Tiere in Not Griechenland e. V.
durch die Kries in GR werden neben den Menschen, denen es eh schon nicht so gut geht - nicht alle Griechen leben in Saus und Braus, viele leben am Existenzminimum - werden vorallem die Tiere leiden, denn Tiere sind nicht so angesehen wie bei uns. Viele Familien werden ihre Hunde und Katzen aussetzen, weil sie schlichtweg die Kosten nicht mehr tragen können und auf Hund/Katze wird dann am ehesten verzichtet. Damit wird noch mehr Tierelend erzeugt werden und die Tierschützer vor Ort benötigen noch mehr Hilfe und Unterstützung in Form von Geld- und Sachspenden. Es ist ganz einfach, von Deutschland aus was zu tun. Es gibt so viele Organisationen, die in GR helfen. Neben Tiere in Not Griecheland e.V. kann man auch über z. B. Stray, Arche Noah Kreta oder Pfötchenhilfe helfen. Also einfach mal schauen, welche Organisation einen am "sympatischten" ist. Die Hilfe wird künfitg mehr denn je nötig sein. Und je mehr helfen, desto besser geht es den Tieren.
LG Carsno mit Snoopy u. Carrie
LG Carsno mit Snoopy u. Carrie
Sorry, aber ich kann z.Zt. nicht antworten, da ich Probleme mit dem Internet habe.
Es gibt leider schlechte Nachrichten aus GR. Das Wetter ist sehr schlecht und das Tierheim in Karditsa ist überflutet. Hunde mussten rausgelassen werden, damit sie überleben, alles ist voller Wasser. Die Betreiberin war so verzweifelt, dass sie aufhören wollte, es gehört viel Kraft dazu, das Heim wieder aufzubauen. Wenn Ihr helfen wollt, geht doch mal auf die Homepage www.tiere-in-not-griechenland.de. Vielen Dank!!!!
LG Carsno, Snoopy u. Carrie
Sorry, aber ich kann z.Zt. nicht antworten, da ich Probleme mit dem Internet habe.
aber auf: www.tiere-in-not-griechenland.de
steht:
"Wir sind eine noch kleine Gruppe ...
Tierschützer, die sich zusammengeschlossen haben um einigen wenigen, armen Hundeseelen ein glückliches Leben zu ermöglichen."
Die wenige arme Hundeseelen gibt es auch hier, wozu in die Ferne schweifen? Sie wurden ihren Besitzern z.B. enteignet und sitzen im Tierheim.
Die anderen glücklicheren können nicht schwimmen, weil ihnen der Zugang zu Gewässern verboten wurde. Sie können nicht laufen, weil sie angeleint werden müssen, sie dürfen sich noch nicht einmal verbeißen, weil sie sonst als "gefährlicher Hund" eingestuft werden, wenn es einer böse will und dann wiederum im Tierheim landen.
Man muss erst mal vor der eigenen Tür kehren, bevor man in anderen Ländern sich als Messias aufspielt.
"Hunde in Griechenland haben in etwa den Stellenwert von Ratten" - Denken Sie, Sie könnten die Griechen missionieren? Denken Sie, Sie könnten alle Hunde Griechenlandes hier aufnehmen?
Für jeden Hund, den Sie hier aufnehmen, kommen dort 10 weiter nach, davon werden 2 erwachsen werden.
Tierschutzorganisationen können in solchen Länder Leid vermindern, z.B. indem sie eine Klinik unterstützen, die rund um die Uhr Hunde kastriert und sie wieder frei lässt.
Sie können da eigentlich nur Unheil anrichten. Ein freier griechischer Hund ist bestimmt genauso stur wie der Grieche. Er würde vielleicht lieber sterben, als den ganzen Tag in einer leeren 3 Zimmer Wohnung zu verbringen, kurz abends etwas zu essen zu bekommen und dann zu warten auf die ausgehenden Herrchen und Frauchen und zu warten und zu warten.
steht:
"Wir sind eine noch kleine Gruppe ...
Tierschützer, die sich zusammengeschlossen haben um einigen wenigen, armen Hundeseelen ein glückliches Leben zu ermöglichen."
Die wenige arme Hundeseelen gibt es auch hier, wozu in die Ferne schweifen? Sie wurden ihren Besitzern z.B. enteignet und sitzen im Tierheim.
Die anderen glücklicheren können nicht schwimmen, weil ihnen der Zugang zu Gewässern verboten wurde. Sie können nicht laufen, weil sie angeleint werden müssen, sie dürfen sich noch nicht einmal verbeißen, weil sie sonst als "gefährlicher Hund" eingestuft werden, wenn es einer böse will und dann wiederum im Tierheim landen.
Man muss erst mal vor der eigenen Tür kehren, bevor man in anderen Ländern sich als Messias aufspielt.
"Hunde in Griechenland haben in etwa den Stellenwert von Ratten" - Denken Sie, Sie könnten die Griechen missionieren? Denken Sie, Sie könnten alle Hunde Griechenlandes hier aufnehmen?
Für jeden Hund, den Sie hier aufnehmen, kommen dort 10 weiter nach, davon werden 2 erwachsen werden.
Tierschutzorganisationen können in solchen Länder Leid vermindern, z.B. indem sie eine Klinik unterstützen, die rund um die Uhr Hunde kastriert und sie wieder frei lässt.
Sie können da eigentlich nur Unheil anrichten. Ein freier griechischer Hund ist bestimmt genauso stur wie der Grieche. Er würde vielleicht lieber sterben, als den ganzen Tag in einer leeren 3 Zimmer Wohnung zu verbringen, kurz abends etwas zu essen zu bekommen und dann zu warten auf die ausgehenden Herrchen und Frauchen und zu warten und zu warten.
Hallo mein Timmi ist aus Griechenland.Er wurde mit drei Wochen gefund sowie seine drei Geschwister.Er kam mit sechs Wochen nach Deutschland,mit zehn Wochen haben wir ihn bekommen.Wir haben 200 Euro bezahlt.Dafür war er komplett Geimpft,entwurmt und gechipt. So wenn du dir heute einen Mischling aus der Zeitung oder Internet holen möchtest, hallo zahlst du man staune , für einen Mischling , zwischen 300-400 Euro. Also dann geh ich zu einer Tier-Not stelle und hole mir dort einen . LG Wickidoo
Original von judyw:
aber auf: www.tiere-in-not-griechenland.de
steht:
"Wir sind eine noch kleine Gruppe ...
Tierschützer, die sich zusammengeschlossen haben um einigen wenigen, armen Hundeseelen ein glückliches Leben zu ermöglichen."
Die wenige arme Hundeseelen gibt es auch hier, wozu in die Ferne schweifen? Sie wurden ihren Besitzern z.B. enteignet und sitzen im Tierheim.
Die anderen glücklicheren können nicht schwimmen, weil ihnen der Zugang zu Gewässern verboten wurde. Sie können nicht laufen, weil sie angeleint werden müssen, sie dürfen sich noch nicht einmal verbeißen, weil sie sonst als "gefährlicher Hund" eingestuft werden, wenn es einer böse will und dann wiederum im Tierheim landen.
Man muss erst mal vor der eigenen Tür kehren, bevor man in anderen Ländern sich als Messias aufspielt.
"Hunde in Griechenland haben in etwa den Stellenwert von Ratten" - Denken Sie, Sie könnten die Griechen missionieren? Denken Sie, Sie könnten alle Hunde Griechenlandes hier aufnehmen?
Für jeden Hund, den Sie hier aufnehmen, kommen dort 10 weiter nach, davon werden 2 erwachsen werden.
Tierschutzorganisationen können in solchen Länder Leid vermindern, z.B. indem sie eine Klinik unterstützen, die rund um die Uhr Hunde kastriert und sie wieder frei lässt.
Sie können da eigentlich nur Unheil anrichten. Ein freier griechischer Hund ist bestimmt genauso stur wie der Grieche. Er würde vielleicht lieber sterben, als den ganzen Tag in einer leeren 3 Zimmer Wohnung zu verbringen, kurz abends etwas zu essen zu bekommen und dann zu warten auf die ausgehenden Herrchen und Frauchen und zu warten und zu warten.
aber auf: www.tiere-in-not-griechenland.de
steht:
"Wir sind eine noch kleine Gruppe ...
Tierschützer, die sich zusammengeschlossen haben um einigen wenigen, armen Hundeseelen ein glückliches Leben zu ermöglichen."
Die wenige arme Hundeseelen gibt es auch hier, wozu in die Ferne schweifen? Sie wurden ihren Besitzern z.B. enteignet und sitzen im Tierheim.
Die anderen glücklicheren können nicht schwimmen, weil ihnen der Zugang zu Gewässern verboten wurde. Sie können nicht laufen, weil sie angeleint werden müssen, sie dürfen sich noch nicht einmal verbeißen, weil sie sonst als "gefährlicher Hund" eingestuft werden, wenn es einer böse will und dann wiederum im Tierheim landen.
Man muss erst mal vor der eigenen Tür kehren, bevor man in anderen Ländern sich als Messias aufspielt.
"Hunde in Griechenland haben in etwa den Stellenwert von Ratten" - Denken Sie, Sie könnten die Griechen missionieren? Denken Sie, Sie könnten alle Hunde Griechenlandes hier aufnehmen?
Für jeden Hund, den Sie hier aufnehmen, kommen dort 10 weiter nach, davon werden 2 erwachsen werden.
Tierschutzorganisationen können in solchen Länder Leid vermindern, z.B. indem sie eine Klinik unterstützen, die rund um die Uhr Hunde kastriert und sie wieder frei lässt.
Sie können da eigentlich nur Unheil anrichten. Ein freier griechischer Hund ist bestimmt genauso stur wie der Grieche. Er würde vielleicht lieber sterben, als den ganzen Tag in einer leeren 3 Zimmer Wohnung zu verbringen, kurz abends etwas zu essen zu bekommen und dann zu warten auf die ausgehenden Herrchen und Frauchen und zu warten und zu warten.
Da bin ich aber anderer Meinung, ich habe auch einen Hund aus Griechenland und würde ihn nicht wieder hergeben. Dann kann ich auch fragen, warum holen sich Männer Frauen aus dem Ausland, haben wir in Deutschland nicht genug? Warum werden ausländische Kinder adoptiert, die haben wir hier auch. Diese Menschen kümmern sich aufopferungsvoll um die kleinen und größeren Fellnasen. Der Hund kann nicht dafür, dass er gerade in diesem Land geboren wurde. Liebe TiNG'ler lasst euch von diesen Kommentaren nicht entmutigen. Es gibt viele, die auch anders denken. Natürlich können nicht alle gerettet werden, aber wer kann sich anmaßen zu entscheiden, wer darf leben und wer nicht. Das wollte ich jetzt mal loswerden.
Ich habe vor 5 Monaten auch eine griechische Hündin über den Internet Tierschutz "Hundeliebe.Grenzenlos.de bekommen.
Sie war ein total verängstigtes Hundemädel aus der Tötungstation von Zypern Sie war ein wirklich armes unterernährtes Mäuschen, ohne Muskel das nichtmal lange laufen konnte als sie hier ankam.
Mittlerweile ist sie eine ganz liebe lustige und sehr gelehrige Hündin geworden die fast alle Ängste jetzt abgebaut und ordentlich Muskel aufgebaut hat. Ich würde es immer wieder tun! Sie hätte sonst keine Chance auf Leben gehabt und es wäre unendlich Schade wenn so eine tolle, liebe mit allem verträgliche Hündin getötet worden wäre! Sie erobert mittlerweile alle Herzen im Sturm mit ihrer liebenswürdigen verträglichen Art. Sie ist ein ungeschliffener Diamant gewesen und entwickelt sich langsam zu einem hochkarätigen Diamanten!
Macht weiter so und versucht so viele Tiere wie möglich zu retten! Ich würde euch gern unterstützen, aber ich unterstütze schon monatlich den anderen Tierschutzverein für griechische Hunde und hab eine spanische Patenschaft über einen Esel und leider bin ich nicht reich um noch mehr finanzielle Unterstützung geben zu können! Ich hoffe es werden euch noch ganz viele
andere unterstützen !
Liebe Grüße
Nele12345
Sie war ein total verängstigtes Hundemädel aus der Tötungstation von Zypern Sie war ein wirklich armes unterernährtes Mäuschen, ohne Muskel das nichtmal lange laufen konnte als sie hier ankam.
Mittlerweile ist sie eine ganz liebe lustige und sehr gelehrige Hündin geworden die fast alle Ängste jetzt abgebaut und ordentlich Muskel aufgebaut hat. Ich würde es immer wieder tun! Sie hätte sonst keine Chance auf Leben gehabt und es wäre unendlich Schade wenn so eine tolle, liebe mit allem verträgliche Hündin getötet worden wäre! Sie erobert mittlerweile alle Herzen im Sturm mit ihrer liebenswürdigen verträglichen Art. Sie ist ein ungeschliffener Diamant gewesen und entwickelt sich langsam zu einem hochkarätigen Diamanten!
Macht weiter so und versucht so viele Tiere wie möglich zu retten! Ich würde euch gern unterstützen, aber ich unterstütze schon monatlich den anderen Tierschutzverein für griechische Hunde und hab eine spanische Patenschaft über einen Esel und leider bin ich nicht reich um noch mehr finanzielle Unterstützung geben zu können! Ich hoffe es werden euch noch ganz viele
andere unterstützen !
Liebe Grüße
Nele12345
Zuletzt geändert am 12.10.2011 19:37 Uhr
@judyw: Du hast natürlich Recht damit, dass es auch hier genügend Hundeelend gibt, keine Frage. Aber warum???? Weil hier Hunde angeschafft werden, ohne Sinn und Verstand und es muss zwingend ein Rassehund sein. Der macht dann aber Arbeit und wird ins Tierheim abgeschoben oder irgendwo ausgesetzt. Auch da muss was getan werden. Wir haben bereits einen Hund aus einem deutschen Tierheim geholt, der mittlerweile verstorben ist. Aber hier gibt es Tierheime, die auch staatilch unterstützt werden. In Griechenland steckt der Tierschutz in den Kinderschuhen. Natürlich ist es schöner, wenn die Hunde und Katzen dort bleiben können und vielleicht auch in Freiheit leben können, ohne die Zwänge, die wir Hunden hier auferlegen. Kastration ist da ein ganz großes Thema und das wird auch vorangetrieben. Wir fliegen Hunde für den Tierschutz Südkreta als Flugpaten aus, Kastration gerade bei Strassenhunden wird von dieser Organisation massiv durchgeführt, dafür kommen ehrenamtlich Tierärzte aus Deutschland. Wir nehmen nicht jeden Hund mit. Aber man kann sehen, wenn ein Hund Hilfe braucht, in Griechenland einfach nicht überleben würde. Einige Griechen machen sich immer noch einen Spaß daraus, Hunde zu überfahren und jetzt im Winterl laufen die Vergiftungsaktionen wieder an. Wir "betreuen" von hier aus ein Rudel Straßenhunde, die vorort gefüttert werden und einen Anlaufpunkt haben und gut zurecht kommen. Die würden wir niemals mitnehmen. Tierschutz im Ausland trifft hier nunmal nicht immer auf ein positives Echo. Aber schön, dass diskutiert wird. Und man muss sich über eines klar sein, gerade wenn man/frau sich im Tierschutz engagiert, nicht jedes Tier ist zu retten, leider ob hier oder in einem anderen Land. Wobei es sicher schlimmere Länder als GR gibt, Rumänien z. B. Und hier ist bestimmt auch einiges im argen, das fängt bei der Massentierhaltung an, auch dort leiden Tiere, damit wir billig Fleisch von mangelhafter Qualität kaufen können. Auch dort könnte was geändert werden, wenn sich das Verhalten der Verbraucher ändern würde.... aber das ist ein anderes Thema...LG aus dem Norden an alles Fellnasen, wo immer sie auch herkommen und gerade sind... u. natürlich auch an die Zweibeiner 
Sorry, aber ich kann z.Zt. nicht antworten, da ich Probleme mit dem Internet habe.
du hast auch Recht, mit jedem Wort.
Ich habe meinen Beitrag geschrieben aus der Sicht, wie kann ich in Deutschland einen Hund erwerben. Einen Begleiter für etwa 10 Jahre und der nächste Hund, den ich erwerbe, wird mein letzter sein.
Wieso denke ich daran, da ich doch einen Hund habe?
Der Hund, den ich seit 5 Jahren habe, kommt aus dem Tierheim (da war er so 5 bis 6 Jahre alt) und gibt sich die größte Mühe, wir sind uns einig, wir wollen nochmal 5 Jahre zusammen leben.
Aber eines kann er nicht mehr, nie mehr, Vertrauen fassen.
Er kann es einfach nicht. Er weint, wenn ich mal (ganz selten) einen Tag nicht zu Hause war, er weint dann laut, wenn er mich sieht aber er kann mir niemals sein Gesicht anbieten, nur das Gesäß.
Ein Hund, der von Tierschützern nach Deutschland gebracht wird, muss teuer sein, da zumindest der Flug bezahlt werden muss. Die Alternative ist das Tierheim, mit dem es keine Verhandlung mehr gibt, da sie von Staat und Kommunen gefördert werden und sich auf ein sehr hohes Ross gesetzt haben (die Frau kriegt keinen Hund, denn sie ist schon 65 Jahre alt -> diese Frau geht mit dem vom Tierhändler erworbenen Hund täglich 2 Stunden durch Wald und Flur, ist jetzt 75 Jahre alt und muss langsam gehen, weil der Hund nicht mehr so gut kann).
Dann bleiben noch die Züchter, die sich Züchtervereinen unterordnen, weit überteuert sind und Tiere wie den armen Mops anbieten, der bei der geringsten Sonne zusammenbricht, weil ihm die Atmungsorgane weggezüchtet wurden.
Ich glaube, der gewaltige Import an armen ausländischen Hunden verschärft die Situation im Lande. Wenn man tätig werden will, muss man es vor Ort tun und dort auch bleiben.
Ich habe meinen Beitrag geschrieben aus der Sicht, wie kann ich in Deutschland einen Hund erwerben. Einen Begleiter für etwa 10 Jahre und der nächste Hund, den ich erwerbe, wird mein letzter sein.
Wieso denke ich daran, da ich doch einen Hund habe?
Der Hund, den ich seit 5 Jahren habe, kommt aus dem Tierheim (da war er so 5 bis 6 Jahre alt) und gibt sich die größte Mühe, wir sind uns einig, wir wollen nochmal 5 Jahre zusammen leben.
Aber eines kann er nicht mehr, nie mehr, Vertrauen fassen.
Er kann es einfach nicht. Er weint, wenn ich mal (ganz selten) einen Tag nicht zu Hause war, er weint dann laut, wenn er mich sieht aber er kann mir niemals sein Gesicht anbieten, nur das Gesäß.
Ein Hund, der von Tierschützern nach Deutschland gebracht wird, muss teuer sein, da zumindest der Flug bezahlt werden muss. Die Alternative ist das Tierheim, mit dem es keine Verhandlung mehr gibt, da sie von Staat und Kommunen gefördert werden und sich auf ein sehr hohes Ross gesetzt haben (die Frau kriegt keinen Hund, denn sie ist schon 65 Jahre alt -> diese Frau geht mit dem vom Tierhändler erworbenen Hund täglich 2 Stunden durch Wald und Flur, ist jetzt 75 Jahre alt und muss langsam gehen, weil der Hund nicht mehr so gut kann).
Dann bleiben noch die Züchter, die sich Züchtervereinen unterordnen, weit überteuert sind und Tiere wie den armen Mops anbieten, der bei der geringsten Sonne zusammenbricht, weil ihm die Atmungsorgane weggezüchtet wurden.
Ich glaube, der gewaltige Import an armen ausländischen Hunden verschärft die Situation im Lande. Wenn man tätig werden will, muss man es vor Ort tun und dort auch bleiben.
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Beiträge: 22ich möchte hier eine Tierschutzorganisation vorstellen, die noch recht klein ist, aber dennoch super Arbeit leistet. Vor allem die Tierschützer vor Ort, die dies ehrenamtlich betreiben. Den griechischen Hunden geht es z. T. wirklich nicht gut, da die Griechen eine etwas andere Auffassung von dem Begriff "der beste Freund des Menschen" haben, um es mal charmant auszudrücken. Wobei es auch viel Griechen geben, die ihre Tiere durchaus gut behandeln.
Bei Interesse geht doch einfach mal auf die Internetseite www.tiere-in-not-griechenland.de. Dort könnt Ihr Euch ein Bild von der Arbeit machen. Es gibt auch die Möglichkeit, Patenschaften zu übernehmen. Tolle Hunde sind dort in der Vermittlung oder sind dankbar für ein bisschen Hilfe.
LG aus HH