Schweinehaltung und Tierschutzgesetz

Shibaherz
Beiträge: 20678
+ 2
Ja, auch ich bin der Meinung, dass Fleisch kein Grundnahrungsmittel war und ist und gebe Christiane recht, dass die gegenteilige Auffassung hier mit der Amerikanisierung Einzug hielt.
Es war bei uns lange Zeit kein Grundnahrungsmittel, im Vergleich etwa zu Brot und Kartoffeln.
Und ist es auch weltweit nicht.

Trotzdem: Das – bevölkerungsmäßig gesehen – Riesenland China entdeckt gerade seinen Appetit auf Fleisch, v. a. Schweinefleisch. Aus Deutschland? Das ist dann doch sicher Qualität

Was mich auch überrascht hat, ist, lt. Feuerwolfs Beitrag, der Spitzenreiter Italien. Ich dachte immer, unsere Bewunderung gilt der „leichten italienischen Küche“

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 914
+ 2
Ähm...naja.....so ganz stimme ich Euch nicht zu bezüglich der Grundnahrungsmittel.

Fleisch und Fisch, Ei und Milch gehören, je nach Kulturkreis, auch zu den Grundnahrungsmitteln.

http://ernaehrungsdenkwerkstatt.de/ernaehrungsforschungsraum/lebensmittel/lebensmittel/lebensmittelgruppe-soziokulturell/grundnahrungsmittel.html

Es ist sogar wohl das älteste Grundnahrungsmittel, jedenfalls älter als Getreide, Brot, Reis o.ä.

Nur die Verzehrmenge hat schon immer sehr geschwankt.

....und in Bayern gehörte ja bekanntlich sogar Bier zu den Grundnahrungsmitteln ....griiins
Zuletzt geändert vor 5 Tagen, 09:12 Uhr
christianeadler
  • Moderator
Beiträge: 20211
+ 2
Okay, ich hätte fragen müssen, seit wann Fleisch in Deutschland ein Grundnahrungsmittel ist. Für fünfzehn Prozent der Bevölkerung, die sich vegan und vegetarisch ernähren, schon mal nicht. Auch bei den über 60- Jährigen wird statistisch wenig Fleisch gegessen, teils aus Tradition, teils aus gesundheitlichen Gründen.

Ich hatte den Vergleich von Fleisch und Tabak gewählt, weil beides in Mengen nachweislich ungesund ist. Die Gegenüberstellung von Grundnahrungsmittel gegen Luxus kam daraufhin von Cairnlover, und da würde ich Fleisch in Deutschland dem Luxus zuordnen. Bei den Inuit, denen bei Dauerfrost kaum pflanzliche Nahrung zur Verfügung steht, sieht das selbstverständlich anders aus. Nur der billige Verkauf hat es zum Grundnahrungsmittel gemacht. Dein Link über den Wert von Fleisch zeigt die Nachkriegsentwicklung, dass sich die Preise für Rindfleisch vom Arbeitslohn für zwei Stunden in den sechziger Jahren auf eine halbe Stunde heute reduziert haben, bei Schwein und Geflügel ist es noch krasser. Im hiesigen Supermarkt kostet ein Kilo Hähnchenkeulen 1,29 Euro. Für ein Schwein bekommt der Produzent auf dem Schlachthof saisonal zwischen 80 Cent und 1,10 Euro pro Kilo. Diese Preise haben vollständig den Markt verzerrt und für eine entsprechende Herstellung und auch für eine Umstellung der Ernährung gesorgt. Der Preisverfall führt aus meiner Sicht auch zu einer fehlenden Wertschätzung der Tiere, die für dieses Konsumverhalten leiden und sterben.

Cairnlover und ich unterscheiden uns in der Kernaussage. Cairnlover verteidigt die Billigproduktion und die damit verbundene Tierquälerei, weil jeder sich sein Fleisch als Grundnahrungsmittel leisten können muss. Wer es bezahlen will und kann, kann sich was Besseres kaufen. Ich bin für eine Beendigung der Massenproduktion zugunsten der Tiere und letztlich auch der Menschen, die dann wieder Fleisch als hochwertiges Nahrungsmittel (statt des heutigen Mülls) erhalten würden. Ich befürchte, dass sich sonst bald (wie schon bei vielen anderen Dingen) niemand mehr daran erinnern wird, wie sowas ursprünglich natürlich geschmeckt hat. Mein Vergleich mit dem Tabak war vielleicht nicht glücklich gewählt, aber ich wollte nur darauf hinweisen, dass der Staat an anderen Stellen durchaus drastisch regulierend in die Gewohnheiten der Bürger eingreift. Warum also nicht auch bei der Produktion von Billigfleisch zulasten des Tierschutzes?


@ Weckener

Weil ich meistens aus Hausschlachtung kaufe, hatte ich bei meiner Aufzählung das Fleisch ganz vergessen. ALDI und Co verkaufen, zumindest bei uns hier im Norden, auch Biofleisch von Schwein und Huhn und auch Fleisch von Weiderindern. Im Gegensatz zu Cairnlover habe ich auch das Gefühl, dass das bei Verbraucher gut ankommt, denn die Bandbreite der angebotenen Produkte wächst ständig.
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 914
+ 1
@christianeAdler: Vor dem Ackerbau waren wir Menschen Jäger und Sammler. D.h. der Mensch aß Fleisch und hauptsächlich Früchte, Wurzeln und Nüsse.
Erst mit den ersten Zivilisationen und der Sesshaftigkeit des Menschen (Germanen) begann der Ackerbau. Die Viehhaltung ist wesentlich älter und wurde vom Ackerbau besonders zu Beginn des Mittelalters stark zurückgedrängt. Die Jagd ging auch immer weiter zurück.

Hier einige Links dazu als Ergänzung meines vorletzten Links:
http://www.asentr.eu/leben.html
https://www.tempus-vivit.net/bibliothek/buch/tierhaltung-und-jagd-im-mittelalter
http://u01151612502.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Fleisch
http://www.rete-amicorum.de/publikationen/ernaehrung.html

In einigen Zeites des Mittelalters war der Prokopfverbrauch von Fleisch über 100kg/Jahr, heute liegt er bei ca. 62-64 kg.
Dazu zählten Fleisch, Wurst, Speckt, Innereien. Es wurde, wie auch bei uns bis vor einigen Jahren, besonders auf dem Dorf, das ganze Tier verwehrtet. Es waren Rinder, Schweine,Schafe, Ziegen, Vogelvieh wie Enten, Hühner, Gänse etc. und Fische.
In mageren Epochen im Mittelalter, durch Klimaveränderunge ausgelöst, gab es große Missernten. Da der Viehbestand aber mittlerweile reduziert war, herrschte auch hier Mangel.

Ich bin auch für die Beendigung der Massentierproduktion wie sie heute abläuft. Die Bevölkerung muss zwar mit Fleisch und tierischem Eiweiß versorgt werden, aber es muss m.M.n. nun wirklich nicht immer nur Steak, Lende, Schinken etc. sein.

Dieses dekadente Konsumverhalten ist für mich auch ursächlich für die Massenbillligproduktion von Fleisch.
Blut- und Leberwurst sind immer weniger in den Auslagen der Supermärkte zu finden, von Schwartenwurst,Panhas oder Weissgelegtem ganz zu schweigen. Es werden heute fast nur noch Kunstdärme als Wurstpelle verwendet. Ursprünglich waren es Darm, Blase und Magen, später dann auch immer mehr Weckgläser....und die Leber- und Blutwürste meiner Kinder- und Jugendzeit unterscheiden sich doch wirklich sehr von denen, die ich heute im Supermarkt finde !
Kaum Geschmack, Einheitsrezepte etc. etc.

Okay.....bei so Gerichten wie Saure Lunge oder Saure Nieren streike ich auch.... .... aber das wurde auch nie dort gegessen, wo ich aufgewachsen bin.
CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 571
Original von christianeadler:

Okay, ich hätte fragen müssen, seit wann Fleisch in Deutschland ein Grundnahrungsmittel ist. Für fünfzehn Prozent der Bevölkerung, die sich vegan und vegetarisch ernähren, schon mal nicht. Auch bei den über 60- Jährigen wird statistisch wenig Fleisch gegessen, teils aus Tradition, teils aus gesundheitlichen Gründen.
>

Ich würde ja behaupten, dass Fleisch ein Grundnahrungsmittel des Menschen ist, seit die Menschen vor Urzeiten anfingen Fleisch zu essen, und sich ihr Hirn laut Wisssenschaft erst infolge des Fleischkonsums so vergrößerte, dass er sich zum heutigen Homo sapiens entwickeln konnte.
Aber ganz Allgemein gehört das zu den Grundnahrungsmitteln, was Teil der Nahrungskultur ist. Und das ist Fleisch in Europa definitiv.
Ob sich ein kleiner Teil dazu entschieden hat, aus persönlichen Gründen vegan zu leben, spielt dabei wirklich keine Rolle.

Ich hatte den Vergleich von Fleisch und Tabak gewählt, weil beides in Mengen nachweislich ungesund ist.

Alles ist in Mengen ungesund.


Cairnlover und ich unterscheiden uns in der Kernaussage. Cairnlover verteidigt die Billigproduktion und die damit verbundene Tierquälerei, weil jeder sich sein Fleisch als Grundnahrungsmittel leisten können muss. Wer es bezahlen will und kann, kann sich was Besseres kaufen.

Das ist so nicht ganz richtig, da ich eine bessere Haltung ohne Tierquälerei und mt besserem Futter auch in Massenproduktion für möglich halte. Und überhaupt. Wo fängt Massenproduktion an? Viele Bauern halten auch 1000 Tiere und mehr.

Ich bin für eine Beendigung der Massenproduktion zugunsten der Tiere und letztlich auch der Menschen, die dann wieder Fleisch als hochwertiges Nahrungsmittel (statt des heutigen Mülls) erhalten würden. Ich befürchte, dass sich sonst bald (wie schon bei vielen anderen Dingen) niemand mehr daran erinnern wird, wie sowas ursprünglich natürlich geschmeckt hat.

Eine Beendigung der Massenproduktion werden wir sicher nicht mehr erleben.

Mein Vergleich mit dem Tabak war vielleicht nicht glücklich gewählt, aber ich wollte nur darauf hinweisen, dass der Staat an anderen Stellen durchaus drastisch regulierend in die Gewohnheiten der Bürger eingreift. Warum also nicht auch bei der Produktion von Billigfleisch zulasten des Tierschutzes?

Der Staat reguliert drastisch, wenn er selbst gut verdienen will. Und wenn man sich vorstellt, dass eine Packung Zigaretten vor Steuern und Zoll fast nix kostet, macht er damit ein Supergeschäft, mit dem so wichtige Dinge, wie die Finanzierung des Mutterschutzes sichergestellt werden.

Ganz anders sieht es schon beim Alkohol aus. Da hängen ja viele deutsche Arbeitsplätze und Industriezweige dran. Und so ist es auch mit der Fleischproduktion.
Überall, wo deutsche Arbeitsplätze und Industrie involviert sind und Steuereinnahmen generiert werden, ist der Staat sehr zurückhaltend.



ALDI und Co verkaufen, zumindest bei uns hier im Norden, auch Biofleisch von Schwein und Huhn und auch Fleisch von Weiderindern. Im Gegensatz zu Cairnlover habe ich auch das Gefühl, dass das bei Verbraucher gut ankommt, denn die Bandbreite der angebotenen Produkte wächst ständig.

Aldi Süd verkauft bisher kein Biofleisch. Hofer Österreich verkauft zwar Biofleisch, aber auch Billigfleisch.
https://www.hofer.at/de/sortiment/frischfleisch/
Angebot dürfte damit ähnlich Aldi Nord sein. Aber sind ja auch 2 verschiedene Brüder die Nord und Süd betreiben.

Ich selbst habe nie etwas gegen Bio gesagt, aber es kommt bei deutschen Verbrauchern eben nicht so gut an, wie in Österreich oder der Schweiz, die europaweit zu den Ländern mit dem höchsten Prokopfverbrauch bei Bio gehören.
Ich richte mich dabei nach den Verbrauchszahlen von Bio in D und dem Verbraucherverhalten. Das wird natürlich erfasst.

Mal eine kleine Übersicht.:

in Deutschland gab es 2015 insgesamt 26.855 Bio-Höfe. Das sind 9,7 Prozent aller Landwirtschaftsbetriebe.
eine Ackerfläche von 1.185.471 Hektar wurde ökologisch bewirtschaftet – das entspricht einer Steigerung von 8,9 Prozent im Vergleich zu 2015.
der Bio-Anteil an der gesamten landwirtschaftlichen Fläche in der Bundesrepublik betrug 7,1 Prozent.
2016 lag der Bio-Umsatz in Deutschland bei 9,48 Mrd. Euro – das ist eine Steigerung um knapp zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Bio-Produkte machen lediglich 4,8 Prozent des gesamten Lebensmittelumsatzes in Deutschland aus (2015). Den höchsten Bio-Anteil gab es in Dänemark mit 8,4 Prozent Umsatzanteil, gefolgt von der Schweiz mit 7,7 Prozent.
Bei Fleisch ist der Bio-Anteil noch geringer: 2016 lag er bei Geflügel bei 1,4 Prozent, bei Rotfleisch (Schwein, Rind, Lamm, Schaf und Kalb) bei 1,8 Prozent und bei Fleisch- und Wurstwaren sogar nur bei 1,2 Prozent.
rund 30 Prozent des Bio-Umsatzes erwirtschaften Naturkostfachgeschäfte, 58 Prozent der Lebensmitteleinzelhandel, 12 Prozent Wochenmärkte, Hofläden, Metzgereien etc.
pro Kopf gaben deutsche Verbraucher 106 Euro im Jahr 2015 für ökologisch produzierte Lebensmittel aus.
In absoluten Zahlen ist Deutschland zwar der größte Bio-Markt in Europa, beim pro-Kopf-Umsatz liegen allerdings andere Länder vorne. Das meiste Geld für Öko-Produkte geben die Schweizer aus (262 Euro). Durchschnittlich kauften die Europäer für rund 37 Euro pro Jahr Bio-Lebensmittel, in der EU waren es 53 Euro.
https://www.foodwatch.org/de/informieren/bio-lebensmittel/mehr-zum-thema/zahlen-daten-fakten/


In Österreich sieht das etwas anders aus. Dabei stört eine rechtspopulistische Regierung nicht, denn Hitler war ein großer Verfechter von Biokost.
BIO WÄCHST WEITER
Veröffentlicht am 09.02.2017, Abteilung II/3 - Agrarumwelt (ÖPUL), Bergbauern und Benachteiligte Gebiete, Biologische Landwirtschaft

Bereits rd. 20 % (rd. 22.000) der landwirtschaftlichen Betriebe Österreichs sind Biobetriebe und 22 % der landwirtschaftlichen Flächen (rd. 550.000 ha inkl. Bio-Almen) werden biologisch bewirtschaftet. Das macht Österreich zum Bioweltmeister. Die Biolandwirtschaft ist damit auch Spitzenreiter und Herzstück des österreichischen Wegs zur weiteren Ökologisierung der Landwirtschaft.

Die Gründe hierfür sind einerseits die hohe Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln und die damit verbundenen höheren Rohstoffpreise (zB. Milch und Getreide), die technische Beherrschbarkeit sowie die Effekte des Bio-Aktionsprogramms 2015-2020.

Die Zuwächse halten sich bei Grünland und Ackerland die Waage. Besonders erfreulich ist der Anteil der Bio-Obstflächen mit rd. 25%, dh. bereits jeder 4. Apfel wuchs auf einem Bio-Baum.

https://www.bmlfuw.gv.at/land/bio-lw/zahlen-fakten/Bio_Produktion.html


Österreich ist unangefochtener Weltmeister in Sachen Bio-Landwirtschaft.
07.04.2015, Abteilung II/3 - Agrarumwelt (ÖPUL), Bergbauern und Benachteiligte Gebiete, Biologische Landwirtschaft

Der Anteil der Biobetriebe an allen landwirtschaftlichen Betrieben beträgt 18% und jeder 5. Hektar wird in Österreich biologisch bewirtschaftet.
Rund 22.000 Biobetriebe arbeiteten an der Produktion von biologischen Lebensmitteln.
Bei den heimischen Konsumenten erfährt Bio große Wertschätzung. Das Vertrauen in Bio-Qualität spiegelt sich im Bio-Umsatz wider: mit rd. EUR 130,- pro Kopf liegt Österreich auch hier im europäischen Spitzenfeld.
Der Bio-Markt in Österreich entwickelt sich seit Jahren positiv: Auch im Jahr 2016 setzte sich dieser Trend fort. Bereits für 1 Milliarde EURO kaufen die Haushalte Bio-Lebensmittel pro Jahr ein.
https://www.bmlfuw.gv.at/land/bio-lw/Bioweltmeister.html


Aber im Verbrauch sind die Schweizer absolute Spitze.
JAHRESMEDIENKONFERENZ 2017

Der Biolandbau erhielt im letzten Jahr einen kräftigen Schub: 386 Betriebe haben sich per 1. Januar 2017 neu bei Bio Suisse angemeldet - so viele wie seit den 90er Jahren nicht mehr. Aktuell arbeiten 6'144 Produzenten nach den Richtlinien von Bio Suisse. Diese bewirtschaften rund 140'000 Hektar Land, das entspricht einem Anteil von 13,4 Prozent an der gesamten Landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Auch der Biomarkt nimmt weiter Fahrt auf: Das Marktwachstum liegt 2016 bei 7,8 % (2015: 5,2 %), der Umsatz steht mit 2,505 Milliarden Franken bei einer neuen Bestmarke (2015: 2,323 Mrd. CHF) und der Anteil am Lebensmittelmarkt macht einen Satz auf 8,4 %. (2015: 7,7 %). In der Westschweiz sind Umsatz und Marktanteil überdurchschnittlich gewachsen.

Die Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden sich also immer mehr für Bio und übernehmen damit Verantwortung für einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. Die Hälfte kauft täglich oder mehrmals wöchentlich biologische Produkte. Pro Kopf waren das 299 Franken (2015: 280 CHF). Damit ist die Schweiz Weltmeisterin im Biokonsum. Das ist ein starkes Bekenntnis zur Schweizer Biobranche.
https://www.bio-suisse.ch/de/bioinzahlen.php


Da deutsche Verbraucher im Vergleich weniger für Bio ausgeben als Österreich oder gar die Schweiz, muss man wohl davon ausgehen, dass Bio bei uns weniger gefragt ist, als in diesen Ländern.
Zuletzt geändert vor 4 Tagen, 22:49 Uhr
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online
Bullymuti
BullymutiOnline seit
6 Minuten
Feuerwolf
FeuerwolfOnline seit
20 Minuten
Dreavoss
DreavossOnline seit
34 Minuten