Verkannt und vergessen?
hallo,
also ich muss sagen, bei uns gibts zwar auch die gängigen modehunde, aber doch auch viele der "alten" rassen-hovawart, rotti, dt. dogge, altdt. schähu, viele dackel, neufundländer (wenn man die dazu zählen will), riesenschnauzer.
korrigier mich bitte, falls ich dich mißverstanden haben sollte.
also ich muss sagen, bei uns gibts zwar auch die gängigen modehunde, aber doch auch viele der "alten" rassen-hovawart, rotti, dt. dogge, altdt. schähu, viele dackel, neufundländer (wenn man die dazu zählen will), riesenschnauzer.
korrigier mich bitte, falls ich dich mißverstanden haben sollte.
Gast

- Begleithund
Hallo Anja!
Ich denke, dass viele der "guten, alten Rassen" so selten zusehen sind, weil sie angeblich nicht mehr in unseren Alltag passen.
Da ich ja auch eine "Mathilde" in Zora habe, kann ich dem aber nicht zustimmen. Sie ist bestimmt nicht anspruchsvoller als ihre britischen/amerikanischen Verwandten. Trotzdem hat mich der Schäfer, bei dem ich sie gekauft habe, auf Herz und Nieren überprüft, damit ein lauffreudiger, arbeitswütiger altdeutscher Hütehund nicht auf dem Sofa vergammelt - gut so!
Ich wünschte, jeder Züchter der von Dir genannten Hüter wäre so skeptisch...
Der Spitz? Er hat einen schlechten Ruf, gilt als laut und "giftig" (Was Blödsinn ist!). Erstaunlich finde ich, dass mit Eurasier und ELO Rassen kreiert wurden, die dem Großspitz extrem ähnlich sind...
Bei Jagdhunden ist es noch schwieriger, weil die Jägersleut ihre Hunde oft nur unter seltsamen Auflagen abgeben. Eine meiner Kundinnen, sie ist Jägerin mit eigenem Revier, also keine "Privatperson", führt z.B. einen Vizla, weil ihre männlichen Kollegen ihr keinen Deutsch Drahthaar verkaufen wollten *wunder* (O-Ton damals. "Nee, nee, Mädchen, das ist doch kein Hund für eine FRAU!"; heute: "Kein Wunder, ist halt kein Deutsch Drahthaar!" *lol*)
Ich habe auch noch ein schönes Beispiel: letzte Woche hatte ich einen Labradoodle zu Gast, der für mich nichts anderes als ein Großpudel war - innen und aussen!
Ich finde es auch schade, wenn tolle Rassen in Vergessenheit geraten. Im letzten Jahr sind mir zweimal Deutsche Pinscher begegnet und ich habe mich sehr gefreut. Ein hübscher, mittelgrosser Hund, der mit Grips, Sportlichkeit und eleganter Optik besticht.
LG Corinna
Ich denke, dass viele der "guten, alten Rassen" so selten zusehen sind, weil sie angeblich nicht mehr in unseren Alltag passen.
Da ich ja auch eine "Mathilde" in Zora habe, kann ich dem aber nicht zustimmen. Sie ist bestimmt nicht anspruchsvoller als ihre britischen/amerikanischen Verwandten. Trotzdem hat mich der Schäfer, bei dem ich sie gekauft habe, auf Herz und Nieren überprüft, damit ein lauffreudiger, arbeitswütiger altdeutscher Hütehund nicht auf dem Sofa vergammelt - gut so!
Ich wünschte, jeder Züchter der von Dir genannten Hüter wäre so skeptisch...
Der Spitz? Er hat einen schlechten Ruf, gilt als laut und "giftig" (Was Blödsinn ist!). Erstaunlich finde ich, dass mit Eurasier und ELO Rassen kreiert wurden, die dem Großspitz extrem ähnlich sind...
Bei Jagdhunden ist es noch schwieriger, weil die Jägersleut ihre Hunde oft nur unter seltsamen Auflagen abgeben. Eine meiner Kundinnen, sie ist Jägerin mit eigenem Revier, also keine "Privatperson", führt z.B. einen Vizla, weil ihre männlichen Kollegen ihr keinen Deutsch Drahthaar verkaufen wollten *wunder* (O-Ton damals. "Nee, nee, Mädchen, das ist doch kein Hund für eine FRAU!"; heute: "Kein Wunder, ist halt kein Deutsch Drahthaar!" *lol*)
Ich habe auch noch ein schönes Beispiel: letzte Woche hatte ich einen Labradoodle zu Gast, der für mich nichts anderes als ein Großpudel war - innen und aussen!
Ich finde es auch schade, wenn tolle Rassen in Vergessenheit geraten. Im letzten Jahr sind mir zweimal Deutsche Pinscher begegnet und ich habe mich sehr gefreut. Ein hübscher, mittelgrosser Hund, der mit Grips, Sportlichkeit und eleganter Optik besticht.
LG Corinna
Gut abgerichtet kann der Mensch der beste Freund eines Hundes sein.Corey Ford
@Klara7
du wohnst (glaub ich) im schönen Osten?
Wenn wir altdt. Schäferhunde zu Gast haben, kommen sie oft aus der Gegend
Gott sei Dank, daß es die noch gibt.
Schnauzer sind auch noch nicht ganz sooo selten, wobei der Mittelschnauzer wohl der "Urtyp" sein soll.
Hovawarts wurden um 1910-1920 wieder "rekonstruiert" aus einer Handvoll der noch existenten Hofwachhunde und anderen Rassen zum größten Teil DSH.
Hi Corinna,
vielleicht muß man den "alten" Rassen nur "neue" Namen geben, um sie wieder begehrter zu machen.
Zu der optischen und Seelenverwandschaft von Spitz, Elo, auch Chow Chow kann ich dir voll zustimmen.
Sie ähneln sich auch in Wachsamkeit und Treue.
Was ich an den Spitzen mag ist z.B. ihre Unbestechlichkeit
Zu dem von dir beschr. Jäger: wie hohl is das denn?
Grüß deine "Mathilde"
lg Anja
ach ja, eines will mir ja gar nicht "in den Kopf": wie passen denn dann die engl./amerikanischen Verwandten in unseren Alltag?
du wohnst (glaub ich) im schönen Osten?
Wenn wir altdt. Schäferhunde zu Gast haben, kommen sie oft aus der Gegend
Gott sei Dank, daß es die noch gibt.
Schnauzer sind auch noch nicht ganz sooo selten, wobei der Mittelschnauzer wohl der "Urtyp" sein soll.
Hovawarts wurden um 1910-1920 wieder "rekonstruiert" aus einer Handvoll der noch existenten Hofwachhunde und anderen Rassen zum größten Teil DSH.
Hi Corinna,
vielleicht muß man den "alten" Rassen nur "neue" Namen geben, um sie wieder begehrter zu machen.
Zu der optischen und Seelenverwandschaft von Spitz, Elo, auch Chow Chow kann ich dir voll zustimmen.
Sie ähneln sich auch in Wachsamkeit und Treue.
Was ich an den Spitzen mag ist z.B. ihre Unbestechlichkeit
Zu dem von dir beschr. Jäger: wie hohl is das denn?
Grüß deine "Mathilde"
lg Anja
ach ja, eines will mir ja gar nicht "in den Kopf": wie passen denn dann die engl./amerikanischen Verwandten in unseren Alltag?
Hunde sind bodenständig, der Mensch ist abgehoben (Michael Grewe) 
Zuletzt geändert am 02.09.2010 15:39 Uhr
hallo anja,
oh ja, ich komme aus dem wunderschönen osten. hier im preußenländle stehen die leute noch, wie zu kaiserzeiten auf schäferhund, ob kurze oder lange haare, nur der rücken muss gerade sein.
also diese schähuliebe habe ich nirgends wieder gesehen.
zum thema spitz-ich bin da auch eher negativ geprägt. ein wirklich giftiges exemplar bewohnte meinen schulweg und immer wenn wir mit dem fahrrad vorbeifuhren, suchte er sich einen anderen aus, um dem an der hose zu hängen!
oh ja, ich komme aus dem wunderschönen osten. hier im preußenländle stehen die leute noch, wie zu kaiserzeiten auf schäferhund, ob kurze oder lange haare, nur der rücken muss gerade sein.
also diese schähuliebe habe ich nirgends wieder gesehen.
zum thema spitz-ich bin da auch eher negativ geprägt. ein wirklich giftiges exemplar bewohnte meinen schulweg und immer wenn wir mit dem fahrrad vorbeifuhren, suchte er sich einen anderen aus, um dem an der hose zu hängen!
genau Anja, je doller der Name, desto besser lässt er sich verkaufen, sollten wir wirklich einfach mal umtaufen, glaube genug würden es nicht merken...
interessiere mich auch für die Rassen ansich, frage oft, klar manchmal tippe ich und liege daneben, oft weil ich aber auch zwischen zweien schwanke, aber wenigstens habe ich dann davon wenigstens schon gehört, aber wenn ich ins Schwarze treffen, auch positive Verwunderung, dass ich es überhaupt weiss...
ja der kleine Dobi, aber hier traue ich mich auch nicht, weil wenn auch für mich, zwischen Manchester und #upps gerade entfallen, halt der Vorführeffekt# liegen dann vielleicht keine Welpen (Pinscher, die Erinnerung kehrt zurück)
aber es gibt ja auch noch den kleinen Airedale, etc., das sind übrigens die Erklärungen meinerseits für die Rasseunkundigen, wenn hä, habe ich ja noch nie gehört ich sage, dass es sozusagen zumindest optisch die Miniaturausgabe ist, den Charakte kann man nicht kopieren...
die von Klara erwähnten Hunde nenne ich eher Klassiker, die tauchen immer mal wieder aus der Versenkung auf, aber manche werden offenbar wirklich "ausrangiert"Als Hundesportler, mir alle bekannt und auch sichtbar, sind diese erwähnten Rassen ja fast ausschliesslich Gebrauchshunde...
da stimme ich Corinna zu, irgendwie sind sie für die heutige Zeit zu anstrengend vielleicht? Nein, eher sind wir nicht mehr für diese Hunde geeignet, was genauso schade ist...
interessiere mich auch für die Rassen ansich, frage oft, klar manchmal tippe ich und liege daneben, oft weil ich aber auch zwischen zweien schwanke, aber wenigstens habe ich dann davon wenigstens schon gehört, aber wenn ich ins Schwarze treffen, auch positive Verwunderung, dass ich es überhaupt weiss...
ja der kleine Dobi, aber hier traue ich mich auch nicht, weil wenn auch für mich, zwischen Manchester und #upps gerade entfallen, halt der Vorführeffekt# liegen dann vielleicht keine Welpen (Pinscher, die Erinnerung kehrt zurück)
aber es gibt ja auch noch den kleinen Airedale, etc., das sind übrigens die Erklärungen meinerseits für die Rasseunkundigen, wenn hä, habe ich ja noch nie gehört ich sage, dass es sozusagen zumindest optisch die Miniaturausgabe ist, den Charakte kann man nicht kopieren...
die von Klara erwähnten Hunde nenne ich eher Klassiker, die tauchen immer mal wieder aus der Versenkung auf, aber manche werden offenbar wirklich "ausrangiert"Als Hundesportler, mir alle bekannt und auch sichtbar, sind diese erwähnten Rassen ja fast ausschliesslich Gebrauchshunde...
da stimme ich Corinna zu, irgendwie sind sie für die heutige Zeit zu anstrengend vielleicht? Nein, eher sind wir nicht mehr für diese Hunde geeignet, was genauso schade ist...
Mönsch Claudia, wie recht du hast...der Pinscher sieht dem Manchester Terrier (den kannte ich gar nicht) ja zum Verwechseln ähnlich.
Kleine Airedales gibt's auch? Ebenfalls nicht gewusst, kenne nur die "normalen" Großen.
Neben mir im Körb"chen" liegt gerade eine, sie ist fast so groß wie unsere Piggy.
Dackel (jedenfalls in unserer Gegend) verschwanden bisher noch nie in der Versenkung.
Aaaber: Corinna schrieb, sie passen ANGEBLICH nicht mehr in unsere Zeit, findet aber Zora wohl nicht anstrengender als engl. und amerikanische Hütehunde. Geht mir genauso.
Elos finde ich auch nicht "pflegeleichter" als Spitze.
Vielleicht ist das ja ein Gerücht?
Kleine Airedales gibt's auch? Ebenfalls nicht gewusst, kenne nur die "normalen" Großen.
Neben mir im Körb"chen" liegt gerade eine, sie ist fast so groß wie unsere Piggy.
Dackel (jedenfalls in unserer Gegend) verschwanden bisher noch nie in der Versenkung.
Aaaber: Corinna schrieb, sie passen ANGEBLICH nicht mehr in unsere Zeit, findet aber Zora wohl nicht anstrengender als engl. und amerikanische Hütehunde. Geht mir genauso.
Elos finde ich auch nicht "pflegeleichter" als Spitze.
Vielleicht ist das ja ein Gerücht?
Hunde sind bodenständig, der Mensch ist abgehoben (Michael Grewe) 
ich bin ja bekennender Spitzfan, deswegen auch ganz bewusst der Eurasier. Mir war der Großspitz ein wenig zu klein und den Wolfsspitz fand ich von der Farbe her nicht soooo schön, wie meinen schwarzen Eurasier
(zumal gute spitzzüchter selten sind und die meisten sind eben verzogene omahunde)
ich bin aber auch dafür, dass wir unsere tollen, alten deutschen rassen wieder mehr ins bild rücken sollten. auch den pudel finde ich als sport- und familienhund ganz klasse und sicher wird in den nächsten jahren noch einer bei mir einziehen.
ich bin ja zu der überzeugung gekommen, dass es einfach cooler klingt, wenn man einen ridgeback hat, oder einen aussie, als wenn man sagt, dass man einen spitz, pudel oder gar einen hund hat, in dessen rasse das wort deutsch vorkommt...
ich werde oft gefragt, ob dschingis ein spitz(chow) ist-ich sage meist "ja, der eurasier ist ein großer spitz" viele sind dann erstaunt, weil er so lieb und artig ist, weil ja spitze immer so giftig seien. viele alte rassen haben einfach einen schlechten ruf. der dackel is stur, der pudel ein omahund, der spitz ist bissig und laut.
über die erziehung machen sich die wenigsten gedanken, image ist alles! was cool ist, wird getragen, so auch mit dem hund. traurig, aber wahr! (wenn ich bedenke, dass vor 7-8 jahren der mops noch ein totaler opahund war und jetzt ist er der niedliche modehund schlecht hin)
ich bin aber auch dafür, dass wir unsere tollen, alten deutschen rassen wieder mehr ins bild rücken sollten. auch den pudel finde ich als sport- und familienhund ganz klasse und sicher wird in den nächsten jahren noch einer bei mir einziehen.
ich bin ja zu der überzeugung gekommen, dass es einfach cooler klingt, wenn man einen ridgeback hat, oder einen aussie, als wenn man sagt, dass man einen spitz, pudel oder gar einen hund hat, in dessen rasse das wort deutsch vorkommt...
ich werde oft gefragt, ob dschingis ein spitz(chow) ist-ich sage meist "ja, der eurasier ist ein großer spitz" viele sind dann erstaunt, weil er so lieb und artig ist, weil ja spitze immer so giftig seien. viele alte rassen haben einfach einen schlechten ruf. der dackel is stur, der pudel ein omahund, der spitz ist bissig und laut.
über die erziehung machen sich die wenigsten gedanken, image ist alles! was cool ist, wird getragen, so auch mit dem hund. traurig, aber wahr! (wenn ich bedenke, dass vor 7-8 jahren der mops noch ein totaler opahund war und jetzt ist er der niedliche modehund schlecht hin)
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Zuletzt geändert am 02.09.2010 17:45 Uhr
ihr habt recht, viele tolle rassen gehen verloren...weil alle nur die "tollen neuen" rassen wollen...
da werden ja sogar neue hingezüchtet...wo ich mich frage, was soll der quatsch?
ich habe bisher nur deutsche rassen gehabt...
deutschen schäferhund
spitz (kleinspitz)
und großen münsterländer...
und das sind und waren tolle hunde...
da werden ja sogar neue hingezüchtet...wo ich mich frage, was soll der quatsch?
ich habe bisher nur deutsche rassen gehabt...
deutschen schäferhund
spitz (kleinspitz)
und großen münsterländer...
und das sind und waren tolle hunde...
Mir wäre die Rasse echt recht wurscht.Hauptsache das Individuum paßt zu mir und ich zu Ihr/Ihm .
Was ist schon ein meterlanger Stambaum gegen einen centimeter Hund
?
Auch Charaktere sind erstmal individuell,präge-,erziehungs-,sozialisationssache und egal welche Rasse veränderbar !
Was ist schon ein meterlanger Stambaum gegen einen centimeter Hund
Auch Charaktere sind erstmal individuell,präge-,erziehungs-,sozialisationssache und egal welche Rasse veränderbar !
Zuletzt geändert am 02.09.2010 18:09 Uhr
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- Begleithund
Beiträge: 1315Die Halter eines schokobraunen Labbys fragten, als sie einen unserer Gäste sahen: "Was ist denn das für ein Mischling?"
Hm,...dieser "Mischling" war ein ebenfalls schokobrauner Jagdhund, ein dt. Kurzhaar.
Oder: "ach guck mal, ein Mini-Dobi"....
nee, ein Pinscher.
Beim Anblick von Mathilde wird meist gefragt: Was ist DAS denn?
DAS ist ein altdeutscher Hütehund.
Dann habe ich gerade versucht mich zu erinnern ob ich jemals einen Großspitz gesehen habe?
Ich glaube nicht.
Nur...warum?
Warum sind fast jedem Rassen wie Goldie, Labby, Jack Russel, Beagle,...usw...geläufig, stehen einige der oben genannten jedoch auf der roten Liste der G.E.H. (Gesellschaft zum Erhalt aussterbender Haustierrassen)?
Ein Rassefetischist bin ich wahrhaftig nicht, muß auch keinen "deutschen" Hund haben.
Was mich jedoch ein wenig nachdenklich und auch traurig stimmte ist, daß, wenn man sie näher kennenlernt, wirklich tolle Hunde langsam von der Bildfläche verschwinden...
Oftmals sind diese Hunde sehr langlebig, gesund (Kopf UND Körper) vom Wesen ähneln sie auch bestimmten "Mode"-rassen.
Warum wünscht sich Max Mustermann einen Aussie, Border Collie statt einer "Mathilde"?
Warum muß es ein Rhodesian Ridgeback, Magyar Vizla sein, wenn es denn ein Jagdhund werden soll?
Warum findet man in der Werbung, sei es auf Hundefutterdosen, Hochglanzprospekten der Pharmaindustrie, die beim TA ausliegen so selten die "alten" Rassen?
Dank der Globalisierung essen wir Pizza, Burger, japanisch, mexikanisch,...
was ich auch gut finde, muß ja nicht jeden Tag Sauerkraut sein
Das sehe ich eher als Bereicherung an.
Schade finde ich jedoch wenn die Opfer der immer kleiner werdenden Welt bestimmte Tierrassen werden.
Nachdenkliche Grüße,
Anja