Verhaltensauffälligen Hunden ein Zuhause schenken

Hellhound
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Die Hellhound Foundation gUG (haftungsbeschränkt) hat es sich als tierheimähnliche Einrichtung zur Aufgabe gemacht verhaltensauffälligen Hunden jeglicher Rasse, jeglichen Alters und jeglicher Herkunft ein Dach über den Kopf zu bieten, genau dann wenn TSV, Tierheime oder private Haushalte überfordert sind und dem Hund die Gefahr droht eingeschläfert zu werden. Mit den Hunden wird trainiert, sodass sie einestages weniger problembehaftet in ein neues erfahrenes Zuhause vermittelt werden können! Die Haltung der Hunde erfolgt in Gruppen, sodass jederzeit Interaktion und Kommunikation unter den Hunden und mit den Trainern möglich ist. Ehrenamtliche führen die Hunde am Nachmittag Gassi.

Wenn ihr die Hellhound Foundation unterstützen möchtet könnt ihr dies gern als Interessent oder Pate für einen Hund tun oder als ehrenamtlicher Gassigeher oder als Spender. Das Spendenkonto der Einrichtung befindet sich bei der Kreissparkasse Soltau. IBAN: DE74 2585 1660 0055 1589 50 oder via Paypal: info@hellhound-foundation.com

Die Homepage findet ihr unter: www.hellhound-foundation.com
Sowie die Facebookseite unter: http://facebook.com/hellhoundfoundation/
DOJO2
  • Begleithund
Beiträge: 1295

Verhaltensauffälligen Hunden ein Zuhause schenken

Hallo

Eine lobenswerte Aufgabe , die ihr euch da gesetzt habt .
Dies mache ich auch , solch einem Hund ein zu Hause Schenken .

Nur so einfach wie ihr denkt , ist es ja nun gar nicht .
Vor allem wenn man dies mit Hunden aus dem TS machen will .

Ich sehe mir keine HP an , denn selbstverständlich wird nur das
positive hervorgekehrt .

Das Faktum heißt .... Zeit .
Verhaltensauffällge Hunde brauchen viel viel Zeit und vor allem
Geduld und Einfühlungsvermögen .
3 - 5 Monate sind da ein Minimum , das man sagen kann , der Hund
hat sich zum positiven verändert und zeigt keine Auffälligkeiten
mehr .

Klar kann man ihn auch über den GH ausbilden , für mich gesehen
besteht aber dann immer die Gefahr wenn man solch einen
Hund vermittelt , das er in sein altes Verhalten zurück fällt .
Und ab da , kann es dann gefährlich werden ... für den neuen
Besitzer/Besitzerin oder der Familie .
.
Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers
trixi11
  • Begleithund
Beiträge: 1222
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Dojo, hättest du nur mal die HP gelesen.....da wird nichts geschönt!
Und sicher werden die evtl. neuen Halter mit sehr viel Sorgfalt ausgewählt
CEEYEET
  • Forenwelpe
Beiträge: 115
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Ich bin der Meinung daß solche Hunde in die Hände von Profis gehören ,die genug Erfahrung mit solchen Tieren haben und mit viel Einfühlungsvermögen das wieder hinbiegen müssen,was "Mensch" an dem Tier alles falsch gemacht hat.Wir wollten uns vor fast 4 Jahren auch so ein älteres Schätzchen aus dem Tierheim holen ,weil diesem auch noch ein schönes Plätzchen für seinen Lebensabend zusteht.Das haben wir sofort wieder verworfen ,als wir das Tierheim betraten und die kläffenden Hunde sahen, die, wären sie nicht in ihren Zwingern eingesperrt gewesen uns sicherlich angegriffen hätten.Das war mir unheimlich.Wir haben unseren Arthur mitgenommen und sind sehr froh über unsere Entscheidung.Klar haben mir die Hunde leid getan. Aber Mitleid ist meistens ein falscher Berater und man kann mehr kaputt machen als es ohnehin schon ist. Da unterstützen wir lieber einen Verein , der sich um solche verhaltensaufälligen Tiere kümmert.Da gehört schon ein großes Maß an Tierliebe dazu um so ein verkorkstes Tier wieder vermittelbar zu machen.
Zuletzt geändert am 25.12.2016 08:40 Uhr
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