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Puggle (Beagle-mops Mix)
Ich kenne einige Beagle-Mixe, die mit Kurzschnauzen gemischt werden.
Ich kann mich nur wiederholen, dass meine Mix-Hündin mit 16 Monaten an Erbkrankheiten gestorben ist. Nur weil die gemischt werden, heißt es nicht, dass damit automatisch alle Probleme weg sind. Das wäre schön, ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil ist die Gefahr eines erbkranken Tieres sogar erhöht. Denn selten werden die Elterntiere richtig untersucht und nur selten die Eltern der Elterntiere und deren Eltern untersucht.
Klares Nein zu Designermischlingen, denn es wird ohne Verstand einfach zusammen getan was nicht zusammen gehört.
Ich kann mich nur wiederholen, dass meine Mix-Hündin mit 16 Monaten an Erbkrankheiten gestorben ist. Nur weil die gemischt werden, heißt es nicht, dass damit automatisch alle Probleme weg sind. Das wäre schön, ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil ist die Gefahr eines erbkranken Tieres sogar erhöht. Denn selten werden die Elterntiere richtig untersucht und nur selten die Eltern der Elterntiere und deren Eltern untersucht.
Klares Nein zu Designermischlingen, denn es wird ohne Verstand einfach zusammen getan was nicht zusammen gehört.
Gast

- Forenwelpe
Original von saluki:
Ich glaube, da dies eine eher neue "rasse" ist, wirst du nich viele Halter finden
Ich glaube, da dies eine eher neue "rasse" ist, wirst du nich viele Halter finden
doch! ich war erstaunt, aber als ich die suchfunktion von dogspot bemüht habe, bin ich fündig geworden. es gibt einige mitglieder, die puggle haben.
Gast

Guck doch mal hier, und frag mal die Userin, die diesen Aufruf erstellt hat: Puggels
Hallo ,jetzt schreibt mal ein Pugglebesitzer was dazu
also mein Django ist ein F2er wahnsinnig aufgeweckt und gar nicht kränklich, er hat sehr viel energie und verlangt uns von der erziehung her auch einiges ab
( keine angst nicht jeder Puggle ist gleich) sie sind sehr kinderlieb und anderen hunden aufgeschlossen sie lieben es zu spielen ,sind aber auch gelehrig und sehr schlau!
Gesundheitliche Probleme : Ab und an kommt rückwertsniesen vor was aber nicht schlimm ist kommt vom langen gaumensegel einfach nase zu halten dann geht es schnell wieder weg,
vorfälle der nickhautdrüse kommen auch öfters vor ,aber alles in allem ist er ein gesunder quitschfideler hund den man einfach lieben muß
also mein Django ist ein F2er wahnsinnig aufgeweckt und gar nicht kränklich, er hat sehr viel energie und verlangt uns von der erziehung her auch einiges ab
Gesundheitliche Probleme : Ab und an kommt rückwertsniesen vor was aber nicht schlimm ist kommt vom langen gaumensegel einfach nase zu halten dann geht es schnell wieder weg,
vorfälle der nickhautdrüse kommen auch öfters vor ,aber alles in allem ist er ein gesunder quitschfideler hund den man einfach lieben muß
Ich bin zwar kein Puggle-Besitzer, aber ich habe einen Mops-Cocker Spaniel-Mix, was ja in die gleiche Richtung geht.
Maya wird im Januar 2 Jahre und ich bin absolut begeistert von der Mischung. Ich bin auch nicht pro oder contra irgendwelcher Designer-Mixe, wir haben Maya damals über's Internet gefunden und von Vorbesitzern übernommen, die mit der kleinen überfordert waren.
Maya ist sehr aufgeweckt und fordert viel Bewegung und kopfmäßige Auslastung, was mir persönlich sehr gut gefällt, wenn man allerdings entspannte Spaziergänge möchte, weiß ich nicht ob ein solches kleines Energiebündel das Richtige wäre. Sie muss aufgrund ihres Jagdtriebs auch beim Spazierengehen zumindest phasenweise immer wieder beschäftigt werden, damit sie sich nicht langweilt und Fährten sucht. Wir sind am Tag 2-4 Stunden unterwegs, machen Dummy-Training, Unterordnung, Suchspiele und üben Tricks. Zwischendruch mal noch Bällchen spielen. Dann ist Hundi glücklich und ein ruhiger und verschmuster Couchgenosse. Ist sie nicht ausgelastet, merkt man das schon, dann hat man zu Hause mal ein kleines Monster
Sie ist an sich wirklich super freundlich, liebt jeden Mensch und Hund, ist total verspielt und sehr gelehrig und der Typ Hund, bei dem nicht der Schwanz, sondern der ganze Hund wackelt
Sie ist einfach zum Verlieben.... ABER macht auch einen Haufen Arbeit, besonders aufgrund des doch recht starken Jagdtriebs. Der nächste Trieb ist das Fressen. SIe frisst ALLES was sie findet, Pferdeäpfel und was sich beim Spazierengehen eben so findet. Wir arbeiten daran, aber ich weiß nicht ob wir das so einfach in den Griff kriegen. Dick wird sie aber nicht, ist ein kleines schlankes Muskelpaket
Das Rückwärtsniesen kennen wir auch, alle paar Monate kommt das mal vor. Ansonsten ist sie topfit und war noch nie richtig krank. Leider hat sie leichte HD, da schlagen also die Mopsgene durch und wie oben schon gesagt wurde, geht es den sogenannten "Züchtern" dieser Designerhunde oft eher ums Geld, als um die Gesundheit der Hunde.
In meinem Freundeskreis gibt es zwei Puggles, einen davon hatten wir schon oft in Urlaubsbetreuung. Seine Eltern waren bereits beide Puggles, wodurch die Welpen teils deutlich nach dem Mops und teils nach dem Beagle kamen. Die Besitzerin hat sich bewusst für einen Welpen entschieden, der optisch nach dem Mops kommt, da sie sich die entsprechenden Eigenschaften (kein Jagdtrieb) erhoffte. Er sieht wirklich einem Mops sehr ähnlich, hat eine sehr kurze Nase, etwas längere Ohren und einen sportlicheren Körperbau. Er schnarcht wie ein ganzes Rudel und ist auch relativ schnell aus der Puste, dennoch agil. Irgendwie kam er mir immer ein bisschen begriffsstutzig vor - unsere Hundetrainerin nannte ihn "nicht so pfiffig". Also für meinen Geschmack zu mopsig und zu langweilig...
Der andere Puggle stammt aus einer Kreuzung von Mops und Beagle. Eine superhübsche Maus mit ordentlich Temperament, Jagdtrieb und charakterlich eigtl genau wie meine Maya.
Also es kommt eben immer darauf an, welchen Hund man gern an seiner Seite möchte und ob man ihm gerecht werden kann.
Maya wird im Januar 2 Jahre und ich bin absolut begeistert von der Mischung. Ich bin auch nicht pro oder contra irgendwelcher Designer-Mixe, wir haben Maya damals über's Internet gefunden und von Vorbesitzern übernommen, die mit der kleinen überfordert waren.
Maya ist sehr aufgeweckt und fordert viel Bewegung und kopfmäßige Auslastung, was mir persönlich sehr gut gefällt, wenn man allerdings entspannte Spaziergänge möchte, weiß ich nicht ob ein solches kleines Energiebündel das Richtige wäre. Sie muss aufgrund ihres Jagdtriebs auch beim Spazierengehen zumindest phasenweise immer wieder beschäftigt werden, damit sie sich nicht langweilt und Fährten sucht. Wir sind am Tag 2-4 Stunden unterwegs, machen Dummy-Training, Unterordnung, Suchspiele und üben Tricks. Zwischendruch mal noch Bällchen spielen. Dann ist Hundi glücklich und ein ruhiger und verschmuster Couchgenosse. Ist sie nicht ausgelastet, merkt man das schon, dann hat man zu Hause mal ein kleines Monster
Sie ist an sich wirklich super freundlich, liebt jeden Mensch und Hund, ist total verspielt und sehr gelehrig und der Typ Hund, bei dem nicht der Schwanz, sondern der ganze Hund wackelt
Sie ist einfach zum Verlieben.... ABER macht auch einen Haufen Arbeit, besonders aufgrund des doch recht starken Jagdtriebs. Der nächste Trieb ist das Fressen. SIe frisst ALLES was sie findet, Pferdeäpfel und was sich beim Spazierengehen eben so findet. Wir arbeiten daran, aber ich weiß nicht ob wir das so einfach in den Griff kriegen. Dick wird sie aber nicht, ist ein kleines schlankes Muskelpaket
Das Rückwärtsniesen kennen wir auch, alle paar Monate kommt das mal vor. Ansonsten ist sie topfit und war noch nie richtig krank. Leider hat sie leichte HD, da schlagen also die Mopsgene durch und wie oben schon gesagt wurde, geht es den sogenannten "Züchtern" dieser Designerhunde oft eher ums Geld, als um die Gesundheit der Hunde.
In meinem Freundeskreis gibt es zwei Puggles, einen davon hatten wir schon oft in Urlaubsbetreuung. Seine Eltern waren bereits beide Puggles, wodurch die Welpen teils deutlich nach dem Mops und teils nach dem Beagle kamen. Die Besitzerin hat sich bewusst für einen Welpen entschieden, der optisch nach dem Mops kommt, da sie sich die entsprechenden Eigenschaften (kein Jagdtrieb) erhoffte. Er sieht wirklich einem Mops sehr ähnlich, hat eine sehr kurze Nase, etwas längere Ohren und einen sportlicheren Körperbau. Er schnarcht wie ein ganzes Rudel und ist auch relativ schnell aus der Puste, dennoch agil. Irgendwie kam er mir immer ein bisschen begriffsstutzig vor - unsere Hundetrainerin nannte ihn "nicht so pfiffig". Also für meinen Geschmack zu mopsig und zu langweilig...
Der andere Puggle stammt aus einer Kreuzung von Mops und Beagle. Eine superhübsche Maus mit ordentlich Temperament, Jagdtrieb und charakterlich eigtl genau wie meine Maya.
Also es kommt eben immer darauf an, welchen Hund man gern an seiner Seite möchte und ob man ihm gerecht werden kann.
Ein Hund hat keine Verwendung für schicke Autos, große Häuser oder Designerklamotten. Ein klatschnasser Stock reicht ihm völlig.
Einen Hund interessiert es nicht ob du reich bist, oder arm, clever oder dumm, pfiffig oder doof. Wenn du ihm dein Herz schenkst, schenkt er dir seins.

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