Mein Hund und meine Nichte!
Hi,
auf mich wirkt das so als wenn deine Nichte entweder Angst zeigt oder den Hund einfach nicht mag. Wenn das so ist, eine Gegenfrage.... "Wieso soll der Hund sie dann mögen?"
Wenn das so ist das es an den Kindern liegt aus der Vorbesitzerzeit hast du meiner Meinung nach schlechte Karten. Da musst du mit deiner Nichte "zusammen" daran arbeiten. Liebe geht durch den Magen
versucht es mit Füttern und Aufmerksamkeiten von deiner NIchte für deinen Hund. Wenn er bei deiner Nichte das gleiche Gefühl hat wie bei den Kindern von früher weckt das Erinnerungen und "ein gebranntes Kind scheut das Feuer" 
Und auch hier braucht man Geduld
auf mich wirkt das so als wenn deine Nichte entweder Angst zeigt oder den Hund einfach nicht mag. Wenn das so ist, eine Gegenfrage.... "Wieso soll der Hund sie dann mögen?"
Wenn das so ist das es an den Kindern liegt aus der Vorbesitzerzeit hast du meiner Meinung nach schlechte Karten. Da musst du mit deiner Nichte "zusammen" daran arbeiten. Liebe geht durch den Magen
Und auch hier braucht man Geduld
Ich würde ihm klarmachen dass er diese Situation rein gar nicht zu regeln hat.
Schick ihn auf die Decke, dort muss er bleiben solange sie da ist..
Schick ihn auf die Decke, dort muss er bleiben solange sie da ist..
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt."
Mahatma Gandhi
Mahatma Gandhi
Original von kessy:
Ich würde ihm klarmachen dass er diese Situation rein gar nicht zu regeln hat.
Schick ihn auf die Decke, dort muss er bleiben solange sie da ist..
Ich würde ihm klarmachen dass er diese Situation rein gar nicht zu regeln hat.
Schick ihn auf die Decke, dort muss er bleiben solange sie da ist..
und wenn er da nicht bleibt geb ihm nen nackenstoss
Wenn du deinen Hund unterdrückst wirst du garnichts erreichen...!!
Original von Moses/Max:
und wenn er da nicht bleibt geb ihm nen nackenstoss
.. is ja auch nicht sein/e Revier/Zuhause/Zuflucht.. (sorry für Ironie)
Wenn du deinen Hund unterdrückst wirst du garnichts erreichen...!!
Original von kessy:
Ich würde ihm klarmachen dass er diese Situation rein gar nicht zu regeln hat.
Schick ihn auf die Decke, dort muss er bleiben solange sie da ist..
Ich würde ihm klarmachen dass er diese Situation rein gar nicht zu regeln hat.
Schick ihn auf die Decke, dort muss er bleiben solange sie da ist..
und wenn er da nicht bleibt geb ihm nen nackenstoss
Wenn du deinen Hund unterdrückst wirst du garnichts erreichen...!!
Was ist daran unterdrückung wenn er auf der Decke bleiben soll?! Es geht hier immerhin darum die Rangverhältnisse zu klären. Geh mal zu jemand fremden mit nem Bernhardiner oder ähnlichem der dir auf Tritt und Schritt folgt..( um mal die Größenverhältnisse von Kind und Hund herzuleiten
Es ist sicher total unangenehm, für Hund, Kind und "Frauchen".
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt."
Mahatma Gandhi
Mahatma Gandhi
Zuletzt geändert am 17.06.2008 22:30 Uhr
Wenn, und ich betone WENN hier ein Rangordnungsproblem vorliegt (was ich aus der Ferne nicht beurteilen kann) hat das Verhalten des Hundes mit "Teller nicht aufessen" nichts, aber auch gar nichts gemeinsam.
Dadurch, daß man den Hund in der Situation auf seinen Platz verweist zeigt man ihm ganz klar "Das hier ist mein Revier, und wen ich darin dulde, den duldest Du auch"
Der Hund muß ja nicht den ganzen abend auf der Decke bleiben, er kann ja nach einiger Zeit wieder aufstehen und woanders hin gehen, wenn er mag... nur eben nicht zu dem Kind.
Eine einzige klare Regel, die man konsequent durchzieht... da wird der Hund garantiert nicht "unterdrückt". Er wird in seine Schranken gewiesen... Und das sogar ganz ohne Nackenstoß! Toll was???
Dadurch, daß man den Hund in der Situation auf seinen Platz verweist zeigt man ihm ganz klar "Das hier ist mein Revier, und wen ich darin dulde, den duldest Du auch"
Der Hund muß ja nicht den ganzen abend auf der Decke bleiben, er kann ja nach einiger Zeit wieder aufstehen und woanders hin gehen, wenn er mag... nur eben nicht zu dem Kind.
Eine einzige klare Regel, die man konsequent durchzieht... da wird der Hund garantiert nicht "unterdrückt". Er wird in seine Schranken gewiesen... Und das sogar ganz ohne Nackenstoß! Toll was???
Weiss nicht ob das so toll ist.
Aber ich gehe davon aus das es besser ist für beide Parteien,wenn ein entspanntes Verhältnis geschaffen wird, anstatt eine Grenze zu ziehen, die irgendwann mal jemand überschreiten könnte, und das Tier dann mal aus welchem Grund auch immer die kleine Nichte attackiert, der Leidtragende wird der Hund sein.
Aber ich gehe davon aus das es besser ist für beide Parteien,wenn ein entspanntes Verhältnis geschaffen wird, anstatt eine Grenze zu ziehen, die irgendwann mal jemand überschreiten könnte, und das Tier dann mal aus welchem Grund auch immer die kleine Nichte attackiert, der Leidtragende wird der Hund sein.
Allso die Gefahr einer Eskalation sehe ich in der gegebenen Situation eher, als wenn der Hund in Ruhe auf seinem Platz liegt und gelernt hat, dass sein Einsatz hier nicht erwünscht ist. Ein solches Kotrollverhalten des Hundes kann man, im Interesse des Hundes, so nicht laufen lassen. Abgesehen davon kann man auch nicht sagen, dass dieses Verhalten nur auf die Nichte bezogen ist; der Neffe krabbelt bislang nur, wenn er anfängt zu laufen - und sich aus Sicht des Hundes "ungehemmt" bewegt - kann es durchaus sein, dass er sich dem Neffen gegenüber genauso verhalten wird.
Ich habe selber eine Schäferhundmixhüdin gehabt, die während der Prägephase von kleinen Kindern als Spielzeug benutzt wurde - sie war immer unheimlich unter Stress und geladen, wenn kleine Kinder dabei waren und sie war mit Sicherheit nicht Kleinkindsicher. Ihr hat es sehr geholfen zu lernen, dass die Zweibeiner die situation regeln. Nach der Gewöhung konnte sie sogar entspannt in ihrem Korb schlafen, wenn Kleinkinder im Haus waren. Wichtig ist hier aber auch, dass die Kinder den Rückzugsbereich des Hundes absolut zu akzeptieren lernen!
LG
S.
Ich habe selber eine Schäferhundmixhüdin gehabt, die während der Prägephase von kleinen Kindern als Spielzeug benutzt wurde - sie war immer unheimlich unter Stress und geladen, wenn kleine Kinder dabei waren und sie war mit Sicherheit nicht Kleinkindsicher. Ihr hat es sehr geholfen zu lernen, dass die Zweibeiner die situation regeln. Nach der Gewöhung konnte sie sogar entspannt in ihrem Korb schlafen, wenn Kleinkinder im Haus waren. Wichtig ist hier aber auch, dass die Kinder den Rückzugsbereich des Hundes absolut zu akzeptieren lernen!
LG
S.
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Ich habe ein Problem und zwar folgendes:
Ich habe eine Nichte, die bald 3 wird und einen Neffen, fast ein Jahr. Tobi, mein West Highland White Terrier ist 7. Wenn meine Schwester mit ihren Kindern zu uns (meiner Mutter) kommt, ist es immer sehr stressig. Das liegt daran, dass mein Hund meine Nichte keinen Moment aus den Augen lässt. Am Anfang geht es noch, aber nach einer Zeit wird es richtig extrem. Er läuft ihr auf Schritt und Tritt hinterher, ist vollkommen fixiert und manchmal habe ich den Eindruck er will gleich nach ihrer Hand schnappen. Meine Nichte war schon von klein auf immer sehr vorsichtig, schon als Baby hat sie auf dem Schoß immer die Füßchen weggezogen, sobald er in die Nähe kam und als sie dann ins Alter kam herumzulaufen, wollte sie ihn auch nie streicheln und ist weggeglaufen, heute hat sie Respekt aber auch keine übertrieben Ängstlichkeit, ab und zu will sie ihn streicheln aber ist trotzdem sehr vorsichtig. Mein kleiner Neffe ist jetzt schon ganz anders. Hält seine Füßchen eher hin und will immer auf ihn zukrabbeln,für ihn interessiert sich Tobi, aber gar nicht. Ich bin immer total nervös und gestresst, wenn meine Nichte rumläuft und Tobi ganz angespannt folgt. Ich habe verschiedenes probiert. Aus dem Zimmer schicken, versuchen abzulenken, Spazieren gehen, während sie da ist um ihn abzureagieren,Schimpfen. Ich weiß einfach nicht was hilft. Aufgefallen ist mir, dass sobald wir aus der Wohnung gehen, er sich nicht mehr für sie interessiert. Also ist es vielleicht eine Art Revierproblem?
Es ist jetzt auch schon ab und zu passiert, dass er nach einem Besuch, heftigst in die Wohnung gepinkelt hat. Doch sonst ist er stubenrein und macht es wirklich nur dann. Wenn wir meine Schwester bei sich Zuhause besuchen, verhält er sich ähnlich, doch nicht ganz so extrem.
Ich vermute, dass er aber auch schlechte Erfahrungen mit Kindern gemacht hat, ich habe ihn aus einer Familie mit 3 Kindern (eins war damals etwas älter als meine Nichte jetzt)bekommen, als er ca 1,5 Jahre war. Seine Angespanntheit gegenüber kleinen Kindern, ist mir auch schon öfters aufgefallen, nicht nur bei meiner Nichte.
Ältere Kinder, so ab 9 liebt er dafür sehr, v.a Mädchen oder er kümmert sich nicht um sie.
Warum verhält er sich so? Und was kann ich tun, dass es zu einer angenehmen stressfreien Begegnung kommt?
Vielen Dank und lieben Gruß!
Maren mit Tobi