Pflegehund behalten, was passiert in der Pubertät?? Bitte um Rat oder Erfahrungen.

melli1993
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Liebe Leute!

Wir haben einen 2 Jährigen kastrierten Rüden der vom Charakter ein gutmütiger und nie aggressiver Hund war, bis wir eine Pflegehündin aufnahmen, die mitten in der Pubertät steckte, etwa gleich alt wie er. Sie war ihm gegenüber in unserer Anwesenheit dominant, wollte uns offensichtlich für sich und unseren Bobby vom Thron stoßen. Es gab mehrere Auseinandersetzungen bei denen sich im Endeffekt die Hündin als Rudelführerin herausstellte und unser Bobby sichtlich unglücklich bei uns wurde (kam nicht mehr aus dem Körbchen, wollte nicht mehr spielen aus Angst vor der Hündin)
Nachdem sie ihre endgültige Familie gefunden hatte ist unser Rüde anders. Er hat gelernt sich nicht immer alles gefallen zu lassen, geht lieber vorher auf Konfrontation bevor es sein gegenüber eventuell machen könnte (Vor allem bei größeren Hunden). Momentan ist es schon wieder besser, er wird immer mehr der alte.

Nun haben wir seit 4 Tagen einen Welpen (8Wochen) auf Pflege, Bobby hat ihn am ersten Tag einmal gezeigt wer hier das Sagen hat und es funktioniert prächtig. Unser Rüde möchte mit ihn spielen, sie beschnuppern sich und schlafen sogar nebeneinander.


Mein Partner hat sich unendlich in den kleinen verliebt und wir ziehen in Erwägung ihn zu behalten da wir sowieso einen Zweithund mögen, es jedoch mit einem bereits Erwachsenen oder Junghund nicht funktioniert.

Meine große Sorge ist nun: Wenn der kleine unter den Fittichen des älteren aufwächst, wie verhält sich das erfahrungsgemäß in der Pubertät?

Ich weiß das Rangordnung nicht mit der Größe zu tun hat aber der kleine wird vermutlich kleiner bleiben als unser Ersthund. Die Mischung unseres Ersten können wir leider nicht sagen da die Eltern nicht bekannt sind, der kleine ist vermutlich ein Jack Russel/Pinscher mix.


Über Erfahrungen bzgl. Welpe als Zweithund und der Rudelentwicklung wäre ich sehr sehr dankbar!

Lg Melanie
Feuerwolf
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Ist der Welpe ein Bub oder ein Mädel?
Falls es ein Bub ist, kann es sein, meiner Meinung nach, das sich das Spielchen widerholt, wenn der Kleine in die Pupertät kommt.

Es kommt aber auch auf viele Faktoren dabei an, so einfach lässt sich das nicht sagen.

Unterstütz Ihr Euren "Grossen" als Chef? Wie haltet Ihr die Rangordnung ein beim Umgang mit den Beiden? Ist der Kleine eher ein Draufgänger oder nicht?.....um ein paar Beispiele zu nennen......
melli1993
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...

Der kleine ist ein Rüde. Kein Draufgänger, eher vorsichtig, möchte immer in unserer Nähe sein, schläft aber zum Beispiel schon neben Bobbys Körbchen auf seinem eigenen Kissen.

Unser Großer toleriert das wenn der kleine zu mir kommt und kommt auch her und lässt sich streicheln. Dabei bevorzuge ich dann unseren großen und ignoriere währenddessen den kleinen eher.
Wir hatten das noch nie,wenn ein anderer Hund da ist (außer die kleine Chihuahuahündin meiner Mutter) das unser großer trotzdem mit uns spielt und einfach so ist wie immer. Normalerweise drängt er sich klarerweise dem Besucherhund vor und kommt garnicht dazu mit uns zu spielen weil er so beschäftigt ist den Gast zu beobachten.

Der kleine wird bei geeignetem Alter auch kastriert werden weils einfach eine vertragliche Regel vom Tierschutz ist.
Der kleine darf unter den gleichen Bedingungen auf die Couch wie der große, und zwar wenn ihre Decke oben liegt und ich sie einlade rauf zu kommen.
Beim fressen gab es am ersten Tag die maßregelung von unserem Großen, dem hab ich aber dann deutlich gemacht das das andere Futter dem kleinen gehört. seitdem gibts keine Probleme, fressen sogar nebeneinander. Wenn der kleine zu seiner Schüssel geht knurrt der große und der kleine geht weg, genauso wenn er ins Körbchen möchte wo der große gerade schlafen will. Der kleine beschwichtigt dann den großen und geht.

beim Gassigehen geht der große generell immer vor und genauso ist es wenn wir zuhause ankommen geht er als erstes durch die Türe.

Das sind ein paar Beispiele

Wir hatten eben die schlechte erfahrung mit der pubertierenden Hündin, sodass ich mir jetzt sorgen mache wegen dem geschlecht.
Feuerwolf
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Hört sich doch für mich bis dato gut an
Ich habe nur seit Jahren die Fütterungsregel: Erst die Grosse, dann die Kleine. Die, die gerade nicht frisst hat etwas abseits zu warten.
Meine Grosse hat der "Kleinen" auch zu Beginn klar gemacht, welcher Futternapf ihr gehört und das das Rinderohr in ihren Pfoten auch ihr gehört und sie sich nix aus den Pfoten stehlen lassen möchte von der Kleinen.....Allerdings akzeptiert die Grosse das auch bei der Kleinen, von sich aus.....
Für mich ist es halt wichtig, das ich pers. immer die Rangordnung einhalte, d.h. zuerst die Grosse und dann die Kleine.
Als die "Kleine" dann zu frech wurde und austesten wollte, ob sie die "Herrschaft" nicht doch übernehmen könnte.....hat ihr zuerst meine "Grosse" ein deutliches NEin gegeben und dann ich auch noch......fast zeitgleich......
Irgendwann wird Euer "Kleiner" das wohl auch austesten, dann ist Eure Reaktion bzw. Hilfe für den Grossen ganz arg wichtig.

Irgendwann ist der/die "Kleine" ja dann auch der/die Grosse....in ein paar Jahren......was hoffentlich noch lange dauert.....
melli1993
  • Forenwelpe
Beiträge: 26

Danke!!

Na das klingt toll

Kannst du mir noch einige Beispiele nennen wie du deinen Ersthund bestärkst bzw. bei welchen Verhalten von seiten der kleinen du einschreitest und welche Konsequenzen du ziehst?

Lg
Feuerwolf
  • Begleithund
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Zuerst......mein Umgang mit meinen Hunden hat nicht unbedingt Allgemeingültigkeit.....und frage 20 Hundeleute nach ihren Methoden und Du erhälst bestimmt mindestens 27,5 verschiedene Antworten.... .....

Ein Beispiel trotzdem: Ich versuche beide Hunde gleich zu behandeln, nur in unterschiedlicher Reihenfolge eben.
Soll die "Kleine" etwas lernen beim Üben im Garten, darf die "Grosse" erst "zeigen" wie es geht. Spricht sie absolviert zuerst die Übung. Die "Kleine" muss derweil ablegen. Danach darf die "Kleine" ran zur "Übungsstunde" und die Grosse darf zugucken....ähem......muss.....
Begrüsst wird erst die Grosse...meist versucht heute noch die Kleine sich dazwischenzuschieben.....wird von mir aber weggeschoben kommentarlos....als zweites wird sie dann begrüsst......
Sollte sie es nicht akzeptieren kommt ein "Neine" von mir und sie wird weggeschickt.

Anfangs versucht die Kleine sich gaaaanz heimlich ins Bett der Grossen zu legen.... ......damit hätte evtl. Streit vorprogrammiert sein können.....also kam ein gaaaaanaz vorwurfsvolles "Aber Fina...!! " von mir.....das hat dann schon gereicht und Fina trollte sich in ihr eigenes Bett.
Es gibt allerdings auch Hunde die problemlos miteinander in einem Körbchen schlafen.....

Streiten/Schimpfen tut bei mir zu Hause eigentlich nur Frauchen.....d.h. wenn ich Frechheiten sehe von der Kleinen schreite ich ein. Dadurch hab`ich es meiner Grossen erleichtert sich gegen meine Kleine durchzusetzen, wen nich mal nicht zu Hause bin. .......Es wird u.U. einige Zeit dauern und Ausdauer Deinerseits ist gefragt...und Konsequenz.......Später.......in ein paar Jahren......wenn alles gefestigt ist und ruhiger......wird sich bestimmt automatisch eine gewisse Laschkeit darin einschleichen......so in 4-5 Jahren......Grins.......
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1294
Die vertragliche Regel kannst du knicken, weil sie gegen das Tierschutzgesetz ist und in Deutschland man als Tierschutzorga nicht solch eine sittenwidrigen Vertrag durchsetzen kann. Wenn dann noch eine Frühkastration verlangt wird, wäre das mehr als übel!

Wenn der jüngere Hund in die Pubertät kommt und da noch seine Böllekes hat, kann es in der Tat sein, dass sich schon da die Rangordnung ändert, einfach deswegen, weil der kastrierte Rüde eben nix mehr wert ist in der Hundewelt.

Hast du zwei Kastraten sieht das wieder anders aus.

ABER >> es heißt nicht, dass sich die Rangordnung sofort ändert oder dass es ordentlich zur Sache geht. Ein Wechsel kann länger dauern, kündigt sich an, hat auch mal eine Phase, bei der der Mensch gar nicht erkennen kann, ob jetzt der eine oder der andere ranghöher ist usw.

Ich habe hier mehrere Hunde; einer ist ein Spätkastrat (Rüde). Dieser hat einen Welpen aufgezogen, ihm alles gezeigt usw. Irgendwann gab es Rangordnungsgeplänkel in der Pubertät, aber ganz easy. Langsam wurde der Welpe zum Junghund, dann zum jungen erwachsenen Hund und ist nun ranghöher. da die Hunde untereinander die Konstellation nicht nur neu festgelegt haben sondern sie auch gefestigt ist, kann ich nun - was ich vorher nicht tat - auch mal den rangniedrigsten Hund vorziehen. Bis dahin habe ich aber immer auf die sich verändernde Konstellation geachtet, um nicht noch mehr Stress reinzubringen. Als der Jungspund mental noch nicht so weit war, habe ich den (noch) ranghöheren "Miterzieher" unterstützt, so wie Feuerwolf schon schrieb.

Übrigens: dass die Pflegehündin so war, kann auch daran liegen, dass sie euren Kastraten als Mädel eingestuft hat. Normalerweise verprügeln die Mädels die Jungs, und diese bedanken sich auch noch für diese Aufmerksamkeit Ein voller Rüde kann also mit solch einem Verhalten i.d.R. sehr gut umgehen, wogegen ein Kastrat wirklich anders tickt, weil ihm das Testosteron fehlt, aber andererseits er auch kein Mädel mit viel Östrogen ist (sonst hätte es vermutlich auch noch mehr geknallt).

Bei mir lebt unter den vollen Rüden ein Spätkastrat - Rangordnung ist geklärt, alles paletti. Es muss also keine Konstellation zwei kastrate geben; es geht auch voller Rüde plus Kastrat, doch der volle Rüde wird i.d.R. ranghöher sein. Die Hunde haben damit keine Probleme, wohl aber die Menschen, weil der ältere Hund, der ja und schon länger bei ihnen lebt, sozusagen das Recht auf den ersten Platz hat
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
melli1993
  • Forenwelpe
Beiträge: 26
Wow... das war jetzt ausführlich. Danke für die Infos.
Ich habe ganz und gar kein Problem damit wenn unser Ersthund rangniedriger wird als der Zweithund, allergins wurde als wir die Hündin hatten ganz schnell klar das unser Erster keine lust mehr hatte bei uns zu leben. Er war nurnoch im Körbchen, kein spielen mehr weil sie sofort den Ball geschnappt hat. Sie hat ihn immer attackiert wenn er augenscheinlich etwas besonderes bekommen hat und sie nicht (zum Beispiel: Fellpflege oder Beißkorbtraining(!!!) Er hatte den Beißkorb auf und sie hat ihn sehr aggressiv attackiert, er konnte sich nichtmal wehren. Der Höhepunkt war als sie ihn ins Genick gebissen hat und er wimmernd und zitternd an den Kellerstufen gelegen ist. Sie ist auch zum Beispiel nicht mit kleineren Hunden zurecht gekommen, wenn sie sich wo zuhause gefühlt hat (z.B. in der Tierpension).

Ich bestärkte unseren ersten jetzt, das tut ihm sichtlich gut. Allerdings hat er vorher ein Spielzeug im Maul gehabt, dann kam der Kleine und er hats sofort fallen gelassen und ist weggegangen. Kurze Zeit drauf nimmt der kleine das Spielzeug und bringt es ihm um mit ihm zu spielen.
Wie kann ich so ein Verhalten werten? Beschwichtigt der große den kleinen wenn er sich aus der Situation entfernt oder überlässt er ihm einfach ohne Hintergrund das Spielzeug? Diese (harmlose, ohne Knurren etc.) Situation hat mich jetzt etwas verwirrt weil es tatsächlich so aussah als ob der kleine die Hosen an hätte

Wir funktioniert das bei euren Hunden? Könnt ihr mit dem rangniedrigeren einfach so spielen und herumtollen ohne das der Ranghöhere ihn zurechtweist? Bzw. wenn er ihn anknurrt, muss ich dann aufhören mit ihm zu spielen? Ich bin ihnen beiden ja immer noch übergeordnet sodass es mir zusteht auch den ranghöheren zu verweisen. oder?
Zuletzt geändert am 19.04.2016 14:15 Uhr
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1294
Euer Ersthund hat sich einfach nur sehr vorsichtig verhalten, als er sich immer ins Körbchen legte, was dann auch anhielt, als die Zicke weg war (Vorsicht ist besser als Nachsicht; er wollte also keinen Stress).

Gut, dass du ihn bestärkst, damit für ihn die Welt wieder ins Lot kommt

Was er aktuell mit dem Welpen macht, ist doch prima Er nimmt ihn nicht ernst, überlässt ihm das Spieli. Wenn es ihm wichtig wird, das Spieli zu behalten, wird er es ihm schon sagen/zeigen. Das war bei uns auch nicht anders, wobei der alte Kastrat (damals 9, jetzt 12) auch noch eine Behinderung hat und so besonders darauf bedacht ist, dass ihm da keiner aus Versehen oder mit Absicht weh tut.

Bei uns hat sich der Alte vor "seinen Sohn" gestellt und mich beschwichtigt, wenn ich mit "seinem Sohn" geschimpft habe . Auch heute noch stellt er sich schützend vor ihn, auch bei fremden Personen oder Artgenossen - obwohl "sein Sohn" 65 cm hoch ist und er 42 cm, dazu noch alt und gehandicapt

Grundsätzlich gebe ich jedem meiner Hunde eine Exklusivzeit mit mir, also ohne die anderen Hunde. Dann assistiert er mir im Beruf oder wir spielen zusammen oder er lernt etwas Neues (gerade bei den Welpen/Junghunde bzgl. Ausbildung). Dazu sind wir auch räumlich getrennt von den anderen, z.B. in der Küche, die anderen im Wohnzimmer, oder eben auch Gassigang, Arbeitseinsatz, Hundeplatz usw.

Wenn dein Erster den Lütten anknurrt, während du mit ihm spielst, kann das verschiedene Ursachen haben, z.B. kann er das Verhalten des Lütten nicht einschätzen usw. DU bestimmst, wo es lang geht, aber achte klugerweise auf "Aussagen" deines Ersthundes, um Konflikte zu vermeiden.

Wenn bei uns ein neuer Welpe einzieht, wird er einzeln vorgestellt (meistens im Garten), so dass jedes Rudelmitglied ihn in Ruhe beschnuppern darf. Schon am ersten Tag bekommt der Welpe eine Exklusivzeit (es reichen immer mal wieder 5 Minuten), aber auch weiterhin die anderen. Spätestens am dritten Tag seiner Ankunft ist er im Rudel aufgenommen, denn die Rudelmitglieder zählen sich (kann es nicht anders ausdrücken) und "fragen nach", wo denn der fehlende bleibt. Komme ich vom Gassigang zurück, wird der Welpe freudig wieder aufgenommen >> adoptiert

Es dauert bei uns deswegen bis zum dritten Tag, weil wir noch eine Hundepension mit Familienanschluss haben und es so auch ein Pensionshund sein könnte

Wenn dein Ersthund immer knurrt,wenn du mit dem Zweiten spielst, dann verlege das Spiel in einen anderen Raum. ACHTUNG! >> nicht den Ersthund aus dem Raum werfen sondern selbst gehen, da es sonst zu einer ungewollten Fehlverknüpfung kommt.
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 915
Ich denke Euer Grosser hat die Hündin noch nicht ganz verdaut......wird wohl noch einiges dauern......
Es war für natürlich ganz fatal von Dir den Beisskorb aufgesetzt zu bekommen und die Hündin konnte/durfte ihn attakieren.....
Dies darf nie wieder vorkommen! Der Hund kann durch so etwas ganz massiv auch Dein Vertrauen verlieren.....Sorry......Di e Hündin hat die sich ihr bietende Situation quasi nur ausgenutzt......Genau dies ist der Grund, warum der Hund, der gerade nicht übt bei mir, entweder abgelegt wird oder im Körbchen bleiben MUSS.........

Klar kann ich mit dem randniederen Tier toben und spielen......Ich bin doch der Boss .....Ich verstehe, ehrlich gesagt, gerade auch nicht so ganz, warum meine Ältere die Jüngere zurechtweisen sollte dafür? Das hat sie zu Anfang nur gaaaaanz selten, 2 oder 3mal, gemacht, als sie VOR MIR gemerkt hat, das sich mein Wirbelwind mir gegenüber respektlos beginnt zu benehmen....wobei meine Weisse allerdings z.T. sehr auf gutes Benehmen achtet.......besonders mir gegenüber.......(HiHiHi.....sehe dann meine Althündin vor mir, die wahrscheinlich im Hundehimmel sitzt und sich ein Loch in den Bauch freut, dass Anouk ihre eigene Schule soweit verinnerlicht hat, dass sie sie jetzt selber bei Fina anwendet.....).....aber ansonsten?? Ich habe dann sofort jegliches Spiel abgebrochen.
Wir können z.T. alle zusammen spielen.....wobei meine Mädels unterschiedliche Vorlieben haben.

Wieso knurrt denn Dein Grosser ?
Zuletzt geändert am 19.04.2016 15:32 Uhr
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