Tierarztkosten

christianeadler
  • Moderator
Beiträge: 20169
Als ich vor einigen Jahren das erste Mal in diese Tierklinik musste, wurde mir mit dem Anmeldeformular auch gleich eine eidesstattliche Versicherung zur Unterschrift gegeben, dass ich die Rechnung bezahlen könnte. Das fand ich damals ziemlich merkwürdig, aber als Absicherung gegenüber einem unbekannten Kunden irgendwie verständlich. Nun musste ich letzte Woche mit meinem Kater zur Notoperation und wurde noch mehr verblüfft. Seit Neuestem muss man die Hälfte der voraussichtlichen Behandlungskosten im Voraus anzahlen.

Ist das bei euch auch so geregelt? Man rechtfertigt diese Massnahme mit tausenden Euro unbezahlter Rechnungen, was ich mir gut vorstellen kann und auch nicht in Ordnung finde. Meine Frage, ob sie dann Notfälle auf ihrer Türschwelle sterben lassen, führte zu peinlichem Schweigen. Ich habe z. B. für meine Tiere ein Sparkonto angelegt, an das man in so einem Notfall abends ausserhalb der Bankgeschäftszeiten nicht heran käme. Nun ging es bei uns "nur" um fünfhundert Euro, die mit EC- Karte abgedeckt waren. Es bleibt bei mir aber ein ganz übler Beigeschmack und ein grosses Fragezeichen zur tiermedizinischen Ethik. So eine Klinik ist vom Feinsten ausgestattet, und ihre modernen Geräte würden in Drittweltländern Millionen Menschen glücklich machen. Was bringt das ganze Drumherum aber, wenn man Tieren die Behandlung verweigert?
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1285
Da ich es kenne, dass man gleich bezahlen muss, hatte ich zur OP meines Hindes die zu erwartende Summe mitgebracht. Da wollte man es erst haben, wenn ich den Hund abhole, da man die Gesamtkosten noch nicht abschätzen könne. Ich habe dann einfach den größten Teil pi mal Daumen anbezahlt, wollte mit dem Geld nicht wieder nach Hause; musste Hund über Nacht dalassen.

Möglicherweise war man bei mir nicht so streng, da ich regelmäßig jährlich zu Augenuntersuchungen mit zwei Hunden dort war und einer jetzt der Patient war, ich also bekannt war im System. Es war eine größere Klinik mit mehreren Ärzten und Spezialisten.

Als Neukunde heißt es immer Barzahlung oder EC-Karte; später kann ich auch auf Rechnung in der normalen Praxis, weil man mich kennt, aber in der Klinik, wo ich selten bin, da weit entfernt und kaum als Kunde, zumindest Anzahlung.

Es gibt aber auch Inkassofirmen für Tierärzte, die ausstehende Rechnungen übernehmen/eintreiben. Ich hatte meine Rechnung zwar bezahlt, aber das Konto hatte sich geändert. Das konnte ich dann problemlos telefonisch klären und korrigieren. Da aber keine besondere Gebühr auf den Rechnungsbetrag aufgeschlagen war, denke ich, dass die Dienstleistung vom Tierarzt/von der Tierklinik bezahlt werden muss und nur als kalkuliertes Risiko in die Zahlbeträge einfließt; ansonsten bliebe der Unternehmer ja auf diesen Kosten sitzen.

Die kleinere Klinik (die mit der veränderten Kontonummer) behandelt Notfälle auch so; ist auch ansonsten sozial eingestellt.

Ich denke, dass es auch bei der großen Klinik im Akutfall eine Versorgung gibt, man dies aber nicht an die große Glocke hängt, um die Zahlungsmoral nicht zu untergraben. Es würde ja auch dem etischen Kodex widersprechen, wenn man im Notfall dem Tier nicht hilft. Oder gibt es so etwas bei den Tierärzten nicht?
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8948
in einer Tierklinik war ich zum Glück noch nie !
Unsere "normale" Tierärztin macht erst die komplette Behandlung zu Ende und dann, nach dem Abschluß der jeweiligen Behandlung, meldet sie das an die Tierärztliche Verrechnungsstelle (bei uns ist das die TVS Münster) und von denen bekomme ich dann eine genaue, diferenzierte Rechnung, also mit allen einzelnen Posten, wie z.B. Röntgen, Ultraschall, Medikamente, u.s.w. mit dem Zahlungsziel 1 Monat nach Rechnungsstellung. Das reiche ich dann bei der Krankenversicherung (die ich zum Glück habe) ein, mit der Bitte, es direkt an die TVS zu überweisen. Eigenbeteiligung, Impfungen, u.ä. was die Versicherung nicht zahlt, überweise ich dann selbst an die TVS.
Aber wie gesagt, das ist nur eine "normale" Tierarztpraxis, keine große Tierklinik.
Bei Ronja waren das bislang immerhin schon für 2 OPs = 1400 € und das hat beide Male super geklappt.
"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
Zuletzt geändert am 13.09.2017 12:11 Uhr
Blanka2002
  • Forenwelpe
Beiträge: 113
Bei unserer Tierklinik habe ich immer eine Rechnung zugeschickt bekommen.
Jetzt habe ich eine Krankenversicherung für meine Tiere,da rechnet die Klinik direkt mit der Versicherung ab.
Das man vorher zahlen muss habe ich hier noch nie gehört.
weckener
  • Halbstarker
Beiträge: 321
Meine TÄ haben noch nie von mir im Vorraus Geld verlangt, habe ich auch noch von keinen anderen Patienten gehört. Auch nicht von TÄ in meiner Umgebung auch bei den Tierkliniken habe ich das nicht mitbekommen.
Meine Tierarztpraxis ist mit allen ausgerüstet, was eine Klinik hat, alles neuste Technik machen auch fast alle OP´s mit stationärer Behandlung. Ich bekomme meist nach einem Jahr die Rechnung, ganz detailliert. Einmal musste ich sie nach 2 Jahren bitten, ich habe gesagt: nett, das sie mich sponsern... Es sind im Schnitt Rechnungen von 1.400 € für 5 Tiere, letztes Jahr war die Rechnung höher, Anny´s Milz wurde entfernt insgesamt 3.000 €. Die TÄ haben mir angeboten, ich könne das auf Raten zahlen, aber vorher etwas anzahlen, ist mir noch nicht begegnet.
Das ich nur eine Rechnung im Jahr bekomme, hat mir der TA angeboten, als er mit Hilfen unterbesetzt war, ich spare genügend, wen etwas teures ansteht, sagt mir der TA die eventuellen Kosten, also bin ich gewappnet.
CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 422
Wie eine TÄ Praxis abrechnet, ist von Praxis zu Praxis verschieden. Das macht jede Praxis, wie sie will.
Manche rechnen nach jeder Behandlung direkt in der Praxis ab. Manche nur in bar und manche nur per Kartenzahlung. Andere schicken nach einiger Zeit eine Rechnung.
Shibaherz
Beiträge: 20519
Na das ist aber jetzt wirklich ein aufklärerischer Beitrag von Dir CairnLover. Sozusagen ein Gedankenanstoß.

@Christiane: Ich finde das auch ziemlich unverfroren. Immerhin bist Du in der privilegierten Lage, solche Rechnungen begleichen zu können. (Wann Du das Geld abheben kannst, ist nicht entscheidend. Da es auf Sparkonten ohnehin keine Zinsen gibt, kannst Du das Vorratsgeld ebenso gut unter Deinem Kopfkissen vergraben, in der Hoffnung, dass keiner bei Dir einbricht; aber da sind ja Deine Hunde vor ).
Mich bringt das aber wieder zurück zu meiner alten Frage: Ist das jetzt auch als eine verkappte Methode zu verstehen, die Hundepopulation zu drosseln? Ein älterer Mensch mit einer bescheidenen Rente, ein Hartz 4-Bezieher, ein Student ohne elterliche Unterstützung ... : werden die auf diese Weise von der Hundehaltung ausgeschlossen?

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
christianeadler
  • Moderator
Beiträge: 20169
@ Cairnlover

Die Varianten kenne ich auch alle. Nur diese Sache mit der Anzahlung war für mich eine Premiere. Es wurde in der Klinik so dargestellt, als ob es sich dabei um eine gängige Praxis handeln würde, und deswegen frage ich hier nach Erfahrungsberichten. Sehr weit verbreitet scheint nach den Beiträgen diese Unsitte wohl aber doch nicht zu sein.


@ Shibaherz

Deiner Kritik kann ich nicht folgen. Zu den Vorüberlegungen bei der Anschaffung eines Hundes gehört für mich auch die finanzielle Frage, und das betrifft neben Futter, Steuern und Versicherung auch Tierarztkosten. Wenn ich nicht für den Unterhalt meiner Tiere sorgen kann, ist das egoistisch und verstösst nebenbei sogar gegen das Tierschutzgesetz. Ich kann doch kein Recht auf Hundehaltung für Besitzer fordern, die ihre Tiere leiden und sterben lassen, weil sie kein Geld für den Tierarzt haben.
Ich sprach auch nicht von einer Zehntausend- Euro- Herzoperation. Soweit man das rekonstruieren kann, hatte mein Kater eine Maus gefressen, die ihrerseits einen harten Klumpen Kot mit einen unverdaulichen Fremdkörper im Darm hatte. Das Ergebnis dieses Jagderfolgs war ein Darmverschluss und aktuell 870 Euro Tierarztkosten, die Nachbehandlung läuft noch. Hier geht es also um einen Unfall, der jeden Tag passieren kann, und seine Folgen, für die ich selbstverständlich bezahlen muss, denn ich erwarte nicht von einem Tierarzt, dass er umsonst arbeitet.
Für unverschuldete Veränderungen nach der Anschaffung eines Tiers wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit würde ich mir flächendeckend einen Notfallfond wünschen. Manche Tierschutzvereine und auch Tierärzte bieten schon jetzt Ratenzahlung an oder haben wie meiner sogar eine Tierschutzkasse. Ich gebe z. B. nicht aufgebrauchte Medikamente meiner Katzen zurück, damit sie in der Praxis zur Behandlung von Streunern eingesetzt werden.


Strittig sind für mich solche Methoden wie dieses Mal die Vorkasse, oder dass ich bei einem meiner letzten Besuche wegen der Sofortzahlung mit meinem kranken Hund nach der Behandlung noch eine halbe Stunde auf meine Rechnung warten musste. Sowas kenne ich von meinen anderen Tierarztbesuchen nicht. Die makabere Ursache für die Verzögerung war die für meinen Geschmack pietätlose Diskussion mit einem älteren Ehepaar, dessen Hund trotz Notfallmassnahmen die Folgen einer Vergiftung nicht überlebt hatte. Die Frau hatte ihren toten Hund im Arm, während der Mann über Ratenzahlung verhandelte- für mich persönlich ohne Worte!
Ich habe Verständnis dafür, dass moderne Geräte und Fachpersonal viel Geld kosten und die Betreiber der Klinik unter Druck setzen. Meine Tiere haben auch davon profitiert, dass z. B. im Sofortlabor eine Vergiftung mit drohendem Nierenversagen festgestellt wurde. Meine kleine Haustierarztpraxis kann das nicht leisten und überweist in solchen Verdachtsfällen an den grossen Kollegen. Ich hoffe nur, und die Beiträge der Anderen haben mir das bestätigt, dass deswegen die Tierliebe nicht auf der Strecke bleiben muss. In dem Zusammenhang finde ich auch die Entwicklung beunruhigend, dass immer mehr Tierkliniken von Finanzierungs- und Aktiengesellschaften ausschliesslich unter dem Gesichtspunkt der Gewinnmaximierung betrieben werden.
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 828
+ 1
Mein kleiner Haustierarzt kennt mich schon lange; dort kann ich schon lange entweder sofort mit Karte zahlen ....oder wenn viel Leute noch in der Praxis warten....möchte er mir lieber eine Rechnung schicken ....das hält den Praxisablauf in diesem Moment weniger auf. Seine Rechnung ist allerdings ein handausgefüllter, kleiner Vordruck mit Stichpunkten

Allerdings hab`ich es auch dort schon einmal erlebt, dass jemand mit Hund abgewiesen wurde, da die letzten Rechnungen (!!!) nie beglichen wurden.

In einner unserer Kliniken in der Nähe muss man sofort nach Behandlung bar oder mit Karte zahlen .....sonst bleibt der Hund dort....steht zumindest auf einem Schildchen am Empfang.
Ob dies allerdings so rechtens und erlaubt ist, wage ich noch zu bezweifeln.

In einer anderen Orthopädieklinik unterschreibt man einen Vordruck, wenn man nicht sofort bar oder mit Karte zahlt, dass man mit der SEPA-Abbuchung einverstanden ist und viel Kleingedrucktem was passiert, wenn die Abbuchung nicht erfolgen kann.

Rechnungen scheinen die goßen Kliniken immer weniger zu schicken, da dies sowohl Zeit und Personal kostet neben den eigentlichen Behandlungkosten, was dem TH nicht direkt in Rechnung gestellt werden kann laut der Gebührenverordnung.

Es gibt immer mehr teure Apparatemedizin, wie in der Humanmedizin auch. Ob dies immer so notwendig ist, wage ich persönlich zu bezweifeln und ist bestimmt auch einem Teil akademischer Neugier geschuldet ( wie in der Humanmedizin oft auch m.M.n.). Ich kann mich noch erinnern, als die Uni-Klinik Leipzig seinerzeit das erste Tier-CT in Deutschland bekommen hat. Es gab damals eine große Diskussion, ob dies notwendig sein...für Tiere. Heute gibt es allein in meiner näheren Umgebung 3 CT`s und 2 MRT`s. Für schwierige Fälle mit Sicherheit ein Segen. Aber leider hat dies eben auch die Kehrseite, das man es sich leisten können muss und daher nicht jedes Tier in den Genuss solch einer Untersuchung kommen kann.
(Ist in der Humanmedizin allerdings mittlerweile bei anderen Unterswuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten auch nicht mehr anders, Kassen- versus Privatpatient oder gar nicht versicherten Personen) Humanmediziner sind übrigens auch nur zur Behandlung bei lebensbedrohlichen Zuständen verpflichtet, alle anderen Untersuchungen und Behandlungen können abgelehnt werden !!!

Kann ich mir aber die "normalen" Tierarztkosten (Impfungen, Wurmkuren, Notfallbehandlungen etc.) nicht leisten, finde ich es richtig, dass man auch nach dem Gesetzt her eigentlich kein Tier halten darf, ebenso wenn kein Geld für Futter vorhanden ist.
Kommt man allerdings in eine Situation, dass sich die Lebensumstände verändert haben und man dadurch in finanzielle Not gekommen ist, kann man bei uns im Tierheim dies nachweisen, ebenso dass man in der Stadt oder im dazugehörigen Landkreis wohnt und bekommt Unterstützung. Sowohl was Futter als auch zumindest Impfungen und Wurmkuren angeht. Bei weitergehenden Behandlungen weiss ich es leider nicht. Werde aber wohl, wenn ich es nicht vergesse das nächste Mal meinen HausTA dazu befragen, da er auch gleichzeitig der TA vom Tierheim ist. Es interessiert mich jetzt nämlich auch


Ähnlich ist es doch auch mit anderen Sachen. Hab`ich kein Geld für eine Autohaftpflichtversicherung und die notwendigen Reparaturen bzgl. der Fahrsicherheit, darf ich kein Auto fahren bzw. bekomme keinen TÜV. Shibaherz, das hat doch auch nichts damit zu tun, dass der Gesetzgeber damit die Autoflut in Deutschland reduzieren will, damit u.U. weniger Abgase in den Städten produziert werden. Allerdings leidet das Auto, im Gegensatz zum Tier, nicht darunter, wenn es stillgelegt bzw. nicht bewegt werden darf.....nur der Rost kommt irgendwann und der Motor leidet....
Shibaherz
Beiträge: 20519
@Christiane
„Ich kann doch kein Recht auf Hundehaltung für Besitzer fordern, die ihre Tiere leiden und sterben lassen, weil sie kein Geld für den Tierarzt haben“

(Das tue ich auch nicht.
Ich erkenne Deine tierethischen Prinzipien an und beherzige sie selbst.)

Aber umgekehrt gefragt: Kann das „Recht auf Hundehaltung“ an den Nachweis bestimmter Finanzmittel gebunden werden?

Und: Zum Zeitpunkt der Anschaffung leidet und stirbt der Hund ja nicht (außer evtl. im Fall der aus Osteuropa importierten Welpen, die trotzdem ihre Abnehmer finden.)

Die Moral ist doch oft nur so gut – oder nicht einmal so gut – wie die Gesetze gut sind.
In Deinem Sinn VERANTWORTUNGSLOS werden auch Kinder in die Welt gesetzt; da wird „vor Anschaffung“ auch nicht geprüft, ob die Eltern finanziell für alle Risiken gerüstet sind. Sondern die Allgemeinheit, genauer: die Gemeinschaft der Steuerzahler übernimmt stillschweigend eine Minimalhaftung.
Im Fall der Hunde ist sie dazu sicher nicht bereit.

Bitte nicht falsch verstehen, aber ich sehe nicht, wie Deine berechtigte tierethische Forderung zur gesellschaftlichen Norm werden kann?
Wir können uns hier bei Dogspot leicht auf Deinen Standpunkt einigen. Aber was bedeutet das für die 7 bis 8 Mio Hunde in Deutschland?


@Feuerwolf
Die Heimtierhaltung ist bei weitem nicht so reguliert wie die Haltung und Führung eines Kfz.
Der Gesetzgeber kann die Nachfrage nach Hunden durch Auflagen beeinflussen, ebenso können das Tierärzte über die Entgelte für Behandlungen tun. Wie beim Menschen auch nehmen die Krankheiten mit dem Alter zu, die Tierärzte haben von daher kein eigenes Interesse an einer „Einschläferung“. Wenn diese, außer im aussichtslosen Fall, unmöglich gemacht wird, trägt das durch die abschreckende Höhe der Behandlungskosten dazu bei, die Hundepopulation zu begrenzen, auch wenn dazu keine Absichtserklärung von einer beteiligten Seite vorliegt. (D.h., jemand, der viele tausend € für einen kranken Hund aufgebracht hat, „obwohl er sich das eigentlich nicht leisten kann“, wird sich evtl. überlegen, das ein zweites Mal zu tun. Es sei denn, er ist mit ganzer Seele Hundefreund und zu eigenen Opfern bereit.)

...
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