stehenbleiben

edith64
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Beiträge: 57
Hallo und guten Abend.
Auch ich habe ein spezielles Problem mit meiner Hündin.
Ich habe eine Golden Retriver Dame von 3 Jahren.Ich habe sie bekommen als sie 9 Wochen alt war und dieses Problem hat sie seitdem sie bei mir ist.

Wenn wir spazieren gehn und uns kommt ein anderer Hund mit seinem Herrchen entgegen bleibt meine Dame einfach stehen und geht nicht weiter.
Das macht sie auch wenn nur ein Mensch entgegen kommt ohne Hund.
Am Anfang habe ich sie immer weiter gezogen, das ging noch als sie klein war, aber nun bleibt sie stehen ich versuche sie weiter zu ziehen ohne viel Kommentar aber sie macht sich so steif das ich Angst habe ihr den Hals zuzuziehen.
Wenn ich sehe. das uns jemand entgegenkommt, nehme ich sie auf die linke Seite halte sie kurz und will weitergehen aber sobald sie dann den Hund oder die Person sieht bleibt sie sofort stehen.
Dann warte ich bis die Person an uns vorbei ist wenn wir dann auf gleicher Höhe sind dann versucht meine Dame an dem anderen Hund zu schnuppern und ihn anzuspringen weil sie dann spielen will.
Aber zuerst wird stehengeblieben.
Das nervt.
Ich habe auch schon versucht, wenn ich mit ihr vorbei gehen will, Leckerchen zu geben aber die sind dann total uninterressant
Und das will schon was heissen da sie sehr verfressen ist.
Auch die Leute fragen mich immer,,,,hat der Hund Angst?.....weil sie nicht weitergehen will.
Das nervt.
Was soll ich noch versuchen damit wir beide ganz normal an anderen vorbei gehen können egal ob mit oder ohne Hund
Ich ignoriere sie auch und mache so als wenn alles normal wäre wenn jemand entgegenkommt doch wenn sie dann stehenbleibt habe ich keine Chance mehr weiterzu gehen.
Sie macht sich so steif das ich sie schon so gezogen habe das sie angefangen hat zu würgen.
das mach ich nie mehr.
Wir sind auch im Verein da haben wir diese Probleme nicht.
Da geht sie an den anderen Hunden vorbei.Und auch an den Hundehaltern
DOJO2
  • Begleithund
Beiträge: 1295
Hallo

Ich denke du wirst sicher einíge Ratschläge bekommen .
Werde auch selbst meine Meinung dazu , noch schreiben .

Hätte eine Frage :
Hast du dein Problem schon mal in der Hundeschule angesprochen ?
Wenn ja , was wurde dir gesagt ?

Da sieht man halt wieder einmal , das es einen Unterschied macht
zwischen Arbeiten mit dem Hund auf dem Hundeplatz .... oder ob
man mit ihm allein ist und er seinen Willen durchsetzen will .
Genau dieses Problem haben einige , da bist du sicher nicht allein .
Vielleicht sind es zwar nicht die gleichen Probleme , aber für den
Hundebesitzer/Hundeneuling stellen sie ein Problem dar .

LG .
Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers
Zuletzt geändert am 04.03.2016 05:50 Uhr
edith64
  • Forenwelpe
Beiträge: 57
Original von DOJO2:

Hallo

Ich denke du wirst sicher einíge Ratschläge bekommen .
Werde auch selbst meine Meinung dazu , noch schreiben .

Hätte eine Frage :
Hast du dein Problem schon mal in der Hundeschule angesprochen ?
Wenn ja , was wurde dir gesagt ?

Da sieht man halt wieder einmal , das es einen Unterschied macht
zwischen Arbeiten mit dem Hund auf dem Hundeplatz .... oder ob
man mit ihm allein ist und er seinen Willen durchsetzen will .
Genau dieses Problem haben einige , da bist du sicher nicht allein .
Vielleicht sind es zwar nicht die gleichen Probleme , aber für den
Hundebesitzer/Hundeneuling stellen sie ein Problem dar .

LG .
Hallo Dojo 2

Habe das Problem im Verein schon angesprochen dann wurde gesagt wir üben das mal ist aber noch nichts passiert.
Eleonore
  • Begleithund
Beiträge: 674
Hallo Edith,
das Problem wirst du m.E. nicht durch üben auf dem HuPl lösen können. Da ich aber aus der Ferne nicht beurteilen kann wie du mit deinem Hund allgemein umgehst, welche Kdo. du verwendest die deine Dame dann auch befolgt, ist es schwer einen Tipp zu geben. Ich würde zunächst den Trainer vom Hundeplatz bitten sich das Ganze mal bei einem Spaziergang an zu schauen und mir dann weitere Vorgehensweisen erklären lassen.
VlG, Eleonore
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2061
Für mich ist es eigentlich klar, woran es liegt. Das Problem haben viele. Als erstes solltest Du dich selbst mal beobachten. Wie benimmst Du Dich auf dem Hundeplatz und wie außerhalb?
Auf dem HP: Man möchte nicht unangenehm oder mit einem unerzogenen Hund auffallen, auch nicht für unfähig gehalten werden. Also macht man alles so, wie es der Trainer sagt und man passt sich an. Dabei geht man mit seinem Hund ganz anders um als außerhalb des HP. Man versucht sich durchzusetzen, wenn man einen Befehl gibt. Man konzentriert sich viel mehr auf seinen Hund. Gibt es den Befehl "FUß", geht man los . Man wartet nicht, bis der Hund sich selbst entscheidet mitzukommen, man geht einfach los. Sonst würden einem die anderen in der Gruppe ja auch "überrennen". Also heißt "FUß" auch "FUß" ohne wenn und aber. Der Befehl wird durchgesetzt.Hier hat der Hundeführer das Sagen.Man möchte sich ja nicht blamieren! Also versucht man sich durchzusetzen. Genau so ist es in der Regel mit allen Trainingsaufgaben.Man setzt sich durch! Durchsetzen ist einfach nur konsequent sein! Mit "Gewalt" hat dass nichts zu tun. Gewalt sollte nie angewant werden.

Außerhalb vom HP: Auch hier möchte man nicht auffallen. Man steht ja unter "Beobachtung". Aber hier sieht es in der Regel schon wieder ganz anders aus. Die Befehle (falls überhaupt welche gegeben werden) werden ganz anders gegeben als auf dem HP. Meistens leiser, ohne "Befehlsform", nicht so konsequent, wie auf dem HP. Was denkt man meistens? Was sollen die Leute denken, wenn ich meinen Hund rum kommandiere? Es könnten auch mal blöde Kommentare kommen. Oder, er macht ja doch nicht, was ich will und man gibt erst keinen Befehl. Dann können die Leute wenigstens nicht sagen, wie schlecht der Hund erzogen ist. Man will "FUß" gehen, aber der Hund will lieber stehen bleiben. Was macht man? Man wartet, bis der Hund mit will. Im Notfall zieht man mal an der Leine. Was sollen die Leute denken, wenn ich mich konsequent durchsetze? Die denken doch glatt, wie schlecht der arme Hund es bei seinem verständnislosem Frauchen hat. Durchsetzen wie auf dem HP ist hier nicht. Der Hund ist aber nicht dumm! Er merkt sofort was los ist und setzt sich nun selbst durch. Er ist eben auf "seinem Vorteil" bedacht.Geht es nicht nach seinem Willen, dann macht er erst mal dicht. Einer wird sich schon durchsetzen! Oft ist es dann leider der Hund. Auch hier ist das oberste Gebot "Konsequenz"! Sage ich "FUß" oder "KOMM", dann heißt dass auch "FUß" oder "KOMM"! Dann gehe ich einfach los, wie auf dem HP. Was die Leute sagen oder denken ist mir da egal. Die haben so wie so keine Ahnung! Da stehe ich dann drüber! Kümmere Dich nicht darum, kümmere Dich um den Hund! Also mal kurz gefaßt: Du gehst mit dem Hund und Dir kommt jemand entgegen, der Hund bleibt stehen,Du gibst das Kommando "FUß", leichter Leinenzupfer (kein Leinenzug!) und gehst gleichzeitig weiter. Der Hund kommt mit (vielleicht auch nur 2-3 Schritte) , großer Jubel oder Leckerchen! Mit dem kleinen Leinenzupfer (leichter Zug an der Leine und sofort wieder locker lassen) bekommst Du erst mal seine Aufmerksamkeit.Dann sofort das Kommando! Übung macht den Meister. Bis jetzt hat sich der Hund durchgesetzt,ist einfach immer stehen geblieben, jetzt bist Du drann. Setz Dich durch und gehe einfach los, egal ob der Hund möchte oder nicht! Setz Dich durch! Immer!
Liebe Grüße von Melwin.
Zuletzt geändert am 04.03.2016 12:05 Uhr
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2061
Original von Eleonore:

Hallo Edith,
das Problem wirst du m.E. nicht durch üben auf dem HuPl lösen können.
VlG, Eleonore



Der HP ist zum erlernen einzelner Aufgaben gedacht, auch um sich Ratschläge zu holen. Geübt werden muss täglich. Also im Alltag. Wer nur auf dem HP übt, wird nie etwas erreichen. Leider ist es oft so, dass nur auf dem HP geübt wird, im Alltag wird aber nichts gemacht. Da ist man zu faul oder zu bequem. Das Ergebnis? Unerzogene Hunde!
Liebe Grüße von Melwin.
Zuletzt geändert am 04.03.2016 12:16 Uhr
edith64
  • Forenwelpe
Beiträge: 57
Original von melwin:

Für mich ist es eigentlich klar, woran es liegt. Das Problem haben viele. Als erstes solltest Du dich selbst mal beobachten. Wie benimmst Du Dich auf dem Hundeplatz und wie außerhalb?
Auf dem HP: Man möchte nicht unangenehm oder mit einem unerzogenen Hund auffallen, auch nicht für unfähig gehalten werden. Also macht man alles so, wie es der Trainer sagt und man passt sich an. Dabei geht man mit seinem Hund ganz anders um als außerhalb des HP. Man versucht sich durchzusetzen, wenn man einen Befehl gibt. Man konzentriert sich viel mehr auf seinen Hund. Gibt es den Befehl "FUß", geht man los . Man wartet nicht, bis der Hund sich selbst entscheidet mitzukommen, man geht einfach los. Sonst würden einem die anderen in der Gruppe ja auch "überrennen". Also heißt "FUß" auch "FUß" ohne wenn und aber. Der Befehl wird durchgesetzt.Hier hat der Hundeführer das Sagen.Man möchte sich ja nicht blamieren! Also versucht man sich durchzusetzen. Genau so ist es in der Regel mit allen Trainingsaufgaben.Man setzt sich durch! Durchsetzen ist einfach nur konsequent sein! Mit "Gewalt" hat dass nichts zu tun. Gewalt sollte nie angewant werden.

Außerhalb vom HP: Auch hier möchte man nicht auffallen. Man steht ja unter "Beobachtung". Aber hier sieht es in der Regel schon wieder ganz anders aus. Die Befehle (falls überhaupt welche gegeben werden) werden ganz anders gegeben als auf dem HP. Meistens leiser, ohne "Befehlsform", nicht so konsequent, wie auf dem HP. Was denkt man meistens? Was sollen die Leute denken, wenn ich meinen Hund rum kommandiere? Es könnten auch mal blöde Kommentare kommen. Oder, er macht ja doch nicht, was ich will und man gibt erst keinen Befehl. Dann können die Leute wenigstens nicht sagen, wie schlecht der Hund erzogen ist. Man will "FUß" gehen, aber der Hund will lieber stehen bleiben. Was macht man? Man wartet, bis der Hund mit will. Im Notfall zieht man mal an der Leine. Was sollen die Leute denken, wenn ich mich konsequent durchsetze? Die denken doch glatt, wie schlecht der arme Hund es bei seinem verständnislosem Frauchen hat. Durchsetzen wie auf dem HP ist hier nicht. Der Hund ist aber nicht dumm! Er merkt sofort was los ist und setzt sich nun selbst durch. Er ist eben auf "seinem Vorteil" bedacht.Geht es nicht nach seinem Willen, dann macht er erst mal dicht. Einer wird sich schon durchsetzen! Oft ist es dann leider der Hund. Auch hier ist das oberste Gebot "Konsequenz"! Sage ich "FUß" oder "KOMM", dann heißt dass auch "FUß" oder "KOMM"! Dann gehe ich einfach los, wie auf dem HP. Was die Leute sagen oder denken ist mir da egal. Die haben so wie so keine Ahnung! Da stehe ich dann drüber! Kümmere Dich nicht darum, kümmere Dich um den Hund! Also mal kurz gefaßt: Du gehst mit dem Hund und Dir kommt jemand entgegen, der Hund bleibt stehen,Du gibst das Kommando "FUß", leichter Leinenzupfer (kein Leinenzug!) und gehst gleichzeitig weiter. Der Hund kommt mit (vielleicht auch nur 2-3 Schritte) , großer Jubel oder Leckerchen! Mit dem kleinen Leinenzupfer (leichter Zug an der Leine und sofort wieder locker lassen) bekommst Du erst mal seine Aufmerksamkeit.Dann sofort das Kommando! Übung macht den Meister. Bis jetzt hat sich der Hund durchgesetzt,ist einfach immer stehen geblieben, jetzt bist Du drann. Setz Dich durch und gehe einfach los, egal ob der Hund möchte oder nicht! Setz Dich durch! Immer!


Hallo Melwin.
Ich kann mich ausserhalb des HP gut durchsetzen.
Das Problem ist ich sehe von weitem schon jemanden kommen mit Hund.
Mein Hund geht links von mir neben mir.Die Leine halte ich locker und wir gehen zügig.
Mein Hund entdeckt den anderen Hund und bleibt stehen.Er hat den anderen nur im Blick.
Ich gehe weiter sage Fuss kann aber nur soweit gehen wie die Leine lang ist.
Ich sage etwas forscher Fuss ziehe kurz an der Leine nichts tut sich.
Mein Hund steht da wie festgewachsen.
Wenn ich mich jetzt durchsetze bedeutet das das ich an der Leine ziehen muss wie verrückt ihm fast den Hals zuziehe was ich nicht will.
Also bleibe ich stehen.
Auch ein kurzer Leinenruck hilft da nicht.
Dann hab ich kurze Aufmerksamkeit aber weitergehen tut sie trotzdem nicht.
Erst wenn der andere Hund vorbei ist setzt sie sich in Bewegung.
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2061
Ja, da würde ich sagen, Dein Hund hat Dich gut erzogen. Wie machst Du es denn auf dem Hundeplatz? Da klappt es doch.Konsequenz ist dass nicht, wenn Du wartest, bis der andere vorbei ist.Da hat der Hund wieder gewonnen. Warum wartest Du bis der Hund ran ist? Da würde ich vorher die Straßenseite wechseln oder einen Bogen laufen, bis es klappt.Klappt es, dann werden die Abstände kürzer, bis ihr aneinander vorbei könnt. Oder, Du siehst den anderen Hund und machst mit deinem einige Unterordnungsübungen.Da wird "FUß" mit eingebaut und schon bist Du am Hund vorbei.Stell Dir einfach vor,was Du machen möchtest und tu es dann auch.Also, denke Dir,jetzt mach SITZ, jetzt FUß und so wie Du das denkst, so machst Du es auch.Wenn Du natürlich schon von weiten denkst, dass er gleich wieder stehen bleibt, dann passiert dass auch und Du bleibst dabei auch automatisch stehen.Also, denk Dir was Du machen willst und setze es ohne wenn und aber durch.Dann mußt Du eben mal an der Leine ziehen oder etwas lauter werden. Ein Kommando hat noch keinem Hund geschadet.Aber, wenn Du möchtest, dass Dein Hund mit Dir macht, was er will (und es wird noch schlimmer kommen), dann mach so weiter wie bisher.
Liebe Grüße von Melwin.
DOJO2
  • Begleithund
Beiträge: 1295
Hallo

Ich kann mich nur vollinhaltlich den Aussagen von " Melwin "
anschließen .
Den genau so ist es leider meistens .

Das Problem zum HP ist leider , das sich schon gewisse Sachen beim
Hund , gefestigt haben .
Oder anders gesagt , vielleicht etwas verständlicher , der Hund fällt
zu Hause in sein gewohntes Verhalten .

Nun zum Thema Gewalt , edith 64
Ich möchte gleich mal anmerken , ich bin gegen Gewalt . Ich werde
auch alles versuchen , ohne Gewalt auszukommen .
Nur , es gibt Hunde , da geht es einfach nicht anders , da muss man
leichte Gewalt anwenden .
Du solltest es so sehen , Edith . Dem Hund ist es vollkommen egal ob
dir deine Hände wehtun , vor lauter abhalten des Hundes ..... oder
ob er dich gar bei solch einer Aktion verletzt .
Etwas grob gesehen , auch er tut dir Gewalt an , auch wenn er es nicht
bewusst oder absichtlich macht .... aber er macht es .
Oder anders gesagt , er versucht seinen " Willen " durchzusetzen .

Dies kann man allerdings nicht zulassen .
Den jetzt ist es ( nur ) dieses Stehenbleiben ... und es ist noch nicht gesagt ,
da er ja seinen Willen hat , das nicht noch einige Sachen dazukommen .

Was dieses Stehenbleiben generell anbelangt , ich seh zwar deinen Hund nicht ,
aber einerseits stellt es Unsicherheit dar . Sonst würde er ja wenn der Hund
weiter entfernt ist , gleich in Richtung des Hundes ziehen .
Aus dem heraus ( Unsicherheit ) wenn der Hund dann in erreichbarer Nähe ist
will er dann zum Hund . Einerseits vielleicht zum Kontakt suchen oder
andererseits zum Angriff bzw zur Verteidigung .
Wie gesagt .... ich sehe deinen Hund ja nicht , aber dies ist meist der Punkt .

Egal ob der Hund stehenbleibt oder sich niederlegt , beides würde ich als
Lauerhaltung bezeichnen und wenn Aggression noch dabei ist , dann ist es
eine Angriffshaltung .

Sind zumindest meine Erfahrungen damit .

LG .
Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers
edith64
  • Forenwelpe
Beiträge: 57
Original von DOJO2:

Hallo

Ich kann mich nur vollinhaltlich den Aussagen von " Melwin "
anschließen .
Den genau so ist es leider meistens .

Das Problem zum HP ist leider , das sich schon gewisse Sachen beim
Hund , gefestigt haben .
Oder anders gesagt , vielleicht etwas verständlicher , der Hund fällt
zu Hause in sein gewohntes Verhalten .

Nun zum Thema Gewalt , edith 64
Ich möchte gleich mal anmerken , ich bin gegen Gewalt . Ich werde
auch alles versuchen , ohne Gewalt auszukommen .
Nur , es gibt Hunde , da geht es einfach nicht anders , da muss man
leichte Gewalt anwenden .
Du solltest es so sehen , Edith . Dem Hund ist es vollkommen egal ob
dir deine Hände wehtun , vor lauter abhalten des Hundes ..... oder
ob er dich gar bei solch einer Aktion verletzt .
Etwas grob gesehen , auch er tut dir Gewalt an , auch wenn er es nicht
bewusst oder absichtlich macht .... aber er macht es .
Oder anders gesagt , er versucht seinen " Willen " durchzusetzen .

Dies kann man allerdings nicht zulassen .
Den jetzt ist es ( nur ) dieses Stehenbleiben ... und es ist noch nicht gesagt ,
da er ja seinen Willen hat , das nicht noch einige Sachen dazukommen .

Was dieses Stehenbleiben generell anbelangt , ich seh zwar deinen Hund nicht ,
aber einerseits stellt es Unsicherheit dar . Sonst würde er ja wenn der Hund
weiter entfernt ist , gleich in Richtung des Hundes ziehen .
Aus dem heraus ( Unsicherheit ) wenn der Hund dann in erreichbarer Nähe ist
will er dann zum Hund . Einerseits vielleicht zum Kontakt suchen oder
andererseits zum Angriff bzw zur Verteidigung .
Wie gesagt .... ich sehe deinen Hund ja nicht , aber dies ist meist der Punkt .

Egal ob der Hund stehenbleibt oder sich niederlegt , beides würde ich als
Lauerhaltung bezeichnen und wenn Aggression noch dabei ist , dann ist es
eine Angriffshaltung .

Sind zumindest meine Erfahrungen damit .

LG .


Hallo DOJ02
Aggressiv ist mein Hund nicht.
Er wartet bis der andere Hund da ist dann wird geschnuppert und dann will sie mit ihm spielen.
Sie knurrt nicht sondern schnuppert nur an ihm rum.
Ich nehme eher an das mein Hund Angst hat wie vor allem.
Ob irgendwo eine Fahne weht ob ein schwarzgekleideter Mensch engegenkommt ob irgendwo was klappert sie zuckt sofort zusammen und geht hinter mich oder fängt an zu bellen.
Was sie sehr selten tut.
Genauso hat sie wahrscheinlich Angst vor dem anderen Hund bis sie ihn beschnuppern konnte
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