Trauma

sabine190
  • Forenwelpe
Beiträge: 1
Hallo ihr Lieben

es geht um die Hündin Luna (5 Jahre Chiwawa-Pekinesenmix) meiner Eltern die seit dem 23.8.16 bei ihnen lebt.
Sie hat dieses Jahr so einiges mit machen müssen!

Luna gehöte meiner besten Feundin die ende März plötzlich verstarb .
Sie hatte ein schönes Leben bei meiner Feundin und deren Mann zusammen mit noch einem anderen Hund( Rüde 2 Jahre Chiwawa)und die Wohnung ist genau neben unserer. An dem Tag als meine Feundin starb waren die Hunde mit ihr alleine über mehrere Stunden bis das Herrchen nach Hause kam von der Arbeit und seine Freu mit den Hunden fand. er rief den Notarzt und der die Polizei.
Die Polizei hat die Hunde weg gesperrt weil sie keinen an ihr Frauchen rann lassen wollten.
Alls die Beiden wieder raus durften war ihr Frauchen weg.
Was dann gescha weiß ich nicht, denn der Mann meiner Freundin hat sich total zurück gezogen und ich sah die Hunde nur noch sehr selten ......


Am 23.8 habe ich Sammy den Rüden über 3 Stunden in der Nacht ununterbrochen bellen hören und hab das Herrchen angeschrieben ob er die Beiden alleine gelassen hätte . Seine antwort war er sei in der neuen Wohnung genau gegenüber und hätte ihn nicht gehört ... erstelle es ab das war um 0.30 Uhr.

Am Morgen bekomme ich eine Nachricht von ihm ich solle meine Mutter fragen ob sie Luna haben will denn wenn nicht dann kommt sie ins Tierheim und Sammy käme auch weg er packe es nicht mehr ...... meine Mutter willigte ein und ich ging zu ihm um es ihm zu sagen
da erfuhr ich das er schon 4 Wochen in der neuen wohnung ist und die hunde in der alten gelassen hatte nur Morgens und Abends 5 minuten mit ihnen auf die Wiese ging und ihnen Wasser und Futter hinstellte ......Ich war und bin immer noch total sauer deswegen weil ich ihm mehr als einmal meine hilfe angeboten hatte > > > > > > > > !!!!!!!

Luna kam also zu meinen Eltern totunglücklich weil sie jetzt alles verloren hatte ,ihr Frauchen ,ihr Herrchen und ihren Partner und sie war total verwahrlost die Krallen viel zu lang so dass sie nicht mehr richtig laufen konnte , Filtzknoten hinter den Ohren so lang wie Rastalocken, das Fell stumpf und zwichen den Ballen viel zu lang .
Mit ganz viel Liebe Zuneigung und Gedullt wurde sie wieder fröhlicher und fast die alte Luna.

Diese Woche Dinstag ist meine Mutter Mittags mit ihr zum 2. gassigehen raus und in dem moment kam ein Mann auf sie zu (er wohnt auch hier im Haus ) er hatte Arbeitkleidung an einer Polizeiuniform sehr ähnlich zumindest von der farbe, Luna fing an zu scheien als sie ihn sah als hätte sie sehr sehr starke Schmerzen und sprang den Mann an immer und immer wieder , sie beruhigte sich erst wieder als der Mann im Haus war und die Tür zu.
Seither gehorcht sie nicht mehr, verkricht sich im Bett meiner Eltern und schreit wenn man sie kurz alleine lässt.

Wenn jemand eine Idde hat wie wir der kleine Maus helfen können wäre ich sehr dankbar

LG Sabine
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8970
Moin !
Na ja, das die kleine sich nun so benimmt, kann ja sehr viele Gründe haben und oft kommt man nicht wirklich auf den wahren Grund. Auch das sie den Wachdienst - (oder soetwas ?) Nachbarn so angiftet ist von der Ursache her genauso schwer zu ergründen, also erstmal wurscht denke ich.
Also, warum auch immer es alles so ist, ich denke ihr müsst der kleinen Lady erstmal ganz langsam Vertrauen vermitteln. ihre Situation ist für sie ja sicher richtig beschi.... !
Gebt ihr Sicherheit und Frieden und lasst ihr vor allem sehr viel zeit sich an alles Neue zu gewöhnen, es als normal zu akzeptieren.
Macht viele schöne Faxen mit ihr, aber dennoch nicht die Erziehung vernachlässigen (also alles schleifen lassen).
Das kann sehr lange dauer, aber es wird besser werden, eigentlich immer
Das ist nun nur ein Vorschlag und keine Ruckzuck Lösung, aber ich denke, die wird es auch nicht geben.
Evtl. wäre auch ein guter Hundetrainer sehr hilfreich, aber erstmal würde ich (!) es so wie beschrieben versuchen.
"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
Zuletzt geändert am 07.10.2016 14:37 Uhr
Gast
  • Forenwelpe
Hallo Sabine190

tragische Geschichte! wirklich traurig!

Wäre ich für diesen Hund verantwortlich, würde ich heute noch einen Tierarzt konsultieren damit die Kleine etwas zur Beruhigung und vor allem ein Medi wegen dem Schock bekommt.

Ich bin der Meinung hier sollte man schon medikamentös helfen, von alleine wird das nichts.
Der Tierarzt kann auch einen Kollegen/Kollegin mit Fachgebiet Verhaltenskunde/Verhaltesmedizin nennen (oder du suchst selber
einen Fachtierarzt, Adressen findest du auf der Seite der Tierärztekammer deines Bundeslandes).
Irgendeinen Hundetrainer würde ich an diesen speziellen Fall nicht ranlassen.
Alles alles Gute!
Zuletzt geändert am 07.10.2016 17:47 Uhr
Shibaherz
Beiträge: 20679
Kann aber schon sein, dass sie den Mann mit der uniformähnlichen Arbeitskleidung bei Euch im Haus verknüpft mit den Polizisten, die ihr – nach ihrem Verständnis – das Frauchen weggenommen haben, für das deren Mann kein Ersatz war.
Fürs erste würde ich den „Mann in Uniform“ nach seinen beruflichen Arbeitszeiten fragen, um eine Wiederholung des Aufeinandertreffens nach Möglichkeit auszuschließen.
Später würde ich versuchen, einen männlichen Begleiter für das Gassigehen - in ruhiger natürlicher Umgebung - zu finden (evtl. einen Schüler oder einen Rentner gegen ein Taschengeld), der sich ähnliche Kleidung anzieht. Damit sie sich überzeugen kann, dass von der Seite keine Gefahr droht und sie keine Angst haben muss.

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online
gingergirl
gingergirlOnline seit
46 Sekunden
Veradahl
VeradahlOnline seit
4 Minuten
Monica Mederer
Monica MedererOnline seit
4 Minuten
mhagedorn1
mhagedorn1Online seit
5 Minuten