Praktischer Tierschutz im Tierheim Berlin

struppilein
  • Halbstarker
Beiträge: 446
Dem schließe ich mich auch voll an. Wem nutzt es, wenn ein schwieriger, unverträglicher Hund übernommen wird, aber jede Sachkenntnis und das passende Umfeld fehlt? Zu guter Letzt wird der Hund aus Unkenntnis oder verkennen der Lage zur Gefahr der Nachbarschaft und dessen Hunde. Von Verantwortung gegenüber den Mitmenschen kann bei den bisherigen Beiträge von Benchen kaum die Rede sein. Von ihrem Hinterhofjagon mal ganz zu schweigen. Der läßt tief blicken. Shibaherz, ich finde, die Bilder sagen überhaupt nichts aus. Was machen die Hunde denn im Garten oder Gärtchen außer schlafen? Nichts! Aussagekräftig finde ich die nicht.
christianeadler
  • Moderator
Beiträge: 20211
+ 1
Hier geht es mMn um ein Missverständnis, das ich selbst auch schon häufig bei Vorkontrollen und Vermittlungsgesprächen erlebt habe. Auch wenn es scheinbar bei manchen so ankommt, glaube ich nicht, dass jemand Benchen ihre guten Absichten oder ihre Tierliebe absprechen will. Zum Tierschutz gehört aber auch eine Portion Sachlichkeit.
Wenn ein Hund nach elf Jahren aus einem tristen Gartenleben in die Reizüberflutung einer Großstadt umzieht, stirbt er jeden Tag tausend Stresstode. Damit tue ich dem Hund keinen Gefallen. Natürlich können sich die meisten Hunde neuen Lebenssituationen anpassen, aber das hat Grenzen, und es dauert. Warum muss ich das einem Tier, nur weil es mir gefällt, noch für seine letzten Lebensjahre zumuten?
Wenn ein Hund gestresst und/ oder aggressiv bei Begegnungen mit anderen Hunden reagiert, muss der Halter mit entspannter Ruhe und Sicherheit einen Gegenpol schaffen. Bei Benchen lese ich nur Schimpftiraden über böse Mitmenschen, die ihre Hunde nicht bei sich behalten. Es wäre völlig weltfremd, anzunehmen, dass plötzlich alle Hunde an der Leine gehen (wünschenswert fände ich es auch nicht). Also wäre Benchen für einen tendenziell aggressiven Hund ungeeignet, weil ihre eigene Einstellung den Hund in seinem schlechten Benehmen bestärkt.
Wenn ein Tierfreund mit seiner Persönlichkeit, seiner Wohnsituation oder seinen Lebensumständen nicht zu einem bestimmten Hund passt, heisst das nicht, dass er nicht einen anderen finden kann. Gerade wenn man nach alten Hunden Ausschau hält, gibt es so viele, denen man auch mit einer kleinen Stadtwohnung etwas Gutes tut.
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
benchen
  • Begleithund
Beiträge: 896
In Berlin wird - alle Hunde an die Leine - durch das Hundegesetz bestimmt. Das ist nicht meine Erfindung. Wer fähig ist, ohne Leine zu laufen, der soll es tun. Hier gibt es Hunde, die es sicher können und keinen belästigen.
Es fallen die unangenehm auf, die es nicht können und wo sich die Halter nicht scheren, was ihr Tier treibt. Solche habe ich am Hals. Die muß ich nicht niedlich finden , schon gar nicht den Schaden, den die anrichten. Um den scheren sich die Halter auch nicht.
Wer ist die Gefahr für die Mitmenschen ? Meine Hunde sind im Stadtverkehr grundsätzlich an der Leine und kommen nirgendwo ran, wo sie nichts zu suchen haben.

Der neue , alte Hund ist nach elf Jahren Einzelhaft zu anderen Hunden nicht NETT. Er weiß nicht, wie mit einem Hund umgehen außer ihn zu beißen. Es ist in der Tat ein Glück, wie er mit der kleinen Hündin lebt. Was er nicht kann, kann sie besonders gut. Sie ist mit Hunden voll fit. Sie läßt Streß gar nicht erst aufkommen, hält selbst den Abstand , den er braucht. Dafür zeigt er ihr, wie man cool Auto fährt, das kann sie nicht. Als Paar können sie die Nasen in die gleiche Schnupperstelle stecken und sich beim Rattenjagen voll einig sein.
Zuletzt geändert am 21.12.2016 21:33 Uhr
CEEYEET
  • Forenwelpe
Beiträge: 115
@christianeadler Das kann ich voll und ganz nachempfinden. Es gab etliche Bewerber für unseren Tyson .Wir sind aber in die engere Wahl gekommen ,weil wir nicht in der Großstadt wohnen.Das finde ich schon sehr verantwortungsvoll dem Hund gegenüber. Auch habe ich in einem Profil gelesen,daß sich diese Rasse nicht für die Großstadt eignet.Der Stress würde dem Tier nicht gut bekommen.Und wo bitteschön sollte ich in Dresden mit diesem Riesen Gassi gehen Der beansprucht ja einen Gehweg für sich alleine.Außerdem wäre für diese Rasse Ruhe und Ausgeglichenheit der HH der beste Garant dafür ,daß das Wesen des Hundes nicht in Aggresivität umschlägt.Das sollte man tatsächlich überdenken ,wenn man einen Hund zu sich nehmen will.Es gibt für jeden Topf einen Deckel .Auch für Behnchen.
Shibaherz
Beiträge: 20679
+ 2
@Christiane: Ein „tristes Gartenleben“ ist immer noch besser als ein öder Betonbunker mit ständigem Gekläff unsichtbarer anderer Hunde, oder? Ich nehme mal an, dass Du das Berliner Tierheim in Hohenschönhausen aus eigener Erfahrung nicht kennst. Also ich kenne es. Ich schätze mal, der alte Hund stirbt auch dort jeden Tag „tausend Stresstode“. Warum muss man ihm das bis zu seinem Tod zumuten?
Das „triste Gartenleben“ wird für ihn ja auch dadurch aufgeheitert, dass er als Hund nicht allein ist, sondern Gesellschaft hat. Etwas, was doch auch Deine Hunde zu schätzen wissen, und was ich Mascha leider nicht bieten kann.
Außerdem: Alte Hunde wollen ja auch eher ihre Ruhe haben, sehe ich ja selbst an Mascha.

Berlin ist eine weitläufige Großstadt mit ausgesprochen viel Grün. Z. B. hier in meiner Nähe, auf der Bismarckstraße, rauscht der Verkehr tagsüber ununterbrochen, im Rhythmus der Ampelschaltungen. Aber, auch in meiner Nähe, am Insulaner mit seinem dichten Waldbestand, hörst Du davon überhaupt nichts.

Benchen hat mMn recht damit, wie sie das Verhalten mancher HH hier beschreibt.
Ihren Tonfall hier im Forum (und ggf. bei stressigen Hundebegegnungen) will ich damit nicht gutheißen. Dass sie deshalb für den alten Hund ungeeignet ist, finde ich als Schlussfolgerung überzogen. Sie weiß sicher selbst, dass es besser für sie und ihren Hund ist, wenn sie lernt, sich mehr unter Kontrolle zu haben.

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
christianeadler
  • Moderator
Beiträge: 20211
+ 2
Da muss ich wohl was richtig stellen! Ich habe keineswegs behauptet, dass das Tierheim ein passender Unterbringungsort für einen Hund ist! Ich zitiere ganz unverschämt mich selbst vom 06.11.16: "Wenn Hunde jahrelang im Zwinger vegetieren und der Kontakt zu Menschen sich auf die Fütterung beschränkt, wäre das eigentlich einen Gedanken an Tierschutz wert. " Ich finde es auch wirklich nicht rühmlich, dass ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt eines der grössten Tierheime Europas steht. Dass Platz für so viele Abgabetiere gebraucht wird, spricht nicht für Tierliebe, sondern ist das Symbol einer Wegwerfgesellschaft, in der auch Tiere als Ware unüberlegt angeschafft und wieder entsorgt werden können.

Auch meine Aussage zur Gartenhaltung hast du falsch verstanden. Benchens Hund kommt nach ihren Angaben aus einer Gartenhaltung, und ich könnte mir für seinen Lebensabend durchaus ein schönes Plätzchen in einem Garten mit kuscheliger Schlafecke und Familienanschluss vorstellen. Vielleicht könnte er in einer ruhigen Umgebung sogar noch auf die alten Tage Spass an Spaziergängen bekommen. Das habe ich jetzt gerade bei Nachbarn erlebt, die einen 13-jährigen Hund aufgenommen haben. Genau dieses stressfreie Leben kann Benchen ihrem Hund aber nicht bieten. Er muss spazieren gehen, wird täglich mit fremden Reizen überflutet, muss stressige Hundebegegnungen aushalten... von einem ruhigen Lebensabend weit entfernt! Besser als im Tierheim? Auf jeden Fall schlechter als an vielen anderen Orten.

Dass du meine Überzeugung, dass Benchen keinen potentiell für Mensch oder Tier gefährlichen Hund halten sollte, für überzogen hältst, wundert mich. Du könntest mit deinem kleinen Hund auch jederzeit ein Opfer von dieser selbsternannten Vollstreckerin der Leinenpflicht werden. Möchtest du deine Mascha verlieren, weil sie versehentlich jemand wie Benchen in den Weg gelaufen ist, vielleicht durch Schwerhörigkeit deinen Abruf nicht mitbekommen hat? Ich erinnere mich an Beiträge, in denen Benchen sich stolz brüstete, dass ihr Keiler es heute mal so richtig einem Welpen gezeigt hatte, dessen blöde Besitzer das dumme Tier nicht bei sich behalten konnten. Mir wurde als Forenneuling dabei so übel, dass ich mich bei Dogspot beschwerte, warum solche Verherrlichung von Tierquälerei mit dem Hund als Waffe hier öffentlich zu lesen war.

Ich besass und besitze schon mehrfach Hunde und habe auch einige vermittelt, die nicht ganz pflegeleicht und in den falschen Händen eine Gefahr für Mensch und Tier waren oder sind. Die Mindestanforderung an Interessenten ist ein hohes Mass an sozialer Kompetenz, Umsicht und Ausgeglichenheit, um Unfälle zu vermeiden. Meiner Meinung nach brauchen wir keine Rowdies, die mit ihrem Hund andere Menschen und ihre Hunde ängstigen und sich so ihr vermeintliches Recht auf ungestörte Spaziergänge einfordern. Und das sage ich als Betroffene, denn auch wir treffen immer auf freilaufende Hunde, und meine eine Hündin mag nur welche, die sich von ihr dominieren lassen. Ich muss also auch immer aufpassen, damit sie keine Raufereien provoziert. Würde ich den Dingen wie Benchen ihren Lauf lassen und möglichst auch noch die anderen Hunde zur Unterstützung eingreifen lassen, hätte das wahrscheinlich schon für einige Hunde, die z. B. die Strasse vor ihrem Grundstück als Teil ihres Reviers verteidigen, beim Tierarzt oder schlimmer geendet. So ein Benehmen hat dann aber nichts mit Tierschutz zu tun!
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
benchen
  • Begleithund
Beiträge: 896
Das "schöne Plätzchen mit Garten " fand der elfjährige Mischling nicht. Wer stellt sich mit einem alten, großen schwarzen schwierigen Hund hin ? Wir müssen real bleiben. Wer einen Garten hat, will nicht automatisch einen Hund. Und schon gar nicht so einen. Herzkrank, pillenpflichtig, teuer.

Die zitierte Besitzerin des Welpen stand neben dem und war zu faul, sich zu bücken und ihn am Geschirr zu fassen. Mehr Sicherung war für das Jungtier nicht nötig, doch die Halterin war zu faul. Verantwortlich für das fremde Jungtier war ich, als ich mit meinem als nicht artig bekannten 40 kg - Riesen den Fußweg benutzte wie 100 andere auch. Ich sollte den Riesen über meinen Kopf heben, damit der an das nach wie vor ungesicherte Jungtier nicht rankommt. Bin ich Superman ? Die verantwortliche Eignerin des Jungtieres macht nicht einen Finger krumm, hats gar nicht nötig, und deren Faulheit ist heilig. Gut, das sah der große Hund so nicht und nahm sich erst den Welpen und dann strengen Blickes diese Madam vor. Wer da wen quält, da soll sich die Eignerin des gequälten Tieres an die eigene Nase fassen.

Für irgendwelche Versehentlichkeiten ist im Verkehr der Millionenstadt kein Platz. Ehe mir Mascha vor meine Füße stolpert, hat die das nächste Auto längst breitgefahren. Schwerhörigkeit macht sich hier gar nicht gut. Vor allem, weil der Fahrer des Müllautos da oben so schwer hört. Triefnasen können auf den Dörfern umgehen. Hier nicht. Hier ist mehr Verkehr als ein Auto am Tag.
Shibaherz
Beiträge: 20679
+ 1
Was ist Fakt?

Spike, der alte Hund aus dem Tierheim, reagiert aggressiv auf andere Hunde. Ein Verhalten, das mitbedingt ist durch seine frühere - sozial isolierte - Gartenhaltung und auch von sachverständigeren Hundehaltern nicht von einem Tag auf den anderen abgestellt werden kann. (Damit will ich nicht sagen, dass Sachverstand nicht vonnöten ist)
Es gibt in Benchens Wohnumfeld Hundehalter, die – entgegen dem Berliner Hundegesetz -
ihre Hunde auf den Gehsteigen frei laufen lassen, wobei diese Hunde sich nicht immer in der Nähe ihrer Halter aufhalten. Benchen dagegen hat Spike auf Gehsteigen immer an der Leine. Sie gibt zu, einen großen Hund situationsbedingt nicht unbedingt halten zu können; d. h. aber, für mein Verständnis, sie gibt ein Erziehungsdefizit zu.

Spike muss gleichwohl ausgeführt werden, er muss sich ja lösen. Aber nicht nur deshalb;
er wird offenbar nicht nur im stressigen Berliner Straßenverkehr, sondern auch im Grünen, u. a. in dem weitläufigen Berliner Tierpark (wo man, im Unterschied zum Berliner Zoo, Hunde mitnehmen kann) ausgeführt.


@Benchen: Es liegt bei Dir, mit Deinem Hund der Konfrontation mit anderen Hunden auszuweichen, solange Spike andere Hunde noch nicht erträgt. (z.B. die Straßenseite zu wechseln)

Und ich stimme Christiane natürlich zu, dass Du bei stressigen Konfrontationen die Situation nicht noch weiter „anheizen“, sondern Dich auf De-Eskalation konzentrieren solltest.
Du schreibst, dass Du auf unerzogene freilaufende Hunde keine Rücksicht nehmen musst (21.12.).
Doch, Benchen, musst Du. Christiane hat recht damit, wenn sie schreibt, dass Deine ostentativ konfrontative Einstellung und Körpersprache (sicher auch: Lautstärke) den Hund in seinem aggressiven Verhalten bestärkt (21.12.). Diese Wirkung kann aber nicht Dein Wunsch sein.


@Christiane: Ich habe Dir nicht unterstellt, dass Du Tierheime toll findest. Aber bezogen auf den konkreten Fall bedeutet Deine und Melwins Stellungnahme letztlich: Besser, Spike (analog dem Hund, den Benchen vom Berliner Tierheim nicht bekommen hat) wäre in dem Tierheim in Eisenhüttenstadt verblieben, als zu Benchen gekommen. Denn andere Adoptanten wird ein kranker alter Hund doch wohl kaum finden. Dieser Punkt wird von Euch ignoriert.
Deine Aussage zur Gartenhaltung habe ich schon richtig verstanden. Spike war in seinem Leben, das seiner Aufnahme in dem Tierheim vorausging, das Opfer einer (mit Deinen Worten) tristen (sozial isolierten) Gartenhaltung. In Benchens kleinem Garten ist das Hundeleben weniger trist; einmal, weil sie ihn ja in ihr Leben integriert, zum anderen, weil es einen zweiten Hund gibt.


Benchen, Du hast Dir mit Deinem unnötig ausfälligen Kommentar (vom 15.12., 18:05 h) das Verständnis, das bei einigen hier zunächst durchaus vorhanden war, verscherzt.


Ich finde es trotzdem nicht richtig, den Stab über jemanden zu brechen, der doch erkennbar den Austausch sucht. Und uns gegenüber, in diesem Forum, hat sie sich im Unterschied zu ihren eigenen Berichten über ihre Hundebegegnungen draußen keineswegs rüde verhalten. Auch nicht so verächtlich wie Du, CEEYEET.

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Zuletzt geändert am 23.12.2016 16:27 Uhr
CEEYEET
  • Forenwelpe
Beiträge: 115

Gegendarstellung

@Shibaherz Wie Du ja mitbekommen hast ,habe ich heute Morgen den Artikel beim dog spot Team gemeldet und mein Artikel wurde entfernt.Bloß gut .Ich gebe zu übers Ziel hinaus geschossen zu sein .Dennoch war ich nicht unsachlich ,sondern habe nur Fakten aneinander gereiht, die einen verantwortungslosen HH ausmachen.Und das war nicht verächtlich ,sondern es sind traurige Tatsachen.
Zuletzt geändert am 23.12.2016 17:12 Uhr
benchen
  • Begleithund
Beiträge: 896
Soweit alles schon richtig. Wenn es sich machen läßt, weiche ich aus mit meinem Brüller. Er übt gerade, andere Hunde still zu betrachten, ihren Anblick zu ertragen ( auf Entfernung) und dann still weiterzugehen. Ist die Entfernung zu kurz, brüllt er immer noch. Wir arbeiten schon dran, ob es perfekt wird, werden wir sehen.
Meine Hunde sind im Garten niemals allein. Von diesem Garten hat Spike schon deshalb mehr. Ich kann ihn da auch mit dem Rad weit ausfahren, es gibt viele gute Strecken dafür. Er geht prima am Rad. Spike hat hier mehr vom Leben , morgen schöne Weihnachten mit lecker Essen, wir werden sicher schön weit wandern alle drei, ich denke, ihm gefällt es hier. Er hat viel zu lernen, das Zusammenleben a drei birgt auch einige Tücken. Futterneid - heikles Thema. Alleinbleiben - wir üben. Jedenfalls ist hier mehr los als im Tierheim, wo nachts keiner ist, der den Herzkranken husten hört.

Was verantwortungslose HH anrichten , habe ich am 29.11. 2005 eine Stunde fassungslos als Leiche auf dem Tisch vom Tierarzt betrachten können. Die Fakten sind mir bestens bekannt. Auch die Nicht - Strafe für solche Typen. Logisch, daß sich mein Verständnis für die in sehr engen Grenzen hält. Solche bewegen sich in MEINER Reichweite nicht mehr.
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