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unkastrierte rüden
Pepino war bis zu seinem ca. 5. Lebensjahr unkastriert, das sollte eigentlich so bleiben, er hatte ein sehr gutes Sozialverhalten und Ihn haben läufige Hündinnen nie interessiert. Aber von heute auf Morgen, gingen andere Hunde auf Ihn los, sogar Hunde, die Ihn kannten. Sie kamen freundlich auf Ihn zu, doch als Sie an Ihm rochen war es vorbei. Ich habe mir das lange angeschaut, weil ich hoffte, es geht vorbei. Doch dann wurde er 2x verletzt, er kam knapp an einer Gesichtslähmung vorbei, dann wieder ein Angriff, das Augenlid war eingerissen, dann war das Bein verstaucht. Dann habe ich Ihn kastrieren lassen und die Hunde reagierten wieder freundlich.
Gast

- Begleithund
Original von kekss:
.. keiner mamatumore, keine prostataprobleme oder gebährmutterendzündungen ..ich hab in den letzten 30 jahren nur kastrierte tiere und keines der tiere ist an einer krebserkrankung verstorben...
.. keiner mamatumore, keine prostataprobleme oder gebährmutterendzündungen ..ich hab in den letzten 30 jahren nur kastrierte tiere und keines der tiere ist an einer krebserkrankung verstorben...
Ich habe seit 24 Jahren unkastrierte Hunde und keiner von ihnen verstarb an einer Erkrankung dessen Risiko durch Kastra hätte minimiert werden können.
Grüße
Susanne
Hunden nicht nur, wenn sie jung sind,
sondern auch im Alter Pflege angedeihen
zu lassen, ist Ehrenpflicht eines
guten Menschen. Marcus Porcius Cato
sondern auch im Alter Pflege angedeihen
zu lassen, ist Ehrenpflicht eines
guten Menschen. Marcus Porcius Cato
habt ihr alle schon mal darüber anchgedacht das , bespringen was mit rang zu tun hat also agression....
es heißt nicht , das der aufreitende rüdehündin beisswütig ist , sondern das er-sie damit seinen - ihren rang dokumentiert ..
ich höre immer nur pherhormone ect... leuts is ganz simpel.. testosteron in massse oder angeborener größenwahn .. aufreiten ,,a nsonsten spiel ect... stress ist es für unkastrierte tier so oder so..sie dürfen ihrem trieb nicht folgen.. und wie gesagt das krebsrisiko sinkt dramatisch.. also warum diskusion..
es heißt nicht , das der aufreitende rüdehündin beisswütig ist , sondern das er-sie damit seinen - ihren rang dokumentiert ..
ich höre immer nur pherhormone ect... leuts is ganz simpel.. testosteron in massse oder angeborener größenwahn .. aufreiten ,,a nsonsten spiel ect... stress ist es für unkastrierte tier so oder so..sie dürfen ihrem trieb nicht folgen.. und wie gesagt das krebsrisiko sinkt dramatisch.. also warum diskusion..
Original von kekss:
habt ihr alle schon mal darüber anchgedacht das , bespringen was mit rang zu tun hat also agression....
es heißt nicht , das der aufreitende rüdehündin beisswütig ist , sondern das er-sie damit seinen - ihren rang dokumentiert ..
habt ihr alle schon mal darüber anchgedacht das , bespringen was mit rang zu tun hat also agression....
es heißt nicht , das der aufreitende rüdehündin beisswütig ist , sondern das er-sie damit seinen - ihren rang dokumentiert ..
ich sprech jetzt mal für mich..Jaa, stell dir vor,das weiß ich!Aber eben nicht nur...
Es gibt Hunde die haben einen dermaßen erhöhten Sexualtrieb, die bespringen alles ,ohne vorher zu gucken ob Rüde/Hündin/Rang..Da wird auch nicht mehr großartig gespiel-das Interesse liegt nur im Aufreiten...Die jaulen zu Hause, die fressen nicht mehr, die wandern nachts durchs Haus..Da hat es nix mit Rang zu tun,das ist eine Hormonsache!
ich höre immer nur pherhormone ect... leuts is ganz simpel.. testosteron in massse oder angeborener größenwahn .. aufreiten ,,a nsonsten spiel ect... stress ist es für unkastrierte tier so oder so..sie dürfen ihrem trieb nicht folgen.. und wie gesagt das krebsrisiko sinkt dramatisch.. also warum diskusion..
Nun, der Boxer einer Freundin konnte unkastriert mit läufigen Weibern spazieren gehen-es hat ihn nicht interessiert!Er zeigte auch ansonsten nie irgendwelches Aufreitverhalten..Glaub der hat nicht gelitten oder Stress gehabt...
Es ist von Hund zu Hund verschieden und nicht so allgemein zu sehen!
Warum Diskussion?!
Weil ich mir als Frau auch nicht mal eben Gebärmutter und Brust abnehmen lasse um mein Krebsrisiko zu senken...
Das herausnehmen der Eierstöcke bedeutet einen gravierenden Eingriff in den Hormonhaushalt..Vorallem bei Frühkastraten hat das Kastrieren auch starke Auswirkungen auf den Charakter und das weitere Wachstum!
Vielleicht liest du dir mal paar neuere Studien durch, da wirst du erkennen warum das ein großer Eingriff ist, der gut überlegt sein sollte!
LG
Es grüßen ganz lieb: Lupo und Bine
Also, ich selbst habe einen unkastrierten Rüden, der sogar schon einige Hundemädchen beglücken durfte. Er rammelt weder Teddybären, Hosenbeine oder sonstiges an, er ist auch nicht aggressiv (im Gegenteil: sein bester Freund ist ein ebenfalls unkastrierter Rüde mit dem er fast jeden Tag spielt!) und er leidet schon gar nicht an sonstigen Dingen!!
Ich finde es furchtbar, dass Hunden irgendwelche Organe entnommen werden nur um Krebs (eventuell) zu vermeiden!! Ist doch schon etwas egoistisch, oder??
Also wenn es keinen triftigen Grund gibt, kommt eine Kastra für mich nicht in Frage!!
Ich finde es furchtbar, dass Hunden irgendwelche Organe entnommen werden nur um Krebs (eventuell) zu vermeiden!! Ist doch schon etwas egoistisch, oder??
Also wenn es keinen triftigen Grund gibt, kommt eine Kastra für mich nicht in Frage!!
Egoistisch? Sind Menschen die Ihre Hunde kastrieren lassen? Das ist ja wohl ganz schön starker Tobak.
Als egoistisch könnte man auch jene Menschen bezeichnen, die ihre Rüden "einige Hundemädchen beglücken lassen"... nur mal so zum Nachdenken.
Als egoistisch könnte man auch jene Menschen bezeichnen, die ihre Rüden "einige Hundemädchen beglücken lassen"... nur mal so zum Nachdenken.
Hunde sind bodenständig, der Mensch ist abgehoben (Michael Grewe) 
Ich sagte ja nicht, dass die Kastra an sich egoistisch ist, aber wenn sie als "Allheilmittel" eingesetzt wird möchte sich ja im Grunde nur der Mensch helfen und das Tier darf es austragen!
Wenn es triftige Gründe für eine Kastra gibt (z.B. bei Straßenhunden um die Population einzudämmen) finde ich sie ja angebracht, aber "nur" um (eventuell) Krebs zu verhindern???
Ich lass mir ja auch nicht die Eierstöcke entfernen, weil ich eventuell dort Krebs bekommen könnte! Das würde doch kein Mensch tun!!! Aber bei den Tieren,...!!
So hat jeder seine Meinung zu einem Thema!!
Wenn es triftige Gründe für eine Kastra gibt (z.B. bei Straßenhunden um die Population einzudämmen) finde ich sie ja angebracht, aber "nur" um (eventuell) Krebs zu verhindern???
Ich lass mir ja auch nicht die Eierstöcke entfernen, weil ich eventuell dort Krebs bekommen könnte! Das würde doch kein Mensch tun!!! Aber bei den Tieren,...!!
So hat jeder seine Meinung zu einem Thema!!
Also ich habe auch einen Rüden und hatte bisher keine Probleme. Weder mit Makieren zu Hause noch in anderen Wohnungen. Das ist eine Frage der Erziehung. Wenn er weiß er darf nur draußen machen macht er das auch nur ^^...
Nur gegenüber ganz Fremden anderen Rüden muss ich aufpassen aber das ist ja normal
Nur gegenüber ganz Fremden anderen Rüden muss ich aufpassen aber das ist ja normal
da ich den threat gestartet hab wollte ich mal ein kleines update zu klein bino machen:
er hebt jetzt das beinchen zum pischern, und draussen gibts eigentlich nur eines: schnüffeln, püschern, schnüffeln, püschern,...
markieren tut er in der wohnung nicht, gott sei dank, dafür draussen um so mehr.neulich auch im fressnapf. ups. (aber die sind ja immer gott sei dank gefliest
)
an seinem charakter hat sich jetzt nicht sonderlich was geändert. er war ja am anfang immer total ängstlich (und deshwegen hab ich mir schon gedanken gemacht wegen der kastra, weil er dann ja gar kein testosteron mehr hat was meines wissens nach das hormon ist was bestimmt wie "mutig" man durch die weltgeschichte stiefelt).
am anfang wollte er immer bei einem liegen, aber da hatt ich eher das gefühl das war weil er schutz gesucht hatte. auch draussen brauchte ich nie eine leine, weil er angst hatte ich könnte ja mal verschwinden.
mittlerweile ist er viel mutiger, auch draussen.
es gab mal eine phase wo er ziemlich unabhängig wurde, also nix mit kuscheln, jetzt kommt er aber jeden abend wieder aufs sofa zum schmusen. allerdings mit dem unterschied dass er jetzt auch mal woanders liegen kann, ohne panik zu kriegen.
draussen hab ich ihn immer noch ohne leine, manchmal muss ich dann ein wenig motzen wenn er zu viel schnüffelt und mich ganz aus den augen verliert, aber trotzdem folgt er immer noch ganz gut, ist ein ganz aufmerksames kerlchen (wenn nicht gerad mit schnüffeln und püschern beschäftigt
)
ich werd ihm jetzt im märz seine zähne ziehen lassen, und die kastra NICHT machen lassen. seh da momentan keinen anlass dazu, weil er eigentlich so wie er gerad ist perfekt ist. ich habe neulich eine getroffen bei der hat sich hund nach der kastra total verändert und wurde zur schnarchnase. das will ich nicht riskieren.
mit dem beinchenheben kam auch noch eine witzige angewohnheit: er ist ja so klein, und manchmal lauf ich mit ihm durch den park, dann sieht er was, und weil er so klein ist fängt er an sich auf die hintereine zu stellen, läuft dann wie ein kleines erdmännchen, und ich denk dann kommt noch so ein wenig unsicherheit durch, und er fängt an zu knurren. zum schießen
mit floey knallts ab und zu nochmal, und da foppt er sie manchmal ganz schön, aber wenns doll auf doll kommt unterwirft er sich dann meistens.
zu thema krebs:
ist so ne sache. bei rüden soll das wohl gar nix helfen.
bei hündinnen kann man jetzt sagen dann kommt der krebs woanders, aber ich hab mal gelesen dass wenn hündinnen krebs kriegen, es dann halt wirklich meist gesäugekrebs ist, und die chance von ca. 1% auf 25% geht. das ganze ist halt den hormonen unterworfen, und anstatt gesäugekrebs gibts dann denk ich mal eher keine krebs, als dass er irgendwo anders hinwandert. floey ist ja kastriert, da brauch ich mir schon mal keine sorgen machen wegen einen ups wurf, und draussen sind die chancen auch relativ klein, weil er selber so klein ist (da bräuchte er ja ne leiter...
)
er hebt jetzt das beinchen zum pischern, und draussen gibts eigentlich nur eines: schnüffeln, püschern, schnüffeln, püschern,...
markieren tut er in der wohnung nicht, gott sei dank, dafür draussen um so mehr.neulich auch im fressnapf. ups. (aber die sind ja immer gott sei dank gefliest
an seinem charakter hat sich jetzt nicht sonderlich was geändert. er war ja am anfang immer total ängstlich (und deshwegen hab ich mir schon gedanken gemacht wegen der kastra, weil er dann ja gar kein testosteron mehr hat was meines wissens nach das hormon ist was bestimmt wie "mutig" man durch die weltgeschichte stiefelt).
am anfang wollte er immer bei einem liegen, aber da hatt ich eher das gefühl das war weil er schutz gesucht hatte. auch draussen brauchte ich nie eine leine, weil er angst hatte ich könnte ja mal verschwinden.
mittlerweile ist er viel mutiger, auch draussen.
es gab mal eine phase wo er ziemlich unabhängig wurde, also nix mit kuscheln, jetzt kommt er aber jeden abend wieder aufs sofa zum schmusen. allerdings mit dem unterschied dass er jetzt auch mal woanders liegen kann, ohne panik zu kriegen.
draussen hab ich ihn immer noch ohne leine, manchmal muss ich dann ein wenig motzen wenn er zu viel schnüffelt und mich ganz aus den augen verliert, aber trotzdem folgt er immer noch ganz gut, ist ein ganz aufmerksames kerlchen (wenn nicht gerad mit schnüffeln und püschern beschäftigt
ich werd ihm jetzt im märz seine zähne ziehen lassen, und die kastra NICHT machen lassen. seh da momentan keinen anlass dazu, weil er eigentlich so wie er gerad ist perfekt ist. ich habe neulich eine getroffen bei der hat sich hund nach der kastra total verändert und wurde zur schnarchnase. das will ich nicht riskieren.
mit dem beinchenheben kam auch noch eine witzige angewohnheit: er ist ja so klein, und manchmal lauf ich mit ihm durch den park, dann sieht er was, und weil er so klein ist fängt er an sich auf die hintereine zu stellen, läuft dann wie ein kleines erdmännchen, und ich denk dann kommt noch so ein wenig unsicherheit durch, und er fängt an zu knurren. zum schießen
mit floey knallts ab und zu nochmal, und da foppt er sie manchmal ganz schön, aber wenns doll auf doll kommt unterwirft er sich dann meistens.
zu thema krebs:
ist so ne sache. bei rüden soll das wohl gar nix helfen.
bei hündinnen kann man jetzt sagen dann kommt der krebs woanders, aber ich hab mal gelesen dass wenn hündinnen krebs kriegen, es dann halt wirklich meist gesäugekrebs ist, und die chance von ca. 1% auf 25% geht. das ganze ist halt den hormonen unterworfen, und anstatt gesäugekrebs gibts dann denk ich mal eher keine krebs, als dass er irgendwo anders hinwandert. floey ist ja kastriert, da brauch ich mir schon mal keine sorgen machen wegen einen ups wurf, und draussen sind die chancen auch relativ klein, weil er selber so klein ist (da bräuchte er ja ne leiter...
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- Halbstarker
Beiträge: 571Kastration
finde es auch absolut nicht in Ordnung, einen Rüden zu kastrieren weil man sich davon nen besseren Gehorsam allgemein erwartet (Motto: Kastra ersetzt Erziehung!?). Schwachsinnig aber leider oft praktiziert und sogar von manch einem "Trainer" empfohlen!
Zeigt der Rüde übersteigertes Sexualverhalten,leidet sehr unter der Situation (läufige Mädels in der Gegend) oder hat gesundheitliche probleme die durch Kastra behoben werden können, kein Thema!!
Wenn ich die Läufigkeit störend finde (mit allem was dazu gehört), hole ich mir keine Hündin!!
Eine Zeitlang war ich auch pro-Frühkastra bei der Hündin, wegen der Verhinderung von Mammatumoren,Gebärmutterentzündung,Scheinträchtigkeit. Glücklicherweise kommen dort auch immer neue Forschungsergebnisse, welche die negativen Folgen aufs Sozialverhalten /Charakterentwicklung aufzeigen!
Ich lasse mich immer gerne eines besseren belehren( wenns denn so ist!) und bin inzwischen auch gegen Frühkastra.
Im Ausland unterstütze ich Kastrationen bei Straßenhunden uneingeschränkt!!
P.S. Auch der Kastra-Chip kann Nebenwirkungen haben! ZB Zwischenzehenentzündung (selbst erlebt)
LG