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Warum habt ihr diese Rasse gewählt? Bleibt ihr der Rasse treu?
Ich schwärmte schon als Kind von Schäferhunden und für mich stand fest: Irgendwann habe ich auch einen.
Aber bis dahin wars dann doch noch ein langer Weg.
Denn zuerst kam Familienhund Ares, deutsche Dogge, sah aus wie ein Kalb und war auch eins
Sanft wie ein Lamm zu Menschen und anderen Tieren, unsanft gegenüber Pflanzen...die rannte sie wegen ihrer doch unbeholfenden Art jedesmal um.
Sie war, wie es sein sollte , sehr wachsam...ansonsten nicht wirklich Rassetypisch.
Die Zeit mit ihr war toll, aber für mich selbst nicht unbedingt geignete Hund.
Alle versuche nach ihrem Tod meinen Vater für einen DSH zu begeistern, scheiterte.
War jetzt dann doch nicht schlimm, denn so lernte ich Eik kennen.
Eik war der zweite Familiehund. Rüde , Rottweiler.
Sehr sportlich, sehr wachsam, hin und wieder eigenartig...aber die meiste Zeit leicht händelbar, wenn man gewusst hat wie.
Unter Aufsich und mit Erlaubnis meines Vaters und der Hundeschule, durfte ich mich mit ihm auf die Begleithundeprüfung vorbereiten und die haben wir auch später bestanden.
Bei richtiger Haltung und Hundeerfahrung sind das wirklich tolle Hunde. Habe sie auch bis heute im Hinterkopf, aber dennoch wollte ich einen DSH.
Japp und 2008 war es dann soweit.
Warum eigentlich DSH?
Das kann ich euch gar nicht so genau beantworten. Ihr Aussehen gefiel mir schon immer. Alles das, was ich über sie gelesen hatte, passte mir ganz gut. Die Hunde dieser Rasse die ich kennenlernte waren zwar nicht immer welche von der lieben Sorte, aber egal...fasziniert haben sie mich trotzdem.
Also studierte ich Züchter...aber am Ende kam es dann doch ganz anders.
Nämlich TH:
Auf dem Zwingerschild im TH stand "Gina, DSH,weiblich, geb. 2006, Kinderlieb: ja, Hundeverträglich: nein"
Als wir sie zu sehen bekamen, wars auch schon um mich geschehen.
Ok, sie sah damals nicht wirklich aus wie ein reinrassiger, aber mir und meinem Mann war das egal.
Sie war doch sehr abgemagert..die Rippen konnte man zählen, das Fell war hinüber.
Aber jetzt? ...hmmm, schicke Dame
und mein Schatz
Ob ich nach Gina wieder einen Hund haben werde, bleibt abzuwarten.
Keine Ahnung.
Aber ich denke wenn doch, dann auf jeden Fall wieder was Schäferhundemäßiges.
Soweit möchte ich jetzt aber nicht denken und genieße die Zeit mit meiner Turboqueen

Aber bis dahin wars dann doch noch ein langer Weg.
Denn zuerst kam Familienhund Ares, deutsche Dogge, sah aus wie ein Kalb und war auch eins
Sanft wie ein Lamm zu Menschen und anderen Tieren, unsanft gegenüber Pflanzen...die rannte sie wegen ihrer doch unbeholfenden Art jedesmal um.
Sie war, wie es sein sollte , sehr wachsam...ansonsten nicht wirklich Rassetypisch.
Die Zeit mit ihr war toll, aber für mich selbst nicht unbedingt geignete Hund.
Alle versuche nach ihrem Tod meinen Vater für einen DSH zu begeistern, scheiterte.
War jetzt dann doch nicht schlimm, denn so lernte ich Eik kennen.
Eik war der zweite Familiehund. Rüde , Rottweiler.
Sehr sportlich, sehr wachsam, hin und wieder eigenartig...aber die meiste Zeit leicht händelbar, wenn man gewusst hat wie.
Unter Aufsich und mit Erlaubnis meines Vaters und der Hundeschule, durfte ich mich mit ihm auf die Begleithundeprüfung vorbereiten und die haben wir auch später bestanden.
Bei richtiger Haltung und Hundeerfahrung sind das wirklich tolle Hunde. Habe sie auch bis heute im Hinterkopf, aber dennoch wollte ich einen DSH.
Japp und 2008 war es dann soweit.
Warum eigentlich DSH?
Das kann ich euch gar nicht so genau beantworten. Ihr Aussehen gefiel mir schon immer. Alles das, was ich über sie gelesen hatte, passte mir ganz gut. Die Hunde dieser Rasse die ich kennenlernte waren zwar nicht immer welche von der lieben Sorte, aber egal...fasziniert haben sie mich trotzdem.
Also studierte ich Züchter...aber am Ende kam es dann doch ganz anders.
Nämlich TH:
Auf dem Zwingerschild im TH stand "Gina, DSH,weiblich, geb. 2006, Kinderlieb: ja, Hundeverträglich: nein"
Als wir sie zu sehen bekamen, wars auch schon um mich geschehen.
Ok, sie sah damals nicht wirklich aus wie ein reinrassiger, aber mir und meinem Mann war das egal.
Sie war doch sehr abgemagert..die Rippen konnte man zählen, das Fell war hinüber.
Aber jetzt? ...hmmm, schicke Dame
Ob ich nach Gina wieder einen Hund haben werde, bleibt abzuwarten.
Keine Ahnung.
Aber ich denke wenn doch, dann auf jeden Fall wieder was Schäferhundemäßiges.
Soweit möchte ich jetzt aber nicht denken und genieße die Zeit mit meiner Turboqueen
Zuletzt geändert am 10.12.2011 20:30 Uhr
mein erster hund war ein border collie. am stall hatte eine kollegin zwei border-welpen. als ich kund tat daß ich von denen so begeistert wäre meinte sie daß einer noch da wäre.
hab damals erst mal meinen chef gefragt ob er noch zu seinem kommentar stände einen hund mitauf die arbeit bringen zu dürfen. supi,- stand er zu!
ich ab aufs dorf und den wedelmöpp geholt. olli war der perfekte pferde-begleithund. am pferd hat er nie eine leine gebraucht. auch nicht an den größten straßen. war schon toll. er war ein "einfacher border". kaum hütetrieb und der spieltrieb war auch gut auszuhalten. also nicht so hyperaktiv. ( naja,vielleicht lag es auch daran daß ich sehr viel mit ihm unterwegs war. wie sagte ne freundin,-"du läufst den hund irgendwann mal tod..."
als olli dann alt wurde hab ich mir natürlich gedanken gemacht welcher hund danach kommt. eigentlich wieder einen border. aber ich hatte angst den einen mit dem anderen hund zu vergleichen. und da olli perfekt war hätte ich dem nachfolger vielleicht unrecht getan.
hab dann viel nach pumis und pulis geguckt. kleiner, wuschelig und nicht haarend.......
und was hab ich nun........ so groß wie n border, kurzhaarig , und ich wunder mich daß der hund immer noch haare hat,- bei den vielen die er hier und überall verteilt....
phillehab ich im internet gesehen, ein halbes jahr "beobachtet" da ich noch nicht schlüssig war zum alten olli schon einen hund zu nehmen oder erst nach olli.
da phille aber schon älter war und von klein an im heim saß hab ich ihn schon zu olli einfliegen lassen ( aus sardinien) .
olli hat ihn dann die letzten monate noch "eingearbeitet". beide haben sich zwar nicht geliebt aber akzeptiert.
8 mon. später ist olli dann mit fast 15 jahren sonntags in meinem wohnzimmer eingeschlafen.
phille ist ja nun ein ganz anderer hund als ein border,- aber ich hab keine minute bereut ihn zu holen. zum glück null jagdtrieb. so läuft er auch super mit dem pferd mit. aber er kommt natürlich an straßen an die leine!
blöd war nur daß er auf dem flug nach deutschland laut papiere um 5 jahre gealtert ist....... im net stand er als ca 4jähriger,im impfpass, den ich am flughafen bekam, stand dann geburtsjahr 99 drin..... ups!!!! er kam als angeblicher "junghund" im feb2002 ins heim.
aber egal wie alt er wirklich ist,- ich bin froh ihn geholt zu haben.
gruß mk
hab damals erst mal meinen chef gefragt ob er noch zu seinem kommentar stände einen hund mitauf die arbeit bringen zu dürfen. supi,- stand er zu!
ich ab aufs dorf und den wedelmöpp geholt. olli war der perfekte pferde-begleithund. am pferd hat er nie eine leine gebraucht. auch nicht an den größten straßen. war schon toll. er war ein "einfacher border". kaum hütetrieb und der spieltrieb war auch gut auszuhalten. also nicht so hyperaktiv. ( naja,vielleicht lag es auch daran daß ich sehr viel mit ihm unterwegs war. wie sagte ne freundin,-"du läufst den hund irgendwann mal tod..."
als olli dann alt wurde hab ich mir natürlich gedanken gemacht welcher hund danach kommt. eigentlich wieder einen border. aber ich hatte angst den einen mit dem anderen hund zu vergleichen. und da olli perfekt war hätte ich dem nachfolger vielleicht unrecht getan.
hab dann viel nach pumis und pulis geguckt. kleiner, wuschelig und nicht haarend.......
und was hab ich nun........ so groß wie n border, kurzhaarig , und ich wunder mich daß der hund immer noch haare hat,- bei den vielen die er hier und überall verteilt....
phillehab ich im internet gesehen, ein halbes jahr "beobachtet" da ich noch nicht schlüssig war zum alten olli schon einen hund zu nehmen oder erst nach olli.
da phille aber schon älter war und von klein an im heim saß hab ich ihn schon zu olli einfliegen lassen ( aus sardinien) .
olli hat ihn dann die letzten monate noch "eingearbeitet". beide haben sich zwar nicht geliebt aber akzeptiert.
8 mon. später ist olli dann mit fast 15 jahren sonntags in meinem wohnzimmer eingeschlafen.
phille ist ja nun ein ganz anderer hund als ein border,- aber ich hab keine minute bereut ihn zu holen. zum glück null jagdtrieb. so läuft er auch super mit dem pferd mit. aber er kommt natürlich an straßen an die leine!
blöd war nur daß er auf dem flug nach deutschland laut papiere um 5 jahre gealtert ist....... im net stand er als ca 4jähriger,im impfpass, den ich am flughafen bekam, stand dann geburtsjahr 99 drin..... ups!!!! er kam als angeblicher "junghund" im feb2002 ins heim.
aber egal wie alt er wirklich ist,- ich bin froh ihn geholt zu haben.
gruß mk
Wir wollten auf jeden Fall einen Hund aus dem Tierheim, nach monatelanger Suche und Absagen usw. wurde die Zeit knapp. Wir hatten uns die Sommerferien für den Hund frei geplant und noch ein Jahr warten wollten wir dann auch nicht warten.
Rassen hatte ich schon Vorstellungen, kleinere Rassen z.B. Koikerhondje. Meine Mum wollte lieber etwas größeres wie Retriever. Golden Retriever schied aus da damals Modehund und wir dies nicht unterstützen wollten. Es sollte ein Familienhund sein. Kamen dann auf Labrador, meine Mutter wollte unbedingt einen schwarzen Hund. Mir war das egal, hauptsache ich bekomme einen. Es gab Anzeigen in der Zeitung und wir sahen uns die Welpen an, verliebten uns, entschieden uns und hatten einen.
Positiv, die Leidenschaft mit Wasser und das Schwimmen. Die Sprachbellfreudigkeit, das Spielen, die Anhänglichkeit, die Gelehrigkeit, mit Kindern und Hunden sehr gutes Auskommen und bestimmt noch mehr.
Negativ: hoher Jagdtrieb, Größe (ein bisschen kleiner hätte es auch getan, größer hätte es auf keinen Fall sein können), Verfressenheit (auch auf gedüngten Felder...)
Werde der Rasse nicht treu bleiben, da ich nun auf jeden Fall einen Hund aus dem Tierheim möchte und nun älter bin und schon fast ein schlechtes Gewissen habe, einen Rassehund zu haben. Zumindest das wir in vom Züchter haben, denn im Tierheim gibt es auch viele Rassehunde.
Rassen hatte ich schon Vorstellungen, kleinere Rassen z.B. Koikerhondje. Meine Mum wollte lieber etwas größeres wie Retriever. Golden Retriever schied aus da damals Modehund und wir dies nicht unterstützen wollten. Es sollte ein Familienhund sein. Kamen dann auf Labrador, meine Mutter wollte unbedingt einen schwarzen Hund. Mir war das egal, hauptsache ich bekomme einen. Es gab Anzeigen in der Zeitung und wir sahen uns die Welpen an, verliebten uns, entschieden uns und hatten einen.
Positiv, die Leidenschaft mit Wasser und das Schwimmen. Die Sprachbellfreudigkeit, das Spielen, die Anhänglichkeit, die Gelehrigkeit, mit Kindern und Hunden sehr gutes Auskommen und bestimmt noch mehr.
Negativ: hoher Jagdtrieb, Größe (ein bisschen kleiner hätte es auch getan, größer hätte es auf keinen Fall sein können), Verfressenheit (auch auf gedüngten Felder...)
Werde der Rasse nicht treu bleiben, da ich nun auf jeden Fall einen Hund aus dem Tierheim möchte und nun älter bin und schon fast ein schlechtes Gewissen habe, einen Rassehund zu haben. Zumindest das wir in vom Züchter haben, denn im Tierheim gibt es auch viele Rassehunde.
Trockenfutter -Nein!
Nassfutter -Ja!
Richtig Barfen -Sowieso!
Nassfutter -Ja!
Richtig Barfen -Sowieso!
Ich wollte schon immer einen eigenen Hund, ein Herzenswunsch von mir. Als ich nach 17 Jahren Ehe glücklich geschieden wurde (mein Exmann wollte keine Haustiere) war meine Zeit gekommen. Ich habe im Internet nach Hunderassen gesucht die ich noch nicht kenne und bin da auf den Eurasier gestoßen. Vom ersten Augenblick an war es geschehen um mich, schnell auf die Infoseite des Clubs noch Informationen bezügl. Charaktereigenschaften, Haltungsbedingungen usw. geholt und sofort für ein Eurasiermädchen angemeldet. Nun, es dauerte genau 1 1/2 Jahre bis ich Asuki beim Züchter besuchen konnte und seit sie 8 Wochen alt ist lebt sie nun bei mir. Sie ist genauso wie es in Büchern und auf der Hompage des Clubs beschrieben ist. Man kann sie mit viel Liebe, Geduld und Konsequenz leicht erziehen, sie ist manchmal ein bisschen stur (darf sie auch, das stört mich nicht) und einfach mit allem und jedem verträglich. Sie spielt liebevoll mit den kleinsten Hunden, tollt wie verrückt mit gleich großen Artgenossen und vor größeren Hunden hat sie ziemlich Respekt. Da nähert sie sich nur sehr vorsichtig. Sie schwimmt unglaublich weit wenn ich mit ihr im Wasser bin, liebt den Schnee über alles und hat mit viel Geduld und Ausdauer einige kleine Übungen gelernt ( Slalom durch meine Beine, das Komando "Bleib" im Liegen dauerte am längsten, springt über meinen ausgestreckten Arm). Wir sind täglich insgesamt 4 Stunden unterwegs, am Wochenend auch mehr und sie ist ein sehr zufriedener, ausgeglichener Hund.
Sie ist erst gute 2 1/2 Jahre, da mache ich mir über einen nächsten Hund keine Gedanken, wir werden unser gemeinsames Leben genießen und ich hoffe sehr dass sie gesund und glücklich an meiner Seite bleiben kann bis unser Abschied kommt, aber davon sind wir ja noch Lichtjahre entfernt - hoffe ich!!!!!!!
Sie ist erst gute 2 1/2 Jahre, da mache ich mir über einen nächsten Hund keine Gedanken, wir werden unser gemeinsames Leben genießen und ich hoffe sehr dass sie gesund und glücklich an meiner Seite bleiben kann bis unser Abschied kommt, aber davon sind wir ja noch Lichtjahre entfernt - hoffe ich!!!!!!!
Bei uns kamen schon von Kindesbeinen an immer Tiere ins Haus, die irgendwie Hilfe brauchten. Ausschließlich wahrhaftige "Notnasen" oder "Notschnäbel". Schwerpunkt Rassewahl gab es bei uns nicht, eben weil es permanent urplötzlich Hilfe geben musste, wir uns aber auf rassespezifische Eigenheiten im Vorfeld einstellten, wenn wir wussten, wer da einzieht. Vor etlichen Jahren kamen wir auf spanische Windhunde, die in ihrem Heimatland sehr große Not leiden bzw. die wenigsten ein artgerechtes Leben führen und schon mal gar nicht an Altersschwäche sterben...
Da die Windis meistens sehr gut sozialisiert sind und dadurch Hundegesellschaft lieben, waren wir sehr überrascht, wie gut das gemeinsame Leben im Hunderudel klappt - trotz der furchtbaren Vorgeschichten. Man sagt, diese Hundegattung Windhund wäre katzenähnlich. Das kann ich bestätigen.
Nicht nur bei Regen, sondern auch wegen ihrer seit Jahrtausenden so gezüchteten Selbstständigkeit ähneln sie Katzen. Windhunde sind Jagdhunde und zwar Originaljagdhunde mit überdurchschnittlicher Sehfähigkeit, Podencos sind sogar Sicht- und Fährtenjäger, nicht zu verwechseln mit der gleichen Bezeichnung Jagd(gebrauchs)hund, denn Windis wurden gezüchtet, damit sie selbstständig jagen und nicht nur als "Handlanger", die das Erlegte des Jägers suchen und bringen. Man kann nicht erziehungsmäßig komplett abstellen, was genetisch seit je her so gezüchtet wurde. Eine oftmals missverstandene Rasse, wenn Mensch nicht akzeptiert, dass Windi eben nicht gleichzusetzen ist mit anderen, viel verbreiteten Rassehunden.
Der selbstständige Jagdtrieb ist auch der Grund, warum sie nicht überall frei laufen dürfen, denn wenn sie erst mal losspurten, sind sie etwa 70 km/h schnell unterwegs. Schneller ist nur der Gepard an Land. Am Besten sehen, was den Hund interessieren könnte, bevor er es sieht und vorher abrufen, später ist es bei vielen Windis nämlich zu spät dazu und sie tun erst mal ihre Arbeit, kommen dann zum Ausgangspunkt zurück. Eine sehr gefährliche Situation, die ich bislang bei unseren Hunden zum Glück nie erlebt habe, obwohl sie mehrfach täglich Freilauf haben und wir in einer der waldreichsten Gegenden Deutschlands wohnen - nur im Wald oder da, wo ganz sicher Tiere frei leben, würde ich ganz sicher keinen Windhund ohne Leine laufen lassen.
Dennoch sind Windhunde "die" Rasse, die weder meine Familie noch ich missen wollen, eben weil sie so sind, wie sie sind.
Da die Windis meistens sehr gut sozialisiert sind und dadurch Hundegesellschaft lieben, waren wir sehr überrascht, wie gut das gemeinsame Leben im Hunderudel klappt - trotz der furchtbaren Vorgeschichten. Man sagt, diese Hundegattung Windhund wäre katzenähnlich. Das kann ich bestätigen.
Der selbstständige Jagdtrieb ist auch der Grund, warum sie nicht überall frei laufen dürfen, denn wenn sie erst mal losspurten, sind sie etwa 70 km/h schnell unterwegs. Schneller ist nur der Gepard an Land. Am Besten sehen, was den Hund interessieren könnte, bevor er es sieht und vorher abrufen, später ist es bei vielen Windis nämlich zu spät dazu und sie tun erst mal ihre Arbeit, kommen dann zum Ausgangspunkt zurück. Eine sehr gefährliche Situation, die ich bislang bei unseren Hunden zum Glück nie erlebt habe, obwohl sie mehrfach täglich Freilauf haben und wir in einer der waldreichsten Gegenden Deutschlands wohnen - nur im Wald oder da, wo ganz sicher Tiere frei leben, würde ich ganz sicher keinen Windhund ohne Leine laufen lassen.
Dennoch sind Windhunde "die" Rasse, die weder meine Familie noch ich missen wollen, eben weil sie so sind, wie sie sind.
Bei uns war es eine verzwickte Sache:
Meine Eltern wünschten sich damals einen kleinen Hund - möglichst keinen Welpen.
Da ich damales mit unseren beiden großen Kindern (damals 5 Jahre und 9 Monate) zu Hause war, bin ich mit meinen Mann in die Tierheime gefahren und haben nach einen passenden Hund gesucht. Und dann sind wir fündig geworden:
In einer damaligen "Tierpansion" zeigte man uns ein Bündel Hund, da war mein Herz wie weggeschmolzen. Wir haben da auch nicht groß meine Eltern informiert, sondern dieses kleine Bündel (Dackel/Spitz Mischling) einfach mitgenommen. Vielleicht war es auch Mitleid, da sie ganz schön mitgenommen war. Beim Tierarzt stellte man Zwingerhusten und eine Magen - Darm Entzündung fest. Die Augen wr klebrig. Sie hatte einen Monat lang wässrigen Durchfall. Zum damaligen Zeitpunkt wussten wir noch nicht, das wir ein ganzes Jahr um Ihr Leben kämpfen mussten. Aber hintenraus hat es sich so was wie gelohnt. Am Ende haben wir sie behalten - und 16 jahre mit Ihr unser Leben geteilt. Eine dankbarere und anhänglichere Hündin kann ich mir gar nicht vorstellen.
5 Jahre nachdem wir diese Hündin geholt hatten, war unser Haus mit großen Grundstück fertig und mein Mann konnte seinen Traum von einem "großen Hund" erfüllen. Damals waren wir jede Woche im Tierheim zum Hunde ausführen. Und wie der Zufall es wollte fand man eine hochtragende Schäferhund - Mischlingshündin, die im Tierheim Ihre Welpen zur Welt brachte. Dort habe wir uns auch gleich eine ausgesucht und sie die 8 Wochen im Tierheim mit begleitet. Ja und so sind wir damals zu unseren Hunden gekommen. Die Schäferhund - Mischlingsdame hat uns dann ganz schön auf Trab gehalten. Wir haben mit Ihr am Anfang (die ersten 3 Jahre) vielen Höhen und Tiefen erlebt. Aber mit Hilfe von Hundeschule und Hundetrainern haben wir als Familie ganz schön viel dazugelernt und hatten dann die restlichen 9 Jahre zwei wunderbare Hunde.
Aber leider ist eben nichts für ewig. Un so musste wir ja dieses Jahr erst die eine Hündin und dann auch noch 4 Monate später die zweite Hündin erlösen. Danach war erst einmal alles irgendwie trostlos und schwierig. Die Beiden fehlten und fehlen immer noch ganz schön. Und da mein Mann des "Elend" wir er es nannte, mit uns, nicht mehr anschauen konnte, kamm er zu dem Schluß, das wir uns wieder einen neuen Hund holen sollten.
In einem waren wir uns alle einig, Wir wollten nicht wieder solche Hunde wie wir hatten - da wir Angst hatte den neuen Hund zu sehr mit Ihnen zu vergleichen.
Dann haben wir angefangen uns langsam umzuschauen. Erst in den Tierheimen und dann in unserem Umfeld. Dabei sind wir im Dorf auf eine Australien Shepard gestoßen. Und nachem wir mit dden Besitzern uns ausgetauscht und viele Informationen im Internet und Büchern gesammtel hatten, wollten wir unbedingt so einen Hund. Und unsere Tochter wollte einen Welpen.
Ja und nun haben wir uns Dexter geholt. Und wir haben es nicht bereut. Er hat wieder Leben in unsere Familie gebracht. Auch wenn die Beiden ersten Hunde eine besonderen Platz in unserem Herzen haben. So hat er seinen Platz auch schon erorbert.
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken,
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Louis Armstrong
Da ich damales mit unseren beiden großen Kindern (damals 5 Jahre und 9 Monate) zu Hause war, bin ich mit meinen Mann in die Tierheime gefahren und haben nach einen passenden Hund gesucht. Und dann sind wir fündig geworden:
In einer damaligen "Tierpansion" zeigte man uns ein Bündel Hund, da war mein Herz wie weggeschmolzen. Wir haben da auch nicht groß meine Eltern informiert, sondern dieses kleine Bündel (Dackel/Spitz Mischling) einfach mitgenommen. Vielleicht war es auch Mitleid, da sie ganz schön mitgenommen war. Beim Tierarzt stellte man Zwingerhusten und eine Magen - Darm Entzündung fest. Die Augen wr klebrig. Sie hatte einen Monat lang wässrigen Durchfall. Zum damaligen Zeitpunkt wussten wir noch nicht, das wir ein ganzes Jahr um Ihr Leben kämpfen mussten. Aber hintenraus hat es sich so was wie gelohnt. Am Ende haben wir sie behalten - und 16 jahre mit Ihr unser Leben geteilt. Eine dankbarere und anhänglichere Hündin kann ich mir gar nicht vorstellen.
5 Jahre nachdem wir diese Hündin geholt hatten, war unser Haus mit großen Grundstück fertig und mein Mann konnte seinen Traum von einem "großen Hund" erfüllen. Damals waren wir jede Woche im Tierheim zum Hunde ausführen. Und wie der Zufall es wollte fand man eine hochtragende Schäferhund - Mischlingshündin, die im Tierheim Ihre Welpen zur Welt brachte. Dort habe wir uns auch gleich eine ausgesucht und sie die 8 Wochen im Tierheim mit begleitet. Ja und so sind wir damals zu unseren Hunden gekommen. Die Schäferhund - Mischlingsdame hat uns dann ganz schön auf Trab gehalten. Wir haben mit Ihr am Anfang (die ersten 3 Jahre) vielen Höhen und Tiefen erlebt. Aber mit Hilfe von Hundeschule und Hundetrainern haben wir als Familie ganz schön viel dazugelernt und hatten dann die restlichen 9 Jahre zwei wunderbare Hunde.
Aber leider ist eben nichts für ewig. Un so musste wir ja dieses Jahr erst die eine Hündin und dann auch noch 4 Monate später die zweite Hündin erlösen. Danach war erst einmal alles irgendwie trostlos und schwierig. Die Beiden fehlten und fehlen immer noch ganz schön. Und da mein Mann des "Elend" wir er es nannte, mit uns, nicht mehr anschauen konnte, kamm er zu dem Schluß, das wir uns wieder einen neuen Hund holen sollten.
In einem waren wir uns alle einig, Wir wollten nicht wieder solche Hunde wie wir hatten - da wir Angst hatte den neuen Hund zu sehr mit Ihnen zu vergleichen.
Dann haben wir angefangen uns langsam umzuschauen. Erst in den Tierheimen und dann in unserem Umfeld. Dabei sind wir im Dorf auf eine Australien Shepard gestoßen. Und nachem wir mit dden Besitzern uns ausgetauscht und viele Informationen im Internet und Büchern gesammtel hatten, wollten wir unbedingt so einen Hund. Und unsere Tochter wollte einen Welpen.
Ja und nun haben wir uns Dexter geholt. Und wir haben es nicht bereut. Er hat wieder Leben in unsere Familie gebracht. Auch wenn die Beiden ersten Hunde eine besonderen Platz in unserem Herzen haben. So hat er seinen Platz auch schon erorbert.
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken,
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Louis Armstrong
früher hatten wir dobermänner, tolle hunde... aber dann hab ich irgendwann einen rhodesian ridgeback gesehen und es war vorbei.. es war liebe auf den ersten blick. als wir im novermber unseren leon nach knapp 11 jahren, gehen lassen mussten, wollten wir eigentlich eine hundepause machen. eigentlich..... 10 tage hat sie gedauert, dann kam klein kani. welcher sich übrigens grad unter der wolldecke an meinen popo kuschelt... es gibt viele tolle hunde, aber für mich ist der ridgeback meine große hundeliebe
Mein erster Hund war ein roter Cocker-Spaniel, der die sogenannte "Cocker-Wut" hatte.
Ich liebte diesen Hund sehr, doch als er mit 17 (!) Jahren verstarb, hatte ich vorerst keine Lust mehr auf einen neuen Hund.
Mein Mann, Diensthundeführer, hatte schon immer Schäferhunde. Er war immer traurig, d. ich seinem Hobby, dem Hundesport, nichts abgewinnen konnte.
Vor 15 Jahren kauften wir uns dann einen kleinen Pudel-Westie Mix. Sie wuchs mit unseren Kindern auf und bereitet uns bis heute viel Spaß. Da Bonny immer die Gesellschaft anderer Hunde genoss, entschlossen wir uns vor 7 Jahren eine 7-jährige Shih-Tzu Hündin ein neues Zuhause zu geben. Sie war eine ehemalige Zucht- und Ausstellungshündin und hatte "ausgedient". Sugar war nicht stubenrein und kannte nichts.....
Mit viel Liebe und Geduld gewöhnten wir sie an alltägliche Situationen. Sie ist eine unendlich dankbare Hündin und Bonnys beste Freundin.
Ja, und dann sah ich Schokos Bild auf der HP unseres TH.
Ich brach sofort in Tränen aus als ich seine Geschichte las und sein schlimmes Auge sah. Ich beschloss, mich um ihn zu kümmern, ihm zu zeigen, d. nicht alle Menschen so brutal sind. Ich wußte, d. er ein sogenannter "Kampfhund" war, wußte, d. es da "irgendwelche Auflagen" gibt war aber der Meinung, Hund ist Hund, diese Rassen werden auch nicht anders sein als andere!
Die ersten Tage durfte ich ihn nur duch 2 Gittertüren anschauen. Schoko war völlig fertig und wurde mit der Hand gefüttert, um wieder Vertrauen zu Menschen zu bekommen. Nach ca. 3 Wochen saß er in einem "normalen Zwinger". Ich saß stundenlang vor ihm und streichelte dieses geschundene Tier.
Da ich keine Sachkunde für Schoko hatte, er dazu keinen Wesenstest durfte er das TH offiziell nicht verlassen. Das TH liegt völlig außerhalb an einem Feld und wenn keiner da war, durfte ich mit ihm im Feld ein wenig laufen. Tagtäglich, bei Wind und Regen stapften wir um das Feld, 2 Monate lang. Ich war immer noch der Meinung, Schoko bräuchte einen Einzelplatz. Er sollte alleiniger "Prinz" sein, bei jemandem, der mehr Zeit hatte als ich. Es meldete sich aber niemand......
Irgendwann konnte ich 2 Tage lang aus beruflichen Gründen nicht ins TH. Am 3. Tag rief mich die Leiterin an und sagte:"Schoko frißt jetzt garnicht mehr, er hat sich völlig aufgegeben".
Ich raste wie eine Irre ins TH und machte mir die schlimmsten Vorwürfe. Nun hatte dieser Hund endlich wieder Vertrauen zu einem Menschen gefasst und dieser Mensch, ich, enttäuschte ihn wieder! Er zeigte nie besonders viel Freude wenn ich kam, er war immer wie ein Schmetterling in seinem Kokon....anscheindend konnte er einfach noch keine Gefühle zeigen.
Am nächsten Tag erledigte ich alle Formalitäten und kurz darauf zog Schoko bei uns ein!
Ich sagte immer:"Dieser Hund ist ein Rohdiamant, er muss nur noch geschliffen werden". Ud das ist er!
Ich habe es niemals bereut, diesem Hund ein Zuhause zu geben. Ich stehe nun mit meinem Mann u. Schoko auf dem Hundeplatz und Bonny und Sugar haben einen tollen Freund bekommen.
Mein nächster Hund? Definitiv ein Pit oder Staff aus dem TH.
Ich liebte diesen Hund sehr, doch als er mit 17 (!) Jahren verstarb, hatte ich vorerst keine Lust mehr auf einen neuen Hund.
Mein Mann, Diensthundeführer, hatte schon immer Schäferhunde. Er war immer traurig, d. ich seinem Hobby, dem Hundesport, nichts abgewinnen konnte.
Vor 15 Jahren kauften wir uns dann einen kleinen Pudel-Westie Mix. Sie wuchs mit unseren Kindern auf und bereitet uns bis heute viel Spaß. Da Bonny immer die Gesellschaft anderer Hunde genoss, entschlossen wir uns vor 7 Jahren eine 7-jährige Shih-Tzu Hündin ein neues Zuhause zu geben. Sie war eine ehemalige Zucht- und Ausstellungshündin und hatte "ausgedient". Sugar war nicht stubenrein und kannte nichts.....
Mit viel Liebe und Geduld gewöhnten wir sie an alltägliche Situationen. Sie ist eine unendlich dankbare Hündin und Bonnys beste Freundin.
Ja, und dann sah ich Schokos Bild auf der HP unseres TH.
Ich brach sofort in Tränen aus als ich seine Geschichte las und sein schlimmes Auge sah. Ich beschloss, mich um ihn zu kümmern, ihm zu zeigen, d. nicht alle Menschen so brutal sind. Ich wußte, d. er ein sogenannter "Kampfhund" war, wußte, d. es da "irgendwelche Auflagen" gibt war aber der Meinung, Hund ist Hund, diese Rassen werden auch nicht anders sein als andere!
Die ersten Tage durfte ich ihn nur duch 2 Gittertüren anschauen. Schoko war völlig fertig und wurde mit der Hand gefüttert, um wieder Vertrauen zu Menschen zu bekommen. Nach ca. 3 Wochen saß er in einem "normalen Zwinger". Ich saß stundenlang vor ihm und streichelte dieses geschundene Tier.
Da ich keine Sachkunde für Schoko hatte, er dazu keinen Wesenstest durfte er das TH offiziell nicht verlassen. Das TH liegt völlig außerhalb an einem Feld und wenn keiner da war, durfte ich mit ihm im Feld ein wenig laufen. Tagtäglich, bei Wind und Regen stapften wir um das Feld, 2 Monate lang. Ich war immer noch der Meinung, Schoko bräuchte einen Einzelplatz. Er sollte alleiniger "Prinz" sein, bei jemandem, der mehr Zeit hatte als ich. Es meldete sich aber niemand......
Irgendwann konnte ich 2 Tage lang aus beruflichen Gründen nicht ins TH. Am 3. Tag rief mich die Leiterin an und sagte:"Schoko frißt jetzt garnicht mehr, er hat sich völlig aufgegeben".
Ich raste wie eine Irre ins TH und machte mir die schlimmsten Vorwürfe. Nun hatte dieser Hund endlich wieder Vertrauen zu einem Menschen gefasst und dieser Mensch, ich, enttäuschte ihn wieder! Er zeigte nie besonders viel Freude wenn ich kam, er war immer wie ein Schmetterling in seinem Kokon....anscheindend konnte er einfach noch keine Gefühle zeigen.
Am nächsten Tag erledigte ich alle Formalitäten und kurz darauf zog Schoko bei uns ein!
Ich sagte immer:"Dieser Hund ist ein Rohdiamant, er muss nur noch geschliffen werden". Ud das ist er!
Ich habe es niemals bereut, diesem Hund ein Zuhause zu geben. Ich stehe nun mit meinem Mann u. Schoko auf dem Hundeplatz und Bonny und Sugar haben einen tollen Freund bekommen.
Mein nächster Hund? Definitiv ein Pit oder Staff aus dem TH.
Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strahlenden Augen keine Seele wohnt !"
Théophile Gautier
Nicht für alle Schätze des Himmels, will ich diesen Hund im Stich lassen,
der meinen Schutz gesucht hat, mir treu ergeben ist.
Théophile Gautier
Nicht für alle Schätze des Himmels, will ich diesen Hund im Stich lassen,
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