Nackenschütteln, Schnauzgriff und sogenannter Alphawurf
hallo,
also ich find es nich gut wenn man sowas macht, am nackenschütteln schonmal ganich.
wenn mein hund mal bellt, leg ich meine hand auf ihre schnauze, aber nur ganz leicht, und dann macht sie den kopf imma runter, weil sie dass halt überhaupt nich mag, das is bestrafung genug (also ich ignorier sie dann manchmal noch kurz, aba nich mehr). ich würde ihr nich die ganze schnauze zuhalten.
wenn ich meinen hund ruf, und sie nich kommt, ruf ich halt noch mal strenger, oda so das es böse klingt, und wenn cora dann bei mir is legt sie sich immer auf den rücken, ich weiß auch nich warum sie das macht.... wenn sie unsere katzen jagt oder soga mal schnappt (hat sie erst einmal gemacht), dann sag ich immer das sie sich hinlegen soll, und dann liegt sie vonn sich aus auf dem rücken, aber ich machs niemals mit gewallt.
ich finds nich richtig wenn man sowas macht,.....
also ich find es nich gut wenn man sowas macht, am nackenschütteln schonmal ganich.
wenn mein hund mal bellt, leg ich meine hand auf ihre schnauze, aber nur ganz leicht, und dann macht sie den kopf imma runter, weil sie dass halt überhaupt nich mag, das is bestrafung genug (also ich ignorier sie dann manchmal noch kurz, aba nich mehr). ich würde ihr nich die ganze schnauze zuhalten.
wenn ich meinen hund ruf, und sie nich kommt, ruf ich halt noch mal strenger, oda so das es böse klingt, und wenn cora dann bei mir is legt sie sich immer auf den rücken, ich weiß auch nich warum sie das macht.... wenn sie unsere katzen jagt oder soga mal schnappt (hat sie erst einmal gemacht), dann sag ich immer das sie sich hinlegen soll, und dann liegt sie vonn sich aus auf dem rücken, aber ich machs niemals mit gewallt.
ich finds nich richtig wenn man sowas macht,.....
Zuletzt geändert am 21.09.2007 13:41 Uhr
mode erscheinung nenne ich sowas!
da kommen ihrgendwelche sofa helden und haben das mal im tv gesehen und denken jetzt sie währen sie super hundeerfahrenen ,weil sie ihren hund auf den boden schmeissen!
ich denke man kann so auch mit tieren arbeiten ,ABER nur dann wenn man de nötige erfahrung dazu hat und nicht für kleinigkeiten sowas ist schwachsinn...
wenn man ahnung hat und der hund wirklich ein verhalten an denn tag gelegt hat was überhaupt nicht geht ,kann man sowas wie ihn auf denn bauch drehen gut anwenden.
ich selber habe das so noch nicht gemacht ,weil meine maus erst mit 4jahren zu mir gekommen ist und ich keinerlei gründe dafür habe und ahnung ebend auch nicht!!!
wenn man einen hund aber erziehen muss kann man sich sehr gut in einer hundeschule beraten lassen und sich zeigen lassen wie man sowas anwendet!
im nacken ziehen finde ich nicht gut ,da ich denke es gibt andere möglichkeiten einen welpen zu erziehen!
ich habe mal gehört das es mit vertrauen super klappen soll*zwinker*
lg dascha
da kommen ihrgendwelche sofa helden und haben das mal im tv gesehen und denken jetzt sie währen sie super hundeerfahrenen ,weil sie ihren hund auf den boden schmeissen!
ich denke man kann so auch mit tieren arbeiten ,ABER nur dann wenn man de nötige erfahrung dazu hat und nicht für kleinigkeiten sowas ist schwachsinn...
wenn man ahnung hat und der hund wirklich ein verhalten an denn tag gelegt hat was überhaupt nicht geht ,kann man sowas wie ihn auf denn bauch drehen gut anwenden.
ich selber habe das so noch nicht gemacht ,weil meine maus erst mit 4jahren zu mir gekommen ist und ich keinerlei gründe dafür habe und ahnung ebend auch nicht!!!
wenn man einen hund aber erziehen muss kann man sich sehr gut in einer hundeschule beraten lassen und sich zeigen lassen wie man sowas anwendet!
im nacken ziehen finde ich nicht gut ,da ich denke es gibt andere möglichkeiten einen welpen zu erziehen!
ich habe mal gehört das es mit vertrauen super klappen soll*zwinker*
lg dascha
hallo!
habe gelesen, dass der "Nackenschüttler" ein Beutegriff ist und deswegen nicht als Strafe angewendet werden soll. (Und vom Hund auch nicht als solche verstanden wird.)
Wenn, dann eher ein Knuff mit den zusammengelegten Fingerspitzen in den Nacken.
Der Schnauzgriff tut dem Hund nicht weh, wenn man ihn richtig macht ,und der Hund versteht die Strafe, weil Hunde ihn untereinander auch machen.
Das Umschmeißen und zu Boden drücken ist schon eine deutliche Demonstration von Überlegenheit, ich glaube aber nicht, dass es als Strafmethode bei kleinen Vergehen gut ist. Eher, um einem sehr aufmüpfigen Hund MAL zu zeigen, wer der Boss ist.... Ich mache das schon mal, wenn Theo partout nicht auf mein Kommando reagieren will (das passiert zum Beispiel im Wald, wenn es nach etwas sehr Spannendem riecht, wo es aber einfach sehr wichtig ist, dass er schnell reagiert. Ich tue ihm aber dabei nicht weh, es geht nur darum, dass ich stärker bin als er.) Danach hört er wieder sehr gut auf mich.
Wenn jemand sich diesbezüglich sehr gut auskennt und es für keine akzeptable Methode hält, lasse
ich mich gerne eines besseren belehren. Es kommt sicherlich darauf an, wie stur und eigenständig ein Hund ist. Bei manchen reicht ein strengeres "Hier!" , wenn´s beim ersten Mal nicht klappt. Wenn das allerdings dann auch nichts mehr bringt, obwohl der Hund sonst freudig angerannt kommt, dann
ist das schon schwieriger....
Generell denke ich, dass positive Bestärkung bei richtigem Verhalten mehr bringt als Strafe bei
unerwünschtem Verhalten, ist ja auch viel netter
Wenn ein Hund aber sehr aufmüpfig ist, Kommandos absichtlich ignoriert, einen zwickt, Essen stibitzt oder sonst was, ist eine Strafe in dem Moment schon sinnvoll. Ein Hund muss ja auch die Chance haben, die Grenzen kennenzulernen.
Gerade bei Welpen wär ich aber wirklich vorsichtig, was und wie man es anwendet!
habe gelesen, dass der "Nackenschüttler" ein Beutegriff ist und deswegen nicht als Strafe angewendet werden soll. (Und vom Hund auch nicht als solche verstanden wird.)
Wenn, dann eher ein Knuff mit den zusammengelegten Fingerspitzen in den Nacken.
Der Schnauzgriff tut dem Hund nicht weh, wenn man ihn richtig macht ,und der Hund versteht die Strafe, weil Hunde ihn untereinander auch machen.
Das Umschmeißen und zu Boden drücken ist schon eine deutliche Demonstration von Überlegenheit, ich glaube aber nicht, dass es als Strafmethode bei kleinen Vergehen gut ist. Eher, um einem sehr aufmüpfigen Hund MAL zu zeigen, wer der Boss ist.... Ich mache das schon mal, wenn Theo partout nicht auf mein Kommando reagieren will (das passiert zum Beispiel im Wald, wenn es nach etwas sehr Spannendem riecht, wo es aber einfach sehr wichtig ist, dass er schnell reagiert. Ich tue ihm aber dabei nicht weh, es geht nur darum, dass ich stärker bin als er.) Danach hört er wieder sehr gut auf mich.
Wenn jemand sich diesbezüglich sehr gut auskennt und es für keine akzeptable Methode hält, lasse
ich mich gerne eines besseren belehren. Es kommt sicherlich darauf an, wie stur und eigenständig ein Hund ist. Bei manchen reicht ein strengeres "Hier!" , wenn´s beim ersten Mal nicht klappt. Wenn das allerdings dann auch nichts mehr bringt, obwohl der Hund sonst freudig angerannt kommt, dann
ist das schon schwieriger....
Generell denke ich, dass positive Bestärkung bei richtigem Verhalten mehr bringt als Strafe bei
unerwünschtem Verhalten, ist ja auch viel netter
Wenn ein Hund aber sehr aufmüpfig ist, Kommandos absichtlich ignoriert, einen zwickt, Essen stibitzt oder sonst was, ist eine Strafe in dem Moment schon sinnvoll. Ein Hund muss ja auch die Chance haben, die Grenzen kennenzulernen.
Gerade bei Welpen wär ich aber wirklich vorsichtig, was und wie man es anwendet!
Zuletzt geändert am 21.09.2007 14:25 Uhr
Gast

Danke für eure Antworten!
@ Sanny:
prima, am Beispiel deiner Cora beschreibst du sehr schön was es mit dem auf den Rückenlegen auf sich hat. Es ist ja eine aktive Unterwerfungsgeste die der Hund - so wie deine Cora - freiwillig macht. Ich glaube daß da etliche Hundehalter übersehen, daß dies eben ein freiwillig angebotenes Verhalten, eine Unterwerfungsgeste des Hundes ist, aber eben nicht eine die der Mensch auführen sollte.
@ dascha:
auch dir kann ich vollkommen beifpflichten. Ich glaube, für derartige Sanktionen braucht man wirklich viel Hundeverstand und Erfahrung. Auch das timing ist wohl sehr wichtig. Ob Mensch schnell genug ist, den richtigen Sekundenbruchteil zu erwischen? Vermutlich eher nicht.
@ Anna-Lena:
auch dir stimme ich zu. Ein auf den Rückenwerfen ist schon eine überdeutliche Demonstation von Macht und körperlicher Überlegenheit.
Ich kenne aber auch eine Frau, die es ähnlich handhabt wie du: selten und nur in extremen Fällen. Dieser Rüde ist allerdings auch ein ziemlich dickfelliger und harter Brocken.
Wißt ihr, ich hatte heute vormittag eine Begegnung bei der wieder mal ein Hund erst am Nacken hochgezogen und geschüttelt wurde, weil er nicht auf "hier" gehorchte und anschließend wurde er noch auf den Rücken gelegt, weil er dann auch nicht bei "sitz" gehorchte.
Neulich ging ich mit Hundebekannten spazieren und hatte wie meist, eine Rascheltüte mit Leckerchen in der Jackentasche. Als ich reingriff kam die Hündin der Bekannten zu mir und machte den Ansatz zu meiner Hand hin hochzuhüpfen. Nur ansatzweise, die Vorderfüße waren ca. 30 cm vom Boden weg. Herrchen gefiel dies nicht und er sagte sie solle runter. Die Hündin gehorchte sofort, wirklich blitzartig. Sie blieb sitzen, legte die Ohren an und wandte den Kopf ab, blickte zur Seite. Aber da war ihr Herrchen schon wütend, meinte da würden sich doch nicht wieder Welpenallüren einschleichen wollen und legte sie, zwar nicht brutal sondern eher sanft, aber eben doch auf die Seite. Knie auf den Hund und so mußte die Hündin kurz verharren. Tat sie auch ohne den kleinsten Mucker - sie kennt das schon.
Mir tat das schrecklich leid, denn die Hündin hatte sofort gehorcht, zudem hatte sie beschwichtigend weggeblickt, die Ohren angelegt und dann wird sie trotzdem noch bestraft und das wegen meiner Rascheltüte. Eigentlich hätte ich da gerne rumdebattiert, aber in diesem Falle ließ ich es lieber.
Aber auch auf dem Hundeplatz, als wir noch in der Welpengruppe waren, da war auch eine Trainerin mit ihrem eigenen Welpen. Der war angeleint, zog jedoch kurz zu anderen Hunden hin, die eben auf den Platz kamen. Auf den wörtlichen Befehl gehorchte er nicht, und schneller als er gucken konnte, lag er auf dem Rücken, die Hand der Trainerin an seinem Hals.
Ich gebe zu, ich ärgere mich wenn ich solche Situationen sehe, aber ich traue mich meist nicht, anderen Leuten das zu sagen, vor allem nicht, da deren Hunde besser hören als meiner
Liebe Grüsse
Andrea
@ Sanny:
prima, am Beispiel deiner Cora beschreibst du sehr schön was es mit dem auf den Rückenlegen auf sich hat. Es ist ja eine aktive Unterwerfungsgeste die der Hund - so wie deine Cora - freiwillig macht. Ich glaube daß da etliche Hundehalter übersehen, daß dies eben ein freiwillig angebotenes Verhalten, eine Unterwerfungsgeste des Hundes ist, aber eben nicht eine die der Mensch auführen sollte.
@ dascha:
auch dir kann ich vollkommen beifpflichten. Ich glaube, für derartige Sanktionen braucht man wirklich viel Hundeverstand und Erfahrung. Auch das timing ist wohl sehr wichtig. Ob Mensch schnell genug ist, den richtigen Sekundenbruchteil zu erwischen? Vermutlich eher nicht.
@ Anna-Lena:
auch dir stimme ich zu. Ein auf den Rückenwerfen ist schon eine überdeutliche Demonstation von Macht und körperlicher Überlegenheit.
Ich kenne aber auch eine Frau, die es ähnlich handhabt wie du: selten und nur in extremen Fällen. Dieser Rüde ist allerdings auch ein ziemlich dickfelliger und harter Brocken.
Wißt ihr, ich hatte heute vormittag eine Begegnung bei der wieder mal ein Hund erst am Nacken hochgezogen und geschüttelt wurde, weil er nicht auf "hier" gehorchte und anschließend wurde er noch auf den Rücken gelegt, weil er dann auch nicht bei "sitz" gehorchte.
Neulich ging ich mit Hundebekannten spazieren und hatte wie meist, eine Rascheltüte mit Leckerchen in der Jackentasche. Als ich reingriff kam die Hündin der Bekannten zu mir und machte den Ansatz zu meiner Hand hin hochzuhüpfen. Nur ansatzweise, die Vorderfüße waren ca. 30 cm vom Boden weg. Herrchen gefiel dies nicht und er sagte sie solle runter. Die Hündin gehorchte sofort, wirklich blitzartig. Sie blieb sitzen, legte die Ohren an und wandte den Kopf ab, blickte zur Seite. Aber da war ihr Herrchen schon wütend, meinte da würden sich doch nicht wieder Welpenallüren einschleichen wollen und legte sie, zwar nicht brutal sondern eher sanft, aber eben doch auf die Seite. Knie auf den Hund und so mußte die Hündin kurz verharren. Tat sie auch ohne den kleinsten Mucker - sie kennt das schon.
Mir tat das schrecklich leid, denn die Hündin hatte sofort gehorcht, zudem hatte sie beschwichtigend weggeblickt, die Ohren angelegt und dann wird sie trotzdem noch bestraft und das wegen meiner Rascheltüte. Eigentlich hätte ich da gerne rumdebattiert, aber in diesem Falle ließ ich es lieber.
Aber auch auf dem Hundeplatz, als wir noch in der Welpengruppe waren, da war auch eine Trainerin mit ihrem eigenen Welpen. Der war angeleint, zog jedoch kurz zu anderen Hunden hin, die eben auf den Platz kamen. Auf den wörtlichen Befehl gehorchte er nicht, und schneller als er gucken konnte, lag er auf dem Rücken, die Hand der Trainerin an seinem Hals.
Ich gebe zu, ich ärgere mich wenn ich solche Situationen sehe, aber ich traue mich meist nicht, anderen Leuten das zu sagen, vor allem nicht, da deren Hunde besser hören als meiner
Liebe Grüsse
Andrea
Zuletzt geändert am 21.09.2007 14:56 Uhr
Ich habe einmal sowas bei Attila angewendet,obwohl ich kein Freund von solchen Erziehungsmethoden bin.
Der Grund damals war,das Attila was zu fressen hatte,wo ich ran wollte.Er knurrte mich an und wollte auch schnappen.
Und sowas dulde ich nicht.
Andere empfehlen bei sowas Tauschgeschäfte,aber warum sollte ich dem Hund noch ne Belohnung entgegenstrecken,wenn er knurrt.
Der Grund damals war,das Attila was zu fressen hatte,wo ich ran wollte.Er knurrte mich an und wollte auch schnappen.
Und sowas dulde ich nicht.
Andere empfehlen bei sowas Tauschgeschäfte,aber warum sollte ich dem Hund noch ne Belohnung entgegenstrecken,wenn er knurrt.
Viele "solcher Erziehungsmethoden" wirken doch nur deswegen brutal, weil Menschen sie entweder nicht im richtigen Moment und/oder zu brutal oder wütend anwenden. Dabei sind es teilweise von Hunden abgeguckte Maßregelungen, die ein Hund besser versteht als eine 1-minütige Standpauke....
Ihr müsstet mal sehen wie Gimli, unser ranghöherer Rüde, den Theo manchmal sanft und vorsichtig am Nacken fasst und dann zu Boden "dreht" und dann wieder draußen im vollen Galopp so erwischt, dass Theo zwei Meter über den Waldboden rollt.....und es sieht echt nicht nett aus...aber was macht Theo?
Schüttelt sich kurz und läuft dann vergnügt weiter.....Versteh einer die Hunde......
Was uns Menschen glaube ich am meisten schwer fällt, ist, unsere Emotionen außen vor zu lassen, denn die machen ein Verhalten ungerecht und der Hund nimmt einen als "schwach" war, weil wir uns aufregen, anstatt wirkliche Überlegenheit zu zeigen. Ich kämpfe auch öfter mal mit einer kleinen Wut,
weil Theo mal wieder seinen Sturkopf durchsetzen muss, und finde es dann ziemlich schwer, diesem Gefühl nicht nachzugeben("Schließlich WEIß ER DOCH GANZ GENAU, WAS ICH WILL!!?), sondern zu denken: Was macht mich denn jetzt WIRKLICH überzeugend und für den Hund interessant? Fluchen und Fußstampfen bestimmt nicht. Ist aber auch schon vorgekommen. Theos Blick sagt dann sowas wie:
Jetzt macht die Alte wieder ihren peinlichen HUGA-Tanz.Pffff......
Ihr müsstet mal sehen wie Gimli, unser ranghöherer Rüde, den Theo manchmal sanft und vorsichtig am Nacken fasst und dann zu Boden "dreht" und dann wieder draußen im vollen Galopp so erwischt, dass Theo zwei Meter über den Waldboden rollt.....und es sieht echt nicht nett aus...aber was macht Theo?
Schüttelt sich kurz und läuft dann vergnügt weiter.....Versteh einer die Hunde......
Was uns Menschen glaube ich am meisten schwer fällt, ist, unsere Emotionen außen vor zu lassen, denn die machen ein Verhalten ungerecht und der Hund nimmt einen als "schwach" war, weil wir uns aufregen, anstatt wirkliche Überlegenheit zu zeigen. Ich kämpfe auch öfter mal mit einer kleinen Wut,
weil Theo mal wieder seinen Sturkopf durchsetzen muss, und finde es dann ziemlich schwer, diesem Gefühl nicht nachzugeben("Schließlich WEIß ER DOCH GANZ GENAU, WAS ICH WILL!!?), sondern zu denken: Was macht mich denn jetzt WIRKLICH überzeugend und für den Hund interessant? Fluchen und Fußstampfen bestimmt nicht. Ist aber auch schon vorgekommen. Theos Blick sagt dann sowas wie:
Jetzt macht die Alte wieder ihren peinlichen HUGA-Tanz.Pffff......
Ich denke, dass es manchmal wichtig sein kann, ABER nur, wenn es richtig angewandt ist und auch einen wirklichen Grund gibt.
Ich habe vor einer Weile einen Hund aus meiner Gruppe auf dem Hundeplatz auf den Rücken gedreht. Grund war, dass er ohne jegliche Anzeichen auf einen 8 Wochen alten Welpen losgegangen und ihn böse gepackt hat. Das ist einfach gefährich und er sollte wissen, dass er das nicht darf.
Anna-Lena muss ich auch Recht geben. Ich finde es auch sehr schwer mich manchmal zu beherrschen.
zB. wenn mein Hund etwas vom Boden aufliest, obwohl ich zwei Meter neben ihm steh. Ich hab dann immer schieß, dass er mal was vergiftetes erwischt.
Lg Isa
Ich habe vor einer Weile einen Hund aus meiner Gruppe auf dem Hundeplatz auf den Rücken gedreht. Grund war, dass er ohne jegliche Anzeichen auf einen 8 Wochen alten Welpen losgegangen und ihn böse gepackt hat. Das ist einfach gefährich und er sollte wissen, dass er das nicht darf.
Anna-Lena muss ich auch Recht geben. Ich finde es auch sehr schwer mich manchmal zu beherrschen.
zB. wenn mein Hund etwas vom Boden aufliest, obwohl ich zwei Meter neben ihm steh. Ich hab dann immer schieß, dass er mal was vergiftetes erwischt.
Lg Isa
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häufig sah ich schon Leute die ihre Welpen im Nacken schütteln, der Schnauzgriff wird oft als das Erziehungsmittel schlechthin propagiert und sehr oft begegnen mir Leute die ihre Hunde bei minimalen "Vergehen" umschmeißen und auf den Boden drücken.
Was haltet ihr davon?
Nutzt ihr diese Griffe selbst, und falls ja, wann, in welchen Situationen und warum?
Liebe Grüsse
Andrea
P.S. oh sorry, habe diesen Beitrag wohl ins falsche Forum gesetzt.
Lieber admin, könntest du das notfalls verschieben? Danke.