reine Gehorsamsübung genauso wie hin und wieder eine UO gemacht wird.
Bei der angesprochenen Trainerin laufe ich ab und zu als Störer in der Junghundgruppe mit, um Situationen nach zu stellen die einem in der Stadt passieren können: Das einer mit seinem Hund dicht an meinem vorbeilatscht. Ich bin der unaufmerksame Vorbeilatscher.und gehe mitten durch die Gruppe.
VlG, Eleonore
Zuletzt geändert am 26.02.2016 10:22 Uhr
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8970
+ 1
Original von DOJO2:

Hier meine Meinung zu diesem Thema

Es sollte vollkommen egal sein ob Sympathie vorhanden ist oder nicht .
Klar ist es besser wenn man von haus auf , auf einer Wellenlänge ist .

Ich (!) finde das absolut nicht egal !
Wenn ich einen Typ Mensch z.B. charakterlich zum ko.... finde , fällt es mir sehr viel schwerer Tips anzunehmen , besonders wenn es um mein Verhalten geht !
Klar weiß ich theoretisch das es keinen Einfluss auf mich haben sollte , aber Theorie und Praxis sind ja bei uns Menschen niemals identisch (fast nie)
"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
DOJO2
  • Begleithund
Beiträge: 1295
Was soll ich dir darauf sagen ... Tom . ?

Jeder Mensch hat seine ... Eigenarten und diese sind für den Anderen , oft
ungewohnt oder unverständlich .
Auch bei Tieren ist dies so .
Soll man also nur weil es ein Verhalten zeigt das ein Hundetrainer/Hundetrainerin
nicht mag , diesem Tier eine Erziehung vorenthalten .

Für mich gesehen sind viele Sachen nur Äußerlichkeiten .
Und nur all zu gern wird dann vom Menschen eine negative Äußerung , getroffen .
Viele haben verlernt , hinter eine Fassade zu blicken ... warum ein
Mensch/Lebewesen so ist oder sich so verhält .
Man weis nicht wie die Erziehung war ... was das Lebewesen alles mitgemacht
oder durchgemacht hat .... aber man glaubt sich ein Urteil bilden zu können
bzw zu müssen .

Klar , man kann es so machen , aber verbaut man sich oder einem Lebewesen
nicht etwas , dadurch ? Ich denke schon .
Und ich denke auch , eben weil es sehr oft so ist , kann es ( fast ) kein
freundschaftliches miteinander geben .... leider .

Deine Aussage ; Theorie und Praxis , finde ich wunderbar . !
Den wenn du weist das es theoretisch keinen Einfluss haben soll , warum lässt
du es in der Praxis , zu ?
Oder anders gesagt , wenn du weist das dir und deinem Hund dieser Mensch helfen
könnte , warum verbaust du es euch ? Nur wegen der Praxis ..... weil das
gegenüber nicht so ist oder aussieht , wie du es haben willst .

Nur mal darüber nachdenken .

LG .
.
Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
ich würde in der probestunde vor allem drauf schauen wie mein hund reagiert, hätte mein hund angst, wär es das.

und es wäre mir wichtig dass der trainer nicht nur eine schiene fährt, sondern viele ansätze drauf hat und diese entsprechend anwendet.

würde der trainer gleich mit leinenruck etc anfangen, ohne überhaupt mal herauszufinden warum der hund dies und das tut, wäre er raus.

leider gibt es da draussen sehr viele leute die nicht mitdenken, und trainer, die sehr gut reden können, aber systematisch den Hund versauen. blöde kombination, weil der kunde alles für bare münze nimmt und mitmacht, anstatt sich zu überlegen was er da überhaupt tut.

wäre ein trainer nicht diskussionsfähig, wäre er auch draussen.
beispiel: ich nehme meinen hund auf den arm. hund fängt an zu zittern. ich wundere mich warum hund zittert. trainer: der fühlt sich unwohl, der ist aus seiner rangordnung gerissen, deshalb zittert der. ich sondere die gegend und sehe 5 meter entfernt....die katze. ich: nee, der zittert wegen der katze. trainer: nein, das ist die rangordnung.....
ok alles klar.....

bin ja im vorletzten/letzten jahr öfters mal in ner offenen stunde mitgelaufen, war auch sehr interessant weil man da die unterschiedlichsten herrchen /hund beziehungen trifft, aber nachdem die mir dann mitgeteilt hat dass hunde die oft gestreichelt werden krebs bekommen und die anderen leute es ganz normal fanden, ihre hunde mit der leine auf den kopf zu klatschen, da hab ich mir dann überlegt die 10 EUR dann lieber in andere sachen zu investieren....
meine hunde brauchen eh keinen trainer, die können zwar nicht viel (was an meiner faulheit liegt), aber die sind nett und freundlich und mehr erwart ich auch nicht.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
DOJO2
  • Begleithund
Beiträge: 1295
Original von meerestaucher:

leider gibt es da draussen sehr viele leute die nicht mitdenken, und trainer, die sehr gut reden können, aber systematisch den Hund versauen. blöde kombination, weil der kunde alles für bare münze nimmt und mitmacht, anstatt sich zu überlegen was er da überhaupt tut.

wäre ein trainer nicht diskussionsfähig, wäre er auch draussen.
beispiel: ich nehme meinen hund auf den arm. hund fängt an zu zittern. ich wundere mich warum hund zittert. trainer: der fühlt sich unwohl, der ist aus seiner rangordnung gerissen, deshalb zittert der. ich sondere die gegend und sehe 5 meter entfernt....die katze. ich: nee, der zittert wegen der katze. trainer: nein, das ist die rangordnung.....
ok alles klar.....



In der ersten Aussage , da hast du absolut Recht .
Dass , habe ich auch gemeint mit meiner Aussage .
Es gibt leider sehr viele Trainer und Trainerinnen die so agieren , denn
Stunden bringen Geld .

Deshalb , was erwartest du auch .... um 10 Euro : Grins

Was den zweiten Absatz anbelangt .
Der Trainer hatte gar nicht so unrecht . Den der Hund hat sich unwohl
gefühlt ( Stress ) , den einerseits wusste er er darf jetzt nicht die Katze Jagen ,
andererseits würde er aber gern .
Es hat also auch etwas mit der Rangordnung zu tun , den es wurde ihm gelernt ,
er muss folgen .

Er hat es dir sicher nicht verständlich erklärt oder nicht so , wie ich es jetzt
getan habe .

Es geht immer um die Kommunikation ... und das der Hundebesitzer so lange
Fragen stellt , bis er/sie das gemeinte auch verstanden hat .

LG .
Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers
Catalou
  • Begleithund
Beiträge: 1831
Es würde mich interessieren, ob Trainer eine Schulung absolvieren müssen und ein Zertifikat über ihre Befähigung, einen Hund zu erziehen, bekommen, oder ob jeder, der weiß, wie ein Hund aussieht und gut reden/einreden kann, sich als "Trainer" bezeichnen darf.
Ich meine, dass es mit der Kommunikation mit einem Trainer so ist, dass man erst nachher wieder weiß, was man eigentlich fragen wollte. Außerdem soll es Hunde geben, die sich von einem Fremden nichts befehlen lassen oder mit Angst reagieren, wenn da jemand einen scharfen Ton anschlägt, der nicht zur "Meute" gehört.
Zuletzt geändert am 28.02.2016 08:02 Uhr
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