Tellington TTouch
gibt es:
Basiskurse in Viersen am 27.-28.10. und 3.-4.11.
Kurs für Hundetrainer in Viersen am 17.-18.11.
Basiskurs in Lingen/Emsland am 13. und 14.10.
Kosten: 150,- Euro
Wenn man die Teilnahmegebühr sparen will, kann man auch selber einen Kurs organisieren dann sind 2 Plätze frei bei mind. 8 Teilnehmern!
Basiskurse in Viersen am 27.-28.10. und 3.-4.11.
Kurs für Hundetrainer in Viersen am 17.-18.11.
Basiskurs in Lingen/Emsland am 13. und 14.10.
Kosten: 150,- Euro
Wenn man die Teilnahmegebühr sparen will, kann man auch selber einen Kurs organisieren dann sind 2 Plätze frei bei mind. 8 Teilnehmern!
Zuletzt geändert am 25.09.2007 23:22 Uhr
... ist vielerseits nützlich.
-stärkt das Körpergefühl
-lässt Bewegungen bewusster werden
-gibt dem Nervensystem Auskunft über Grenzen (wie gross oder wie klein bin ich)
Beispiel: Im Kurs hatte eine Dogge Angst und wollte wie ein Yorki auf den Schoss, nach Anlegen einer Bandage legte er sich neben seinen Menschen und fühlte sich ganz gut.
-gibt Sicherheit, (gerahmt sein)
-gibt Ruhe (bei Hyperaktivität)
-beeinflusst die Körperhaltung
Linda TJ sagt: Egal was mit dem Hund ist zieh ihm eine Bandage an und schau was sich ändert.
Ich setze sie auch bei meinen eigenen Hunden ein, bei Bexi s´Angst vor Gewitter und Knallerei, bei Lisa damit sie nachts durchschlafen konnte (weckte uns jede Nacht und wollte draussen jagen)
bei Leon manchmal vor dem DogdanceTraining.
Mit einer ängstlichen Podenca hatte ich beim Stadttraining einen guten Erfolg: An einer bestimmten Stelle, in der Woche vorher hat es dort ein Geräusch gegeben welches ihr Angst machte, wollte sie absolut nicht weiter. Ich legte sofort eine Bandage an und ihre Rute kam hoch und sie stolzierte weiter als wäre nichts gewesen.
Ich selber trage auch öfters eine Bandage, z.B. bei Rückenschmerzen oder wenn ich vor einer Präsentation aufgeregt bin.
Wichtig: eine Bandage muss zwar gut sitzen darf jedoch nicht zu fest sein, es dürfen keine Hautwellen herausquellen!
Ich könnte endlos weiter berichten....
doch dieses Forum ist ja nicht als Fernlehrgang in TTouch gedacht und ich möchte jedem empfehlen mal an einem Kurs teilzunehmen oder sich wenigstens in einer Einzelstunde von einem ausgebildeten Practitioner einige TTouches oder die für den eigenen Hund richtige Bandagentechnik zeigen zu lassen.
Es gibt zwar auch einige Bücher, aber daraus kann man nicht fühlen lernen und die meisten Menschen die in meine Kurse kommen und schon mal aus dem Buch einiges probiert haben machen die TTouches nicht richtig und ziehen die Bandage zu fest an.
In Deutschland und auch in den Nachbarländern könnt ihr Euch über Practitioner in der Nähe informieren bei www.tteam.de
-stärkt das Körpergefühl
-lässt Bewegungen bewusster werden
-gibt dem Nervensystem Auskunft über Grenzen (wie gross oder wie klein bin ich)
Beispiel: Im Kurs hatte eine Dogge Angst und wollte wie ein Yorki auf den Schoss, nach Anlegen einer Bandage legte er sich neben seinen Menschen und fühlte sich ganz gut.
-gibt Sicherheit, (gerahmt sein)
-gibt Ruhe (bei Hyperaktivität)
-beeinflusst die Körperhaltung
Linda TJ sagt: Egal was mit dem Hund ist zieh ihm eine Bandage an und schau was sich ändert.
Ich setze sie auch bei meinen eigenen Hunden ein, bei Bexi s´Angst vor Gewitter und Knallerei, bei Lisa damit sie nachts durchschlafen konnte (weckte uns jede Nacht und wollte draussen jagen)
bei Leon manchmal vor dem DogdanceTraining.
Mit einer ängstlichen Podenca hatte ich beim Stadttraining einen guten Erfolg: An einer bestimmten Stelle, in der Woche vorher hat es dort ein Geräusch gegeben welches ihr Angst machte, wollte sie absolut nicht weiter. Ich legte sofort eine Bandage an und ihre Rute kam hoch und sie stolzierte weiter als wäre nichts gewesen.
Ich selber trage auch öfters eine Bandage, z.B. bei Rückenschmerzen oder wenn ich vor einer Präsentation aufgeregt bin.
Wichtig: eine Bandage muss zwar gut sitzen darf jedoch nicht zu fest sein, es dürfen keine Hautwellen herausquellen!
Ich könnte endlos weiter berichten....
doch dieses Forum ist ja nicht als Fernlehrgang in TTouch gedacht und ich möchte jedem empfehlen mal an einem Kurs teilzunehmen oder sich wenigstens in einer Einzelstunde von einem ausgebildeten Practitioner einige TTouches oder die für den eigenen Hund richtige Bandagentechnik zeigen zu lassen.
Es gibt zwar auch einige Bücher, aber daraus kann man nicht fühlen lernen und die meisten Menschen die in meine Kurse kommen und schon mal aus dem Buch einiges probiert haben machen die TTouches nicht richtig und ziehen die Bandage zu fest an.
In Deutschland und auch in den Nachbarländern könnt ihr Euch über Practitioner in der Nähe informieren bei www.tteam.de
Zuletzt geändert am 30.09.2007 11:09 Uhr
Gast

Dankeschön für die Antwort!
Ich denke, dass ich es bei Sam mal ausprobieren werde.
Er hat durch seine schlechten Augen und Ohren mit der Körperwahrnehmung ziemlich Probleme (u.a. wahrscheinlich ein Grund dafür, dass er sich das Bein gebrochen hat).
Und zusätzlich ist er noch sehr ängstlich.....
Ich muss mal schauen, ob es bei uns in der Gegend jemanden gibt, der das kann.
Leider lässt er sich eh von keinen fremden anfassen (zumindest nicht ohne Angst)....
Aber einen Versuch ist es wert!
Viele Grüße
Christina
Ich denke, dass ich es bei Sam mal ausprobieren werde.
Er hat durch seine schlechten Augen und Ohren mit der Körperwahrnehmung ziemlich Probleme (u.a. wahrscheinlich ein Grund dafür, dass er sich das Bein gebrochen hat).
Und zusätzlich ist er noch sehr ängstlich.....
Ich muss mal schauen, ob es bei uns in der Gegend jemanden gibt, der das kann.
Leider lässt er sich eh von keinen fremden anfassen (zumindest nicht ohne Angst)....
Aber einen Versuch ist es wert!
Viele Grüße
Christina
... wenn Du zu einem Practitioner gehst und Unterricht nimmst ist es nicht unbedingt erforderlich das die "fremde Person" Deinen Hund berührt. Sie kann Dir TTouches an Dir selber zeigen, an Ihrem eigenen Hund oder sogar an einem Stoffhund. Du lernst dabei wie Du selber mit Deinem Hund arbeiten kannst, und wirst dabei angeleitet. So ist uns Pract. ganz gut möglich auch für Hunde was zu tun die sich nicht von anderen Menschen berühren lasssen.
Jedoch bei den meisten Hunden finden wir einen Weg zur Berührung und können so sehr erfolgreich Berührungsängste mildern bzw. abbauen.
Viel Erfolg
Rita
Jedoch bei den meisten Hunden finden wir einen Weg zur Berührung und können so sehr erfolgreich Berührungsängste mildern bzw. abbauen.
Viel Erfolg
Rita
Dieses TTouch interessiert mich absolut und ich glaube ich muss mit Stella das machen. Sie ist zu mir sehr zutraulich und anhänglich, aber fremde Wohnungen, Menschen und Kinder machen sie sehr unsicher und ängstlich. Da will sie verkriechen und durch Knurren signalisiert sie lass mich in Ruhe. Da könnte das TTouch helfen.
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- Forenwelpe
Beiträge: 144… eine Methode um auf positive Weise Verhalten zu ändern, Beziehung zu vertiefen und Heilungsprozesse zu fördern.
...sie baut darauf auf, durch Berührungen und spezielle Führtechniken das Tier in Balance zu bringen, Lernfähigkeit, Kooperation, körperliches und seelisches Wohlbefinden zu optimieren.
Heute gibt es drei unterschiedliche Ausbildungen und somit auch Begriffe die für etwas Verwirrung sorgen:
TT.E.A.M. für Pferde, TTouch für Hunde und Kleintiere, und TTouch for You für die Menschen.
TTouch fördert:
• die Konzentrationsfähigkeit
• die Lernfähigkeit
• das Körperbewusstsein
• das allgemeine Wohlbefinden
• die körperliche Balance
• die Koordination der Bewegungen
• die Feinmotorik die Beweglichkeit (auch bei Gelenkproblemen)
• die Leistungen an Turnieren/Prüfungen
• die Beziehung und die Kommunikation zwischen Mensch und Tier
• den Heilungsprozess nach Verletzungen oder Krankheiten
TTouch mindert:
• Stressanfälligkeit (Aufregung, Tierarztbesuch, an Prüfungen etc.)
• Ängstlichkeit (Angst vor Geräuschen, Fremden usw.)
• Aggressivität
• Verhaltensprobleme
• Schmerzen (akute und chronische)
TTouch lässt sich mit (fast) allen anderen Ausbildungswegen und Hundesportarten kombinieren!
Gibt es Erfahrungen mit TTouch hier im Forum? Würde mich brennend interessieren.
Liebe Grüsse
Rita