Spike ging am 06.01.2012 die Regenbogenbrücke
Liebe Martina,
es gibt keine Worte des Trostes im Augenblick, aber ich fühle mit Dir, ich habe meine Lady 2 Tage vor Heiligabend erlösen lassen, ist letztes Jahr 6 Jahre her, aber vergessen werde ich sie nie.
Sie hatte Nierenversagen und ich hätte sie bis Neujahr noch mit Medikamenten behalten können, aber die Tierärztin hat mir gesagt, sie quält sich da nur. Nur um selbst ein schönes Weihnachten zu haben wollte ich sie nicht mit den Medis vollpumpen.
Du solltest keine Selbstzweifel haben, sage Dir, Du hast Spike erlöst. Loslassen ist immer schwer, aber da wo er jetzt ist, geht es ihm gut und dort wartet er auf Dich.
Ich wünsch Dir viel Kraft und drück Dich ganz lieb
Heidi
Es ist immer sehr traurig sein geliebtes Tier gehen zu lassen.Aber bedenke das du die Verantwortung hast und ihm so unnötiges leid erspart hast,du musst dir also keinerlei Vorwürfe machen das es falsch gewesen ist...Es ist doch für den Hund auch nicht schön wenn er laufen oder rennen möchte und es geht einfach nicht...man sollte als Mensch nicht so Egoistisch sein und dem Hund nicht helfen wenn man es kann,auch wenn es sehr sehr schwer fällt...habe bis jetzt alle meine Tiere erlöst,wenn es nicht mehr ging und bin heute noch traurig wenn ich daran denke...aber Sicher ist,er bleibt für IMMER IN DEINEM HERZEN!!!!Es tut mir wirklich sehr leid für dich,aber jetzt gehts ihm gut...

GB Bilder
Ich wünsche Dir viel Kraft um diesen grossen Verlust zu Verarbeiten
Liebe Grüsse von Susi und Mogli
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Ich wünsche Dir viel Kraft um diesen grossen Verlust zu Verarbeiten
Liebe Grüsse von Susi und Mogli
Der Pepino hat auch Bandscheibenprobleme und hatte schon mehrmals Lähmungserscheinungen und für mich war es auch sehr schlimm, daß vorne noch alles in Ordnung war und er mit seinen 16 Jahren noch so agil ist. Ich bin Tierphysiotherapeutin und konnte Ihm helfen. Nur umso größer der Hund ist, umso schwieriger wird es und umso älter, umso größer das Narkoserisiko.
Beim Pepino wurde nun ein Tumor am After festgestellt, ich werde aber keine Gewebeprobe entnehmen lassen, weil, ob nun gut oder bösartig, ich werde nicht an einem so alten Hund rumschnibbeln lassen oder Ihn in Narkose legen lassen.
Du hast Deinen Hund von seinen Qualen erlöst und das hast Du aus Liebe getan.
Ich hoffe es geht Dir bald besser!
Beim Pepino wurde nun ein Tumor am After festgestellt, ich werde aber keine Gewebeprobe entnehmen lassen, weil, ob nun gut oder bösartig, ich werde nicht an einem so alten Hund rumschnibbeln lassen oder Ihn in Narkose legen lassen.
Du hast Deinen Hund von seinen Qualen erlöst und das hast Du aus Liebe getan.
Ich hoffe es geht Dir bald besser!
Hallo Martina. Es tut mir sehr leid was du jetzt durchmachst. Ich kann dich sehr gut verstehen. Vor allen dingen diese zweifel. So geht es mir zur Zeit auch . Ich mußte am 28.11 .2011 meine über alles geliebte Emma über die Regenbogenbrücke schicken. Ihre Athrose war so schlimm und dann kam noch die Diagnose " Plexus Brachiales" dazu.Sie hätte ganz hoch dosierte Schmerzmittel nehmen müssen.Und die Tierärztin sagte das es vielleicht nur eine Woche hilft. Da habe ich sie gehen lassen. Es tut sehr weh. Ich weis. Ich wünsche dir alles gute und viel Kraft.
LG Evi.
LG Evi.
Hallo Martina,
... auch meine Familie und ich mussten Cora erlösen lassen. Sie hatte einen menschenskopf großen Tumor in ihrem Becken - woher er kam, wissen wir nicht, denn die Gebärmutter hatten wir ihr schon entnehmen lassen müssen, als Cora 8 Jahre alt war. Dieser Tumor ist viel zu schnell gewachsen und war leider inoperabel. Auch weil Cora schon geschätzte 13 jahre war, wollten wir ihr keine Narkose mehr zumuten.
Aufgrund des rießigen Tumors, der bei Cora auf die Harnblase drückte, verlor sie überall Urin ... wir mussten ihr eine Windel umlegen - was sie mit stoischer Gelassenheit hinnahm ... sie bewegte sich draußen noch sehr gerne - obwohl sie durch den Tumor in der Bewegungsfreiheit der Hinterbeine leicht eingeschränkt war ... aber sie hatte jeden Tag Freude an ihrem Spaziergang, frass wie immer, schien also keine Schmerzen zu haben ...
Da aber der Tumor enorm viel Energie verbraucht, bekam Cora immer wieder einen hypoglykämischen Schock (für Medizinlaien: Unterzuckerung) ... wir päppelten sie mit Traubenzucker auf, dann ging es ihr wieder gut. Auch wir mussten uns in Anbetracht ihres Zustandes mit dem Erlösen auseinandersetzen - so schwer es auch war. Auch wir überlegten, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist ... schließlich wollten wir ihr unnötige Qualen ersparen!
Aber Cora zeigte uns, wann sie nicht mehr leben wollte - sie frass nix mehr, ließ sich auch nicht mit Traubenzucker aufpäppeln ... und bekam epileptische Anfälle
Da wussten wir, heute ist es soweit ... ich kann mich auch heute, nach fast 2 Jahren, noch sehr gut an diesen Tag erinnern - er ist der schwärzeste und traurigste in meinem bisherigen Leben, denn an diesem Tag habe ich nicht nur einen Hund verloren, sondern meine Schwester! Cora war für mich wie eine Schwester, da ich ein Einzelkind bin ... wir haben seit ich 9,5 Jahre jung war, alles gemeinsam gemacht ... 12 ganze Jahre lang! Ich denke heute auch noch täglich mehrmals an sie - sie fehlt mir so unendlich - aber ganz langsam "vergesse" ich, wie es sich anfühlt sie zu streicheln, ihren Geruch, ... das ist so schmerzlich für mich! Nur ihr Aussehen werde ich nie vergessen - ihre Bilder zieren ja auch meine Wohnung und auch ihren Pfotenabdruck werde ich für alle Ewigkeit auf mir tragen (als Tattoo).
Insgesamt sagen meine Eltern und ich, dass wir Cora keinen Tag zu früh und auch keinen Tag zu spät erlösen haben lassen ... so schwer es für uns auch war und immer noch ist - aber es war gut so. Wir haben es aus Liebe und Dankbarkeit getan ... so wie du es auch bei Spike gemacht hast. Es war die einzig richtige Entscheidung!
Ich wünsche dir jetzt sehr viel Kraft ...
Traurige Grüße: Susanne und ihre Fellnasen mit Cora ganz tief im Herzen.
... auch meine Familie und ich mussten Cora erlösen lassen. Sie hatte einen menschenskopf großen Tumor in ihrem Becken - woher er kam, wissen wir nicht, denn die Gebärmutter hatten wir ihr schon entnehmen lassen müssen, als Cora 8 Jahre alt war. Dieser Tumor ist viel zu schnell gewachsen und war leider inoperabel. Auch weil Cora schon geschätzte 13 jahre war, wollten wir ihr keine Narkose mehr zumuten.
Aufgrund des rießigen Tumors, der bei Cora auf die Harnblase drückte, verlor sie überall Urin ... wir mussten ihr eine Windel umlegen - was sie mit stoischer Gelassenheit hinnahm ... sie bewegte sich draußen noch sehr gerne - obwohl sie durch den Tumor in der Bewegungsfreiheit der Hinterbeine leicht eingeschränkt war ... aber sie hatte jeden Tag Freude an ihrem Spaziergang, frass wie immer, schien also keine Schmerzen zu haben ...
Da aber der Tumor enorm viel Energie verbraucht, bekam Cora immer wieder einen hypoglykämischen Schock (für Medizinlaien: Unterzuckerung) ... wir päppelten sie mit Traubenzucker auf, dann ging es ihr wieder gut. Auch wir mussten uns in Anbetracht ihres Zustandes mit dem Erlösen auseinandersetzen - so schwer es auch war. Auch wir überlegten, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist ... schließlich wollten wir ihr unnötige Qualen ersparen!
Aber Cora zeigte uns, wann sie nicht mehr leben wollte - sie frass nix mehr, ließ sich auch nicht mit Traubenzucker aufpäppeln ... und bekam epileptische Anfälle
Insgesamt sagen meine Eltern und ich, dass wir Cora keinen Tag zu früh und auch keinen Tag zu spät erlösen haben lassen ... so schwer es für uns auch war und immer noch ist - aber es war gut so. Wir haben es aus Liebe und Dankbarkeit getan ... so wie du es auch bei Spike gemacht hast. Es war die einzig richtige Entscheidung!
Ich wünsche dir jetzt sehr viel Kraft ...
Traurige Grüße: Susanne und ihre Fellnasen mit Cora ganz tief im Herzen.
Hi,
es tut mir sehr leid für euch, dass ihr euren Freund gehen lassen musstet...
Auch deine Zweifel und Vorwürfe verstehe ich..Er konnte sich nicht mehr bewegen, war aber sonst voll da..
Das muss sehr grausig gewesen sein.
Mach dir nicht zu viele Gedanken, du hast das Richtige getan! Natürlich gibt es Hunde, die nach eine Bandscheiben-OP
wieder völlig genesen sind aber da war es auch meist nicht so schlimm wie bei euch..
Wenn er schon keinen Kot mehr absetzten konnte,war es höchste Eisenbahn ihn zu erlösen...
Es gibt ja viele Menschen die mit einem behinderten Hund zb mit dem Rollwagen unterwegs sind, aber diese können noch
normal verdauen/ausscheiden.
Von daher sehe ich deine Entscheidung als absolut richtig und als Zeichen deiner Hundeliebe..
Behaltet ihn im Herzen, gesund und munter,mit all seinem Charisma und seiner Liebe zu euch!!
Ihr habt ihn nicht verloren, er ist nur voran gegangen!
Fühl dich mal gedrückt-unbekannterweise!!
LG
es tut mir sehr leid für euch, dass ihr euren Freund gehen lassen musstet...
Auch deine Zweifel und Vorwürfe verstehe ich..Er konnte sich nicht mehr bewegen, war aber sonst voll da..
Das muss sehr grausig gewesen sein.
Mach dir nicht zu viele Gedanken, du hast das Richtige getan! Natürlich gibt es Hunde, die nach eine Bandscheiben-OP
wieder völlig genesen sind aber da war es auch meist nicht so schlimm wie bei euch..
Wenn er schon keinen Kot mehr absetzten konnte,war es höchste Eisenbahn ihn zu erlösen...
Es gibt ja viele Menschen die mit einem behinderten Hund zb mit dem Rollwagen unterwegs sind, aber diese können noch
normal verdauen/ausscheiden.
Von daher sehe ich deine Entscheidung als absolut richtig und als Zeichen deiner Hundeliebe..
Behaltet ihn im Herzen, gesund und munter,mit all seinem Charisma und seiner Liebe zu euch!!
Ihr habt ihn nicht verloren, er ist nur voran gegangen!
Fühl dich mal gedrückt-unbekannterweise!!
LG
Es grüßen ganz lieb: Lupo und Bine
Du wirst nie wissen, ob es der richtige Zeitpunkt war. Ich glaube mittlerweile, dass es den gar nicht gibt.
Dein Verlust tut mir sehr sehr leid.
Meine Shiva ging am Nachmittag des gleichen Tages, Spike war also nicht allein auf dem Weg ins Regenbogenland.
Dein Verlust tut mir sehr sehr leid.
Meine Shiva ging am Nachmittag des gleichen Tages, Spike war also nicht allein auf dem Weg ins Regenbogenland.
Meine Hunde hören perfekt - noch nie entging ihnen das Rascheln der Brottüte, das Öffnen des Joghurtbechers und das Geräusch, wenn man sich auf die Couch fallen lässt .....
Das tut mir leid für dich Martina.
Ich denke, dass du dich richtig entschieden hast, da es ihm sicherlich nicht gefallen hat so zu Leben, wie in den letzten Tagen.
Mach dir keine Vorwürfe, ob es zu früh war oder nicht. In ein paar Tagen später hättest du dich wahrscheinlich genau so entschieden, also hättest du es nur in die Ferne gezogen, die Tatsache und die Schmerzen, die er sicherlich auch ein wenig hatte und die mit der Zeit wahrscheinlich immer mehr und mehr gewesen wären.
Du hast ihn von den Schmerzen bzw. diesem Leben (ohne Laufen.. Urin nicht halten können.. Kein Kot absetzen können)
erlöst, und das denke ich - nimmt er dir alles andere als übel.
Zudem, wie traurig du jetzt bist, mir das zeigt dass ihr gemeinsam bestimmt eine ganz tolle Zeit hattet für die er dir unendlich dankbar ist.
Ich wünsch euch beiden viel Kraft - und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja auch wieder...
Pamela, es tut mir für dich auch sehr leid. Genauso wünsche ich euch beiden auch sehr viel Kraft. Hoffe dass es dir gut geht.
Liebe Grüße
Erna & Skigl
Ich denke, dass du dich richtig entschieden hast, da es ihm sicherlich nicht gefallen hat so zu Leben, wie in den letzten Tagen.
Mach dir keine Vorwürfe, ob es zu früh war oder nicht. In ein paar Tagen später hättest du dich wahrscheinlich genau so entschieden, also hättest du es nur in die Ferne gezogen, die Tatsache und die Schmerzen, die er sicherlich auch ein wenig hatte und die mit der Zeit wahrscheinlich immer mehr und mehr gewesen wären.
Du hast ihn von den Schmerzen bzw. diesem Leben (ohne Laufen.. Urin nicht halten können.. Kein Kot absetzen können)
erlöst, und das denke ich - nimmt er dir alles andere als übel.
Zudem, wie traurig du jetzt bist, mir das zeigt dass ihr gemeinsam bestimmt eine ganz tolle Zeit hattet für die er dir unendlich dankbar ist.
Ich wünsch euch beiden viel Kraft - und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja auch wieder...
Pamela, es tut mir für dich auch sehr leid. Genauso wünsche ich euch beiden auch sehr viel Kraft. Hoffe dass es dir gut geht.
Liebe Grüße
Erna & Skigl
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Beiträge: 14Spike bekam Neujahr einen ganz steifen Gang, ich fuhr sofort zum TA, er meinte ein Nerv sei eingeklemmt,er bekam eine
Spritze und lief den nächsten Tag wieder ganz gut. Am Montag Abend stand er auf und sein Hinterteil fiel weg und konnte nicht mehr laufen,zum TA, Diagnose Bandscheibenvorfall, er bekam 2mal am Tag eine Infusion und Spritzen,das ging bis Mittwoch, es kam eine kleine Verbesserung doch alleine laufen konnte er nicht, der TA wollte Donnerstag die Entscheidung treffen, eine OP kam nicht in Frage, ich bat um Aufschub bis Freitag, massierte ihn und versuchte Laufübungen mit ihm,
er konnte Urin nicht mehr halten und als er nach einem Einlauf keinen Kot mehr absetzten konnte,wusste ich das es nicht mehr geht, er konnte nicht mehr aufstehen und das Hinterteil war wie gelähmt.Ich pflegte ihn 4 Tage und Nächte am Freitag Morgen entschloss ich mich ihn zu erlösen.
Jedoch ein Tier einzuschläfern was Vorne voll funktioniert und alles mitbekommt, hat mich innerlich zerrissen.
War es zu früh????? Ich habe furchtbare Selbstzweifel, obwohl mir der TA zugestimmt hat.
Ich vermisse ihn so sehr und bin unendlich traurig.