nicht kommen
Erst einmal überlegt man sich, womit der Hund belohnen werden kann, wenn er hört und kommt. Dazu eignen sich Lob, Leckerchen oder Spielzeug.
Eine einladende Körperhaltung ist für den Hund sehr wichtig. Ein freundliches Gesicht, geöffnete Arme, evtl. in die Hocke gehen oder rückwärts laufen ermutigen den Hund, zu Kommen.
Starres breitbeiniges Stehen, anstarren des Hundes, möglichst noch ein unfreundlicher Ton sind dagegen nicht förderlich...auch das über den Kopf greifen, um den Hund sofort am Halsband zu fassen, sind eher abschreckend. Vor allem kleine Hunde sind da oft empfindlich und fühlen sich bedroht.
Wichtig ist auch die Stimmlage: sie sollte immer gleichmäßig bestimmt und freundlich sein. Der Hund hört und reagiert auf jede Nuance; Wut, Angst, Unsicherheit - das hat in der Stimme nichts zu suchen.
Nun wird überlegt, welches Kommando benutzen wird. Und wie der Hund dieses Kommando ausführen soll. Diese Kommando wird dann nur für diese eine Übung benutzt.
Um das Kommando zu üben, suchen wir uns erst einmal eine ablenkungsfreie Umgebung.
Der Hund wird an der Leine geführt, und in einem passendem Moment sagen wir das Kommando und ziehen den Hund leicht zu uns. Folgt er unserem Ruf, erwarten wir ihn jubelnd und erfreut und belohnen ihn überschwänglich, sobald er uns erreicht.
Dabei bitte die oben beschriebenen Körperhaltungen beachten.
Es muss für den Hund spannend und lohnend sein, zu kommen!
Ich würde ihn auch bei jeder Gelegenheit, wenn er von selber kommt, mit dem Kommando rufen und ebenso belohnen.
So übt man regelmäßig, aber ohne Übertreibung, während des Spaziergangs.
Will der Hund nicht kommen, hole ich in an der Leine ein, aber immer mit dem Ziel, den Hund so zu motivieren, dass er doch noch freiwillig kommt.
Nie, und wirklich nie, darf das Kommando gesagt werden, wenn ich keine Möglichkeit habe, es auch durchzusetzen. Zu Beginn der Arbeit bedeutet das: konsequent an die Leine!
Die Leine leitet jedes noch so feine Signal an den Hund weiter, deshalb ist eine ruhige Leinenarbeit ohne rucken und zerren wichtig.
Ein Kommando soll, damit es sich nicht abnutzt, nicht mehrfach gerufen werden. Ein mal rufen, und folgt der Hund nicht, wird er an der Leine eingeholt.
Diese Übung wiederholt man, bis es immer klappt. Von der normalen Leine kann man dann auf eine lange Leine umsteigen und so lange üben, bis es sicher klappt.
Es sollte für jeden Hund das Tollste überhaupt sein, bei und zu seinem Menschen zu sein oder zu kommen.
Lieben Gruß Tina
Eine einladende Körperhaltung ist für den Hund sehr wichtig. Ein freundliches Gesicht, geöffnete Arme, evtl. in die Hocke gehen oder rückwärts laufen ermutigen den Hund, zu Kommen.
Starres breitbeiniges Stehen, anstarren des Hundes, möglichst noch ein unfreundlicher Ton sind dagegen nicht förderlich...auch das über den Kopf greifen, um den Hund sofort am Halsband zu fassen, sind eher abschreckend. Vor allem kleine Hunde sind da oft empfindlich und fühlen sich bedroht.
Wichtig ist auch die Stimmlage: sie sollte immer gleichmäßig bestimmt und freundlich sein. Der Hund hört und reagiert auf jede Nuance; Wut, Angst, Unsicherheit - das hat in der Stimme nichts zu suchen.
Nun wird überlegt, welches Kommando benutzen wird. Und wie der Hund dieses Kommando ausführen soll. Diese Kommando wird dann nur für diese eine Übung benutzt.
Um das Kommando zu üben, suchen wir uns erst einmal eine ablenkungsfreie Umgebung.
Der Hund wird an der Leine geführt, und in einem passendem Moment sagen wir das Kommando und ziehen den Hund leicht zu uns. Folgt er unserem Ruf, erwarten wir ihn jubelnd und erfreut und belohnen ihn überschwänglich, sobald er uns erreicht.
Dabei bitte die oben beschriebenen Körperhaltungen beachten.
Es muss für den Hund spannend und lohnend sein, zu kommen!
Ich würde ihn auch bei jeder Gelegenheit, wenn er von selber kommt, mit dem Kommando rufen und ebenso belohnen.
So übt man regelmäßig, aber ohne Übertreibung, während des Spaziergangs.
Will der Hund nicht kommen, hole ich in an der Leine ein, aber immer mit dem Ziel, den Hund so zu motivieren, dass er doch noch freiwillig kommt.
Nie, und wirklich nie, darf das Kommando gesagt werden, wenn ich keine Möglichkeit habe, es auch durchzusetzen. Zu Beginn der Arbeit bedeutet das: konsequent an die Leine!
Die Leine leitet jedes noch so feine Signal an den Hund weiter, deshalb ist eine ruhige Leinenarbeit ohne rucken und zerren wichtig.
Ein Kommando soll, damit es sich nicht abnutzt, nicht mehrfach gerufen werden. Ein mal rufen, und folgt der Hund nicht, wird er an der Leine eingeholt.
Diese Übung wiederholt man, bis es immer klappt. Von der normalen Leine kann man dann auf eine lange Leine umsteigen und so lange üben, bis es sicher klappt.
Es sollte für jeden Hund das Tollste überhaupt sein, bei und zu seinem Menschen zu sein oder zu kommen.
Lieben Gruß Tina
Ein Australian Terrier ist gut - zwei sind besser!
Der Mensch versteht aus gutem Grund am besten sich mit seinem Hund, vor allem seiner Meinung wegen: Der Hund sagt nämlich nichts dagegen ...
Der Mensch versteht aus gutem Grund am besten sich mit seinem Hund, vor allem seiner Meinung wegen: Der Hund sagt nämlich nichts dagegen ...
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