Warum habt ihr diese Rasse gewählt? Bleibt ihr der Rasse treu?
Hallo,
also Rico war kompletter Zufall. Er muss irgendein Mischling zwischen English Springer Spaniel und Cocker Spaniel sein, die Vorbesitzerin verkaufte ihn als Berner-Sennehund-Cocker Spaniel-Mix. Ich hätte nie gedacht dass ich mal einen Spaniel habe, da wir mehr auf Staffs, und Border Collies stehen. Aber nun ja, wir hätten uns für keinen besseren Hund entscheiden können. Das wichtige bei ihm ist eigentlich die Nasenarbeit. Er sucht für sein Leben gern.
Liebe Grüße
Kirstin und Rico
also Rico war kompletter Zufall. Er muss irgendein Mischling zwischen English Springer Spaniel und Cocker Spaniel sein, die Vorbesitzerin verkaufte ihn als Berner-Sennehund-Cocker Spaniel-Mix. Ich hätte nie gedacht dass ich mal einen Spaniel habe, da wir mehr auf Staffs, und Border Collies stehen. Aber nun ja, wir hätten uns für keinen besseren Hund entscheiden können. Das wichtige bei ihm ist eigentlich die Nasenarbeit. Er sucht für sein Leben gern.
Liebe Grüße
Kirstin und Rico
Liebe Grüße
Kirstin und Rico
Kirstin und Rico
Zuletzt geändert am 08.12.2011 12:27 Uhr
Eigentlich darf man das gar nicht erzählen, mein Mann und ich haben damals im TV Cats&Dogs gesehen und er sagte, wenn ein Hund dann nur ein Beagle, so kam Amy vor 8 Jahren zu uns.
Nun ist sie für mich der traum Beagle, stur: nein, aktiv: nein, sie ist eher eine schlafmütze, und ich kann sie sogar ohne Leine laufen lassen.
Da wir aber glauben, dass wir so einen treu doofen Beagle nie wieder bekommen werden, wird sie unser erster und letzter Beagle sein.
Vor 3 1/2 Jahren holten wir uns einen Aussie dazu, kann aber gar nicht mehr sagen, wie wir auf diese Rasse gekommen sind. Haben uns diesmal aber ausführlich mit der Rasse beschäftigt.
Er ist zwar kein einfacher Hund, aber bis jetzt würden wir sagen, dass wir uns, solange wie wir dieser Rasse gerecht werden können, immer wieder ein Aussie holen würden.
Aber wer weiß, wenn die Zeit gekommen ist, mit welcher Rasse man dann liebäugelt.
Nun ist sie für mich der traum Beagle, stur: nein, aktiv: nein, sie ist eher eine schlafmütze, und ich kann sie sogar ohne Leine laufen lassen.
Da wir aber glauben, dass wir so einen treu doofen Beagle nie wieder bekommen werden, wird sie unser erster und letzter Beagle sein.
Vor 3 1/2 Jahren holten wir uns einen Aussie dazu, kann aber gar nicht mehr sagen, wie wir auf diese Rasse gekommen sind. Haben uns diesmal aber ausführlich mit der Rasse beschäftigt.
Aber wer weiß, wenn die Zeit gekommen ist, mit welcher Rasse man dann liebäugelt.
Nur ein ausgeglichener Hund ist ein wahrer Freund
Gast

- Begleithund
Hach jaaa.. eigentlich darf ich das gar nicht erzählen, wie ich zum RR kam... *bisken schäme*. Ja, wirklich...
Als unsere Windhündin starb - wir hatten sie 10 Jahre - wollten wir überhaupt gar keinen Hund mehr. Nein, ich wollte nicht mehr so trauern. Und dann... sahen wir in Holland die ersten RR. Wir waren fasziniert von ihrem Aussehen... Hatten überhaupt gar keine Ahnung wie die Rasse hieß. Aber die Bilder bekamen wir nicht mehr aus dem Kopf. Und dann sah ich hier einen RR in Interaktion mit seinem Herrchen.. Und da war's vollends um mich geschehen. So einer sollte es sein. So einer MUSSTE es sein.
Hundeerfahren waren wir ja... dachten wir. Und als eines Tages ein Züchter inserierte, fuhren wir hin und machten den Kauf perfekt.
So kam Beau zu uns mit 12 Wochen. Er kannte nichts. Sein Kopf schien völlig leer zu sein. Vor allem hatte er Angst. Und dann ging uns auf, dass wir in unserer Euphorie völlig übersehen hatten, dass der Züchter - obwohl Verbandsmitglied - keiner von der guten Sorte war. Beau ging niemals mit in den Keller. Unsere Schuppen mied er bis kurz vor seinem Tod. Er kannte jede wackelnde Pflasterplatte unterwegs. Wir brauchten zwei Jahre, bis wir uns verstanden. Und es gab Phasen, in denen ich wirklich verzweifelt war und dachte, ich bekomme ihn nie hin. Dann, wenn mein Grobmotoriker mich mal wieder versehentlich verletzt hatte. Dann, wenn er knurrte, weil ich ihm eine Zecke entfernen wollte. *seufze*
Aber.. er war trotzdem ein zärtlicher Schmusebär. Ein fantastischer Beschützer. Und ein excellenter Menschenkenner. Er starb mit viereinhalb an einem aggressiven Krebs, aber... diese zweieinhalb Jahre hatte ich den - für uns - perfekten Hund.
Kurz vor seinem Tod wurde eine RR-Spielgefährtin trächtig. Asad wurde geboren kurz vor Beaus Tod. Und Asad ist noch immer unser Trostknubbel: Völlig anders als Beau - aber diesesmal taten wir einen guten Griff mit den Züchtern. Wenn ihm was nicht geheuer ist, schauen wir es uns zusammen an. Er ist wachsam... Der perfekte Begleiter. Dafür eher weniger ein Knuddler. Offen und freundlich bis distanziert zu Fremden.
Und eigentlich ist mein Motto: Einmal RR, immer RR... eine tolle Rasse, WENN man sie versteht. Aber... ich hoffe, dass er ganz lange bei uns bleiben wird. Und dann.... werde ich einfach zu alt sein für so ein Geschoss...
Als unsere Windhündin starb - wir hatten sie 10 Jahre - wollten wir überhaupt gar keinen Hund mehr. Nein, ich wollte nicht mehr so trauern. Und dann... sahen wir in Holland die ersten RR. Wir waren fasziniert von ihrem Aussehen... Hatten überhaupt gar keine Ahnung wie die Rasse hieß. Aber die Bilder bekamen wir nicht mehr aus dem Kopf. Und dann sah ich hier einen RR in Interaktion mit seinem Herrchen.. Und da war's vollends um mich geschehen. So einer sollte es sein. So einer MUSSTE es sein.
Hundeerfahren waren wir ja... dachten wir. Und als eines Tages ein Züchter inserierte, fuhren wir hin und machten den Kauf perfekt.
So kam Beau zu uns mit 12 Wochen. Er kannte nichts. Sein Kopf schien völlig leer zu sein. Vor allem hatte er Angst. Und dann ging uns auf, dass wir in unserer Euphorie völlig übersehen hatten, dass der Züchter - obwohl Verbandsmitglied - keiner von der guten Sorte war. Beau ging niemals mit in den Keller. Unsere Schuppen mied er bis kurz vor seinem Tod. Er kannte jede wackelnde Pflasterplatte unterwegs. Wir brauchten zwei Jahre, bis wir uns verstanden. Und es gab Phasen, in denen ich wirklich verzweifelt war und dachte, ich bekomme ihn nie hin. Dann, wenn mein Grobmotoriker mich mal wieder versehentlich verletzt hatte. Dann, wenn er knurrte, weil ich ihm eine Zecke entfernen wollte. *seufze*
Aber.. er war trotzdem ein zärtlicher Schmusebär. Ein fantastischer Beschützer. Und ein excellenter Menschenkenner. Er starb mit viereinhalb an einem aggressiven Krebs, aber... diese zweieinhalb Jahre hatte ich den - für uns - perfekten Hund.
Kurz vor seinem Tod wurde eine RR-Spielgefährtin trächtig. Asad wurde geboren kurz vor Beaus Tod. Und Asad ist noch immer unser Trostknubbel: Völlig anders als Beau - aber diesesmal taten wir einen guten Griff mit den Züchtern. Wenn ihm was nicht geheuer ist, schauen wir es uns zusammen an. Er ist wachsam... Der perfekte Begleiter. Dafür eher weniger ein Knuddler. Offen und freundlich bis distanziert zu Fremden.
Und eigentlich ist mein Motto: Einmal RR, immer RR... eine tolle Rasse, WENN man sie versteht. Aber... ich hoffe, dass er ganz lange bei uns bleiben wird. Und dann.... werde ich einfach zu alt sein für so ein Geschoss...
Also, eigentlich war ich total den Schnauzern verfallen und hatte schon immer einen Hang zu großen, schwarzen Hunden-von daher passte Vivaldi so gar nicht in mein Bild, doch er war mein Seelenhund und mit seinem Charakter verlor ich mein Herz an die Norden, wie ich dann zum Eurasier kam-hmm, ich hab einfach einen Hund gesucht, der charakterlich meinem Vivaldi am nächsten kam und das war und ist der Eurasier. Dschingis ist genau das, was ich mir unter einem Hund vorstelle, sowohl äußerlich als auch charakterlich. Ob ich mir wieder einen Eurasier holen würde? Vermutlich, jedoch kommt auch so ziemlich jede andere Rasse und/oder Mischling in Frage. Ich kann mich nicht wirklich festlegen, ich finde viele Rassen unheimlich interessant und lasse mich immer wieder gern von den Eigenheiten der einzelnen Rassen verzaubern. Irgendwie muss der Funke überspringen und die Chemie zwischen mir und dem Hund muss stimmen...
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Zuletzt geändert am 08.12.2011 14:04 Uhr
Hmmm.also meine 1. Hündin war eine reinrassige Cane-Corso Dame. Ich hatte mich von anfang an in diese Rasser verliebt.In den karakter wie auch in das Selbstbewuste auftreten. Ich hatte 8 Jahre mit meiner damaligen Hündin Chiara. Sie war nicht wirklich einfach. Ziemlich sturköpfig und dennoch einfach nur zum liebhaben. Ich hatte eine tolle Zeit mir ihr.
Leider musste ich Chiara loslassen als ich mich von meinem EX-Mann trennte. Zuerst habe ich mit allen mittel dagegen gekämpft, da ich meine Chiara nicht weggeben wollte, doch am schluss habe ich doch losgelassen, da ich merkte, dass Chiara total verwirrt war von den ständigen hin und her.
Tut mir noch heute weh.
Nun konnte ich einfach nicht ohne 4 Beiner sein. Eigentlich wollte ich umbedingt wieder ein Cane-Corso. Leider hatte ich das Geld nicht für einen reinrassigen. Und so kam ich auf Gaia ein mischling zwischen Cane-Corso und Appenzeller.
Eine Mischung bei denen viele Leute den Kopf schütteln.
Ich liebe meine kleine über alles.
Aber ganz ehrlich, ich würde nie mehr eine so ausergewöhnliche Mischung nehmen.
Gaia ist von der grösse so gross wie ein Appenzeller, die Kraft hat sie vom Cane-Corso so wie auch die Stimme und den Dickschädel
Das nervöse, wie auch die wendigkeit und die schnellikeit hat sie wierderum vom Appenzeller.
Was natürlich das Arbeiten mit ihr etwas erschwert.
Jedoch werde ich noch viele Tage mit ihr verbringen und ihr mit viel Geduld zeigen, dass es auch ohne nervösität geht.
Leider musste ich Chiara loslassen als ich mich von meinem EX-Mann trennte. Zuerst habe ich mit allen mittel dagegen gekämpft, da ich meine Chiara nicht weggeben wollte, doch am schluss habe ich doch losgelassen, da ich merkte, dass Chiara total verwirrt war von den ständigen hin und her.
Tut mir noch heute weh.
Nun konnte ich einfach nicht ohne 4 Beiner sein. Eigentlich wollte ich umbedingt wieder ein Cane-Corso. Leider hatte ich das Geld nicht für einen reinrassigen. Und so kam ich auf Gaia ein mischling zwischen Cane-Corso und Appenzeller.
Eine Mischung bei denen viele Leute den Kopf schütteln.
Ich liebe meine kleine über alles.
Aber ganz ehrlich, ich würde nie mehr eine so ausergewöhnliche Mischung nehmen.
Gaia ist von der grösse so gross wie ein Appenzeller, die Kraft hat sie vom Cane-Corso so wie auch die Stimme und den Dickschädel
Das nervöse, wie auch die wendigkeit und die schnellikeit hat sie wierderum vom Appenzeller.
Was natürlich das Arbeiten mit ihr etwas erschwert.
Jedoch werde ich noch viele Tage mit ihr verbringen und ihr mit viel Geduld zeigen, dass es auch ohne nervösität geht.
Zuletzt geändert am 08.12.2011 14:05 Uhr
als Kind hatten ich schon Hunde.Einen Mischling Boxer Schäferhund,ein mittel Grossen mischling Dackel und und .Einen Mischling zwischen,Wolfspitz und Mischling,wieder einen Dackel Mix aus Spanien.Jetzt hatte ich eine Labbidame,die ich einschläfern musste,wegen Nierenversagen,gleichzeitig mit ihr haben wir Timmi zu uns geholt,er kommt aus Griechenland ist jetzt18 Monate ein Mischling ,meine Luna habe ich seit Juli 2011 eine Labbidame.Nach Sandy wollte ich wieder eine Labbidame,mein Mann sagte nur eine schoko,ich wollte ja lieber eine Beige,ich dachte es Erinnert zu viel an meine erste,Aber nein am Anfang,das hat Sandy auch gemacht,ach schau wie Sandy.Meine Luna ist 6 Monate alt und ganz anderst wie meine Sandy.Ein richtiger Wildfang,frech ,verschmusst,ich denke ich werde mir (böse)wieder einen Labbi holen,man kann die Rasse eigentlich beschreiben,aber ich sage immer ,man muss sie erleben
Lg wickidoo
Lg wickidoo
zu meinem ersten hund kam ich wie die jungfrau zum kinde:
wohnte damals bei meinem exfreund in new york. hatte da gerade eine chihuahua phase. ex wollte keine ratte
hab mich dann bei so rescue organsisationen erkundigt bezüglich pflegehund, die haben mir dann vorschläge gemacht. alles pit bulls. (new york ist überschwemmt mit pit bulls). also wurde es ein american pit bull. kein chihuahua
habe mich dann sehr mit dieser rasse beschäftigt. pits sind tolle hunde, aber ich möchte keinen weiteren: hier in deutschland wäre mir die listenbürokratie too much. als einzelhunde sind sie ja super, aber ich würde mir gerne die option auf einen zweithund offenhalten, und da traue ich pit bulls nicht über den weg.
dann zurück in deutschland war ich ein jahr lang hundelos, wusste aber dass es was kleines süßes sein soll. klein da ich kein auto habe und auf mietwohnungen angewiesen sind (ist ja oft schwerer mit nem großen), süß weil ich süß mag
hab dann sämtliche kleinhundrassen durchgescannt und kam auf den yorkie und auf den biewer yorkie. war am anfang etwas skeptisch, da terrier, aber im nachbarort gabs dann einen wurf biewermixe, und da hab ich dann zugeschlagen.
es war eine gute wahl: floey ist witzig, aufgeschlossen, verrückt, man kann mit ihr lange wandern gehen, und wenn sie abends platt ist, ist sie auch verschmust
unser neuzugang ist bino, auch ein yorkie. noch ist er ziemlich verzagt (aus schlechter haltung), aber er hat schon an selbstvertrauen gewonnen und ist ein kleiner schatz.
zusammen sind sie wie ein sack flöhe. ziemlich anstrengend
hoffe ja auch dass beide sehr lange leben. ob ich dann wieder einen terrier haben werde? weiss nicht. dann wirds bestimmt was ruhigeres sein.
vielleicht eine mischung aus yorkie und mops, mit dem gesicht des yorkies (ich finde es gibt nix süßeres als yorkie gesichter
) und dem gemüt des mopses 
andere rassen die ich toll find: viszlas, bolonkas und chinese crested. (letztere kämen vielleicht irgendwann sogar mal in frage)
wohnte damals bei meinem exfreund in new york. hatte da gerade eine chihuahua phase. ex wollte keine ratte
hab mich dann bei so rescue organsisationen erkundigt bezüglich pflegehund, die haben mir dann vorschläge gemacht. alles pit bulls. (new york ist überschwemmt mit pit bulls). also wurde es ein american pit bull. kein chihuahua
habe mich dann sehr mit dieser rasse beschäftigt. pits sind tolle hunde, aber ich möchte keinen weiteren: hier in deutschland wäre mir die listenbürokratie too much. als einzelhunde sind sie ja super, aber ich würde mir gerne die option auf einen zweithund offenhalten, und da traue ich pit bulls nicht über den weg.
dann zurück in deutschland war ich ein jahr lang hundelos, wusste aber dass es was kleines süßes sein soll. klein da ich kein auto habe und auf mietwohnungen angewiesen sind (ist ja oft schwerer mit nem großen), süß weil ich süß mag
es war eine gute wahl: floey ist witzig, aufgeschlossen, verrückt, man kann mit ihr lange wandern gehen, und wenn sie abends platt ist, ist sie auch verschmust
unser neuzugang ist bino, auch ein yorkie. noch ist er ziemlich verzagt (aus schlechter haltung), aber er hat schon an selbstvertrauen gewonnen und ist ein kleiner schatz.
zusammen sind sie wie ein sack flöhe. ziemlich anstrengend
hoffe ja auch dass beide sehr lange leben. ob ich dann wieder einen terrier haben werde? weiss nicht. dann wirds bestimmt was ruhigeres sein.
vielleicht eine mischung aus yorkie und mops, mit dem gesicht des yorkies (ich finde es gibt nix süßeres als yorkie gesichter
andere rassen die ich toll find: viszlas, bolonkas und chinese crested. (letztere kämen vielleicht irgendwann sogar mal in frage)
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast
Antoine de Saint-Exupéry
Antoine de Saint-Exupéry
Zuletzt geändert am 08.12.2011 14:55 Uhr
Hmmm, gute Frage.
Einen Hund habe ich nämlich nie gesucht.
Meine Mutter hatte sich vor 7 Jahren einen Langhaar Chihuahua Rüden gekauft. Es stellte sich heraus, dass er zu den Ausnahme Chis gehört, die etwas größer vom Körperbau her waren.
Ich war anfangs nicht so begeistert, ich hörte ja viel schlechtes über Chihuahuas.
Naja, aus ihm wurde ein ganz normaler Hund, (wer hätte das gedacht *g*) der sehr gemüüütlich ist, dennoch Wanderschaften liebt und stundenlang mitlaufen kann.
Er war und ist jedoch sehr auf meine Mutter fixiert.
Hatte mal gelesen, dass dies sehr typisch für Chis war.
Ich akzeptierte dies, hatte ja schließlich noch meine Katzen (wuchs mit Katzen auf)
.
Irgendwann wollte meine Mutter eine Gefährtin für ihn.
Ich brachte den Vorschlag ein eine aus dem Tierheim oder Pflegestelle zu holen.
Begeistert war ich dennoch nicht...schon wieder ein kleiner Racker..
Eines Tages fand meine Mutter im Internet eine kleine Announce und ein klitzeskleines Bild einer Chihuahua Dame.
Sie rief sofort dort an, man sagte ihr aber sie wäre leider schon reserviert, ..nach mehrmaligem Nachfragen, durften wir dennoch vorbeikommen.
Als wir dort ankamen, saß eine schüchternde zittertende kleine Chidame auf dem Hof, die sich kein Millimeter von der Stelle traute. Es war um mich geschehen
.
Auch sie war etwas größer als normale Chihuahuas, fast so groß wir unser Rüde, jedoch sehr zierlich und schlanker.
Sie war bereits 3 1/2 Jahre alt, kannte und konnte rein gar nichts, war nicht stubenrein, schlechte Erfahrung mit Menschen, aber wir entschieden uns trotzdem für sie, und wir durften sie letztendlich sogar mitnehmen.
Sie war von Anfang an auf mich fixiert, obwohl meine Mutter sich mehr mit ihr beschäftigte. Schon nach 2 Tagen jaulte/heulte sie, wenn ich außer Haus war.
Richtig gebellt hat sie übrigens erst nach 7 Monaten.. dafür macht sie das heute zu gerne.. so viel zu "bellfreudigen Chihuahuas"
.
Seitdem bin ich von dieser Rasse sehr begeistert, wobei ich das ansich auch schon bei unserem Rüden war, aber ist doch schon etwas anderes, wenn man selbst einen hat.
Möchte sie gar nicht mehr missen und sie gehört einfach zu mir.
Sie sind unheimlich treu und an einem gebunden, sind ständig da, ohne zu stören, lieben den engen Kontakt zum Besitzer.. trotz ihrer Schüchternheit ist sie sowas von neugierig, was ja typisch sein soll, sind unheimlich gute Wachhunde, ihnen entgeht nichts, und benutzen ihre Nase erstaunlich gut.
Kommandos beibringen war ebenfalls nicht schwer, sie lernt(e) schnell und es macht richtig Spaß.
Stubenreinheit war am Ende auch kein Problem, habe ihr das sogar im winter beibringen müssen.
Muss dazu aber sagen, dass ich keine Erfahrungen mit anderen Hundenrassen gemacht habe.. außer mit der Labrador Hündin meiner Schwester, die manchmal zu Besuch kommt, .. mit ihr kann man richtig schön herumtollen, anders als mit Chihuahuas, aber sind mir doch etwas zu tollpatschig und zu kräftig (ich kann sie jedenfalls nicht halten), wobei sie aber super gut hört und sowas von gutmütig ist.
Und daher kann ich leider nur über Chihuahuas etwas berichten. würde sie aber kinderlosen (oder wenn die Kinder schon größer oder außer Haus sind), die einen treuen kleinen Gefährten suchen, aber nicht so viel Kraft haben, dennoch gerne lange spazieren gehen, einen (langhaar) Chihuahua nur empfehlen.
Einen Hund habe ich nämlich nie gesucht.
Meine Mutter hatte sich vor 7 Jahren einen Langhaar Chihuahua Rüden gekauft. Es stellte sich heraus, dass er zu den Ausnahme Chis gehört, die etwas größer vom Körperbau her waren.
Ich war anfangs nicht so begeistert, ich hörte ja viel schlechtes über Chihuahuas.
Naja, aus ihm wurde ein ganz normaler Hund, (wer hätte das gedacht *g*) der sehr gemüüütlich ist, dennoch Wanderschaften liebt und stundenlang mitlaufen kann.
Er war und ist jedoch sehr auf meine Mutter fixiert.
Hatte mal gelesen, dass dies sehr typisch für Chis war.
Ich akzeptierte dies, hatte ja schließlich noch meine Katzen (wuchs mit Katzen auf)
Irgendwann wollte meine Mutter eine Gefährtin für ihn.
Ich brachte den Vorschlag ein eine aus dem Tierheim oder Pflegestelle zu holen.
Begeistert war ich dennoch nicht...schon wieder ein kleiner Racker..
Eines Tages fand meine Mutter im Internet eine kleine Announce und ein klitzeskleines Bild einer Chihuahua Dame.
Sie rief sofort dort an, man sagte ihr aber sie wäre leider schon reserviert, ..nach mehrmaligem Nachfragen, durften wir dennoch vorbeikommen.
Als wir dort ankamen, saß eine schüchternde zittertende kleine Chidame auf dem Hof, die sich kein Millimeter von der Stelle traute. Es war um mich geschehen
Auch sie war etwas größer als normale Chihuahuas, fast so groß wir unser Rüde, jedoch sehr zierlich und schlanker.
Sie war bereits 3 1/2 Jahre alt, kannte und konnte rein gar nichts, war nicht stubenrein, schlechte Erfahrung mit Menschen, aber wir entschieden uns trotzdem für sie, und wir durften sie letztendlich sogar mitnehmen.
Sie war von Anfang an auf mich fixiert, obwohl meine Mutter sich mehr mit ihr beschäftigte. Schon nach 2 Tagen jaulte/heulte sie, wenn ich außer Haus war.
Richtig gebellt hat sie übrigens erst nach 7 Monaten.. dafür macht sie das heute zu gerne.. so viel zu "bellfreudigen Chihuahuas"
Seitdem bin ich von dieser Rasse sehr begeistert, wobei ich das ansich auch schon bei unserem Rüden war, aber ist doch schon etwas anderes, wenn man selbst einen hat.
Möchte sie gar nicht mehr missen und sie gehört einfach zu mir.
Sie sind unheimlich treu und an einem gebunden, sind ständig da, ohne zu stören, lieben den engen Kontakt zum Besitzer.. trotz ihrer Schüchternheit ist sie sowas von neugierig, was ja typisch sein soll, sind unheimlich gute Wachhunde, ihnen entgeht nichts, und benutzen ihre Nase erstaunlich gut.
Kommandos beibringen war ebenfalls nicht schwer, sie lernt(e) schnell und es macht richtig Spaß.
Stubenreinheit war am Ende auch kein Problem, habe ihr das sogar im winter beibringen müssen.
Muss dazu aber sagen, dass ich keine Erfahrungen mit anderen Hundenrassen gemacht habe.. außer mit der Labrador Hündin meiner Schwester, die manchmal zu Besuch kommt, .. mit ihr kann man richtig schön herumtollen, anders als mit Chihuahuas, aber sind mir doch etwas zu tollpatschig und zu kräftig (ich kann sie jedenfalls nicht halten), wobei sie aber super gut hört und sowas von gutmütig ist.
Und daher kann ich leider nur über Chihuahuas etwas berichten. würde sie aber kinderlosen (oder wenn die Kinder schon größer oder außer Haus sind), die einen treuen kleinen Gefährten suchen, aber nicht so viel Kraft haben, dennoch gerne lange spazieren gehen, einen (langhaar) Chihuahua nur empfehlen.
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- Halbstarker
Beiträge: 571Mich würde mal interessieren:
Warum habt ihr euch damals für einen Hund aus genau dieser Rasse entschieden? Bewusst? Zufall? Notfall?
Wo seht ihr die Vor/Nachteile eurer Rasse?
Bleibt ihr dieser Rasse jetzt treu oder wird der nächste Hund einer anderen Rasse angehören? Wenn ja welche und warum?
Ich habe Lupo als Notfall übernommen, vorher nie an Beagle gedacht. Ich hab es nie bereut, werde aber vermutlich eine andere Rasse als Nachfolger (böser Gedanke!) wählen. Lupo ist für mich der perfekte Hund aber eben eher untypisch für die Rasse Beagle.Da ich beim nächsten Pech haben könnte, würde ich eine andere Rasse wählen, die auf meine Wünsche besser passt. Obwohl mich der Beagle-Virus schon echt gepackt hat
Ich liebäugel seit Jahren mit dem Groß/Mittelpudel oder einem weissen Schäferhund...
Wer weiss...was da noch so kommt!
Bin mal gespannt auf eure Meinungen!
LG
Bine