Notleidende Hunde, ihre Helfer, die Geschichten, Pro und Contra "second Hand" Hund
Also ich habe Missy aus dem Tierheim geholt und ich habe bis jetzt keine Minute bereut. Ich würde mich auch jederzeit wieder für einen Hund aus dem Tierheim entscheiden. Ich habe einen Rassehund, allerdings einen von den Medien verschriehenen, was ich überhaupt nicht verstehen kann, ich kenne keinen Staffordshire der bösartig ist.
Meiner Meinung nach sollte man mal weniger züchten und lieber den Tieren aus den Tierheimen oder Pflegestellen eine Chance geben.
LG
Melanie & Missy
Meiner Meinung nach sollte man mal weniger züchten und lieber den Tieren aus den Tierheimen oder Pflegestellen eine Chance geben.
LG
Melanie & Missy
Auch Leon ist aus dem Tierheim, er war ca. 4 Monate als man ihn aussetzte! Es war nicht einfach mit ihm und wäre er in unerfahrenen Händen gelandet, prost Mahlzeit!
Heute ist er ein ganz toller Hund den ich nicht mehr missen möchte, Allroundtalent und toller Mitarbeiter in der Hundeschule.
Dennoch ist es für viele Menschen eine harte Erfahrung einen Hund der eben schon geprägt ist (und man weiss eben nicht wie) aufzunehmen.
Da sind die vorher freien Geschöpfe aus dem Süden, die nur weg wollen und gelernt haben dem Menschen ein für sie gesundes Misstrauen entgegen zu bringen. Oder solche die nur eine kahle Box in einem südlichen Tierheim(auf der Tötungsstation geboren) kennengelernt haben und einfach auf gar nichts geprägt sind.
Zu oft werden solche Hunde aufgenommen und wieder abgegeben weil man es nicht packt, weil das Geld fehlt professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ein Projekt der "Hundeinsel" ist nun: jeder ängsliche Hund aus dem Süden bekommt vor seiner Vermittlung einige Trainingsstunden bezahlt um eine Basis zu legen. Einigen dieser Hunde, die schon einige Monate in Pflegestellen waren und sich nur versteckten sobald Interessenten kamen, konnte ich schon mit wenigen Trainingseinheiten zur Vermittlung verhelfen.
Nachahmenswert für viele Tierschutzorganisationen, besonders für solche die südliche Hunde vermitteln!
Heute ist er ein ganz toller Hund den ich nicht mehr missen möchte, Allroundtalent und toller Mitarbeiter in der Hundeschule.
Dennoch ist es für viele Menschen eine harte Erfahrung einen Hund der eben schon geprägt ist (und man weiss eben nicht wie) aufzunehmen.
Da sind die vorher freien Geschöpfe aus dem Süden, die nur weg wollen und gelernt haben dem Menschen ein für sie gesundes Misstrauen entgegen zu bringen. Oder solche die nur eine kahle Box in einem südlichen Tierheim(auf der Tötungsstation geboren) kennengelernt haben und einfach auf gar nichts geprägt sind.
Zu oft werden solche Hunde aufgenommen und wieder abgegeben weil man es nicht packt, weil das Geld fehlt professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ein Projekt der "Hundeinsel" ist nun: jeder ängsliche Hund aus dem Süden bekommt vor seiner Vermittlung einige Trainingsstunden bezahlt um eine Basis zu legen. Einigen dieser Hunde, die schon einige Monate in Pflegestellen waren und sich nur versteckten sobald Interessenten kamen, konnte ich schon mit wenigen Trainingseinheiten zur Vermittlung verhelfen.
Nachahmenswert für viele Tierschutzorganisationen, besonders für solche die südliche Hunde vermitteln!
Finde, das hört sich total super an!
Ich würde gerne jedem armen Hund helfen.
Ob ausland oder innenland wäre mir egal.
Ich muss allerdings sagen, das ich die erfahrung gemacht
habe, das die auslandshunde wesentlich besser sozialisiert sind,
wie die Hunde aus DE.
Denn, wir menschen vermenschlichen unsere Hunde.
Viele Hunde kennen gar nicht mehr ihre eigene "Hundesprache!"
Die Hunde im ausland kennen einfach nur die eigene sprache unter
den Hunden !!!
Der Mensch verdirbt den Hund zunehmender!
Aggressionen Artgenossen gegenüber liegen nicht immer am tier,
aussagen wie " Der mag keine anderen Rüden " oder,
" Das ist halt ein weib, die mag keine anderen " sind meines erachtens
nach zum allergrösstenteil aggressionen, bzw. fehlverhalten
vom hund, die der Mensch zu verbuchen hat !!!!
Es kann zwar immer rangeleien unter artgenossem geben,
aber oft sind solche vermeidbar, indem ICH als rudelführer erkenne
wann es brennslig wird, bzw. wann eine situation eskalieren könnte!
Dafür muss man allerdings schon wissen, welche beschwichtigungssignale
der Hund von sich gibt!
Ich würde gerne jedem armen Hund helfen.
Ob ausland oder innenland wäre mir egal.
Ich muss allerdings sagen, das ich die erfahrung gemacht
habe, das die auslandshunde wesentlich besser sozialisiert sind,
wie die Hunde aus DE.
Denn, wir menschen vermenschlichen unsere Hunde.
Viele Hunde kennen gar nicht mehr ihre eigene "Hundesprache!"
Die Hunde im ausland kennen einfach nur die eigene sprache unter
den Hunden !!!
Der Mensch verdirbt den Hund zunehmender!
Aggressionen Artgenossen gegenüber liegen nicht immer am tier,
aussagen wie " Der mag keine anderen Rüden " oder,
" Das ist halt ein weib, die mag keine anderen " sind meines erachtens
nach zum allergrösstenteil aggressionen, bzw. fehlverhalten
vom hund, die der Mensch zu verbuchen hat !!!!
Es kann zwar immer rangeleien unter artgenossem geben,
aber oft sind solche vermeidbar, indem ICH als rudelführer erkenne
wann es brennslig wird, bzw. wann eine situation eskalieren könnte!
Dafür muss man allerdings schon wissen, welche beschwichtigungssignale
der Hund von sich gibt!
Hallo,
wir sind seit ein paar Jahren immer wieder Pflegestelle für Hunde, seit letzten Oktober für Hunde aus spanischen Perreras.
Pflegestelle kann fast jeder sein. Voraussetzung ist wie bei der "normalen" Hundehaltung die finanzielle und räumliche Möglichkeit, einen solchen Hund zu betreuen. Und natürlich Hundeerfahrung.
Die meisten Tierschutzvereine-sowohl zur Vermittlung in- als auch ausländischer Hunde-sind heilfroh über jeden, der sich engagiert. Die TA-Kosten werden meist übernommen, oft auch die Futterkosten. Das bleibt jedem Verein überlassen.
Als Pflegestelle solltest du dir vorher überlegen, ob du den Hund wieder hergeben kannst. Gerade weil diese Tier oft ängstlich und verstört sind und man viel mit ihnen arbeiten muss, kann diese Bindung sehr tief werden. Vielleicht nicht unbedingt von deiner Seite, sondern auch vom Hund aus.
Und dein vorhandener Hund sollte torlerant sein. Nicht jeder ist bereit, seinen Dosenöffner wenn auch nur auf Zeit zu teilen. Manche Hunde bleiben viele Monate in der PS.
Pflegestelle zu sein, kann dich den letzten Nerv, einige Besitztümer und jede Menge Putzmittel kosten, aber es ist großartig zu sehen, wie die Hunde aufblühen und welche Entwicklung du mit unterstützen kannst.
Setz dich doch mit einem Verein in Verbindung oder schau nach bei www.zergportal.de.
LG Pam
wir sind seit ein paar Jahren immer wieder Pflegestelle für Hunde, seit letzten Oktober für Hunde aus spanischen Perreras.
Pflegestelle kann fast jeder sein. Voraussetzung ist wie bei der "normalen" Hundehaltung die finanzielle und räumliche Möglichkeit, einen solchen Hund zu betreuen. Und natürlich Hundeerfahrung.
Die meisten Tierschutzvereine-sowohl zur Vermittlung in- als auch ausländischer Hunde-sind heilfroh über jeden, der sich engagiert. Die TA-Kosten werden meist übernommen, oft auch die Futterkosten. Das bleibt jedem Verein überlassen.
Als Pflegestelle solltest du dir vorher überlegen, ob du den Hund wieder hergeben kannst. Gerade weil diese Tier oft ängstlich und verstört sind und man viel mit ihnen arbeiten muss, kann diese Bindung sehr tief werden. Vielleicht nicht unbedingt von deiner Seite, sondern auch vom Hund aus.
Und dein vorhandener Hund sollte torlerant sein. Nicht jeder ist bereit, seinen Dosenöffner wenn auch nur auf Zeit zu teilen. Manche Hunde bleiben viele Monate in der PS.
Pflegestelle zu sein, kann dich den letzten Nerv, einige Besitztümer und jede Menge Putzmittel kosten, aber es ist großartig zu sehen, wie die Hunde aufblühen und welche Entwicklung du mit unterstützen kannst.
Setz dich doch mit einem Verein in Verbindung oder schau nach bei www.zergportal.de.
LG Pam
Meine Hunde hören perfekt - noch nie entging ihnen das Rascheln der Brottüte, das Öffnen des Joghurtbechers und das Geräusch, wenn man sich auf die Couch fallen lässt .....
Gast

Hallo!
Bis auf unseren Zorro habe ich bisher nur Tierheimhunde oder aus sonstigen Notfallquellen gehabt.
Ich habe es nie bereut. Es ist zwar nicht immer einfach, aber es lohnt sich.
Bevor ich dazu betrage Hundezuchten und Vermehrung zu unterstützen, schau ich erst welcher Hund mich wirklich braucht.
Ich habe oft schon Pflegehunde gehabt. Vor ein und einem halben Jahr habe ich Peggy als Notfall von Windhunde sind Jagdhunde zur Pflege genommen. Peggy war sehr ängstlich, weil sie von einem Massezüchter kam und dann bei einer Frau zur Zucht gebraucht werden sollte, als das natürlich nicht klappte und die Frau sie nur rumscheuchte, was das ganze nicht besser machte, sollte sie eingeschläfert werden. Was wir mit Peggy erlebt haben, ging wirklich an die Substanz, aber es hat sich wirklich gelohnt. Peggy geht es gut, wird zwar nie ein "normaler Hund" werden, aber damit können wir leben. Wir haben Peggy natürlich adoptiert, sie irgendwo anders zu wissen, hätte uns das Herz gebrochen.
Momentan arbeite ich wieder als Pflegestelle für die Retrieverhilfe und habe gerade Owen in Pflege.
Er kommt aus Spanien, aus einer Tötungsstation in Spanien.
Also als Pflegestelle musst du Zeit, Platz und Kompetenz haben.
Dein Hund muss sehr gut sozialisiert sein und akzeptieren, das auch zeitweise andere Hunde bei dir leben. Bei einigen Hunden fällt es sehr schwer sich wieder zu trennen, aber wenn ich es nicht machen würde, könnte keiner nachkommen.
L.G. Helga
Bis auf unseren Zorro habe ich bisher nur Tierheimhunde oder aus sonstigen Notfallquellen gehabt.
Ich habe es nie bereut. Es ist zwar nicht immer einfach, aber es lohnt sich.
Bevor ich dazu betrage Hundezuchten und Vermehrung zu unterstützen, schau ich erst welcher Hund mich wirklich braucht.
Ich habe oft schon Pflegehunde gehabt. Vor ein und einem halben Jahr habe ich Peggy als Notfall von Windhunde sind Jagdhunde zur Pflege genommen. Peggy war sehr ängstlich, weil sie von einem Massezüchter kam und dann bei einer Frau zur Zucht gebraucht werden sollte, als das natürlich nicht klappte und die Frau sie nur rumscheuchte, was das ganze nicht besser machte, sollte sie eingeschläfert werden. Was wir mit Peggy erlebt haben, ging wirklich an die Substanz, aber es hat sich wirklich gelohnt. Peggy geht es gut, wird zwar nie ein "normaler Hund" werden, aber damit können wir leben. Wir haben Peggy natürlich adoptiert, sie irgendwo anders zu wissen, hätte uns das Herz gebrochen.
Momentan arbeite ich wieder als Pflegestelle für die Retrieverhilfe und habe gerade Owen in Pflege.
Er kommt aus Spanien, aus einer Tötungsstation in Spanien.
Also als Pflegestelle musst du Zeit, Platz und Kompetenz haben.
Dein Hund muss sehr gut sozialisiert sein und akzeptieren, das auch zeitweise andere Hunde bei dir leben. Bei einigen Hunden fällt es sehr schwer sich wieder zu trennen, aber wenn ich es nicht machen würde, könnte keiner nachkommen.
L.G. Helga
Gast

Mein Hund Sally hat eine für sie sehr grausame Geschichte hinter sich.
Sie wurde geboren, bei einer Frau die 20-40 Hunde gleichzeitig in einem Raum hielt und da war sie der kleine Hund. Es ist nicht viel über die ersten Wochen von ihr bekannt, aber als sally ca. 4 Wochen alt war kam die Frau in die Psychatrie. Da wurde Sally ins Tierheim abgeschoben und dann zu einer sehr netten Besitzerin von bereits einem Hund und 2 Katzen. Da dies nicht ging und der Hund schon älter war kam Sally bis sie 1 jahr alt war ins Tierheim zurück. Sie kam dann zurück zu der Frau aber der Hund lebte mit 19 1/2 Jahren immernoch. Darauf hin haben wir die Anzeige gelesen und sofort angerufen. Wo wir Sally gesehen haben waren wir gleich "verknallt"
aber es ist nunmal so gewesen. Dann haben wir sie bekommen, wo es ca. 1 Jahr dauerte bis sie wusste das sie bei uns zu Hause ist. Aber seitdem ist sie einfach ein Hund zum Verlieben^^ Aber Aufgrund der schwierigen Welpenzeit hört sie einfach nicht auf uns. Sie guckt uns an und macht es trotzdem... Naja, so schlimm ist es auch nicht.
Sie wurde geboren, bei einer Frau die 20-40 Hunde gleichzeitig in einem Raum hielt und da war sie der kleine Hund. Es ist nicht viel über die ersten Wochen von ihr bekannt, aber als sally ca. 4 Wochen alt war kam die Frau in die Psychatrie. Da wurde Sally ins Tierheim abgeschoben und dann zu einer sehr netten Besitzerin von bereits einem Hund und 2 Katzen. Da dies nicht ging und der Hund schon älter war kam Sally bis sie 1 jahr alt war ins Tierheim zurück. Sie kam dann zurück zu der Frau aber der Hund lebte mit 19 1/2 Jahren immernoch. Darauf hin haben wir die Anzeige gelesen und sofort angerufen. Wo wir Sally gesehen haben waren wir gleich "verknallt"
Zuletzt geändert am 03.11.2007 16:54 Uhr
Gast

- Forenwelpe
hallole ...
wir haben paulchen mit 2 jahren von der züchterin bekommen ... sie hat paulchen in einem desolaten Zustand zurückbekommen ...
mit 35 kg ein ausgewachser Rüde hat normal um die 80 kg
ein matcho ohne ende wollte immer und überall der boss sein
beim fressen aber so was den kamm gestellt ihn nicht mal anschauen ging
mag keine männer
kinder konnte er auch nicht leiden wenn es lauter wurde saß er in seinem korb und hat gezitert wie espenlaub und zu beruhigen war er nicht ...
na ja und nun ist er zwei jahre bei uns
er hat gott sei dank stattlich 75 kg
na ja manchmal ist er noch ein kleiner matcho aber mein hündin aylin hat ihm gezeit wo der hase langläuft
fressen kann er nun super im rudel ... die reihenfolge wird eingehalten ... kann ihm auch mal wieder was wegnehmen ...
wenn es mal lauter wird kommt er und stellt sich zwischen und schaut uns mit seinen rhebraunen augen an und meint dann lasst das mal bitte ... *fg*
meinen mann liebt er bei anderen geht er vorsichig um aber es geht
kinder haben wir nur erwachsene da war das nie ein problem und wenn wir kleine kinder zu besuch haben geht er meistens das ist ihm zu laut ...
auch hat er mich 2x gebissen in situartionen die für ihn bedrohlich wurden (knutschen) und einmal als aylin und ich getobt haben wollte er mich beschützen und hat dann meinen arm erwischt ... aber mir ist nie eingefallen ihn deswegen wieder weg zu geben ....
es war ein lange weg bis die maus das vertrauen zu uns hatte und wir das vertrauen in den kerle.. heute kann ich auf dem boden mit ihm liegen kann ihn knutschen er dreht sich auf den rücken und ist ein klasse kerl geworden ...
nur fremde mag er nicht so und er passt auf sein grundstück bestens auf aber das soll er ja auch ...
würde ich jeder zeit wieder machen aber ich habe auch gute vorrassetzungen ich bin immer da und habe viel platz gebe nicht gleich auf und habe einen klasse mann und ein klasse rudel die/der das noch alles mitmacht /mitmachen...
liebe Grüße Petra und die Doggenbande
wir haben paulchen mit 2 jahren von der züchterin bekommen ... sie hat paulchen in einem desolaten Zustand zurückbekommen ...
mit 35 kg ein ausgewachser Rüde hat normal um die 80 kg
ein matcho ohne ende wollte immer und überall der boss sein
beim fressen aber so was den kamm gestellt ihn nicht mal anschauen ging
mag keine männer
kinder konnte er auch nicht leiden wenn es lauter wurde saß er in seinem korb und hat gezitert wie espenlaub und zu beruhigen war er nicht ...
na ja und nun ist er zwei jahre bei uns
er hat gott sei dank stattlich 75 kg
na ja manchmal ist er noch ein kleiner matcho aber mein hündin aylin hat ihm gezeit wo der hase langläuft
fressen kann er nun super im rudel ... die reihenfolge wird eingehalten ... kann ihm auch mal wieder was wegnehmen ...
wenn es mal lauter wird kommt er und stellt sich zwischen und schaut uns mit seinen rhebraunen augen an und meint dann lasst das mal bitte ... *fg*
meinen mann liebt er bei anderen geht er vorsichig um aber es geht
kinder haben wir nur erwachsene da war das nie ein problem und wenn wir kleine kinder zu besuch haben geht er meistens das ist ihm zu laut ...
auch hat er mich 2x gebissen in situartionen die für ihn bedrohlich wurden (knutschen) und einmal als aylin und ich getobt haben wollte er mich beschützen und hat dann meinen arm erwischt ... aber mir ist nie eingefallen ihn deswegen wieder weg zu geben ....
es war ein lange weg bis die maus das vertrauen zu uns hatte und wir das vertrauen in den kerle.. heute kann ich auf dem boden mit ihm liegen kann ihn knutschen er dreht sich auf den rücken und ist ein klasse kerl geworden ...
nur fremde mag er nicht so und er passt auf sein grundstück bestens auf aber das soll er ja auch ...
würde ich jeder zeit wieder machen aber ich habe auch gute vorrassetzungen ich bin immer da und habe viel platz gebe nicht gleich auf und habe einen klasse mann und ein klasse rudel die/der das noch alles mitmacht /mitmachen...
liebe Grüße Petra und die Doggenbande
Zuletzt geändert am 06.11.2007 12:45 Uhr
Hallo ich habe meinen Hund Snoopy zwar nicht aus einem Tierheim,
trotzdem glaube ich dass diese Geschichte gut hier rein passt.
Denn meinen Hund habe ich aus einem Versuchslabor gerettet, ich bin zwar erst 13 gewesen als ich mich für diesen Hund entschied. Und mir wurde oft gesagt: Nimm einen "normalen" Hund von einem Züchter! worauf ich immer wieder fragen musste: wieso soll dieser Hund nicht normal sein???
Er hat eine schwere Vergangenheit, ich weis leider überhaupt nicht was mit ihm angestellt wurde. Was vielleicht auch besser so ist.
Das einzigste was ich weis ist, dass er sehr eingeschüchtert zu mir kam.
Denn seine ersten 1 1/2Jahre seines Lebens verbrachte er schließlich in diesem Labor.
Und was ich auch dazu sagen muss. Die ersten Monate waren wirklich nicht leicht.
Ich musste Snoopy erst an die Leine und alles gewöhnen. Aber es war einfach ein schönes Gefühl, sehen zu können wie er die Welt neu entdeckt! Und die dankbaren Blicke sind einfach unbeschreiblich J!
Der erste Schnee, z.B wurde vorsichtig erforscht ob man da überhaupt laufen kann!?. Und nun auf dem Hundeplatz, klar braucht er länger wie andere Hunde und durch seine Rasse Beagle hat er auch einen ziemlichen Dickschädel, aber dafür dass er vor 1 ½ Jahre nicht mal still stehen konnte. Und nun die Hinternissbahn super meistert hat er sich echt super entwickelt. Ich weis, ich bin erst 15, doch habe ich mir geschworen wieder einem Laborhund die schöne Natur zu zeigen.
Liebe Grüße
Eva mit Snoopy J
trotzdem glaube ich dass diese Geschichte gut hier rein passt.
Denn meinen Hund habe ich aus einem Versuchslabor gerettet, ich bin zwar erst 13 gewesen als ich mich für diesen Hund entschied. Und mir wurde oft gesagt: Nimm einen "normalen" Hund von einem Züchter! worauf ich immer wieder fragen musste: wieso soll dieser Hund nicht normal sein???
Er hat eine schwere Vergangenheit, ich weis leider überhaupt nicht was mit ihm angestellt wurde. Was vielleicht auch besser so ist.
Das einzigste was ich weis ist, dass er sehr eingeschüchtert zu mir kam.
Denn seine ersten 1 1/2Jahre seines Lebens verbrachte er schließlich in diesem Labor.
Und was ich auch dazu sagen muss. Die ersten Monate waren wirklich nicht leicht.
Ich musste Snoopy erst an die Leine und alles gewöhnen. Aber es war einfach ein schönes Gefühl, sehen zu können wie er die Welt neu entdeckt! Und die dankbaren Blicke sind einfach unbeschreiblich J!
Der erste Schnee, z.B wurde vorsichtig erforscht ob man da überhaupt laufen kann!?. Und nun auf dem Hundeplatz, klar braucht er länger wie andere Hunde und durch seine Rasse Beagle hat er auch einen ziemlichen Dickschädel, aber dafür dass er vor 1 ½ Jahre nicht mal still stehen konnte. Und nun die Hinternissbahn super meistert hat er sich echt super entwickelt. Ich weis, ich bin erst 15, doch habe ich mir geschworen wieder einem Laborhund die schöne Natur zu zeigen.
Liebe Grüße
Eva mit Snoopy J
Also, für mich käme generell nur ein Hund aus dem Tierheim oder der Tötung in Frage. Ich unterstütze keinen Züchter. Ich nehme nur Hunde auf die dringend Hilfe brauchen oder endlich aus ihrem TH-Zwinger rauskommen. Mir ist es egal wieviel Arbeit das mit den Tieren ist, ich aktzeptiere das alles und man bekommt es nachher doppelt und dreifach zurück. Verstehe die Leute echt nicht die zum Züchter laufen. Wenn es unbedingt ein Rassehund sein soll, ok, auch im TH oder in der Tötung, gesamten Südländer, sitzen genug Rassehunde und warten sehnsüchtig auf ein Plätzchen in Eurem Herzen. Auch gibt es genug Welpen dort, falls jemand sagt er möchte doch so gerne einen "kleinen Hund".........
Zuletzt geändert am 18.11.2007 11:12 Uhr
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- Forenwelpe
Beiträge: 81Ich selbst habe auch einen "second hand" hund.
Das heisst, vom vermehrer an den neuen besitzer, vom neuen besitzer an mich
mit gerade 10 Wochen !!!!
Nun, ich habe absolut nichts gegen mischlinge, besonders weil ich selbst
einen habe, aber mit der zeit wo man sich immer mehr mit dem
Thema hund beschäftigt, kommen natürlich auch gedanken wegen einem
rassehund!!! Welche vor und nachteile ein solcher hat, ist auch heiss diskutiert.
nunja, was ist aber mit all den Tierheimhunden?
All denen, die bei Pflegefamilien untergebracht sind?
All den Welpen, die in diese Welt "gesetzt" werden und niemand
weiss was in zukunft sein wird.
Was ist mit all den tieren im ausland???
Wie funktioniert das eigentlich?
Eine Pflegestelle?
Was muss ich tun, was muss ich bieten können?
Welche vorraussetzungen muss ich erfüllen?
Ich denke hier kann man alles diskutieren und da es eh viel Off topic wird,
kann das hier nicht passieren, denn alles was geschrieben wird,
soll dazu gehören !!
Bin mal gespannt.
Ich bitte vor allem um beiträge von Leuten, die sich um pflegehunde kümmern.
Würde mich wirklich sehr interessieren!
LG